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Cyberversicherung Kosten – Schutz zum fairen Preis
So sichern Sie Ihr Unternehmen gegen digitale Risiken ab – mit transparenten Beiträgen und starker Leistung.

Cyberangriffe zählen heute zu den größten Risiken für Unternehmen – unabhängig von Branche oder Größe. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum internationalen Onlineshop: Eine einzige Schwachstelle kann reichen, um Systeme lahmzulegen, Daten zu verschlüsseln oder Kundendaten zu entwenden. Die Kosten? Schnell fünf- oder gar sechsstellige Summen.
Wir wissen: Eine leistungsstarke Cyberversicherung ist kein Luxus mehr – sondern eine geschäftskritische Absicherung. Aber was kostet eine Cyberversicherung eigentlich? Und wie setzen sich die Beiträge zusammen? Genau das zeigen wir Ihnen hier – verständlich, transparent und mit echten Beispielen.
Das Wichtigste im Überblick
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Umfassender Schutz vor digitalen Bedrohungen – Klarheit über Leistungen und Grenzen Ihrer Cyberversicherung
Warum ist eine Cyberversicherung unverzichtbar?
In der heutigen digitalen Ära sind Unternehmen verstärkt Cyberbedrohungen ausgesetzt, die erhebliche finanzielle und reputative Schäden verursachen können. Eine Cyberversicherung bietet hierbei einen wichtigen Schutz, indem sie spezifische Risiken abdeckt, die durch herkömmliche Versicherungen oft nicht erfasst werden. Doch welche Leistungen sind tatsächlich inkludiert und wo liegen die Grenzen des Versicherungsschutzes?
Eine Cyberversicherung deckt in der Regel folgende Bereiche ab:
Eigenschäden: Kosten, die dem versicherten Unternehmen direkt entstehen, wie:
Datenwiederherstellung: Aufwendungen für die Wiederherstellung verlorener oder beschädigter Daten nach einem Cyberangriff.
Betriebsunterbrechung: Erstattung von Ertragsausfällen und zusätzlichen Betriebskosten infolge eines IT-Ausfalls.
Cyber-Erpressung: Übernahme von Lösegeldzahlungen und Verhandlungskosten bei Erpressungsversuchen durch Cyberkriminelle.
Forensische Untersuchungen: Kosten für IT-Experten zur Analyse und Behebung des Sicherheitsvorfalls.
Drittschäden: Ansprüche, die von externen Parteien gegen das Unternehmen geltend gemacht werden, beispielsweise:
Haftpflichtansprüche: Schadenersatzforderungen von Kunden oder Partnern aufgrund von Datenschutzverletzungen.
Rechtskosten: Aufwendungen für juristische Verteidigung und mögliche Bußgelder im Zusammenhang mit Cybervorfällen.
Trotz des umfassenden Schutzes gibt es bestimmte Ausschlüsse, die je nach Versicherer variieren können:
Krieg und staatliche Eingriffe: Schäden, die durch Krieg, Bürgerkrieg oder staatlich initiierte Cyberangriffe verursacht werden, sind häufig ausgeschlossen.
Grobe Fahrlässigkeit: Wenn Sicherheitslücken aufgrund von grob fahrlässigem Verhalten des Unternehmens bestehen, kann der Versicherungsschutz entfallen.
Vertragsstrafen und Garantieversprechen: Strafen aufgrund von Vertragsverletzungen oder nicht erfüllten Garantien sind in der Regel nicht abgedeckt.
Bekannte Sicherheitslücken: Schäden, die durch bereits bekannte, aber unbehandelte Sicherheitslücken entstehen, können vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sein.
Hinweis: Es ist unerlässlich, die individuellen Versicherungsbedingungen genau zu prüfen, da die konkreten Ausschlüsse je nach Anbieter variieren können.
Was kostet eine Cyberversicherung – und warum sich der Beitrag lohnt
Was kostet eine Cyberversicherung?
Wir erhalten häufig die Frage: „Mit welchen Kosten muss ich bei einer Cyberversicherung rechnen?“ Eine pauschale Antwort gibt es nicht – denn der Beitrag richtet sich nach mehreren Risikofaktoren. Klar ist jedoch: Schon ab etwa 1.500 € jährlich können mittelständische Unternehmen einen umfassenden Cyberschutz abschließen. Der tatsächliche Beitrag hängt unter anderem von Branche, Umsatz, Deckungssumme und gewünschten Leistungen ab.
Die Kosten einer Cyberversicherung richten sich nach individuellen Faktoren – doch klar ist: Der Beitrag steht in keinem Verhältnis zum potenziellen Schaden bei einem echten Angriff. Schon wenige Tage Betriebsunterbrechung oder ein Datenleck können schnell sechsstellige Summen verursachen.
