DFV Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung

dfv

Tier­arzt­kos­ten absi­chern – mit OP-Schutz oder Voll­ver­si­che­rung der DFV

Zwei Hunde rennen über eine blühende Wiese – spielerisch, lebendig und frei. Symbolbild für abgesicherte Gesundheit durch eine Hundversicherung.

Die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung der Deut­schen Fami­li­en­ver­si­che­rung (DFV) deckt die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung Ihres Vier­bei­ners ab – vom ein­fa­chen Tier­arzt­be­such bis zur kost­spie­li­gen Ope­ra­ti­on. Dabei ent­schei­den Sie selbst, wie umfas­send der Schutz sein soll: Wäh­len Sie zwi­schen einem rei­nen OP-Tarif und einem leis­tungs­star­ken Voll­schutz, der auch ambu­lan­te Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Vor­sor­ge­maß­nah­men beinhal­tet.

Ob Wel­pe, aus­ge­wach­se­ner Hund oder Seni­or – mit der DFV sichern Sie sich finan­zi­el­le Plan­bar­keit im Krank­heits­fall. Die Tari­fe kom­men ohne War­te­zeit, aber mit kla­ren Leis­tungs­gren­zen und Aus­schlüs­sen. War­um sich ein genau­er Blick lohnt, zei­gen wir Ihnen auf die­ser Sei­te.

Hun­de­ver­si­che­rung – was möch­ten Sie kon­kret absi­chern?

Nicht jede Hun­de­ver­si­che­rung schützt gleich – und nicht jede passt zu Ihrem Tier. Grund­sätz­lich wird zwi­schen drei Vari­an­ten unter­schie­den: der Hun­de-Kran­ken­ver­si­che­rung, der rei­nen OP-Ver­si­che­rung sowie der Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung. Jede die­ser Absi­che­run­gen erfüllt einen ande­ren Zweck – je nach Lebens­si­tua­ti­on, Gesund­heits­zu­stand und Ein­satz­be­reich Ihres Hun­des.

Über 700 zufrie­de­ne Kun­den ver­trau­en uns

Google-Bewertungssiegel mit 5 Sternen und 144 Kundenrezensionen für amba-versicherungen.de
Goog­le

114 Bewer­tun­gen | 5,0 Ster­ne

Logo von ProvenExpert – Bewertungsplattform mit dem Claim „It’s All About Trust“
Pro­ven Expert

328 Bewer­tun­gen | 4,9 Ster­ne

Logo der Plattform makler.de mit Schriftzug und orangem Symbol auf transparentem Hintergrund
Makler.de

334 Bewer­tun­gen | 5,0 Ster­ne

Das Wich­tigs­te im Über­blick

  • Indi­vi­du­el­ler Ver­si­che­rungs­schutz wähl­bar: Ent­schei­den Sie sich zwi­schen OP-Ver­si­che­rung oder Voll­schutz mit ambu­lan­ter Behand­lung, Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­ten und Vor­sor­ge.

  • Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz: Je nach Tarif wer­den Tier­arzt­kos­ten auch bei Not­fäl­len, Nacht- und Wochen­end­diens­ten über­nom­men.

  • Kei­ne War­te­zeit bei Abschluss: Der Ver­si­che­rungs­schutz beginnt sofort – aus­ge­nom­men Behand­lun­gen bei bekann­ten Vor­er­kran­kun­gen.

  • Inklu­si­ve Vor­sor­ge­bud­get: Jähr­lich 100 € für Imp­fun­gen, Wurm­ku­ren, Zahn­pro­phy­la­xe, Para­si­ten­vor­sor­ge u. v. m.

  • Jähr­li­ches Leis­tungs­bud­get bis 5.000 €: Ab dem drit­ten Ver­si­che­rungs­jahr ste­hen bis zu 5.000 € jähr­lich für Behand­lun­gen und OPs zur Ver­fü­gung.

Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

Was ist eine Hun­de­ver­si­che­rung?

Was genau deckt eine Hun­de­ver­si­che­rung ab – und wel­che Form ist sinn­voll für Sie?

Hun­de­ver­si­che­run­gen gibt es in ver­schie­de­nen Vari­an­ten – mit jeweils unter­schied­li­chem Fokus. Ob Schutz bei Schä­den, Ope­ra­tio­nen oder Erkran­kun­gen: Für jede Lebens­la­ge und jedes Bud­get gibt es pas­sen­de Absi­che­run­gen. Damit Sie die rich­ti­ge Wahl tref­fen, stel­len wir Ihnen hier die drei wich­tigs­ten For­men der Hun­de­ver­si­che­rung vor.

