Cle­os Tier­ver­si­che­rung: Tari­fe für Hund, Kat­ze und Klein­tier

Cle­os Welt ver­ständ­lich erklärt: Kran­ken, OP und wich­ti­ge Details.

Getigerte Katze liegt auf dem Gehweg und schnuppert an einem braunen Kaninchen – Symbolbild für Cleos Tierversicherung

Cle­os Tier­ver­si­che­rung im Über­blick: Leis­tun­gen, Tari­fe und wich­ti­ge Bedin­gun­gen

Wer nach „Cle­os Tier­ver­si­che­rung“ sucht, will meist schnell ver­ste­hen, was sich für das eige­ne Tier wirk­lich lohnt. Bei Cle­os geht es nicht nur um Hund und Kat­ze, son­dern auch um Klein­tie­re. Dazu kom­men je nach Tier­art ver­schie­de­ne Pro­dukt­ar­ten, zum Bei­spiel OP Schutz, Kran­ken­ver­si­che­rung oder Haft­pflicht. Genau hier pas­sie­ren in der Pra­xis die meis­ten Fehl­ent­schei­dun­gen: Man ver­gleicht nur den Start­bei­trag und über­sieht Limits, War­te­zei­ten oder die Fra­ge, ob Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­te im All­tag wirk­lich mit abge­deckt sind. Für eine sau­be­re Aus­wahl soll­ten Sie vor allem auf die Erstat­tung nach GOT, die Höhe der Ver­si­che­rungs­sum­me oder Jah­res­höchst­leis­tung, die Selbst­be­tei­li­gung und den Ablauf im Leis­tungs­fall schau­en.

Cle­os arbei­tet stark digi­tal, inklu­si­ve Online Abschluss und digi­ta­ler Ein­rei­chung. Je nach Tarif wer­den auch Ser­vices wie Video­sprech­stun­den bewor­ben und es wird mit monat­li­cher Künd­bar­keit gear­bei­tet. Gleich­zei­tig gilt, wie bei Tier­ver­si­che­run­gen üblich, dass War­te­zei­ten und Son­der­re­ge­lun­gen den Start bestimm­ter Leis­tun­gen beein­flus­sen kön­nen. Wer das vor­ab ein­ord­net, spart sich spä­ter Dis­kus­sio­nen und hat im Ernst­fall die bes­se­re Ent­schei­dung getrof­fen. Im Ter­min klä­ren wir genau die­se Punk­te für Ihr Tier und zei­gen, wel­cher Tarif zu Ihrem Bedarf passt.

Logo der Cleos Versicherung mit modernem Schriftzug und stilisiertem Blatt-Symbol auf transparentem Hintergrund
Inhalts­ver­zeich­nis

Direkt zur pas­sen­den Tier­art

Cle­os Tier­ver­si­che­rung nach Tier­art aus­wäh­len

Cle­os bie­tet je nach Tier­art unter­schied­li­che Pro­duk­te, zum Bei­spiel OP-Schutz, Kran­ken­ver­si­che­rung oder Haft­pflicht. Wäh­len Sie hier Ihr Tier aus, damit Sie sofort die pas­sen­den Tari­fe und Bedin­gun­gen sehen. Das spart Zeit und ver­hin­dert, dass Sie ver­se­hent­lich das fal­sche Pro­dukt ver­glei­chen.

Das Wich­tigs­te im Über­blick

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Cle­os Pro­duk­te im Über­blick

Cle­os Tier­ver­si­che­rung: Wel­cher Schutz passt zu Ihrem Tier?

Cle­os bie­tet je Tier­art eige­ne Tari­fe, die sich vor allem bei drei Punk­ten unter­schei­den: Jah­res­li­mit, Erstat­tung nach GOT und War­te­zei­ten. Dazu kom­men Zusatz­bau­stei­ne wie SOS-Schutz und eine Tier-Rei­se­ver­si­che­rung. Wäh­len Sie in den Tabs die pas­sen­de Kate­go­rie und sprin­gen Sie direkt zur Detail­sei­te, damit Sie Leis­tun­gen, Bedin­gun­gen und Kos­ten schnell ver­glei­chen kön­nen.

Cle­os Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet u. a. eine Kran­ken­ver­si­che­rung mit drei Tarif­stu­fen, die sich vor allem über das Jah­res­li­mit und den GOT-Rah­men unter­schei­den. Je nach Tarif liegt die Kos­ten­über­nah­me bei 3.000 €, 10.000 € oder unbe­grenzt pro Jahr. Gute Tari­fe sind dann inter­es­sant, wenn nicht nur OPs, son­dern auch Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und wie­der­keh­ren­de Behand­lun­gen rea­lis­tisch sind, etwa bei All­er­gien, Magen-Darm-The­men oder ortho­pä­di­schen Bau­stel­len.

Ach­ten Sie bei der Aus­wahl beson­ders auf die Details, die im All­tag teu­er wer­den kön­nen: Not­dienst-Gebüh­ren, Rege­lun­gen zur Nach­be­hand­lung sowie Bau­stei­ne für Zahn­leis­tun­gen oder Vor­sor­ge. Bei Cle­os sind War­te­zei­ten ein The­ma (typisch: 30 Tage all­ge­mein, teils län­ge­re Fris­ten für bestimm­te Erkran­kun­gen), bei Unfäl­len kann es Aus­nah­men geben. Eben­falls rele­vant: Bei den Kran­ken­ver­si­che­run­gen ist eine regel­mä­ßi­ge Bei­trags­an­pas­sung vor­ge­se­hen, statt dau­er­haft „fixen“ Bei­trä­gen.

Kurz-Check, bevor Sie kli­cken:

  • Jah­res­li­mit: 3.000 € / 10.000 € / unbe­grenzt

  • GOT: je nach Tarif bis zum 4‑fachen Satz

  • War­te­zeit & Nach­be­hand­lung sau­ber prü­fen

Die Cle­os Kat­zen­ver­si­che­rung arbei­tet mit gestaf­fel­ten Tari­fen, die sich über Jah­res­li­mit und Leis­tungs­brei­te abgren­zen. Je nach Tarif sind 3.000 €, 10.000 € oder unbe­grenzt pro Jahr mög­lich. Das lohnt sich vor allem dann, wenn Sie nicht nur OP-Risi­ken absi­chern wol­len, son­dern auch Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und wie­der­keh­ren­de Behand­lun­gen rea­lis­tisch sind.

Wich­tig ist bei Kat­zen zusätz­lich das The­ma Ein­tritts­al­ter. Tari­fe mit dem größ­ten Leis­tungs­rah­men sind nicht immer für jedes Alter abschließ­bar. Wenn Ihre Kat­ze nicht mehr ganz jung ist, ent­schei­det oft nicht „Wunsch­leis­tung“, son­dern „noch mög­lich oder nicht“. Und auch hier gilt: Bei Kran­ken­ver­si­che­run­gen ist eine regel­mä­ßi­ge Bei­trags­an­pas­sung vor­ge­se­hen, das soll­ten Sie im Bud­get ein­pla­nen.

