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Unfall­ver­si­che­rung Kind | mit Online Vergleich

Unfall­ver­si­che­rung für Kinder

Eine Kinder Unfall­ver­si­che­rung ist eine der sinnvollsten Versicherungen für Kinder, die man überhaupt abschließen kann. Wer die Unfall­ver­si­che­rung im frühen Kindesalter abschließt, erhält für wenige Euro Monatsbeitrag sofort einen Schutz über Hunderttausende Euro – alternativ auch eine lebenslange Unfallrente. Kinder zahlen bei frühem Abschluss nur einen Bruchteil des Beitrags, den Erwachsene bei Abschluss einer Unfall­ver­si­che­rung zahlen würden.

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Gerade weil Kinder sehr experimentierfreudig sind und Risiken im Leben nicht so umfassend abschätzen können, passieren im Kindesalter viele Unfälle: Vom Kind, welches mit dem Roller die Straße runterfährt, ohne zu beachten, dass unten Querverkehr mit Autos herrschen könnte, bis zum Kind, was unbedarft im Winter Schlitten fährt und gegen einen Baum oder in einen Stacheldrahtzaun donnert. Unverhofft kommt oft. Optimal ist es, wenn man die Unfall­ver­si­che­rung nie braucht, aber es ist beruhigend zu wissen, dass man eine hat und diese im Fall der Fälle auch eingreift.

Unfall­ver­si­che­rung für Kinder: Der Teufel steckt im Detail

Doch Unfall­ver­si­che­rung ist nicht Unfall­ver­si­che­rung. Gerade bei einer Kinder-Unfall­ver­si­che­rung muss man auf Details in der Police achten, um nicht im Schadensfalle hören zu müssen „Diesen Punkt beinhaltet Ihre Police aber nicht“.

Was ist bei einer Unfall­ver­si­che­rung für Kinder wichtig?

Schließt man eine Unfall­ver­si­che­rung für Kinder ab, sollte man besonders auf die folgenden Unterpunkte achten:

  • Versicherung bei Eigenbewegung des Kindes
  • Mitwirkungsanteil
  • Leistungsverbesserungen / Garantie auf Update
  • Versicherung bei Übermüdung oder Erschrecken
  • Abdeckung von kosmetischen Operationen
  • Deckung von Bergungskosten
  • Gliedertaxe
  • Umfang Gesundheitsfragen
  • Versicherung bei erhöhter Kraftanstrengung
  • Geistes- und Bewusstseinsstörungen
  • Versicherung bei Insektenstichen
  • Versicherung bei Ertrinken und Ersticken

Dies sind die Stellschrauben, mit denen mancher Versicherungsanbieter durch Reduzierung der Leistungen die Prämie künstlich niedrig rechnet, aber dann im Schadensfalle oftmals nicht zahlt. Es lohnt sich also genauer hinzusehen und nachzufragen, was in einer Unfall­ver­si­che­rung für Kinder alles genau enthalten ist.

Unfall durch Eigenbewegungen des Kindes

Einige Versicherer schließen Schäden durch Eigenbewegungen des Kindes aus. Das würde bedeuten, dass sie z.B. nicht leisten, wenn das Kind beim Treppenhinabsteigen über die eigenen Beine stolpert und sich verletzt, dass die Versicherung dann nicht zahlen müsste. Solche Schäden durch Eigenbewegungen müssen in jeder Kinder-Unfall­ver­si­che­rung abgedeckt sein, sonst braucht man gar keine abzuschließen.

Verzicht auf Mitwirkungsanteil

Wenn die Versicherung den Verzicht auf den Mitwirkungsanteil erklärt, bedeutet das, dass sie im Invaliditätsfall keine Einschränkung der Leistung vornehmen kann, weil z.B. nach Abschluss der Versicherung eine andere Krankheit beim Kind aufgetreten ist. Manche Versicherungen argumentieren sonst, dass die Invalidität nicht so schlimm ist, weil das Kind ja ohnehin schon krank war (Anrechnung der Vorerkrankungen). Bei guten Kinder-Unfall­ver­si­che­rung verzichten diverse Versicherer auf den Mitwirkungsanteil oder dieser liegt bei 100 %.

Verbesserungen durch Updates mitnehmen

Manche Versicherungen verbessern im Laufe der Zeit ihre Leistungen der Kinder-Unfall­ver­si­che­rungen. Wer ein automatisches Update vereinbart hat, profitiert davon auch bei Altverträgen.