Die Hun­de­haft­pflicht der DFV schützt vor Ansprü­chen Drit­ter, wenn Ihr Hund Per­so­nen ver­letzt oder Sach­schä­den ver­ur­sacht. Sie ist in vie­len Bun­des­län­dern ver­pflich­tend – und bie­tet in der DFV-Vari­an­te fol­gen­den Schutz:

  • Ver­si­che­rungs­sum­me: 20 Mio. €

  • Euro­pa­weit unbe­grenzt, welt­weit bis 5 Jah­re

  • Ver­si­chert: Deck­ak­te, Nut­zung als Schlit­ten- oder The­ra­pie­be­gleit­hund (pri­vat), Miet­sach­schä­den, Aus­schei­dungs­schä­den, Schä­den durch unan­ge­lein­tes Füh­ren

Die Absi­che­rung ist soli­de, auch wenn die DFV im Leis­tungs­fall auf eine schrift­li­che Scha­den­mel­dung und Mit­wir­kungs­pflich­ten besteht.

Die DFV bie­tet mit dem Tarif „Voll­schutz“ eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung an, die sowohl ambu­lan­te als auch sta­tio­nä­re Behand­lun­gen sowie Ope­ra­tio­nen abdeckt. Inklu­si­ve sind auch Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und zahn­me­di­zi­ni­sche Behand­lun­gen. Zusätz­lich steht eine Vor­sor­ge­pau­scha­le von 100 € pro Jahr zur Ver­fü­gung.

Trotz des umfas­send klin­gen­den Namens sind die Tari­fe stark begrenzt:

  • Die Erstat­tung erfolgt nur bis 5.000 € pro Jahr – und erst ab dem drit­ten Jahr voll­stän­dig.

  • In Jahr 1 und 2 gel­ten strik­te Leis­tungs­gren­zen (1.000 €/2.000 €).

  • Es bestehen zahl­rei­che Aus­schlüs­se – etwa für HD/ED, gene­ti­sche Erkran­kun­gen oder bereits ange­ra­te­ne Behand­lun­gen.

  • Eine Selbst­be­tei­li­gung von 10 % ist in jedem Fall vor­ge­se­hen.

Fazit: Trotz hoher Kos­ten­er­stat­tung auf dem Papier ist die DFV Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung wegen der Ein­schrän­kun­gen, Aus­schlüs­se und Begren­zun­gen nur bedingt emp­feh­lens­wert.

Mit dem Tarif „OP-Schutz“ deckt die DFV aus­schließ­lich Ope­ra­tio­nen ab – inklu­si­ve Vor­un­ter­su­chung und Nach­sor­ge (inner­halb 30 Tage). Die Kos­ten­er­stat­tung liegt bei 100 % abzüg­lich 10 % Selbst­be­tei­li­gung, mit fol­gen­dem Leis­tungs­rah­men:

  • Jahr 1: max. 1.000 €

  • Jahr 2: max. 2.000 €

  • Ab Jahr 3: max. 5.000 € jähr­lich

Abge­deckt sind chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe, Zahn­ex­trak­tio­nen, Wur­zel­be­hand­lun­gen, Kli­nik­auf­ent­hal­te und Medi­ka­men­te. Nicht abge­deckt sind:

  • Ambu­lan­te Behand­lun­gen

  • Vor­sor­ge­leis­tun­gen

  • Erkran­kun­gen wie Hüft­dys­pla­sie, gene­ti­sche Fehl­bil­dun­gen oder sym­pto­ma­ti­sche Vor­er­kran­kun­gen

Ein­schät­zung: Für jun­ge, gesun­de Hun­de bie­tet die­ser Tarif einen kos­ten­güns­ti­gen OP-Grund­schutz – der aber klar begrenzt ist.

Defi­ni­ti­on & Abgren­zung

Was genau leis­tet eine Hun­de­ver­si­che­rung?

Die Bezeich­nung „Hun­de­ver­si­che­rung“ steht nicht für ein ein­heit­li­ches Pro­dukt, son­dern umfasst meh­re­re eigen­stän­di­ge Ver­si­che­rungs­ar­ten, die unter­schied­li­che Risi­ken rund um die Hun­de­hal­tung absi­chern. Im Kern han­delt es sich dabei stets um Scha­den­ver­si­che­run­gen – mit klar defi­nier­tem Leis­tungs­rah­men, fes­ten Erstat­tungs­gren­zen und ver­trag­lich gere­gel­ten Aus­schlüs­sen. Anders als bei einer mensch­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung gibt es bei Tier­kran­ken­ver­si­che­run­gen kei­ne Pflicht zur Auf­nah­me und kei­ne gesetz­lich nor­mier­ten Leis­tungs­stan­dards.