Kurz-Check, bevor Sie kli­cken:

  • Jah­res­li­mit: 3.000 € / 10.000 € / unbe­grenzt

  • Ein­tritts­al­ter je Tarif beach­ten

  • Zahn- und Vor­sor­ge­bau­stei­ne gezielt prü­fen

Für Klein­tie­re (z. B. Kanin­chen, Meer­schwein­chen) sowie je nach Pro­dukt auch Vögel und Rep­ti­li­en bie­tet Cle­os eige­ne Tari­fe. Die Staf­fe­lung läuft hier über die Ver­si­che­rungs­sum­me: 3.000 €, 5.000 € oder unbe­grenzt pro Jahr. Gera­de bei Klein­tie­ren sind Dia­gnos­tik, Zahn­pro­ble­me, Ver­let­zun­gen und schnel­le Ein­grif­fe der Kos­ten­trei­ber, des­halb zählt nicht nur „OP ja/nein“, son­dern was rund­her­um kon­kret abge­si­chert ist.

Pra­xis­nah sind Bau­stei­ne für The­men, die häu­fig vor­kom­men: Zahn­leis­tun­gen, Kas­tra­ti­on, Vor­sor­ge sowie die Rege­lung zur Nach­be­hand­lung. Je höher der Tarif, des­to grö­ßer ist typi­scher­wei­se auch der Spiel­raum bei GOT und Nach­be­hand­lungs­zei­ten. Wenn Sie ein eher sel­te­nes Tier haben, lohnt sich ein kur­zer Blick in die Lis­te der ver­si­cher­ba­ren Arten, bevor Sie Zeit in den Ver­gleich ste­cken.

Kurz-Check:

  • Jah­res­li­mit: 3.000 € / 5.000 € / unbe­grenzt

  • Nach­be­hand­lung & Vor­sor­ge (Beträge/Zeiträume) anschau­en

  • Tier­art-Lis­te prü­fen

Wenn es um exo­ti­sche Tie­re geht, ist meist neben der Kran­ken­ver­si­che­rung für Exo­ten, auch die Tier­hal­ter­haft­pflicht rat­sam. Sie springt ein, wenn Ihr Tier einen Personen‑, Sach- oder Ver­mö­gens­scha­den ver­ur­sacht. Bei Cle­os sind hier hohe Deckungs­sum­men mög­lich (10 Mio. €), und je nach Fall kön­nen auch Such‑, Ret­tungs- oder Ber­gungs­kos­ten rele­vant sein, etwa wenn ein Tier ent­kommt und ein Ein­satz nötig wird.

Wich­tig ist: Exo­ten­haft­pflicht ist stark von Tier­art und gesetz­li­chen Vor­ga­ben geprägt. In man­chen Bun­des­län­dern gel­ten Son­der­re­geln (z. B. bei Gift­tie­ren). Ent­schei­dend sind daher die ver­si­cher­ten Tier­ar­ten, Aus­schlüs­se und Auf­la­gen, nicht nur der Preis.

Kurz-Check:

  • Deckungs­sum­me (Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schä­den)

  • Mit­ver­si­cher­te Kos­ten (Suche / Ret­tung / Ber­gung)

  • Tier­art & mög­li­che Auf­la­gen prü­fen

Der SOS-Schutz ist kein „Mehr an Tier­arzt­leis­tung“, son­dern ein Assis­tance-Bau­stein für Aus­nah­me­si­tua­tio­nen. Wenn Sie z. B. kurz­fris­tig ins Kran­ken­haus müs­sen oder Ihr Tier akut Hil­fe braucht, orga­ni­siert der Schutz kon­kre­te Unter­stüt­zung und über­nimmt je nach Leis­tung auch Kos­ten, etwa für Unter­brin­gung, Betreu­ung oder Fahr­ten.

Damit der Nut­zen klar bleibt, soll­ten Sie die kon­kre­ten Limits im Blick behal­ten, z. B. bei Tier­pen­si­on, Gas­si-Ser­vice oder Fahrt­kos­ten. Genau die­se Gren­zen ent­schei­den, ob der Bau­stein für Ihren All­tag wirk­lich passt.

Typi­sche Leis­tun­gen (Aus­wahl):

  • Tierpension/Tierbetreuung: zeit­lich begrenzt, mit Jah­res­li­mit

  • Gas­si-Ser­vice: begrenzt (Stunden/Zeitraum), mit Jah­res­li­mit

  • Hil­fe bei Futter/Medikamenten und Orga­ni­sa­ti­on im Not­fall

Die Tier-Rei­se­ver­si­che­rung setzt nicht bei Tier­arzt­kos­ten im All­tag an, son­dern bei Rei­se­ri­si­ken. Typisch sind Bau­stei­ne wie Rei­se­rück­tritt und Rei­se­ab­bruch (jeweils bis zu 10.000 €), dazu kön­nen Kos­ten für eine tier­me­di­zi­ni­sche Behand­lung auf Rei­sen sowie wei­te­re Rei­se-Mehr­kos­ten zäh­len. Das ist vor allem dann inter­es­sant, wenn ein Tier krank wird und dadurch die Rei­se nicht wie geplant statt­fin­den kann oder abge­bro­chen wer­den muss.

Wich­tig: Der Schutz ist nur sinn­voll, wenn Sie wirk­lich regel­mä­ßig rei­sen oder bereits eine kon­kre­te Rei­se absi­chern möch­ten. Für vie­le ist es eher ein „bei Bedarf“-Baustein als ein Dau­er­pro­dukt.

Kurz-Check:

  • Rück­tritt / Abbruch: bis 10.000 €

  • Tier­kran­ken­schutz auf Rei­sen: Limit beach­ten

  • Gel­tungs­be­reich & Bedin­gun­gen prü­fen

Die betrieb­li­chen Tier­ver­si­che­rung ist für Arbeit­ge­ber gedacht, die Mit­ar­bei­tern einen fes­ten OP-Schutz als Bene­fit anbie­ten möch­ten. Bei Cle­os wird hier ein OP-Pro­dukt mit kla­ren Eck­da­ten ange­bo­ten, etwa 5.000 € Ver­si­che­rungs­sum­me, 300 € Selbst­be­tei­li­gung und Erstat­tung bis zur 3‑fachen GOT, inklu­si­ve defi­nier­ter Nach­be­hand­lungs­leis­tun­gen und ein­zel­ner Zusatz­bud­gets (z. B. Phy­sio­the­ra­pie nach OP).

