Betriebs­haft­pflicht Bau­ge­wer­be – Pflicht­schutz für Bau und Hand­werk

Im Bau­ge­wer­be sind Schä­den schnell pas­siert – sichern Sie sich gegen Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schä­den effek­tiv ab

Bauarbeiter mit Schutzkleidung vor einer großen Baustelle mit Gerüst und Kran

Auf der Bau­stel­le ist kein Tag wie der ande­re – und lei­der ist auch kein Risi­ko aus­ge­schlos­sen. Ob her­ab­fal­len­de Bau­tei­le, Schä­den durch schwe­re Maschi­nen oder Unfäl­le mit Drit­ten: Im Bau­ge­wer­be genügt ein klei­ner Moment der Unacht­sam­keit, um erheb­li­che Schä­den zu ver­ur­sa­chen.

Als erfah­re­ne Exper­ten wis­sen wir: Gera­de im Bau­haupt- und Bau­ne­ben­ge­wer­be ist eine leis­tungs­star­ke Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung unver­zicht­bar. Sie schützt nicht nur Ihr Unter­neh­men vor hohen Scha­den­er­satz­for­de­run­gen, son­dern sichert Ihre beruf­li­che Exis­tenz ab – und das jeden Tag aufs Neue.

In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, war­um die Betriebs­haft­pflicht im Bau­ge­wer­be so wich­tig ist, wel­che Risi­ken sie abdeckt, was sie kos­tet – und wor­auf Sie bei der Aus­wahl unbe­dingt ach­ten soll­ten.

Das Wich­tigs­te im Über­blick

  • Eine Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung schützt Bau­un­ter­neh­men vor Scha­den­er­satz­for­de­run­gen bei Personen‑, Sach- und dar­aus resul­tie­ren­den Ver­mö­gens­schä­den.

  • Auch Feh­ler von Mit­ar­bei­ten­den oder Sub­un­ter­neh­mern kön­nen abge­si­chert wer­den – wich­tig bei kom­ple­xen Bau­vor­ha­ben.

  • Die Ver­si­che­rung über­nimmt neben der Scha­dens­re­gu­lie­rung auch die Kos­ten für Anwäl­te, Gut­ach­ter und Gerichts­ver­fah­ren (pas­si­ver Rechts­schutz).

  • Typi­sche Risi­ken wie Ein­sturz­schä­den, Unfäl­le mit Maschi­nen oder Brän­de las­sen sich umfas­send absi­chern.

  • Die Bei­trags­hö­he hängt unter ande­rem von der Unter­neh­mens­grö­ße, dem Jah­res­um­satz und den Tätig­keits­fel­dern ab.

Über 700 zufrie­de­ne Kun­den ver­trau­en uns

Google-Bewertungssiegel mit 5 Sternen und 144 Kundenrezensionen für amba-versicherungen.de
Goog­le

114 Bewer­tun­gen | 5,0 Ster­ne

Logo von ProvenExpert – Bewertungsplattform mit dem Claim „It’s All About Trust“
Pro­ven Expert

328 Bewer­tun­gen | 4,9 Ster­ne

Logo der Plattform makler.de mit Schriftzug und orangem Symbol auf transparentem Hintergrund
Makler.de

334 Bewer­tun­gen | 5,0 Ster­ne

Unter­schätz­te Risi­ken auf der Bau­stel­le – wer haf­tet, wenn etwas pas­siert?

War­um ist die Betriebs­haft­pflicht im Bau­ge­wer­be wich­tig?

Auch wenn vie­le Abläu­fe auf der Bau­stel­le rou­ti­niert sind – ein Moment der Unacht­sam­keit genügt, und es kommt zu einem fol­gen­schwe­ren Zwi­schen­fall: Ein Gerüst kippt, eine Maschi­ne beschä­digt ein Nach­bar­ge­bäu­de oder ein Pas­sant wird ver­letzt. Als Unter­neh­mer im Bau­ge­wer­be haf­ten Sie grund­sätz­lich für alle Schä­den, die durch Ihre Tätig­keit oder Ihre Mit­ar­bei­ten­den ent­ste­hen – und zwar auch dann, wenn Sie gar nicht direkt betei­ligt waren.

Eine Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung über­nimmt nicht nur die Kos­ten im Scha­dens­fall, son­dern prüft auch, ob die Ansprü­che berech­tigt sind. Sie schützt damit nicht nur Ihre Liqui­di­tät, son­dern auch Ihren guten Ruf.