Der Preis einer Cyberversicherung wird von einer Vielzahl an Einflussgrößen bestimmt, unter anderem:
1. Branche
Jede Branche bringt ein unterschiedliches Cyberrisiko mit sich. Besonders exponiert gelten:
Gesundheitswesen (Patientendaten, med. Geräte)
Rechtsanwälte & Steuerberater (Vertraulichkeit)
Einzelhandel & Onlineshops (Kundendaten, Zahlungsprozesse)
IT-Dienstleister (Systemverantwortung für Dritte)
Industrie (Produktionsausfälle, Steuerungssysteme)
Je höher das erwartbare Risiko, desto höher die Prämie.
2. Jahresumsatz
Versicherer koppeln die Beitragshöhe häufig an Umsatzklassen. Unternehmen mit höherem Umsatz generieren höhere Deckungssummen, was wiederum den Versicherungsbeitrag beeinflusst.
3. Versicherungssumme & Sublimits
Je höher die gewünschte Versicherungssumme (z. B. 500.000 € oder 1.000.000 €), desto höher der Beitrag. Viele Policen enthalten zudem sogenannte Sublimits für Einzelleistungen (z. B. maximal 100.000 € für PR-Krisenberatung).
4. Selbstbeteiligung
Wer eine höhere Selbstbeteiligung wählt, kann den Beitrag oft deutlich senken. Typisch sind 500–2.500 € Selbstbehalt je Schadenfall.
5. IT-Sicherheitsmaßnahmen
Unternehmen mit dokumentierten IT-Sicherheitskonzepten, Firewalls, regelmäßigen Backups und Notfallplänen profitieren oft von günstigeren Prämien. Einige Versicherer führen Risikofragebögen oder externe Audits durch, bevor sie ein Angebot abgeben.
6. Schadenhistorie
Hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit Cyberangriffe oder IT-Schäden erlitten, kann dies zu Risikozuschlägen führen – oder eine Annahme ganz verhindern.
7. Vertragslaufzeit & Zahlungsweise
Längere Laufzeiten (z. B. 3 Jahre) oder jährliche Zahlweise reduzieren den Beitrag. Monatliche Zahlweise ist meist teurer.
Beispielhafte Beitragsübersicht (Einzelhandel, 4–5 Mio. € Umsatz, Stand: April 2025):
Versicherer | Jährlicher Beitrag (inkl. Steuer) |
---|---|
Baloise | 1.527,43 € |
Victor | 1.635,79 € |
Markel | 1.874,25 € |
HDI | 2.760,68 € |
Die Continentale | 3.100,60 € |
Mannheimer Versicherung | 3.100,60 € |
Diese Beispielberechnung bezieht sich auf einen Einzelhändler ohne Kfz-Handel mit 4–5 Mio. € Umsatz, einer Versicherungssumme von 1 Mio. €, 500 € Selbstbehalt und jährlicher Zahlweise. Die Preise variieren je nach Anbieter, Risikoeinschätzung und individueller Ausgestaltung.
Cyberrisiken erkennen – gezielt absichern
Für welche Branchen ist eine Cyberversicherung besonders sinnvoll?
Cyberangriffe treffen nicht nur große Konzerne. Besonders kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen oft ihr Risiko – dabei sind gerade sie beliebte Ziele für Hacker, weil IT-Sicherheitsvorkehrungen oft lückenhaft sind.
Wir zeigen Ihnen, in welchen Branchen eine Cyberversicherung besonders sinnvoll ist – und worauf es bei der Absicherung ankommt. Ob sensible Kundendaten, digitale Prozesse oder softwaregesteuerte Abläufe: Wer hier ungeschützt bleibt, riskiert mehr als nur einen finanziellen Schaden.
Hotel
Digitale Buchungsprozesse, automatische Zahlungsabwicklungen und sensibler Kundendatenverkehr machen Hotels zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle. Mit einer Cyberversicherung schützen Sie sich vor Datenverlust, Systemausfällen und den Folgen von Hackerangriffen.
Handwerker-Versicherung
Ob Angebotssoftware, digitale Auftragsabwicklung oder vernetzte Maschinen – auch das Handwerk ist längst digital. Eine Cyberversicherung schützt Sie bei Ausfällen, Datendiebstahl und IT-Störungen, die schnell ganze Projekte ins Stocken bringen können.