Grund­sätz­lich unter­schei­det man bei der Hun­de­ver­si­che­rung drei Schutz­ar­ten:

  • Die Hun­de­hal­ter­haft­pflicht ist eine klas­si­sche Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Sie springt ein, wenn Ihr Hund Per­so­nen ver­letzt, Sachen beschä­digt oder Ver­mö­gens­schä­den ver­ur­sacht – z. B. nach einem Biss, beim Umsto­ßen eines Rad­fah­rers oder bei Schä­den in der Feri­en­woh­nung. In vie­len Bun­des­län­dern ist sie gesetz­lich vor­ge­schrie­ben.

  • Die OP-Ver­si­che­rung sichert aus­schließ­lich chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe ab – inklu­si­ve Nar­ko­se, Kli­nik­auf­ent­halt, Vor- und Nach­sor­ge. Ambu­lan­te Behand­lun­gen oder chro­ni­sche Erkran­kun­gen sind nicht ent­hal­ten. Sie eig­net sich für Hun­de ohne bekann­te Vor­er­kran­kun­gen, bei denen vor allem das Kos­ten­ri­si­ko einer teu­ren Ope­ra­ti­on abge­si­chert wer­den soll.

  • Die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung (Voll­schutz) bie­tet den umfas­sends­ten Schutz. Neben OPs über­nimmt sie auch Kos­ten für Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te, sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Behand­lun­gen sowie – je nach Tarif – auch Zahn­be­hand­lun­gen und Vor­sor­ge­maß­nah­men wie Imp­fun­gen oder Wurm­ku­ren.

Wich­tig: Auch wenn der Begriff „Kran­ken­ver­si­che­rung“ ver­wen­det wird, han­delt es sich juris­tisch immer um eine Sach­ver­si­che­rung nach dem Prin­zip der Scha­den­re­gu­lie­rung. Das bedeu­tet: Es wird nur erstat­tet, was tat­säch­lich ange­fal­len ist – im Rah­men der ver­ein­bar­ten Bedin­gun­gen. Eine pau­scha­le Kos­ten­zu­sa­ge wie in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung beim Men­schen gibt es nicht.

Eine prä­zi­se Aus­wahl der rich­ti­gen Ver­si­che­rungs­art ist daher ent­schei­dend – abhän­gig vom Gesund­heits­zu­stand Ihres Hun­des, dem per­sön­li­chen Risi­ko­pro­fil und dem gewünsch­ten Schutz­um­fang. Die DFV bie­tet dafür klar struk­tu­rier­te Tarif­mo­del­le, die sich trans­pa­rent ver­glei­chen las­sen.

Leis­tun­gen und Tari­fe der DFV Hun­de­ver­si­che­rung im Über­blick

Wel­che Leis­tun­gen deckt die DFV Hun­de­ver­si­che­rung ab?

Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet zwei Ver­si­che­rungs­ar­ten an: eine rei­ne OP-Ver­si­che­rung für chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe und einen umfas­sen­den Voll­schutz, der auch ambu­lan­te Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Vor­sor­ge­maß­nah­men ein­schließt. Bei­de Vari­an­ten ent­hal­ten eine ein­heit­li­che Selbst­be­tei­li­gung von 10 % pro Rech­nung und eine gestaf­fel­te Leis­tungs­be­gren­zung – mit vol­ler Erstat­tung erst ab dem drit­ten Ver­si­che­rungs­jahr.

Ob Kreuz­band­riss, Magen­dre­hung oder chro­ni­sche Erkran­kung – Tier­arzt­kos­ten kön­nen schnell meh­re­re Tau­send Euro betra­gen. Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung hilft, die­ses Risi­ko kal­ku­lier­bar zu machen. Sie über­nimmt je nach Tarif nicht nur die OP-Kos­ten, son­dern auch Vor­un­ter­su­chun­gen, sta­tio­nä­re Auf­ent­hal­te, Medi­ka­men­te, Schmerz­be­hand­lun­gen, Zahn­ex­trak­tio­nen und Vor­sor­ge. In der Kom­fort- und Pre­mi­um-Vari­an­te wird zusätz­lich eine jähr­li­che Gesund­heits­pau­scha­le von bis zu 100 € gezahlt.

Die Kos­ten­er­stat­tung erfolgt jeweils bis zum 4‑fachen Satz der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT). In Not­fäl­len – etwa nachts, an Fei­er­ta­gen oder bei Kli­nik­be­trieb – ist das beson­ders rele­vant, da Tier­ärz­te hier in der Regel deut­lich höhe­re Sät­ze berech­nen.

