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Hundekrankenversicherung im Vergleich | Optimaler Schutz

Hundekrankenversicherung im Vergleich: bester Schutz für Ihren Vierbeiner

 

Jeder Hundehalter kennt das Problem: der geliebte Vierbeiner kann auch mal krank werden oder durch einen Unfall zu Schaden kommen. Dann ist Hilfe durch einen Tierarzt gefragt.

Gut, wenn für die Arztrechnung eine Hundekrankenversicherung aufkommt. Diese Hundeversicherung ist neben der Absicherung der Hunde­halter­haft­pflicht besonders wichtig. Alles Wissenswerte zur Hunde Kranken­ver­si­che­rung, wann diese sinnvoll ist und zu den besten Tarifen erfahren Sie hier.


1. Hundekrankenversicherung: Was ist wichtig?

Hundekrankenversicherungen sind eine besondere Form der Hundeversicherung. Sie werden als reine Hunde-OP-Versicherung, mit der Zusatzoption Unfallschutz und als Krankenvollversicherung angeboten. Dabei gibt es erhebliche Leistungsunterschiede. Folgende Punkte sind bei Tarifentscheidungen wichtig:

  • besteht beim Tierarzt freie Arztwahl und welcher Tierarzt-Gebührensatz wird erstattet?
  • leistet die Kranken­ver­si­che­rung auch im Ausland?
  • werden Kosten für Sterilisation bzw. Kastration übernommen?
  • gibt es Kostenerstattung für Vorsorgeuntersuchungen und bei Impfungen oder Wurmkuren?
  • werden Tierklinik-Aufenthalte bezahlt?
  • wie hoch sind Selbstbeteiligungen?

1.1 Hundekrankenversicherung bei Hunden mit Vorerkrankungen

Bei den meisten Hundekrankenversicherungen sind (ernste) Vorerkrankungen ein K.O.-Kriterium. Wenn solche Krank­hei­ten vorliegen, schon früher behandelt werden mussten oder chronisch geworden sind, ist der Versicherungsabschluss nicht möglich. Einzelne Anbieter sind etwas großzügiger. Auch hier kommt es auf die Vorerkrankung an.

2. Was wird von der Hundekrankenversicherung übernommen?

Bei der Kostenübernahme unterscheiden sich die Tarife - sowohl beim Erstattungsumfang als auch bei den erstattungsfähigen Behandlungen:

  • viele Tarife erstatten Kosten zu weniger als 100 Prozent, es bleibt eine Selbstbeteiligung
  • vielfach gelten Betragsobergrenzen bei Leistungen (pro Behandlung oder pro Jahr)
  • manche Versicherungen erstatten nur den einfachen Satz bei Rechnungen vom Tierarzt, andere zahlen bis zum dreifachen Satz
  • bei Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Wurmkuren und Kastration oder Sterilisation kommt es oft zu Leistungseinschränkungen (medizinische Notwendigkeit als Bedingung, geringe Obergrenzen, hohe Selbstbeteiligung) oder die Versicherung leistet nicht

3. In diesen Fällen ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll

Gesetzlich vorgeschrieben ist die Kranken­ver­si­che­rung für den Hund nicht. Die Hundekrankenversicherung kommt für alle Hundehalter in Betracht, die für ihren Vierbeiner beste medizinische Versorgung anstreben, aber das Kostenrisiko begrenzen möchten. Besonders ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll, wenn nur überschaubare eigene Finanzreserven bestehen. Auch für Hunde aus dem Tierschutz mit unbekannter Vorgeschichte kann sich eine Hundekrankenversicherung lohnen.

Die Hunde-OP-Versicherung stellt das Minimum dar, besser ist eine volle Kranken­ver­si­che­rung. Den Hund zu operieren kommt zwar nicht so häufig vor, kann aber schnell einige tausend Euro kosten - anders als kleinere Tierarzt-Behandlungen. Der reine OP-Schutz vermeidet die größten Kostenrisiken und hat den Vorteil, dass er günstiger ist.