Die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung im Bau­ge­wer­be deckt grund­sätz­lich fol­gen­de Scha­den­ar­ten ab:

  • Per­so­nen­schä­den: z. B. ver­letz­te Drit­te durch her­ab­fal­len­de Gegen­stän­de, Arbeits­un­fäl­le mit Außen­ste­hen­den.

  • Sach­schä­den: z. B. beschä­dig­te Nach­bar­ge­bäu­de, Lei­tun­gen oder Fahr­zeu­ge durch Bau­maß­nah­men.

  • Ver­mö­gens­schä­den: als Fol­ge eines Per­so­nen- oder Sach­scha­dens (z. B. Ver­dienst­aus­fall, Nut­zungs­aus­fall, Fol­ge­kos­ten).

Dar­über hin­aus wer­den auch die Kos­ten über­nom­men, die durch die Prü­fung oder Abwehr unbe­rech­tig­ter For­de­run­gen ent­ste­hen – inklu­si­ve Anwalts- und Gerichts­kos­ten.

Die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung sichert nicht nur Sie als Unter­neh­mer ab, son­dern auch:

  • Ihre fest­an­ge­stell­ten Mit­ar­bei­ter, egal ob Bau­lei­ter, Fach­ar­bei­ter, Lehr­ling oder Prak­ti­kant

  • freie Mit­ar­bei­ten­de und Aus­hil­fen, sofern die­se in Ihrer Orga­ni­sa­ti­on tätig sind

  • Schä­den, die durch den Ein­satz von Sub­un­ter­neh­mern ent­ste­hen – wenn die­ser Bau­stein ein­ge­schlos­sen wur­de

  • Ihre Fir­ma selbst als juris­ti­sche Per­son – bei Schä­den durch Orga­ni­sa­ti­ons­feh­ler oder man­gel­haf­te Auf­sichts­pflicht

So stel­len Sie sicher, dass Sie als Bau­un­ter­neh­mer in allen Kon­stel­la­tio­nen best­mög­lich geschützt sind.

Was kos­tet eine Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung für Bau­un­ter­neh­men?

Kos­ten­fak­to­ren im Über­blick – so berech­net sich Ihr Bei­trag

Die Kos­ten für eine Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung im Bau­ge­wer­be hän­gen von meh­re­ren indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab – unter ande­rem von der Unter­neh­mens­grö­ße, dem Tätig­keits­be­reich und dem jähr­li­chen Umsatz. Pau­scha­le Preis­an­ga­ben sind daher sel­ten sinn­voll. Umso wich­ti­ger ist ein trans­pa­ren­ter Über­blick.

Wir wis­sen: Kein Bau­un­ter­neh­men gleicht dem ande­ren – und genau das spie­gelt sich auch bei den Ver­si­che­rungs­bei­trä­gen wider. Die Höhe des Bei­trags rich­tet sich in der Regel nach Ihrem Jah­res­um­satz, der Anzahl der Mit­ar­bei­ten­den, Ihrer Tätig­keit (z. B. Hoch­bau, Tief­bau, Innen­aus­bau), dem Ein­satz von Sub­un­ter­neh­mern sowie der gewünsch­ten Ver­si­che­rungs­sum­me.

Ein klei­ner Hand­werks­be­trieb mit einem Jah­res­um­satz von 250.000 Euro zahlt deut­lich weni­ger als ein mit­tel­stän­di­sches Bau­un­ter­neh­men mit Mil­lio­nen­um­satz. Auch die Gefah­ren­ge­neigt­heit der Tätig­keit spielt eine Rol­le: Wer aus­schließ­lich Pflas­ter­ar­bei­ten aus­führt, wird anders ein­ge­stuft als ein Betrieb, der regel­mä­ßig mit Gerüs­ten oder Schweiß­ar­bei­ten zu tun hat.

Wich­tig zu wis­sen: Man­che Ver­si­che­rer bie­ten eine Selbst­be­tei­li­gung an – das senkt zwar den Bei­trag, erhöht aber Ihr Risi­ko im Scha­dens­fall. Eben­so wir­ken sich Lauf­zeit und gewähl­te Zusatz­bau­stei­ne wie Sub­un­ter­neh­mer- oder Schlüs­sel­ver­lust­de­ckung auf den End­preis aus.

Ger­ne zei­gen wir Ihnen, wie sich die Kos­ten für Ihre Betriebs­haft­pflicht zusam­men­set­zen – und was sich für Sie lohnt.

Prei­se und Leis­tun­gen im Über­blick – ver­glei­chen lohnt sich

Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung für das Bau­ge­wer­be im Ver­gleich

Die Betriebs­haft­pflicht für das Bau­ge­wer­be ist nicht bei allen Anbie­tern gleich. Ein geziel­ter Ver­gleich hilft Ihnen, den opti­ma­len Mix aus Preis und Leis­tung zu fin­den – indi­vi­du­ell auf Ihre Bran­che und Ihr Risi­ko­pro­fil abge­stimmt.