Wich­tig zu beach­ten:
In den ers­ten bei­den Ver­si­che­rungs­jah­ren gel­ten bei allen Tari­fen fes­te Leis­tungs­be­gren­zun­gen:

  • Im 1. Jahr: maxi­mal 1.000 € pro Ver­si­che­rungs­fall

  • Im 2. Jahr: maxi­mal 2.000 €

  • Ab dem 3. Jahr: bis zur ver­ein­bar­ten Höchst­gren­ze (5.000 € p.a.)

Die Min­dest­ver­trags­lauf­zeit beträgt 24 Mona­te – eine vor­zei­ti­ge Kün­di­gung ist nicht mög­lich.

Leis­tun­gen OP-Schutz Voll­schutz
Grund­schutz
Kos­ten­er­stat­tung bis zum Höchst­satz der GOT bis zum Höchst­satz der GOT
Selbst­be­tei­li­gung 10 % 10 %
All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen
Ope­ra­tio­nen
Behand­lun­gen beim Tier­arzt
OP-Vor­un­ter­su­chung und Behand­lung
OP-Nach­sor­ge bis 30 Tage nach dem Ein­griff
Unter­brin­gung in Tier­arzt­pra­xis und ‑kli­nik
Arznei‑, Verband‑, Heil- und Hilfs­mit­tel
Gesund­heits­pau­scha­le 100 €
Zahn­be­hand­lun­gen
Chir­ur­gisch not­wen­di­ge Zahn­ex­trak­tio­nen
Wur­zel­be­hand­lung inkl. Zahn­fül­lung
Kor­rek­tur von Zahn- und Kie­fer­an­oma­lien
Gel­tungs­be­reich
Euro­pa für die gesam­te Dau­er für die gesam­te Dau­er
Außer­halb Euro­pas max. 12 Mona­te max. 12 Mona­te
Jah­res­höchst­leis­tung
Höchst­sum­me 1.000 €
(in den ers­ten 12 Mona­ten)

2.000 €
(ab dem 13. Monat)

5.000 €
(ab dem 25. Monat)
1.000 €
(in den ers­ten 12 Mona­ten)

2.000 €
(ab dem 13. Monat)

5.000 €
(ab dem 25. Monat)
Ver­trags­lauf­zeit
Min­dest­ver­trags­lauf­zeit 24 Mona­te 24 Mona­te
Leis­tun­gen Mit Selbst­be­tei­li­gung Ohne Selbst­be­tei­li­gung
Ver­si­che­rungs­sum­me
Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schä­den 20 Mio. € 20 Mio. €
Selbst­be­tei­li­gung 300 € 0 €
Ver­si­cher­te Per­so­nen
Ver­si­che­rungs­neh­mer
Part­ner und Kin­der
Ange­hö­ri­ge im Haus­halt
Tier­hü­ter
Ver­si­cher­tes Risi­ko
Pri­va­te Hun­de­hal­tung
Wel­pen
Ver­an­stal­tun­gen
Deck­schä­den
Schir­mebre­cher (Figu­ran­ten)
The­ra­peu­ti­sche Zwe­cke
Schä­den durch Aus­schei­dun­gen
Füh­ren ohne Lei­ne oder Maul­korb
Schlit­ten oder Wagen
Schä­den an gemie­te­ten, gelie­he­nen oder gepach­te­ten Sachen
Miet­sach­schä­den an Wohn­räu­men und sons­ti­gen Räu­men
Miet­sach­schä­den an Sachen und PKW
Sons­ti­ges
Kau­ti­ons­stel­lung 1 Mio. € (Euro­pa) 1 Mio. € (Euro­pa)
Aus­lands­schutz

Trotz brei­tem Leis­tungs­ver­spre­chen soll­ten Hun­de­hal­ter die Aus­schlüs­se der DFV Hun­de­ver­si­che­rung genau prü­fen. Vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlos­sen sind u. a.:

  • Vor­er­kran­kun­gen und bereits begon­ne­ne oder ange­ra­te­ne Behand­lun­gen

  • Ange­bo­re­ne oder gene­ti­sche Fehl­bil­dun­gen wie Hüft- oder Ell­bo­gen­dys­pla­sie

  • Zahn­be­hand­lun­gen ohne medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit (z. B. Zahn­rei­ni­gung, Zahn­ersatz)

  • Ope­ra­tio­nen zur Zucht­op­ti­mie­rung oder aus kos­me­ti­schen Grün­den

  • Kos­ten für Diät­fut­ter, Ergän­zungs­prä­pa­ra­te oder Pfle­ge­mit­tel

  • Behand­lun­gen durch Nicht-Tier­ärz­te

  • Behand­lun­gen, die durch Impf­ver­wei­ge­rung oder man­geln­de Vor­sor­ge ent­ste­hen

Auch die Kos­ten­er­stat­tung ist gede­ckelt: Für alle Behand­lun­gen gilt ein fes­ter Selbst­be­halt von 10 %, unab­hän­gig vom Tarif. Erstat­tet wird nur das, was nach­ge­wie­sen, begrün­det und kor­rekt nach GOT abge­rech­net wur­de. Zudem ist die Jah­res­höchst­leis­tung ab dem 25. Monat auf 5.000 € je Jahr gede­ckelt, was im Not­fall zu wenig sein kann.