4. Kunden Erfahrungen mit Hundekrankenversicherungen

  • "Wir waren auf der Suche nach einer sinnvollen Hundekrankenversicherung für unseren kleinen Münsterländer. Wichtig war uns hierbei, dass alle Bereiche umfassend abgedeckt werden, schließlich geht ein Unfall oder Krankheit sehr schnell ins Geld. Mit Daniel haben wir die für uns in Frage kommenden Anbieter verglichen und uns dann für die Helvetia PetCare entschieden."  Familie Hämmerle

5. Krankenschutz für den Hund: Kosten mit vielen Faktoren

Wie viel kann die Hundekrankenversicherung kosten? Eine Hundekrankenversicherung beginnt als Vollschutz bei etwa 25 Euro im Monat, in Premium-Tarifen sind über 50 Euro Monatsbeitrag möglich. Reiner OP-Schutz kostet üblicherweise weniger als die Hälfte. Das sind Orientierungswerte. Die Prämien hängen von vielen Faktoren ab und jeder Versicherer kalkuliert Tarife anders. Wichtige Einflussgrößen sind:

  • der Leistungsumfang: je mehr die Versicherung leistet, desto mehr kostet sie auch
  • die Hundemerkmale: das Alter des Hundes und die Rasse sind wesentliche beitragsbeeinflussende Faktoren. Mit zunehmendem Alter steigt das Krankheitsrisiko und es gibt rassetypische Krankheitsmuster. Mehr über rassetypischen Krank­hei­ten und den passenden Versicherungsschutz erfahren Sie in unserem Beitrag "Beste Hundekrankenversicherung: Top-Tarife für rassespezifische Erkrankungen". Manche Versicherer berücksichtigen einen Hundechip oder Tätowierung positiv bei den Beiträgen
  • die Vertragsgestaltung: meist ist der Beitrag bei jährlicher Zahlung etwas günstiger als bei monatlicher oder quartalsmäßiger Zahlungsweise. Der Grund: weniger Verwaltungsaufwand für den Versicherer. Verträge mit längerer Laufzeitbindung kosten oft weniger. Auch Selbstbeteiligungen beeinflussen den Beitrag.

Die Selbstbeteiligung ist meist vorgegeben, einige Tarife bieten Wahlmöglichkeiten. Je höher die Selbstbeteiligung, desto günstiger der Beitrag und umgekehrt. Sie sollten bedenken: wird eine vergleichsweise hohe Selbstbeteiligung vereinbart, rechnet sich das nur, wenn tatsächlich wenig Behandlungsbedarf anfällt. Wir helfen Ihnen, den passenden Tarif zu finden.

6. Wann zahlt die Hundekrankenversicherung?

Die Hundeversicherung leistet nur bei Krank­hei­ten, die erst nach Versicherungsabschluss aufgetreten sind. Das ist ein Grundprinzip der privaten Kranken­ver­si­che­rung – ob Hund oder Mensch versichert ist. Die Versicherung zahlt daher nicht für bereits vor Versicherungsbeginn bestehende Erkrankungen und aufgeschobene, später nachgeholte Behandlungen.

In den Tarifen gelten durchgängig Wartezeiten. Es gibt praktisch keine Hundekrankenversicherung ohne Wartezeit. Gute Tarife leisten schon nach drei Monaten, häufig gelten längere Wartezeiten. Der Nachteil: In der Wartezeit fallen schon Beiträge an, ohne dass der Versicherungsschutz greift.

Wichtig zu wissen: Bei Behandlungsbedarf aufgrund eines Unfalls besteht der Versicherungsschutz stets sofort. Hier greift jede Hundekrankenversicherung ohne Wartezeit!

7. Hundekrankenversicherung Vergleich: Welche ist zu empfehlen?

Mit unserem Vergleichsrechner können Sie einfach eine günstige Hundekrankenversicherung für Ihren Hund ermitteln und Tarife ver­gleichen. Der reine Preisvergleich reicht allerdings wegen der Leistungsunterschiede nicht. Bei der Tarifauswahl stehen wir Ihnen - als Ver­sicherungs­makler jederzeit gerne beratend zur Seite. Im Vergleich nehmen u. a. folgende Gesellschaften teil:

  • Adcuri / Barmenia Hundekrankenversicherung
  • Agila Hundekrankenversicherung
  • Deutsche Familienversicherung (Pet Protect Hundekrankenversicherung)
  • GHV
  • Gothaer Hundekrankenversicherung
  • HanseMerkur Hundekrankenversicherung (OP)
  • Helvetia Hundekrankenversicherung
  • Uelzener Hundekrankenversicherung

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Keine Teilnahme am Vergleich machen u. a. die Coya Hundekrankenversicherung und Allianz Hundekrankenversicherung!


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