Für die Ein­ord­nung ist ent­schei­dend, was „betrieb­li­che Lösung“ kon­kret bedeu­tet: Wer ist Ver­si­che­rungs­neh­mer, wel­che Tie­re sind ein­ge­schlos­sen, wie läuft die Anmel­dung und was gilt bei bestehen­den Dia­gno­sen. Die­se Punk­te ent­schei­den in der Pra­xis mehr als der rei­ne Bei­trag.

Kurz-Check:

  • OP-Sum­me: 5.000 € | SB: 300 € | GOT: bis 3‑fach

  • Nach­be­hand­lung / Extras: Bud­gets und Dau­er prü­fen

  • Rah­men­be­din­gun­gen (Teil­nah­me, Tier­kreis, Aus­schlüs­se) beach­ten

Wenn Sie schon wis­sen, wel­che Tier­art und wel­cher Schutz zu Ihnen passt, gehen Sie am bes­ten direkt zur pas­sen­den Detail­sei­te und rech­nen den Tarif durch. Wenn Sie unsi­cher sind, hel­fen oft drei Anga­ben für eine kla­re Emp­feh­lung: Tier­art, Alter und ob Sie eher OP-Risi­ken oder auch lau­fen­de Behand­lun­gen absi­chern möch­ten.

OP-Schutz oder Kran­ken­voll­schutz? So tref­fen Sie die rich­ti­ge Wahl.

Unter­schied zwi­schen Tier-OP-Ver­si­che­rung und Tier­kran­ken­ver­si­che­rung

Vie­le Tier­hal­ter wol­len sich vor hohen Tier­arzt­kos­ten schüt­zen, sind aber unsi­cher, wel­ches Pro­dukt wirk­lich passt. Der wich­tigs­te Unter­schied ist sim­pel: Eine OP-Ver­si­che­rung federt vor allem teu­re Ein­grif­fe ab, eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung deckt deut­lich mehr Situa­tio­nen aus dem All­tag ab.

Die Tier-OP-Ver­si­che­rung ist auf chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe aus­ge­rich­tet. Ver­si­chert sind Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve der dazu­ge­hö­ri­gen Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lung, wenn alles medi­zi­nisch not­wen­dig ist und im Zusam­men­hang mit der OP steht. Nicht dazu gehö­ren typi­scher­wei­se Vor­sor­ge und frei­wil­li­ge Unter­su­chun­gen, eben­so wenig Behand­lun­gen, die nicht direkt mit einer ver­si­cher­ten OP oder einem Unfall zusam­men­hän­gen. Bei Cle­os soll­ten Sie hier sehr genau auf die War­te­zei­ten schau­en: Es gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen, bei Unfäl­len ent­fällt sie, für bestimm­te Ope­ra­tio­nen und Erkran­kun­gen gibt es eine Son­der­war­te­zeit von 6 Mona­ten.

Die Tier­kran­ken­ver­si­che­rung geht wei­ter, weil sie nicht nur OP-Kos­ten abdeckt, son­dern je nach Tarif auch ambu­lan­te und sta­tio­nä­re Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­te. Bei Cle­os sind die Tari­fe bei Hund und Kat­ze gestaf­felt, von einem fes­ten Jah­res­li­mit bis hin zu „unbe­grenzt“ im Rund­um Plus Tarif. Dazu kom­men je nach Tarif Leis­tungs­de­tails wie Kli­nik­auf­ent­halt und Nach­be­hand­lung nach OP (zeit­lich gestaf­felt) sowie Zahn­leis­tun­gen, die in den höhe­ren Tari­fen brei­ter gere­gelt sind. Auch hier gilt das War­te­zeit-Prin­zip mit 30 Tagen all­ge­mein und 6 Mona­ten für bestimm­te Ope­ra­tio­nen und Erkran­kun­gen.

Wel­che Vari­an­te sinn­vol­ler ist, hängt weni­ger von „Hund oder Kat­ze“ ab, son­dern davon, wel­che Kos­ten Sie rea­lis­tisch absi­chern wol­len. Wenn Sie vor allem Angst vor der gro­ßen Ein­mal­rech­nung haben, etwa nach einem Kreuz­band­riss oder einer kom­pli­zier­ten OP, kann die OP-Ver­si­che­rung als Basis pas­sen. Wenn Sie dage­gen auch typi­sche Dau­er­bren­ner absi­chern möch­ten, zum Bei­spiel Infek­te, Magen-Darm-The­men, All­er­gien, Haut­pro­ble­me oder wie­der­keh­ren­de Dia­gnos­tik, führt in der Regel eher eine Kran­ken­ver­si­che­rung zum Ziel, weil genau die­se Pos­ten im All­tag häu­fig vor­kom­men und sich schnell addie­ren.

Für die Ent­schei­dung bei Cle­os sind vier Punk­te beson­ders rele­vant: der GOT-Rah­men (Basis bis 3 fach, Rund­um bis 4 fach), die kon­kre­te Not­dienst-Rege­lung, das Jah­res­li­mit oder die unbe­grenz­te Erstat­tung im Top-Tarif sowie die War­te­zei­ten und die Nach­be­hand­lungs­zeit­räu­me. Bei den OP-Pro­duk­ten hat Cle­os zudem kei­ne Prä­mi­en­an­pas­sung im Alter, dadurch haben Tier­hal­ter eine Plan­bar­keit.

Kurz­über­blick:

  • OP-Ver­si­che­rung: Fokus auf Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve OP-bezo­ge­ner Vor- und Nach­be­hand­lung

  • Kran­ken­ver­si­che­rung: zusätz­lich All­tags­the­men wie Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te, je nach Tarif mit Jah­res­li­mit oder unbe­grenzt

  • War­te­zei­ten: 30 Tage all­ge­mein, bei Unfäl­len ent­fällt sie, für bestimm­te Fäl­le 6 Mona­te

  • GOT und Not­dienst: Basis bis 3 fach, Rund­um bis 4 fach, Not­dienst-Rege­lun­gen unter­schei­den sich je nach Tarif

Schnel­le Hil­fe im All­tag und im Not­fall

Cle­os SOS-Schutz: Unter­stüt­zung, wenn Sie kurz­fris­tig nicht kön­nen

Der Cle­os SOS-Schutz ist kein Ersatz für eine Kran­ken oder OP-Ver­si­che­rung. Er ergänzt sie dort, wo im ech­ten Leben oft das Pro­blem liegt: Wenn Sie plötz­lich aus­fal­len, unter­wegs sind oder schnell Hil­fe für Ihr Tier orga­ni­sie­ren müs­sen.