Die Wahl zwi­schen OP-Schutz und Voll­ver­si­che­rung soll­te wohl­über­legt sein und eben­falls der Anbie­ter. Ver­glei­chen Sie daher alle Tari­fe sorg­fäl­tig, bevor Sie sich ent­schei­den.

Jetzt Hun­de­ver­si­che­rung berech­nen

Mehr Wis­sen rund um Ihren Hund

Rele­van­te The­men zur Gesund­heit, Hal­tung und Absi­che­rung

Eine gute Hun­de­ver­si­che­rung ist nur ein Teil ver­ant­wor­tungs­vol­ler Hun­de­hal­tung. Wer fun­dier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen will, braucht ver­läss­li­ches Wis­sen über die häu­figs­ten Gesund­heits­ri­si­ken, pas­sen­de Hun­de­ras­sen und wich­ti­ge All­tags­the­men. Unse­re wei­ter­füh­ren­den Bei­trä­ge bie­ten Ihnen genau das: fun­dier­te Infor­ma­tio­nen, pra­xis­na­he Tipps und fach­lich geprüf­te Inhal­te – abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se von Hun­de­hal­tern.

Ein kleiner kranker Hund schläft erschöpft auf dem Schoß einer Frau, die ihn liebevoll auf dem Sofa hält

Hun­de­krank­hei­ten

Sym­pto­me erken­nen und rich­tig han­deln
Wis­sen, wor­auf es ankommt: Von typi­schen Beschwer­den bis hin zu chro­ni­schen Erkran­kun­gen – hier fin­den Sie medi­zi­nisch geprüf­te Infor­ma­tio­nen

Lächelnder Golden Retriever wird von einer Familie liebevoll gestreichelt und sitzt zufrieden auf dem Wohnzimmerboden

Hun­de­rat­ge­ber

Prak­ti­sche Tipps für den All­tag mit Hund
Ob Erzie­hung, Ernäh­rung, Pfle­ge oder Ver­si­che­rung – unser Rat­ge­ber beglei­tet Sie mit nütz­li­chem Fach­wis­sen durch alle Lebens­pha­sen Ihres Hun­des.

Drei verschiedene Hunderassen sitzen nebeneinander auf einer Wiese – sinnbildlich für Vielfalt und Charakter der beliebtesten Rassen

Hun­de­ras­sen

Wel­cher Hund passt zu Ihnen?
Erfah­ren Sie mehr über belieb­te Hun­de­ras­sen, ihre Eigen­hei­ten, Bedürf­nis­se und Gesund­heits­ri­si­ken – von Labra­dor bis Chi­hua­hua.

Was die DFV Hun­de­ver­si­che­rung leis­tet

Für ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Hal­ter: Wann ist der Abschluss einer Hun­de­ver­si­che­rung sinn­voll?

Eine Hun­de­ver­si­che­rung ist mehr als eine for­ma­le Absi­che­rung – sie ist eine Ent­schei­dung dar­über, wel­che Kos­ten Sie im Ernst­fall selbst tra­gen möch­ten und wel­che nicht. Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet meh­re­re Schutz­mo­del­le – vom rei­nen OP-Tarif bis zur Voll­ver­si­che­rung mit Vor­sor­ge­bau­stein. Doch trotz brei­ter Leis­tungs­ver­spre­chen soll­ten Sie die ver­trag­li­chen Ein­schrän­kun­gen genau prü­fen, bevor Sie sich für einen Abschluss ent­schei­den.

Vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlos­sen sind unter ande­rem:

  • Vor­er­kran­kun­gen und bereits begon­ne­ne oder ange­ra­te­ne Behand­lun­gen

  • Ange­bo­re­ne oder gene­ti­sche Fehl­bil­dun­gen (z. B. Hüft- oder Ell­bo­gen­dys­pla­sie)

  • Zahn­be­hand­lun­gen ohne medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit (z. B. Zahn­rei­ni­gung, Zahn­ersatz)

  • Ope­ra­tio­nen zur Zucht­op­ti­mie­rung oder aus kos­me­ti­schen Grün­den

  • Kos­ten für Diät­fut­ter, Nah­rungs­er­gän­zung oder Pfle­ge­pro­duk­te

  • Behand­lun­gen durch Nicht-Tier­ärz­te oder bei feh­len­der Grund­im­mu­ni­sie­rung