Gastronomie
Kassensysteme, Online-Bestellungen, Reservierungsplattformen: Gastronomiebetriebe sind hochdigitalisiert – und damit anfällig für Cyberangriffe. Wir helfen Ihnen, die passenden Schutzbausteine zu wählen, um Betriebsunterbrechungen und Datenverluste zu vermeiden.
IT- & Dienstleistungsunternehmen
Wer mit Kundendaten, Software oder Kommunikationssystemen arbeitet, trägt Verantwortung. Ein IT-Ausfall kann Kunden kosten – und Vertrauen. Mit der passenden Cyberversicherung halten Sie den Kopf frei und Ihre Systeme am Laufen.
Arztpraxen
Patientendaten, Diagnosen, Laborberichte oder Terminvergaben – medizinische Einrichtungen sind besonders cyberanfällig. Angreifer wissen um den Wert dieser Daten. Wir sichern Ihre Praxis zuverlässig gegen Datenverlust, Systemausfall und Erpressung ab.
Unternehmen
Ob Einzelunternehmen, Agentur oder Mittelständler – jedes Unternehmen mit E‑Mail, Internetanschluss und sensiblen Daten sollte sich absichern. Eine Cyberversicherung passt sich flexibel an Ihre Unternehmensgröße und IT-Struktur an.
Cyberversicherung berechnen
Mit unserem digitalen Vergleichsrechner finden Sie in wenigen Klicks heraus, was eine Cyberversicherung für Ihr Unternehmen kostet. Unverbindlich, transparent und exakt auf Ihre Branche abgestimmt – so erhalten Sie einen fundierten Überblick über Leistungen, Prämien und Anbieter.
Cyberrisiken sind komplex – der richtige Versicherungsschutz darf es nicht sein. Deshalb bieten wir Ihnen mit unserem Vergleichsrechner die Möglichkeit, schnell und einfach die passende Cyberversicherung für Ihr Unternehmen zu ermitteln.
Basierend auf wenigen Angaben wie Branche, Jahresumsatz, gewünschter Versicherungssumme und Selbstbeteiligung berechnet unser Tool aktuelle Angebote von namhaften Gesellschaften wie Baloise, Victor, Markel, HDI, Hiscox, Continentale oder Mannheimer.
Dabei vergleichen wir für Sie nicht nur den Beitrag, sondern auch wichtige Leistungsbausteine wie:
Abdeckung von Cloud-Ausfällen, Cyber-Erpressung, Betriebsunterbrechung oder Cyber-Diebstahl
Risikofragen und mögliche Annahmerichtlinien
Inklusive oder optionale Zusatzleistungen wie IT-Forensik, Krisen-PR oder Datenschutzrechtliche Beratung
Wichtig zu wissen: Die angezeigten Beiträge sind ein erster Anhaltspunkt. In vielen Fällen lässt sich durch ein sogenanntes Feintuning – z. B. bei der Auswahl von Sublimits oder durch Nachweis vorhandener IT-Sicherheitsmaßnahmen – noch ein individuelles Angebot mit besseren Konditionen erzielen.
Unser Tipp: Nutzen Sie den Rechner als Einstieg – und sprechen Sie uns direkt an, wenn Sie Fragen zu Details oder zur Feinauswahl haben. Wir helfen Ihnen persönlich weiter, damit Sie genau den Schutz bekommen, den Ihr Unternehmen wirklich braucht.
Risiken richtig absichern – ergänzende Gewerbeversicherungen im Überblick
Weitere wichtige Versicherungen für Unternehmen
Auch wenn die Cyberversicherung eine zentrale Rolle im digitalen Schutzkonzept spielt, reichen die Absicherungsmöglichkeiten für Unternehmen weit darüber hinaus. Wir empfehlen, zusätzlich klassische betriebliche Risiken wie Haftung, Betriebseinrichtung und Technik zu prüfen. So sorgen Sie für einen umfassenden Schutz – finanziell wie organisatorisch.
Betriebshaftpflicht
- Schutz bei Personen‑, Sach- und Vermögensschäden
- Wichtig für Kundentermine, Montageeinsätze oder Betriebsbesuche
- Pflichtschutz für viele Branchen
Inhaltsversicherung
- Schutz bei Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser oder Sturm
- Absicherung des gesamten Betriebsinhalts (Lager, Büro, Maschinen)
- Ideal für stationäre Betriebe, Lager oder Handelsunternehmen
Elektronikversicherung
- Absicherung von Computern, Servern, Telefonanlagen und Netzwerken
- Schutz bei Bedienfehlern, Kurzschluss oder Sabotage
- Ergänzt die Cyberversicherung bei physischen Schäden an Technik
Cyberrisiken treffen nicht nur Großkonzerne
Lohnt sich eine Cyberversicherung auch für kleine Unternehmen?