Der Fokus liegt auf prak­ti­scher Unter­stüt­zung. Das kann eine ver­mit­tel­te Tier­pen­si­on oder ein Gas­si-Ser­vice sein, wenn Sie krank wer­den oder kurz­fris­tig nicht nach Hau­se kom­men. Auch klei­ne, aber wich­ti­ge Din­ge sind abge­deckt, etwa Fut­ter und Medi­ka­men­ten­ein­kauf oder Fahr­ten zur Tier­kli­nik. Für beson­de­re Tage wie Umzug oder Hoch­zeit ist eben­falls eine Betreu­ung vor­ge­se­hen. Der Punkt dabei ist nicht „Tier­arzt­kos­ten spa­ren“, son­dern Ver­sor­gung sicher­stel­len, wenn es stres­sig wird.

Zusätz­lich gibt es Ser­vices, die vie­len Hal­tern Sicher­heit geben: Tele­me­di­zin über den „Pfo­ten­dok­tor“ ohne Begren­zung, Recher­che zu Kli­ni­ken und Tier­ärz­ten, sowie Unter­stüt­zung bei Ein­rei­se­be­stim­mun­gen, wenn Sie mit dem Tier rei­sen. Für ech­te Not­fäl­le sind zwei Kos­ten­zu­schüs­se genannt, ein­mal bei frem­dem Hun­de­biss und ein­mal beim Gift­kö­der­not­fall, jeweils bis 500 Euro.

Leis­tung Umfang / Erstat­tung
Ver­mitt­lung Tier­pen­si­on / Gas­si-Ser­vice bis 1.500 € p.a. (max. 4 Wochen / max. 2 Std./Tag / max. 500 € p.a.)
Fut­ter- und Medi­ka­men­ten­ein­kauf bis zu 4 Wochen / 1× wöchent­lich
Betreu­ung an beson­de­ren Tagen (z. B. Umzug, Hoch­zeit) max. 50 € / 1 Tag im Jahr
Fahr­ten zur Tier­kli­nik max. 100 € pro Fall
Bestat­tungs­in­sti­tut bei Tier­ver­ster­ben
Psy­cho­lo­gi­sche Bera­tung (digi­tal) max. 100 € pro Jahr
Recher­che Kli­ni­ken, Tier­ärz­te etc.
Recher­che Fach­ärz­te (Aku­punk­tur, Chi­ro­prak­tik)
Check­lis­te & Tipps „Rei­sen mit Tier“
Bera­tung zu Ein­rei­se­be­stim­mun­gen (län­der­ab­hän­gig)
Tele­me­di­zin (Pfo­ten­dok­tor) unbe­grenzt
Tier­arzt­kos­ten­über­nah­me bei frem­dem Hun­de­biss 500 €
Gift­kö­der­not­fall 500 €

Wich­tig ist, die Limits rea­lis­tisch zu ver­ste­hen: Bei Tier­pen­si­on und Gas­si-Ser­vice zäh­len nicht nur die Euro­be­trä­ge, son­dern auch die Zeit­gren­zen, zum Bei­spiel maxi­ma­le Wochen oder Stun­den pro Tag. Genau die­se Details ent­schei­den, ob der Bau­stein zu Ihrem All­tag passt, etwa bei häu­fi­gen Dienst­rei­sen, Schicht­ar­beit oder wenn Sie allein ver­ant­wort­lich sind.

Aktu­ell liegt der Bei­trag für den SOS-Schutz bei 5,99 Euro pro Monat. Wenn Sie den Bau­stein nut­zen möch­ten, lohnt sich ein kur­zer Abgleich: Wel­che Leis­tun­gen brau­chen Sie wirk­lich, und wel­che Gren­zen sind für Sie akzep­ta­bel. So wirkt der SOS-Schutz im Ernst­fall als Hil­fe, statt nur eine net­te Idee auf dem Papier zu sein.

Wich­ti­ge Grund­la­gen für Ihre Tarif­wahl

Das soll­ten Sie zur Cle­os Tier­ver­si­che­rung wis­sen

Wenn Sie eine Tier­ver­si­che­rung bei Cle­os ins Auge fas­sen, geht es am Ende fast immer um die­sel­ben Fra­gen: Wel­che Tier­arzt­kos­ten wer­den wirk­lich über­nom­men, wie hoch darf der Tier­arzt nach GOT abrech­nen und wo lie­gen Gren­zen wie Jah­res­li­mit, War­te­zeit oder Ein­tritts­al­ter. Genau die­se Punk­te ent­schei­den, ob ein Tarif im All­tag hilft oder ob Sie bei Not­dienst, Dia­gnos­tik oder wie­der­keh­ren­den Behand­lun­gen doch einen Teil selbst zah­len. In den fol­gen­den The­men fin­den Sie die wich­tigs­ten Infos, jeweils so auf­be­rei­tet, dass Sie danach bes­ser ver­glei­chen und geziel­ter ent­schei­den kön­nen.

Tierarzt untersucht einen Labrador auf dem Behandlungstisch, Mutter und Kind stehen daneben in einer hellen Tierarztpraxis
Cle­os Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung

In der Cle­os Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung wäh­len Sie drei Stu­fen mit 3.000 €, 10.000 € oder unbe­grenz­ter Kos­ten­über­nah­me pro Jahr. Ent­schei­dend sind der GOT Rah­men, Basis bis 3 fach, Rund­um bis 4 fach, Not­dienst mög­lich, und ob Vor­sor­ge als Bud­get ergänzt wird. Tele­me­di­zin kann je Tarif ent­hal­ten sein. Prü­fen Sie War­te­zei­ten und Not­dienst Regeln, bevor Sie rech­nen, schnell.

Frau geht mit ihrem Hund an der Leine in eine Tierarztpraxis – Symbolbild für Tierarztbesuche und die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).
Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te

Die GOT ist die Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te. Sie bestimmt, wie hoch Tier­ärz­te Leis­tun­gen abrech­nen dür­fen, meist bis zum 3 fachen Satz, im Not­dienst sind bis 4 fach mög­lich. Für Sie heißt das: Ein Tarif soll­te auch teu­re Not­fäl­le sau­ber abde­cken, sonst bleibt ein Teil der Rech­nung bei Ihnen. Hier sehen Sie, wor­auf es ankommt.

Frau hält eine getigerte Katze liebevoll auf der Schulter – enge Bindung zwischen Mensch und Tier, Fokus auf Fürsorge und Schutz.
Cle­os Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

Bei der Cle­os Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung gibt es Tarif­stu­fen mit 3.000 €, 10.000 € oder unbe­grenz­ter Kos­ten­über­nah­me pro Jahr. Basis erstat­tet bis 3 fach GOT, die Rund­um Tari­fe bis 4 fach, Vor­sor­ge kann als Bud­get ergänzt wer­den. Beim Ein­tritts­al­ter gibt es Gren­zen je Tarif, teils bis 7 Jah­re, teils bis 5. Prü­fen Sie das vor dem Ver­gleich.