  • Erkran­kun­gen, die auf man­geln­de Vor­sor­ge (z. B. Impf­ver­wei­ge­rung) zurück­zu­füh­ren sind

Auch die Kos­ten­er­stat­tung ist begrenzt. Es gilt ein fes­ter Selbst­be­halt von 10 % je Rech­nung – unab­hän­gig vom gewähl­ten Tarif. Erstat­tet wird aus­schließ­lich das, was kor­rekt doku­men­tiert und nach der GOT abge­rech­net wur­de. Die maxi­ma­le Jah­res­höchst­leis­tung liegt ab dem 25. Monat bei 5.000 € – eine Sum­me, die bei auf­wen­di­gen Ope­ra­tio­nen oder sta­tio­nä­ren Behand­lun­gen nicht immer aus­reicht.

Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen – ver­ständ­lich erklärt

Was Sie schon immer über die DFV Hun­de­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Die DFV über­nimmt Kos­ten für medi­zi­nisch not­wen­di­ge Behand­lun­gen, Ope­ra­tio­nen, Zahn­ex­trak­tio­nen, Kli­nik­auf­ent­hal­te und Vor­sor­ge­leis­tun­gen (im Rah­men der Gesund­heits­pau­scha­le). Nicht über­nom­men wer­den kos­me­ti­sche Ein­grif­fe, Maß­nah­men zur Zucht­op­ti­mie­rung, Zahn­ersatz, Diät­fut­ter, bereits ange­ra­te­ne Behand­lun­gen oder gene­tisch beding­te Erkran­kun­gen wie HD/ED.

Die Jah­res­höchst­sum­me liegt bei allen Tari­fen ab dem 25. Monat bei 5.000 €. In den ers­ten bei­den Jah­ren gel­ten gestaf­fel­te Leis­tungs­gren­zen (z. B. 1.000 € im 1. Jahr, 2.000 € im 2. Jahr). Ein Selbst­be­halt von 10 % pro Rech­nung ist immer ent­hal­ten.

Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung hat eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von einem Monat. Zudem sind Erkran­kun­gen aus­ge­schlos­sen, die vor Ver­trags­be­ginn bekannt oder bereits dia­gnos­ti­ziert bzw. ange­ra­ten wur­den.

Nein. Nur medi­zi­nisch not­wen­di­ge Zahn­ex­trak­tio­nen, Wur­zel­be­hand­lun­gen und Kor­rek­tu­ren von Fehl­stel­lun­gen sind abge­deckt. Pro­phy­la­xe, Zahn­rei­ni­gung und Zahn­ersatz zäh­len nicht dazu – es sei denn, sie erfol­gen über die Gesund­heits­pau­scha­le.

Sie steht je nach Tarif mit 100 € pro Jahr zur Ver­fü­gung und kann für Imp­fun­gen, Wurm­ku­ren, Zahn­pro­phy­la­xe, Kral­len­pfle­ge oder Floh-/Ze­cken­schutz ver­wen­det wer­den.

Ja. Inner­halb Euro­pas gilt der Schutz für die gesam­te Dau­er, außer­halb Euro­pas für bis zu 12 Mona­te – ide­al für Urlaubs­rei­sen.

Das Tier muss bei Antrag min­des­tens 8 Wochen und darf höchs­tens 8 Jah­re alt sein. Zudem sind aku­te oder chro­ni­sche Erkran­kun­gen bei Antrag­stel­lung ein Aus­schluss­kri­te­ri­um.

Nein. Die DFV ver­langt kei­ne Gesund­heits­fra­gen im Antrags­pro­zess. Aller­dings gilt: Vor­er­kran­kun­gen, Sym­pto­me oder ange­ra­te­ne Behand­lun­gen vor Ver­trags­be­ginn sind nicht mit­ver­si­chert.

Drei häu­fi­ge Krank­hei­ten bei Hun­den – und was sie kos­ten kön­nen

Die­se Dia­gno­sen belas­ten Hund und Hal­ter beson­ders

Nicht jede Erkran­kung ist vor­her­seh­bar – doch wenn sie auf­tritt, sind die Fol­gen für Tier und Mensch oft ein­schnei­dend. Hier drei typi­sche Bei­spie­le, bei denen sich eine gute Hun­de­ver­si­che­rung schnell bezahlt machen kann:

Kreuz­band­riss

Behand­lungs­kos­ten: 1.500–2.500 € (inkl. OP, Nar­ko­se, Kli­nik­auf­ent­halt, Nach­sor­ge)
Ein häu­fi­ger Unfall bei akti­ven Hun­den – die OP ist meist unum­gäng­lich und teu­er.