Als Bau­un­ter­neh­mer tra­gen Sie eine enor­me Ver­ant­wor­tung – für Ihre Pro­jek­te, Ihre Mit­ar­bei­ten­den und nicht zuletzt auch für Drit­te. Doch was vie­le nicht wis­sen: Die Tari­fe der Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rer unter­schei­den sich zum Teil deut­lich. Sowohl beim Preis als auch bei den ent­hal­te­nen Leis­tun­gen gibt es gra­vie­ren­de Unter­schie­de.

Eini­ge Tari­fe decken wich­ti­ge Risi­ken wie Sub­un­ter­neh­mer­haf­tung oder Schä­den an gemie­te­ten Gerä­ten nur gegen Auf­preis ab – ande­re haben die­se Leis­tun­gen bereits inklu­si­ve. Auch die Ver­si­che­rungs­sum­men, Bear­bei­tungs­zei­ten im Scha­den­fall und der Umgang mit Son­der­ri­si­ken wie Asbest oder Eigen­leis­tun­gen vari­ie­ren von Anbie­ter zu Anbie­ter.

Mit unse­rem Betriebs­haft­pflicht-Ver­gleichs­rech­ner erhal­ten Sie in weni­gen Schrit­ten einen trans­pa­ren­ten Über­blick über geeig­ne­te Tari­fe – ganz ohne Ver­kaufs­druck und mit kla­ren Leis­tungs­da­ten. So spa­ren Sie Zeit, Geld und ver­mei­den unan­ge­neh­me Über­ra­schun­gen im Scha­dens­fall.

Wel­che Ver­si­che­run­gen ergän­zen Ihre Betriebs­haft­pflicht sinn­voll?

Wei­te­re wich­ti­ge Ver­si­che­run­gen für Bau­un­ter­neh­men

Als Bau­un­ter­neh­men sichern Sie mit der Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung vor allem Ihre Haf­tung gegen­über Drit­ten ab. Doch vie­le Risi­ken am Bau las­sen sich nur mit ergän­zen­den Poli­cen umfas­send absi­chern. Ob es um Schä­den am eige­nen Bau­pro­jekt geht, um tech­ni­sche Aus­rüs­tung oder den Trans­port von Mate­ri­al – wir emp­feh­len Ihnen, auch die­se Ver­si­che­rungs­ar­ten zu prü­fen:

Zwei Bauarbeiter mit Schutzhelmen und Warnwesten auf einer Baustelle – Symbolbild für Versicherungsschutz im Baugewerbe

Bau­leis­tungs­ver­si­che­rung

Bau­pro­jek­te sind Wit­te­rung, Van­da­lis­mus oder unvor­her­ge­se­he­nen Schä­den schutz­los aus­ge­lie­fert. Die Bau­leis­tungs­ver­si­che­rung deckt genau die­se Risi­ken ab und greift auch bei Dieb­stahl fest ein­ge­bau­ter Mate­ria­li­en. Eine sinn­vol­le Ergän­zung für jede grö­ße­re Bau­stel­le – ins­be­son­de­re bei Eigen­leis­tung oder län­ge­ren Bau­zei­ten.

Techniker mit Schutzhelm prüft in der Industriehalle eine laufende Produktionsmaschine auf Funktion und Sicherheit

Maschi­nen­ver­si­che­rung

Ob Bag­ger, Kran oder Misch­an­la­ge: Schä­den an Ihrer Tech­nik bedeu­ten oft Still­stand und hohe Kos­ten. Mit einer Maschi­nen­ver­si­che­rung schüt­zen Sie Ihre mobi­len und sta­tio­nä­ren Bau­ge­rä­te zuver­läs­sig – auch bei Bedien­feh­lern oder Van­da­lis­mus.

Sattelzug fährt aus einem Tunnel in bergiger Landschaft – Symbolbild für überregionale Transporte und deren Versicherungsschutz

Trans­port­ver­si­che­rung

Bau­ma­te­ria­li­en und Werk­zeu­ge sind auf dem Trans­port­weg viel­fäl­ti­gen Gefah­ren aus­ge­setzt. Die Trans­port­ver­si­che­rung greift bei Ver­lust, Dieb­stahl oder Beschä­di­gung – und sorgt dafür, dass Ihre Bau­stel­le nicht zum Erlie­gen kommt.