Was kos­tet Cle­os wirk­lich? Zah­len, Ein­flüs­se und rea­lis­ti­sche Bei­spie­le

Bei­trags­hö­hen im Über­blick: So viel zah­len Sie bei Cle­os für Hund, Kat­ze und Klein­tier

Bei Cle­os hän­gen die Bei­trä­ge vor allem von drei Din­gen ab: Tier­art, gewähl­ter Schutz (OP oder Kran­ken) und Selbst­be­tei­li­gung. Vie­le schau­en zuerst nur auf den „ab“-Preis. Ent­schei­dend ist aber, ob der Tarif im All­tag zu Ihrem Tier passt und ob Limits, War­te­zei­ten und GOT-Erstat­tung zu Ihrem Anspruch pas­sen.

Cle­os arbei­tet mit einem ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Preis­mo­dell. Das kann den Ein­stieg erleich­tern, ersetzt aber nicht den Blick auf die Details: Ein OP-Tarif schützt vor gro­ßen Ein­mal­rech­nun­gen, eine Kran­ken­ver­si­che­rung deckt deut­lich mehr Tier­arzt­kos­ten ab. Wer die­se Logik sau­ber trennt, ver­gleicht schnel­ler und trifft die bes­se­re Ent­schei­dung.

Im nächs­ten Schritt lohnt es sich, das eige­ne Bud­get rea­lis­tisch zu steu­ern. Bei Cle­os kön­nen Sie über eine Selbst­be­tei­li­gung den Bei­trag spür­bar beein­flus­sen. Das ist sinn­voll, wenn Sie klei­ne­re Rech­nun­gen selbst tra­gen kön­nen und eher die gro­ßen Kos­ten­ri­si­ken absi­chern möch­ten.

Wich­tig ist auch die lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve: Bei Kran­ken­ver­si­che­run­gen sind Bei­trags­an­pas­sun­gen mit zuneh­men­dem Alter üblich. OP-Tari­fe und Haft­pflicht sind häu­fig sta­bi­ler kal­ku­liert. Wer sehr früh abschließt, hat meist die bes­te Aus­wahl, weil Ein­tritts­al­ter und Gesund­heits­prü­fung spä­ter stär­ker ins Gewicht fal­len.

Ab-Prei­se und was sie bedeu­ten:

  • Klein­tier­ver­si­che­rung, ab 6,99 € monat­lich: Ein­stieg für Klein­tie­re, je nach Tarif­stu­fe deut­lich mehr Leis­tung bis hin zu sehr hohem Schutz­um­fang.

  • Cle­os Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung, ab 23,99 € monat­lich: deckt neben OPs auch Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Behand­lun­gen ab.

  • Cle­os Hun­de-OP-Ver­si­che­rung, ab 14,39 € monat­lich: fokus­siert auf Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve OP-bezo­ge­ner Vor- und Nach­be­hand­lung.

  • Hun­de­hal­ter­haft­pflicht, ab 4,00 € monat­lich: rele­vant, weil Haft­pflicht­schä­den schnell teu­er wer­den und recht­lich Ihr Risi­ko sind.

  • Cle­os Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung, ab 25,34 € monat­lich: sinn­voll, wenn Sie nicht nur OPs, son­dern auch typi­sche „All­tags­kos­ten“ absi­chern möch­ten.

  • Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung, ab 13,99 € monat­lich: für alle, die vor allem das OP-Risi­ko abfe­dern wol­len.

  • Rei­se­ver­si­che­rung für Ihr Tier, ab 4,74 € monat­lich: inter­es­sant, wenn Sie regel­mä­ßig rei­sen und Stor­no / Abbruch und Not­fäl­le absi­chern möch­ten.

Damit die Bei­trä­ge wirk­lich ver­gleich­bar sind, soll­ten Sie beim Rech­nen immer die­sel­ben Eck­da­ten ver­wen­den: Tier­al­ter, gewünsch­ter Leis­tungs­um­fang (OP oder Kran­ken), Selbst­be­tei­li­gung und das, was Ihnen wich­tig ist (z. B. hohe GOT-Erstat­tung, Not­dienst, Zahn­leis­tun­gen oder Vor­sor­ge­bud­get). Dann sehen Sie schnell, ob ein güns­ti­ger Ein­stiegs­ta­rif wirk­lich passt oder ob der nächst­hö­he­re Tarif am Ende die bes­se­re Absi­che­rung lie­fert.

Sicher­heit für den Ernst­fall und Ruhe im All­tag

Dar­um lohnt sich eine Tier­ver­si­che­rung mit Cle­os

Eine Tier­ver­si­che­rung ist am Ende kein „Nice to have“, son­dern oft die Fra­ge, wie gut Sie im Ernst­fall han­deln kön­nen. Wenn es Ihrer Kat­ze oder Ihrem Hund plötz­lich schlecht geht, zählt nicht, ob eine Behand­lung güns­tig ist, son­dern ob sie medi­zi­nisch sinn­voll ist und schnell star­ten kann. Genau hier schafft Ver­si­che­rungs­schutz Plan­bar­keit. Sie müs­sen im Not­fall nicht zuerst rech­nen, son­dern kön­nen sich auf Dia­gnos­tik, The­ra­pie und die best­mög­li­che Ver­sor­gung kon­zen­trie­ren. Das ist nicht nur finan­zi­ell beru­hi­gend, son­dern auch fürs Tier­wohl spür­bar, weil Ent­schei­dun­gen schnel­ler getrof­fen wer­den.

Vie­le unter­schät­zen außer­dem die lau­fen­den Kos­ten, die nichts mit einer gro­ßen OP zu tun haben. Blut­un­ter­su­chun­gen, Rönt­gen, Ultra­schall, Medi­ka­men­te, Infu­sio­nen oder wie­der­keh­ren­de Kon­trol­len sum­mie­ren sich oft schlei­chend, gera­de bei chro­ni­schen The­men. Eine rei­ne OP-Ver­si­che­rung kann hier hel­fen, wenn Sie vor allem den „gro­ßen Schlag“ absi­chern wol­len. Wer aber auch die typi­sche Tier­arzt-Rea­li­tät absi­chern möch­te, lan­det häu­fig eher bei einer Kran­ken­ver­si­che­rung, weil sie mehr All­tag abdeckt und damit regel­mä­ßi­ge Belas­tun­gen glät­tet.