Zahn­pro­ble­me (Extrak­tio­nen, Ent­zün­dun­gen)

Behand­lungs­kos­ten: 300–800 € pro Ein­griff
Zahn­be­hand­lun­gen sind schmerz­haft, häu­fig unter­schätzt und oft teu­er – vor allem bei älte­ren Tie­ren oder Ras­sen mit Zahn­fehl­stel­lun­gen.

Magen­dre­hung

Behand­lungs­kos­ten: bis zu 4.000 €
Ein abso­lu­ter Not­fall, der sofor­ti­ge Ope­ra­ti­on erfor­dert. Ohne schnel­le OP ist die Magen­dre­hung töd­lich.

Die­se Leis­tungs­merk­ma­le ent­schei­den über den tat­säch­li­chen Schutz

Dar­auf soll­ten Sie beim Abschluss einer Hun­de­ver­si­che­rung ach­ten

Vie­le Hun­de­ver­si­che­run­gen wer­ben mit hohen Erstat­tun­gen – doch ent­schei­dend ist, was kon­kret ver­si­chert ist, wie lan­ge, in wel­cher Höhe und unter wel­chen Bedin­gun­gen. Wer eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung abschließt, soll­te des­halb genau hin­schau­en – vor allem bei Erstat­tungs­hö­hen, Aus­schlüs­sen und Leis­tungs­gren­zen.

Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet ver­schie­de­ne Schutz­mo­del­le – doch im Markt­ver­gleich zeigt sich: Ein guter Ver­si­che­rungs­schutz geht weit über Grund­ta­ri­fe hin­aus. Wer sich umfas­send absi­chern will, soll­te beim Abschluss auf fol­gen­de Punk­te ach­ten:

  1. Jah­res­höchst­leis­tung ab dem 3. Jahr
    Eine soli­de Hun­de­ver­si­che­rung soll­te ab dem drit­ten Ver­si­che­rungs­jahr min­des­tens 10.000 € jähr­lich leis­ten – oder bes­ser noch: gar kei­ne Begren­zung vor­se­hen. Die DFV leis­tet aktu­ell maxi­mal 5.000 €, was bei einer schwe­ren OP oder lang­wie­ri­gen Erkran­kung schnell zu wenig sein kann.

  2. Mit­ver­si­che­rung nicht bekann­ter Fehl­ent­wick­lun­gen
    Vie­le Tari­fe schlie­ßen ange­bo­re­ne oder gene­ti­sche Erkran­kun­gen grund­sätz­lich aus. Bes­ser sind Anbie­ter, die nicht bekann­te, erst spä­ter dia­gnos­ti­zier­te Fehl­ent­wick­lun­gen (wie ED/HD, Patell­a­lu­xa­ti­on) mit­ver­si­chern, sofern sie bei Ver­trags­ab­schluss nicht doku­men­tiert waren.

  3. Absi­che­rung ras­se­spe­zi­fi­scher Erkran­kun­gen
    Eini­ge Hun­de­ras­sen gel­ten als prä­dis­po­niert für bestimm­te Erkran­kun­gen (z. B. Brachy­ze­pha­lie, Augen­pro­ble­me bei Möp­sen, Gelenk­pro­ble­me bei gro­ßen Ras­sen). Eine star­ke Ver­si­che­rung erkennt die­se Risi­ken an – und schließt sie nicht kate­go­risch aus.

  4. Bild­ge­ben­de Ver­fah­ren
    Ob Rönt­gen, CT, MRT oder Ultra­schall: Die Kos­ten für Dia­gnos­tik stei­gen ste­tig. Eine leis­tungs­star­ke Hun­de­ver­si­che­rung muss bild­ge­ben­de Ver­fah­ren expli­zit abde­cken – ein­schließ­lich vor­be­rei­ten­der Unter­su­chun­gen im Rah­men von OPs oder Erkran­kungs­dia­gno­sen.

  5. Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz
    Gera­de bei Not­fäl­len, Wochen­end­be­hand­lun­gen oder Kli­nik­auf­ent­hal­ten ist der ein­fa­che Gebüh­ren­satz nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT) nicht aus­rei­chend. Gute Tari­fe erstat­ten min­des­tens bis zum 3‑fachen, bes­ser noch bis zum 4‑fachen GOT-Satz, wie es auch die DFV vor­sieht.

  6. Freie Tier­arzt­wahl
    Sie soll­ten jeder­zeit die Pra­xis Ihres Ver­trau­ens auf­su­chen kön­nen – ohne Ein­schrän­kun­gen auf Ver­trags­kli­ni­ken oder Netz­wer­ke. Eine gute Ver­si­che­rung erlaubt die freie Tier­arzt­wahl, auch bei Spe­zia­lis­ten oder Kli­ni­ken im Aus­land (inner­halb des ver­ein­bar­ten Gel­tungs­be­reichs).