 

Nicht jeder Scha­den ist auto­ma­tisch mit­ver­si­chert

Wich­ti­ge Zusatz­bau­stei­ne für das Bau­ge­wer­be – was Sie ken­nen soll­ten

Vie­le Risi­ken auf Bau­stel­len sind nur mit spe­zi­el­len Erwei­te­run­gen abge­deckt. Wir zei­gen Ihnen, wel­che Bau­stei­ne oft feh­len – und wann sich deren Ein­schluss wirk­lich lohnt.

Die Betriebs­haft­pflicht im Bau­ge­wer­be bie­tet grund­sätz­lich einen brei­ten Basis­schutz. Doch zahl­rei­che Schä­den, die in der Pra­xis häu­fig vor­kom­men, sind nur mit optio­na­len Bau­stei­nen ver­si­cher­bar. Lei­der ver­las­sen sich vie­le Bau­un­ter­neh­men auf einen Stan­dard­schutz – und ste­hen im Ernst­fall ohne Leis­tung da.

Ein klas­si­sches Bei­spiel ist die Haf­tung für Sub­un­ter­neh­mer. Die­se ist in vie­len Poli­cen nicht auto­ma­tisch ent­hal­ten. Dabei tra­gen Sie als Auf­trag­ge­ber oft die Ver­ant­wor­tung für deren Feh­ler. Auch Schä­den an gemie­te­ten Maschi­nen oder Gerä­ten, Ver­zö­ge­rungs­schä­den oder die Ver­let­zung von Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten kön­nen ohne Erwei­te­rung vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlos­sen sein.

Zudem sind man­che Risi­ken wie Asbest­ar­bei­ten, Ein­satz von Gas­fla­schen, Bau­lei­tung und Pla­nung oder Arbei­ten in luf­ti­ger Höhe oft nur über Spe­zi­al­ta­ri­fe oder Risi­ko­zu­schlä­ge ver­si­cher­bar. Eine trans­pa­ren­te Prü­fung Ihrer Tätig­keits­fel­der ist daher uner­läss­lich.

Unse­re Emp­feh­lung: Las­sen Sie bestehen­de Ver­trä­ge regel­mä­ßig prü­fen – oder star­ten Sie mit einem Ver­gleich, der bereits alle für Ihre Bran­che typi­schen Risi­ken berück­sich­tigt. So ver­mei­den Sie unan­ge­neh­me Deckungs­lü­cken und sichern Ihre Pro­jek­te ganz­heit­lich ab.

Was Bau­her­ren und öffent­li­che Auf­trag­ge­ber erwar­ten

Wie hoch soll­te die Ver­si­che­rungs­sum­me im Bau­ge­wer­be sein?

Vie­le Auf­trag­ge­ber ver­lan­gen den Nach­weis einer bestimm­ten Deckungs­sum­me. Doch wel­che Höhe ist sinn­voll – und was ist rea­lis­tisch im Scha­dens­fall?

Gera­de im Bau­ge­wer­be geht es schnell um hohe Beträ­ge: Eine ein­stür­zen­de Mau­er, ein ver­letz­ter Pas­sant oder ein beschä­dig­tes Nach­bar­ge­bäu­de kön­nen bin­nen Sekun­den Scha­den­er­satz­for­de­run­gen im sechs­stel­li­gen Bereich nach sich zie­hen.

Öffent­li­che Auf­trag­ge­ber ver­lan­gen daher häu­fig eine Min­dest­ver­si­che­rungs­sum­me von 5 Mil­lio­nen Euro, pau­schal für Per­so­nen- und Sach­schä­den. In der Pra­xis emp­feh­len wir, nicht unter 3 Mil­lio­nen Euro pau­schal abzu­si­chern – denn schon ein ein­zel­ner Per­so­nen­scha­den mit blei­ben­der Beein­träch­ti­gung kann die­se Gren­ze über­schrei­ten.

Hin­zu kommt: Wer mit grö­ße­ren Unter­neh­men oder auf öffent­li­chen Bau­stel­len arbei­tet, muss regel­mä­ßig einen Ver­si­che­rungs­nach­weis vor­le­gen – idea­ler­wei­se mit genau­en Anga­ben zu Deckungs­sum­men und Zusatz­bau­stei­nen. Wer hier schlecht auf­ge­stellt ist, wird nicht sel­ten vom Ver­ga­be­pro­zess aus­ge­schlos­sen.

Auch im pri­va­ten Bau­ge­wer­be steigt das Bewusst­sein für Absi­che­rung. Auf­trag­ge­ber fra­gen nach Deckungs­sum­men und Ver­si­che­rungs­schutz – und erwar­ten pro­fes­sio­nel­le Ant­wor­ten.

