AMBA Versicherung
Per­sonenversicherungen | Definition & Beispiele

Per­sonenversicherung - Ihr Schutz vor finanziellen Einbußen bei Krankheit, Unfall oder Tod

Personenversicherungen, Berufsunfähigkeit, Unfallversicherung, Grundfähigkeit, Pflegeversicherung, Schwere Krankheiten

Unabhängige Beratung für einen starken Versicherungsschutz

In der Vielfalt an Per­sonenversicherungen in Deutschland fällt es schwer, alleine die richtige Wahl zu treffen. Als unabhängiger Ver­sicherungs­makler stehe ich Ihnen zur Seite und helfe dabei, die richtigen Tarife aus den genannten Sparten auszuwählen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf oder vereinbaren einen Termin mit mir und sprechen Sie das Thema Per­sonenversicherung an. Ich werfe gerne auch einen Blick auf Ihre bestehenden Versicherungen, da hier nicht selten, bestehende Versicherungen in die Jahre kommen und dadurch nicht mehr Ihren Bedürfnissen entsprechen. Als neutraler Ansprechpartner helfe ich Ihnen, einen zeitgemäßen und bedarfsorientierten Versicherungsschutz auszuwählen.

Was sind Per­sonenversicherungen? 

Im Gegensatz zu einer Sachversicherung sichert die Per­sonenversicherung die Menschen ab – sei es hinsichtlich Arbeitsunfähigkeit bis hin zur Berufs­unfähig­keit, zum Schutz vor Krankheit, Unfall oder zur Absicherung des Einkommens.

Eine Per­sonenversicherung kann dementsprechend die Auszahlung einer festen Versicherungssumme oder von finanziellen Leistungen bei Tod, Krankheit oder körperlichen Einschränkungen mit sich ziehen, alternativ schützt sie Verwandte oder Hinterbliebene finanziell ab.

Was leistet eine Per­sonenversicherung?

Dies hängt von der gewählten Form und Art der Per­sonenversicherung ab. Ein kurzer Überblick, was die Per­sonenversicherung leisten kann:

  • Vereinbarung einer festen Versicherungssumme und somit Auszahlung im Leistungsfall
  • Absicherung des Einkommens
  • finanzieller Schutz für Hinterbliebene, Verwandte oder Kinder
  • Auszahlung einer monatlichen Rente
  • Sie genießen Versicherungsschutz für die gewählten Versicherungen bei Tod, Berufs­unfähig­keit, Unfall, Krankheit oder Verlust der körperlichen Grundfähigkeit

 

Welche Per­sonenversicherungen gibt es?

  • Die Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) stellt die wichtigste Absicherung für Ihr Einkommen dar. Können Sie den derzeitigen Beruf , aufgrund Krankheit, Kräfteverschleiß oder Unfall zu 50 % nicht mehr ausüben, greift die Berufs­unfähig­keitsversicherung. Dadurch erhalten Sie die vereinbarte monatliche Berufs­unfähig­keitsrente.  
  • Wenn Ihre Familie auf Ihr Einkommen angewiesen ist, führt kein Weg an der Risiko­lebens­ver­si­che­rung vorbei. Sie zahlt den Hinterbliebenen in Ihrem Todesfall eine festgelegte Summe. Die Höhe der Risiko­lebens­ver­si­che­rung hängt von persönlichen Umständen ab. Der Beitrag richtet sich u. a. nach Beruf, Krank­hei­ten, riskanten Hobbys oder auch Rauchen oder Übergewicht ab.
  • Bei Verlust bestimmter, entscheidender körperlicher oder geistiger Fähigkeiten – wie Sehen, Sprechen oder Gebrauch der Extremitäten – hat dies oft auch finanzielle Folgen. Um diese so gering wie möglich zu halten, springt die Grundfähigkeitsversicherung ein. Gerade in Fällen, wo eine Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) zu teuer ist, ist die Grundfähigkeitsversicherung eine Alternative. Auch, wenn Sie im Vergleich zur BU deutlich weniger Schutz bietet. Ebenso wäre eine Kombination aus Berufs­unfähig­keit und Grundfähigkeitsversicherung zu überprüfen.
  • Wenn Sie in Ihrer Freizeit oder im Haushalt einen Unfall haben, sind die Folgen gesetzlich nicht abgesichert. Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung greift nur bei Unfällen am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit. Deshalb wäre eine private Unfall­ver­si­che­rung ratsam. Sie schützt Sie und Ihre Familienangehörigen für Unfälle rund um die Uhr. Daher ist eine Familienunfallversicherung - somit auch die Kinderunfallversicherung - eine sinnvolle Absicherung (viele Gesellschaften bieten einen Rabatt bei mehreren versicherten Personan an). 
  • Mit der Pflegezusatzversicherung sorgen Sie für den Pflegefall vor. Wenn die finanziellen Leistungen der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung nicht ausreichen, kommt eine Pflegezusatzversicherung – oft auch private Pflege­ver­si­che­rung – ins Spiel. Da jeder Mensch unerwartet zum Pflegefall werden kann, macht ein Abschluss auch schon in jungen Jahren Sinn. Die Optionen sind dabei vielseitig. Die Pflegetagegeldversicherung bezahlt je nach Vereinbarung und Pflegegrad eine festgelegte Summe pro Tag. Die Pflegekostenversicherung stockt die gesetzliche Pflege­ver­si­che­rung um einen bestimmten Prozentsatz oder einen vorab festgelegten jährlichen Höchstbetrag auf. In der Pfle­ge­ren­tenversicherung wird dagegen – ähnlich einer Lebensversicherung – Kapital angespart, das dann im Pflegefall ausgezahlt werden kann.
  • Anfallende Kosten bei Krank­hei­ten oder Beschwerden deckt die Kranken­ver­si­che­rung ab. Sie ist in Deutschland verpflichtend. Der Beitrag zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) wird nach einem einheitlichen Beitragssatz berechnet, der für Gutverdiener gedeckelt ist. Als Angestellter mit jährlichem Bruttoeinkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze, Selbstständiger, Freiberufler, Beamter, Beihilfeberechtigter, aber auch Student können Sie sich privat krankenver­sichern. In der privaten Kranken­ver­si­che­rung (PKV) bestehen keine gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen, Sie bestimmen Ihren Leistungsumfang selbst. Wer privat versichert ist, bekommt kein Krankengeld, sondern sollte auf eine ausreichende Höhe des Krankentagegelds achten. Ebenso bei gesetzlich krankenversicherte sollte die Lücke bei Arbeitsunfähigkeit ab dem 43. Tag (Ende der Lohnfortzahlung) berücksichtigt und diese über eine Krankentagegeldversicherung geschlossen werden. Eine private Kranken­zusatz­ver­si­che­rung dagegen ergänzt die gesetzlichen Leistungen der GKV.
  • Eine private Alters­vorsorge ist elementar. Sie werden eine kleinere, staatliche Rente bekommen, als Sie Gehalt während der Erwerbstätigkeit zur Verfügung hatten. Eine vernünftige Alters­vorsorge sollte immer individuell analysiert werden. Hierbei können Sie die Lücke über eine Rürup- oder Riesterrente verringern oder betriebliche Alters­vorsorge und/oder private Alters­vorsorge weiter minimieren. Ferner ist die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige und Freiberufler geplant und wurde durch Hubertus Heil bereits angekündigt. 

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