  7. Kei­ne Ein­schrän­kun­gen bei Behand­lungs­ar­ten
    Alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den (Aku­punk­tur, Laser, Osteo­pa­thie) gewin­nen in der Tier­me­di­zin an Bedeu­tung. Ein star­ker Tarif schließt die­se nicht aus, son­dern regelt sie trans­pa­rent – wie es bei der DFV im Rah­men des Voll­schut­zes mög­lich ist.

Beim Abschluss einer Hun­de­ver­si­che­rung – ob bei der DFV oder einem ande­ren Anbie­ter – kommt es nicht nur auf den Preis an, son­dern auf den rea­len Leis­tungs­um­fang im Krank­heits- und Scha­dens­fall. Prü­fen Sie gezielt: Gibt es Aus­schlüs­se? Gibt es Leis­tungs­ober­gren­zen? Wie fle­xi­bel ist die Abrech­nung? Eine trans­pa­ren­te, fai­re und leis­tungs­star­ke Absi­che­rung erkennt man an den genann­ten Punk­ten – und dar­an, dass der Schutz im Ernst­fall nicht endet, wenn er am meis­ten gebraucht wird.

Zusam­men­fas­sung

Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet ver­schie­de­ne Schutz­mo­del­le – von der rei­nen OP-Ver­si­che­rung bis zur umfas­sen­den Kran­ken­ver­si­che­rung mit Vor­sor­ge­bud­get. Der Ver­si­che­rungs­schutz beginnt ohne War­te­zeit, ist klar struk­tu­riert und eig­net sich ins­be­son­de­re für Hal­ter, die finan­zi­el­le Risi­ken im Krank­heits- oder Scha­dens­fall ver­mei­den möch­ten.

Die Tarif­wahl soll­te den­noch mit Bedacht getrof­fen wer­den: Leis­tungs­gren­zen in den ers­ten 24 Mona­ten, ein fes­ter Selbst­be­halt und spe­zi­fi­sche Aus­schlüs­se (z. B. Vor­er­kran­kun­gen, gene­ti­sche Fehl­ent­wick­lun­gen, kos­me­ti­sche Ein­grif­fe) erfor­dern eine genaue Prü­fung. Wer umfas­sen­den Schutz sucht, soll­te ins­be­son­de­re auf Punk­te wie Jah­res­höchst­leis­tung, GOT-Erstat­tungs­satz, freie Tier­arzt­wahl und Mit­ver­si­che­rung ras­se­spe­zi­fi­scher Erkran­kun­gen ach­ten.

Ein Ver­gleich lohnt sich – auch im Hin­blick auf alter­na­ti­ve Anbie­ter mit höhe­ren Leis­tungs­gren­zen oder brei­te­rem Schutz­um­fang. Die DFV bie­tet eine soli­de, aber nicht lücken­lo­se Absi­che­rung. Wer Ver­ant­wor­tung über­neh­men will, soll­te jetzt ver­glei­chen und fun­diert ent­schei­den.

häu­fi­ge Fra­gen

Die Monats­bei­trä­ge hän­gen vom Alter des Hun­des, dem gewähl­ten Tarif (OP oder Voll­schutz) und der gewünsch­ten Erstat­tungs­hö­he ab. Ein OP-Schutz beginnt bei etwa 14,90 €, der Voll­schutz bei rund 49,90 €. Älte­re Hun­de zah­len deut­lich mehr.

Nein, bestimm­te ras­se­ty­pi­sche Erkran­kun­gen (z. B. HD, ED, Brachy­ze­pha­lie) sind nicht mit­ver­si­chert, wenn sie gene­tisch bedingt sind oder bei Ver­trags­be­ginn bekannt waren. Sie gel­ten als Aus­schluss, auch wenn sie spä­ter auf­tre­ten.

Ja. Die maxi­ma­le Jah­res­höchst­leis­tung beträgt ab dem 25. Monat 5.000 €. In den ers­ten bei­den Jah­ren gel­ten nied­ri­ge­re Gren­zen (z. B. 1.000 € im 1. Jahr, 2.000 € im 2. Jahr). Die­se Begren­zun­gen gel­ten auch für OP-Kos­ten und sta­tio­nä­re Behand­lun­gen.

Nicht ver­si­chert sind kos­me­ti­sche Ein­grif­fe, zucht­spe­zi­fi­sche Ope­ra­tio­nen, Zahn­ersatz, Diät­fut­ter, Pro­phy­laxe­leis­tun­gen ohne medi­zi­ni­schen Anlass sowie alle Behand­lun­gen, die vor Ver­trags­ab­schluss bereits ange­ra­ten oder begon­nen wur­den.