Wir hel­fen Ihnen, Ihre Ver­si­che­rungs­sum­me rea­lis­tisch und bran­chen­üb­lich zu gestal­ten – und geben Ihnen die pas­sen­den Nach­wei­se gleich mit an die Hand. So punk­ten Sie bei Aus­schrei­bun­gen und sind im Ernst­fall bes­tens abge­si­chert.

Sub­hea­ding

Das könn­te Sie auch inter­es­sie­ren

Bau­ge­wer­be-Ver­si­che­rung

Wel­che Ver­si­che­run­gen braucht ein Bau­un­ter­neh­men wirk­lich? Unser Rat­ge­ber zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Unter­neh­men vom ers­ten Spa­ten­stich bis zur Schlüs­sel­über­ga­be opti­mal absi­chern – pra­xis­nah, kom­pakt und ver­ständ­lich.

Fir­men­rechts­schutz

Streit mit Auf­trag­ge­bern, Ärger mit dem Finanz­amt oder Kon­flik­te mit Mit­ar­bei­ten­den – der Fir­men­rechts­schutz schützt Sie vor hohen Kos­ten und lan­gen Ver­fah­ren. So blei­ben Sie hand­lungs­fä­hig, auch wenn es juris­tisch wird.

Gebäu­de­ver­si­che­rung

Gebäu­de, Mate­ria­li­en, Gerä­te – Ihr Fir­men­sitz ist das Herz­stück Ihres Unter­neh­mens. Mit der rich­ti­gen Gebäu­de­ver­si­che­rung schüt­zen Sie sich vor Feu­er, Sturm, Lei­tungs­was­ser­schä­den und mehr.

Zusam­men­fas­sung

Kurz und knapp: War­um sich die Betriebs­haft­pflicht für das Bau­ge­wer­be lohnt

Als Bau­un­ter­neh­mer tra­gen Sie täg­lich Ver­ant­wor­tung – für Ihre Mit­ar­bei­ten­den, Ihre Pro­jek­te und für Drit­te. Die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung schützt Sie vor teu­ren Scha­den­er­satz­for­de­run­gen und recht­li­chen Risi­ken, die aus Ihrer Tätig­keit ent­ste­hen kön­nen. Sie deckt nicht nur Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schä­den ab, son­dern über­nimmt auch die Kos­ten für die recht­li­che Prü­fung und Abwehr unbe­rech­tig­ter For­de­run­gen.

Wich­tig ist: Nicht jede Poli­ce bie­tet den­sel­ben Schutz. Zusatz­ri­si­ken wie Sub­un­ter­neh­mer, Ver­zö­ge­rungs­schä­den oder maschi­nel­le Gefah­ren müs­sen häu­fig gezielt ein­ge­schlos­sen wer­den. Ein Tarif­ver­gleich hilft Ihnen dabei, genau den Ver­si­che­rungs­schutz zu fin­den, den Ihr Betrieb wirk­lich braucht – indi­vi­du­ell, leis­tungs­stark und kos­ten­ef­fi­zi­ent.

häu­fi­ge Fra­gen

Die Deckungs­sum­me soll­te min­des­tens 3 Mil­lio­nen Euro pau­schal für Per­so­nen- und Sach­schä­den betra­gen. Öffent­li­che Auf­trag­ge­ber ver­lan­gen in der Regel 5 Mil­lio­nen Euro. Eine zu nied­ri­ge Sum­me kann im Scha­dens­fall Ihre Exis­tenz gefähr­den.

Nein. Die Haf­tung für beauf­trag­te Sub­un­ter­neh­mer ist meist nur mit einem Zusatz­bau­stein abge­deckt. Ach­ten Sie beim Ver­trags­ab­schluss dar­auf, dass die­se Leis­tung expli­zit ein­ge­schlos­sen ist.

Die Kos­ten hän­gen vom Jah­res­um­satz, der Anzahl der Mit­ar­bei­ten­den, der Tätig­keit (z. B. Hoch- oder Tief­bau) und den gewähl­ten Leis­tun­gen ab. Klei­ne Betrie­be zah­len oft ab ca. 600 €/Jahr, mitt­le­re Unter­neh­men deut­lich mehr. Ein Ver­gleich lohnt sich!

Die Betriebs­haft­pflicht deckt Schä­den gegen­über Drit­ten ab – also wenn z. B. ein Pas­sant ver­letzt wird. Die Bau­leis­tungs­ver­si­che­rung sichert hin­ge­gen das eige­ne Bau­pro­jekt ab – etwa bei Dieb­stahl, Sturm oder Van­da­lis­mus auf der Bau­stel­le.