Ein zen­tra­ler Punkt ist die Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT). Im Not­dienst oder bei kom­ple­xen Ein­grif­fen wird häu­fig höher abge­rech­net als beim Stan­dard-Ter­min. Wenn dann der Tarif nur nied­ri­ge­re Erstat­tungs­sät­ze abdeckt oder enge Limits setzt, ent­steht genau die Lücke, die vie­le Hal­ter ver­mei­den wol­len. Eine gute Tier­ver­si­che­rung ist des­halb nicht nur „Erstat­tung“, son­dern vor allem eine sau­be­re Absi­che­rung gegen teu­re Situa­tio­nen, in denen Sie kei­ne Zeit haben, Alter­na­ti­ven zu suchen oder Behand­lun­gen auf­zu­schie­ben.

Cle­os setzt hier auf ein digi­ta­les, gestaf­fel­tes Modell, bei dem Sie nach Tier­art und Schutz­um­fang wäh­len kön­nen und vie­les online steu­er­bar ist. Ent­schei­dend ist, dass der Tarif zu Ihrer Lebens­rea­li­tät passt: jun­ges Tier oder älter, eher OP-Risi­ko oder auch All­tags­the­men, eher nied­ri­ger Bei­trag oder mehr Leis­tungs­spiel­raum. Wer früh abschließt, hat in der Regel mehr Aus­wahl und weni­ger Dis­kus­sio­nen im Leis­tungs­fall. So ent­steht genau das, was die meis­ten suchen: Sicher­heit, Plan­bar­keit und das gute Gefühl, im rich­ti­gen Moment nicht an Geld schei­tern zu müs­sen.

Gut geschützt auf Rei­sen, auch wenn Ihr Tier zu Hau­se bleibt

So schützt eine Tier-Rei­se­ver­si­che­rung vor finan­zi­el­len Über­ra­schun­gen

Wenn eine Rei­se kurz vor Abfahrt platzt oder unter­wegs abge­bro­chen wer­den muss, wird es schnell teu­er. Stor­no­kos­ten, Umbu­chun­gen, zusätz­li­che Näch­te oder neue Rück­rei­sen tref­fen vie­le genau dann, wenn ohne­hin Stress da ist. Eine Tier-Rei­se­ver­si­che­rung setzt genau an die­sem Punkt an: Sie über­nimmt Kos­ten, wenn Ihr Hund oder Ihre Kat­ze uner­war­tet schwer erkrankt, ver­un­glückt oder ver­stirbt und dadurch Ihre Rei­se nicht wie geplant statt­fin­den kann. Wich­tig: Ihr Tier muss dafür nicht zwin­gend mit­rei­sen. Ent­schei­dend ist, dass die Rei­se ver­si­chert ist und der Aus­lö­ser beim Tier liegt.

Abge­deckt sind typi­scher­wei­se Rei­se­rück­tritt und Rei­se­ab­bruch bis 10.000 €, außer­dem kön­nen Mehr­kos­ten wie zusätz­li­che Hin­rei­se oder Rück­rei­se, Nach­rei­se­kos­ten sowie Rück­rei­se­kos­ten bei ver­spä­te­ter Abrei­se eben­falls bis 10.000 € abge­si­chert sein. Ergän­zend kom­men Bergungs‑, Such- und Ret­tungs­kos­ten bis 2.500 € hin­zu. Wenn Sie unter­wegs Unter­stüt­zung brau­chen, ist der Zugang zu Online-Tier­ärz­ten rund um die Uhr ein ech­ter Vor­teil, weil Sie schnel­ler ein­schät­zen kön­nen, ob Sie sofort zur Kli­nik müs­sen oder was Sie als Ers­tes tun soll­ten.

Span­nend ist auch der zwei­te Bau­stein: Eine Tier-Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung kann Kos­ten für medi­zi­nisch not­wen­di­ge Behand­lun­gen im In- und Aus­land über­neh­men, in den Bei­spie­len bis 2.500 €. Dazu kön­nen orga­ni­sa­to­ri­sche Kos­ten gehö­ren, etwa Rei­se­ver­mitt­lungs­ent­gel­te bis 100 €. Und falls es hart kommt, kön­nen auch Beer­di­gungs­kos­ten im Aus­land bis 1.000 € Bestand­teil sein. Das sind genau die Posi­tio­nen, an die vie­le vor­her nicht den­ken, die im Ernst­fall aber plötz­lich auf der Rech­nung ste­hen.

Damit der Schutz wirk­lich greift, soll­ten die Rah­men­be­din­gun­gen sit­zen: Ver­si­chert wer­den in der Regel Hun­de und Kat­zen, ande­re Tier­ar­ten sind aus­ge­schlos­sen. Die Buchung ist bis spä­tes­tens 24 Tage vor Rei­se­an­tritt mög­lich. Wenn Sie kurz­fris­ti­ger buchen, gilt meist eine sehr kur­ze Frist nach Rei­se­bu­chung, zum Bei­spiel bis zu drei Werk­ta­ge. Tie­re mit Vor­er­kran­kun­gen kön­nen grund­sätz­lich mit­ver­si­chert sein, aber geplan­te Behand­lun­gen und chro­ni­sche Lei­den sind aus­ge­schlos­sen. Für die Leis­tung zählt also, dass es uner­war­tet pas­siert. Genau die­se Punk­te soll­ten Sie vor dem Abschluss ein­mal sau­ber gegen Ihre Rei­se­plä­ne und die Gesund­heit Ihres Tie­res abglei­chen.

FAQ zur Cle­os Tier­ver­si­che­rung

Was Sie schon immer über die Cle­os Tier­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Bei Cle­os gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen ab Ver­si­che­rungs­be­ginn. Bei Unfäl­len besteht Schutz ab Ver­si­che­rungs­be­ginn, ohne die 30 Tage abzu­war­ten. Für defi­nier­te „beson­de­re Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen“ gilt zusätz­lich eine Son­der­war­te­zeit von 6 Mona­ten, inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor und Nach­be­hand­lung.

Die Tier­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt bei ver­si­cher­ten Leis­tungs­fäl­len die Kos­ten für Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve Vor­be­hand­lung, Heil­be­hand­lung und Nach­be­hand­lung inner­halb der im Ver­trag gere­gel­ten Zeit­räu­me. Erstat­tungs­fä­hig sind auch vete­ri­när­me­di­zi­nisch not­wen­di­ge Arz­nei­mit­tel sowie Unter­brin­gung und Ver­pfle­gung bei Kli­nik­auf­ent­hal­ten, solan­ge die Leis­tung im ver­si­cher­ten Umfang liegt.

Nicht erstat­tet wer­den Leis­tun­gen außer­halb des Ver­trags, vor allem Behand­lun­gen wäh­rend der War­te­zei­ten, Kos­ten ober­halb des ver­ein­bar­ten GOT-Höchst­sat­zes sowie Aus­ga­ben, die durch Bud­get bzw. Ver­si­che­rungs­sum­me nicht mehr gedeckt sind.