Kleine Betriebe und Selbstständige fragen sich häufig, ob sich eine Cyberversicherung überhaupt rechnet. Die Antwort ist eindeutig: Ja – denn gerade kleine Unternehmen sind ein beliebtes Ziel von Cyberangriffen und haben im Ernstfall oft keine eigenen IT-Sicherheitsressourcen.
Auch kleine Unternehmen nutzen heute digitale Prozesse – sei es durch cloudbasierte Buchhaltungssoftware, Online-Shops, digitale Kundenakten oder E‑Mail-Kommunikation. Genau hier setzen viele Angreifer an: Sie wissen, dass kleine Betriebe oft weniger technische Abwehrmaßnahmen implementiert haben.
Ein gezielter Phishing-Angriff, ein Verschlüsselungstrojaner oder ein gestohlener Login reichen aus, um komplette Abläufe lahmzulegen. Rechnungen können nicht geschrieben, Aufträge nicht bearbeitet, Kunden nicht erreicht werden. Die Folge: wirtschaftlicher Schaden, Reputationsverlust und immense Wiederherstellungskosten.
Mit einer Cyberversicherung schützen wir Ihr Unternehmen nicht nur finanziell, sondern stellen Ihnen im Ernstfall sofort Spezialisten an die Seite – darunter IT-Forensiker, Datenschutzexperten, Krisenkommunikatoren und spezialisierte Rechtsanwälte. Gerade für kleine Unternehmen ist dieser Zugang zu professioneller Soforthilfe oft entscheidend.
Der Jahresbeitrag bleibt dabei überschaubar – aber der Nutzen im Ernstfall ist enorm. Eine Cyberversicherung ist daher nicht nur sinnvoll, sondern aus unserer Sicht für moderne Kleinbetriebe unverzichtbar.
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Gewerbliche Sachversicherungen
Schützen Sie Ihr Inventar, Ihre technischen Geräte und Betriebsgebäude umfassend vor Feuer, Leitungswasser, Einbruch oder Naturgefahren. Mit der passenden Sachversicherung stellen Sie sicher, dass Ihr Betrieb im Schadenfall schnell wieder handlungsfähig ist.
Betriebs- & Geschäftsversicherung
Diese kombinierte Lösung deckt wichtige Risiken rund um Betriebseinrichtung, Haftung, Ertragsausfall und mehr ab. Besonders sinnvoll für Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen oder komplexen Abläufen.
Gesundheit & Vorsorge
Stärken Sie Ihr Unternehmen mit sinnvoller betrieblicher Vorsorge: Ob Krankenversicherung, Unfallversicherung oder Mitarbeiterangebote – mit passender Absicherung fördern Sie Motivation und Sicherheit im Ernstfall.
Zusammenfassung
Cyberrisiken nehmen weiter zu – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Eine Cyberversicherung schützt Sie nicht nur vor den finanziellen Folgen eines Angriffs, sondern verschafft Ihnen auch direkten Zugang zu Experten für IT-Forensik, Datenschutz und Krisenmanagement. Die Kosten sind dabei planbar und lassen sich mit wenigen Angaben online vergleichen. Egal ob kleines Unternehmen oder Mittelständler: Mit der passenden Police sichern Sie Ihren Betrieb nachhaltig ab.
häufige Fragen
Ist eine Cyberversicherung auch für kleine Unternehmen sinnvoll?
Ja. Gerade kleine Unternehmen sind ein bevorzugtes Ziel, da sie meist nicht über eigene IT-Sicherheitsabteilungen verfügen. Die Versicherung schützt zuverlässig vor hohen Kosten und übernimmt professionelle Soforthilfe.
Was kostet eine Cyberversicherung durchschnittlich?
Die Kosten beginnen je nach Branche, Umsatz und Absicherung bei etwa 1.500 € jährlich. Unser Vergleichsrechner bietet einen ersten Überblick über konkrete Tarife und Leistungen.
Was ist nicht durch eine Cyberversicherung abgedeckt?
Nicht versichert sind z. B. vorsätzliche Handlungen, bekannte Sicherheitslücken ohne Schutzmaßnahmen, sowie Schäden durch Stromausfall oder Hardwaredefekte (sofern nicht vereinbart). Die genauen Ausschlüsse finden sich in den Bedingungen der jeweiligen Police.
Was passiert im Ernstfall – wie schnell hilft die Versicherung?
Nach Meldung des Schadens erhalten Sie sofort Unterstützung durch ein Expertenteam – meist innerhalb von 24 Stunden. IT-Forensik, PR- und Rechtsberatung sind in vielen Tarifen enthalten.