Die Tier OP-Ver­si­che­rung deckt chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe (Ope­ra­tio­nen unter Nar­ko­se) inklu­si­ve der ver­trag­lich defi­nier­ten Vor und Nach­be­hand­lungs­zeit­räu­me. Die Tier­kran­ken­ver­si­che­rung geht dar­über hin­aus und über­nimmt auch nicht ope­ra­ti­ve Heil­be­hand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­te, je nach Tarif­rah­men.

Wenn Sie nicht nur das OP-Risi­ko abfe­dern wol­len, son­dern auch lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten plan­ba­rer machen möch­ten, ist die Kran­ken­ver­si­che­rung die pas­sen­de­re Kate­go­rie.

Bei Cle­os wird nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­tin­nen und Tier­ärz­te (GOT) abge­rech­net, erstat­tet wird bis zum in Ihrer Poli­ce fest­ge­leg­ten maxi­ma­len GOT-Satz.

Das ist rele­vant, weil Not­dienst und Kli­nik­be­hand­lung schnell in höhe­re GOT-Stu­fen rut­schen und dadurch die Eigen­be­tei­li­gung steigt, wenn der Tarif nur nied­ri­ge­re Sät­ze abdeckt. Prü­fen Sie des­halb im Tarif, wel­cher GOT-Höchst­satz gilt und wie Not­dienst­kos­ten gere­gelt sind.

Die Ver­si­che­rungs­sum­me (Jah­res­bud­get) ist die Ober­gren­ze, bis zu der pro Ver­si­che­rungs­jahr Leis­tun­gen erstat­tet wer­den. Bei Cle­os ist das je nach Tarif als fixer Betrag pro Jahr defi­niert oder als unbe­grenz­te Deckung aus­ge­stal­tet.

Ein Jah­res­bud­get begrenzt die maxi­ma­le Erstat­tung in einem Ver­si­che­rungs­jahr, bei lang­wie­ri­gen Erkran­kun­gen oder meh­re­ren grö­ße­ren Behand­lun­gen ist genau die­se Gren­ze der Punkt, der über Ihren Eigen­an­teil ent­schei­det.

Wenn eine Selbst­be­tei­li­gung ver­ein­bart ist, steht sie in der Poli­ce und wird bei der Erstat­tung abge­zo­gen. Bei Cle­os wird sie pro Rech­nungs­ein­rei­chung berück­sich­tigt, wobei als Rech­nungs­ein­rei­chung die Sum­me aller Rech­nun­gen zählt, die inner­halb eines Kalen­der­ta­ges ein­ge­reicht wer­den.

Je höher die Selbst­be­tei­li­gung, des­to nied­ri­ger fällt der Bei­trag aus, dafür tra­gen Sie im Leis­tungs­fall einen grö­ße­ren Anteil selbst.

Beim Abschluss müs­sen Gesund­heits­an­ga­ben gemacht wer­den, damit der Ver­si­che­rer das Risi­ko bewer­ten kann.

Bereits bekann­te Erkran­kun­gen und deren Fol­gen sind ein klas­si­scher Risi­ko­punkt, je nach Kon­stel­la­ti­on führt das dazu, dass der Antrag nicht ange­nom­men wird.

Ja, bei Cle­os ist die freie Tier­arzt und Kli­nik­wahl Teil des Pro­dukt­kon­zepts. Sie kön­nen die Pra­xis oder Kli­nik selbst aus­wäh­len und rei­chen anschlie­ßend die Rech­nung zur Erstat­tung ein. Für die Erstat­tung zählt, dass die Rech­nung kor­rekt nach GOT erstellt ist und die gefor­der­ten Pflicht­an­ga­ben ent­hält.

Rech­nun­gen rei­chen Sie digi­tal ein, damit die Prü­fung schnel­ler läuft. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Rech­nung den Namen des ver­si­cher­ten Tie­res, das Leis­tungs­da­tum, die Dia­gno­se, die Ein­zel­po­si­tio­nen mit Prei­sen, Arz­nei­mit­tel sowie den Rech­nungs­be­trag ent­hält und nach GOT gestellt ist.

Wenn Sie meh­re­re Rech­nun­gen an einem Tag hoch­la­den, wer­den die­se für die Selbst­be­tei­li­gung als eine Rech­nungs­ein­rei­chung zusam­men­ge­fasst.

Cle­os bie­tet je nach Pro­dukt Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen für Hund, Kat­ze sowie Klein­tie­re an, bei Klein­tie­ren fal­len dar­un­ter zum Bei­spiel Klein­säu­ger, Vögel und Rep­ti­li­en. Für Hund und Kat­ze gibt es ein defi­nier­tes Ein­tritts­al­ter (bei Cle­os aktu­ell bis 7 Jah­re in den Pro­dukt­re­geln).

Wel­che Tier­ar­ten und Alters­gren­zen gel­ten, hängt vom kon­kre­ten Pro­dukt ab, des­halb soll­te der Abschluss immer über die pas­sen­de Tier­art und Spar­te erfol­gen.

Ergän­zend zur OP oder Kran­ken­ver­si­che­rung gibt es Zusatz­bau­stei­ne, die auf All­tags­si­tua­tio­nen zie­len. Der SOS-Schutz ist als Assis­tance-Paket gedacht, etwa für Orga­ni­sa­ti­on und Kos­ten­über­nah­me bei Tier­pen­si­on oder Hil­fe­leis­tun­gen, wenn Sie selbst aus­fal­len.

Die Tier-Rei­se­ver­si­che­rung adres­siert Rei­se-Risi­ken wie Rei­se­rück­tritt oder Rei­se­ab­bruch, wenn ein Tier uner­war­tet schwer erkrankt, ver­un­glückt oder ver­stirbt.

Bei Cle­os sind die Tier­ver­si­che­run­gen monat­lich künd­bar, mit einer Kün­di­gungs­frist von 14 Tagen.

Bei Tod oder Abga­be soll­ten Sie das Ereig­nis direkt mel­den und einen Nach­weis ein­rei­chen, damit der Ver­trag kor­rekt been­det wer­den kann. Das genaue End­da­tum rich­tet sich nach den Bedin­gun­gen Ihres kon­kre­ten Pro­dukts und dem in der Poli­ce hin­ter­leg­ten Ablauf.

Sie haben noch Fra­gen zur Tier­ver­si­che­rung? In unse­ren aus­führ­li­chen FAQ fin­den Sie Ant­wor­ten auf die häu­figs­ten Anlie­gen rund um Leis­tun­gen, Anbie­ter, Tier­ar­ten und Ver­trags­be­din­gun­gen.

Mehr Ori­en­tie­rung für die nächs­ten Schrit­te

Mehr Mög­lich­kei­ten mit Cle­os: pas­sen­de Lösun­gen und hilf­rei­che The­men

Nicht jede Absi­che­rung ist für jeden Tier­hal­ter gleich rele­vant. Man­che suchen gezielt einen Tarif für den pri­va­ten All­tag, ande­re brau­chen eine Lösung für beson­de­re Tier­ar­ten oder für Tie­re im Arbeits­um­feld. Gleich­zei­tig tau­chen bei fast allen die­sel­ben Pra­xis­fra­gen auf: Was kos­tet ein Tier­arzt­be­such wirk­lich, wann reicht eine OP-Ver­si­che­rung, und wo ist Haft­pflicht Pflicht. Die fol­gen­den Kacheln füh­ren Sie direkt zu den pas­sen­den Unter­sei­ten, damit Sie schnel­ler ver­glei­chen und geziel­ter ent­schei­den kön­nen.

Hund liegt entspannt im Büro mit arbeitenden Menschen im Hintergrund
Betrieb­li­che Tier­ver­si­che­rung

Wenn Haus­tie­re im Arbeits­kon­text eine Rol­le spie­len, braucht es kla­re Regeln und plan­ba­re Kos­ten. Die betrieb­li­che Lösung rich­tet sich an Arbeit­ge­ber, die einen OP-Schutz als Bene­fit anbie­ten möch­ten. Wich­tig sind dabei die Eck­da­ten wie Ver­si­che­rungs­sum­me, Selbst­be­tei­li­gung und GOT-Erstat­tung.

Grüne Schlange, Skorpion und Spinne auf einem Ast im Terrarium – Symbolbild für exotische Tiere und Tierhalterhaftpflicht
Exo­ten­haft­pflicht

Bei exo­ti­schen Tie­ren ist nicht die Tier­arzt-Rech­nung das Haupt­the­ma, son­dern die Haf­tung. Eine Exo­ten­haft­pflicht springt ein, wenn Ihr Tier Per­so­nen, Sachen oder Ver­mö­gen schä­digt. Ent­schei­dend sind Tier­art, ver­si­cher­te Risi­ken und mög­li­che Auf­la­gen, je nach Bun­des­land. Prü­fen Sie daher die Tier­lis­te und die Aus­schlüs­se beson­ders genau. So ver­mei­den Sie teu­re Lücken im Ernst­fall.

Wich­ti­ge The­men für Ihren All­tag als Tier­hal­ter

Die­se Inhal­te hel­fen Ihnen, typi­sche Fra­gen schnell ein­zu­ord­nen, von Tier­arzt­kos­ten bis Haft­pflicht. Wäh­len Sie das The­ma, das gera­de zu Ihrer Situa­ti­on passt.

Zusam­men­fas­sung

Cle­os Welt rich­tet sich an Tier­hal­ter, die eine digi­tal abschließ­ba­re Tier­ver­si­che­rung suchen und dabei schnell ver­ste­hen wol­len, wel­cher Schutz zur eige­nen Tier­art passt. Im Mit­tel­punkt ste­hen Lösun­gen für Hund und Kat­ze mit OP- und Kran­ken­ver­si­che­rung sowie ergän­zen­de Bau­stei­ne wie SOS-Schutz und Tier-Rei­se­ver­si­che­rung. Dazu kom­men Ange­bo­te für Klein­tie­re sowie eine Exo­ten­haft­pflicht.

Für den Ver­gleich mit ande­ren Anbie­tern sind vor allem die­se Punk­te rele­vant: Cle­os arbei­tet mit kla­ren Tarif­stu­fen und kom­mu­ni­ziert Leis­tun­gen über Limits und Bud­gets, zum Bei­spiel bei Rei­se­leis­tun­gen oder Assis­tance. Gleich­zei­tig hängt die tat­säch­li­che Pass­ge­nau­ig­keit stark von Details ab, etwa War­te­zei­ten, Ein­tritts­al­ter, Aus­schlüs­sen und der kon­kre­ten Erstat­tung nach GOT. Wer nicht nur „ab“-Beiträge ver­glei­chen möch­te, soll­te des­halb immer prü­fen, ob es um OP-only oder Kran­ken­voll­schutz geht und wie hoch der Schutz in teu­ren Situa­tio­nen wirk­lich reicht.

Häu­fi­ge Fra­gen

Was kos­tet die Cle­os Tier­ver­si­che­rung im Monat?

Der Bei­trag hängt von Tier­art, Tarif, Leis­tungs­um­fang und Selbst­be­tei­li­gung ab. Bei Cle­os fin­den Sie je nach Pro­dukt ab-Prei­se, die als Ori­en­tie­rung die­nen, die kon­kre­te Prä­mie ergibt sich aber erst im Rech­ner mit Ihren Daten. Sinn­voll ist: Bei­trag immer zusam­men mit GOT-Satz, Jah­res­bud­get und Selbst­be­tei­li­gung bewer­ten, sonst ver­glei­chen Sie Äpfel mit Bir­nen.

Typisch sind Tier­arzt­be­hand­lun­gen, Dia­gnos­tik (z. B. Labor, Ultra­schall, Rönt­gen), Medi­ka­men­te und je nach Tarif auch sta­tio­nä­re Behand­lun­gen. In bes­se­ren Tari­fen kom­men häu­fig Bau­stei­ne dazu, die im All­tag rele­vant sind, zum Bei­spiel Vor­sor­ge­bud­gets oder Zahn­the­men. Ent­schei­dend ist immer die Tarif­lo­gik: Was zählt ins Jah­res­bud­get, was ist extra gere­gelt und was ist aus­ge­schlos­sen.

Kom­plett ohne War­te­zeit ist sel­ten. Häu­fig gibt es aber Regeln, bei denen Unfäl­le sofort ver­si­chert sind, wäh­rend Krank­hei­ten erst nach der War­te­zeit über­nom­men wer­den. Ach­ten Sie zusätz­lich auf beson­de­re War­te­zei­ten für bestimm­te Ein­grif­fe oder Dia­gno­sen, weil genau die­se spä­ter oft zu Rück­fra­gen füh­ren.

Wenn Sie vor allem das Risi­ko „teu­re OP“ absi­chern wol­len, ist eine OP-Ver­si­che­rung der direk­te Weg. Wenn Sie auch mit Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­ten und wie­der­keh­ren­den Behand­lun­gen rech­nen oder ein­fach plan­bar vor­sor­gen möch­ten, passt eher die Kran­ken­ver­si­che­rung. Bei der Ent­schei­dung hilft eine ehr­li­che Fra­ge: Wür­den Sie eine 2.000 bis 5.000 Euro Rech­nung sofort zah­len kön­nen, ohne dass es weh tut? Wenn nein, soll­te OP-Schutz min­des­tens gesetzt sein.

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