Erschrecken sollte nicht ausgeschlossen werden

Manche Kinder geraten in gefährliche Situationen, weil sie schlichtweg erschrecken und dabei vielleicht vergessen mit dem Roller zu bremsen o.ä. Einige Versicherer schließen Schäden aus solchen Erschreckens-Situationen aus. Hier muss geprüft werden, ob die angestrebte Kinder-Unfall­ver­si­che­rung das beinhaltet. Gleiches gilt für Reaktionen aus Übermüdung.

Kosmetische Operationen oft nur unzureichend abgedeckt

Wer sein Gesicht beim Fahrradunfall verletzt, sollte dies durch kosmetische Operationen auch wieder vollumfänglich herstellen lassen können. Hier knausern einige Versicherer und begrenzen die Kosten auf wenige Tausend Euro. Hier sollten mindestens 50.000 Euro abgedeckt sein, weil häufig mehrere Operationen nacheinander erforderlich sind, die allesamt teuer sind. Mit 5.000 Euro würde man da nicht weit kommen. Wenn die Krankenkasse nur das medizinisch Notwendige übernimmt, sind kosmetische Operationen oft nicht abgedeckt.

Höhe der Bergungskosten gedeckelt?

Kinder sind oft unberechenbar und verlassen auch schon mal einen Spazierweg im Schwarzwald oder den Bergen. Fallen sie in eine Schlucht, kann dann schon mal eine aufwändige Bergrettung mit Helikopter fällig werden. Solche Bergungskosten sollten mit mindestens 50.000 Euro in der Kinder-Unfall­ver­si­che­rung abgedeckt sein.

Sind Arme, Hände und Füße wichtig? Gliedertaxe beachten!

Die einzelnen Unfall­ver­si­che­rungsanbieter zahlen bei Verlust einer Hand, eines Fußes oder eines Armes unterschiedliche Prozentzahlen der Gesamtleistung aus, eine sogenannte Gliedertaxe. Es ist schon erheblich, ob man bei Verlust eines Armes 50% oder 90% der Versicherungssumme enthält. Hier sollte man angebotene Verträge genau ver­gleichen.

Gesundheitsfragen Unfall­ver­si­che­rung ver­gleichen

Eine falsche Beantwortung von Gesundheitsfragen führt häufig im Schadensfall zu Einwendungen durch die Versicherung, die dann die Leistung verweigern können. Hier sollte man immer wahrheitsgemäße Angaben machen. Dabei sind detaillierte Fragen wie „War die versicherte Person wegen Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung“ leichter zu beantworten als „Gab es in den letzten 5 Jahren gesundheitliche Beschwerden?“. Letzteres muss eigentlich jeder mit „ja“ beantworten und gerät mit einer Antwort „Nein“ schon in den Schummel-Bereich. Vergleichen Sie daher auch die Gesundheitsfragen der Anbieter.

Verletzung durch schweren Gegenstand

Schon so manches Kind hat sich dadurch verletzt, dass es einen zu schweren Gegenstand heben wollte. Versicherer schließen das manchmal als Fälle bei „überhöhter Kraftanstrengung“ aus. Hier sollte man darauf achten, dass solche Fälle nicht ausgeschlossen werden.

Geistesstörungen/Bewusstseinsstörungen mitversichert?

Man sollte darauf achten, dass auch Geistes- und Bewusstseinsstörungen mitversichert sind, - diese können z.B. bei falscher Medikamenteneinnahme auftreten – eine Kinderunfallversicherung sollte auch dies beinhalten.

Insektenstiche und Folgen mitversichert?

In bestimmten Gegenden Deutschlands wie dem Schwarzwald oder dem Bayerischen Wald gibt es sie besonders häufig: Zecken. Zecken lauern im hohen Gras und im Gebüsch – den Orten, wo auch Kinder gerne spielen. Hier sollte man darauf achten, dass auch die Folgen von Insektenstichen, wie z.B. Borreliose und FMSE mitversichert sind. Auch Insektenstiche können zur Invalidität führen. Gut, wenn die Kinder-Unfall­ver­si­che­rung dies miteinschließt.

Ertrinken und Ersticken in der Kinder-Unfall­ver­si­che­rung

Kinder bleiben beim Spielen manchmal zu lange unter Wasser und drohen zu ersticken. Durch Sauerstoffmangel entstehen so Fälle von Invalidität. Deswegen muss man darauf achten, dass solche Fälle von Ertrinken oder Ersticken in der Kinder-Unfall­ver­si­che­rung mit eingeschlossen sind. Manche Versicherer schließen solche Fälle aus.

Wie man sieht, kann man eine Kinder-Unfall­ver­si­che­rung nicht mal so zwischen Tür und Angel abschließen, sondern sollte verschiedene Aspekte beim Abschluss beachten, die jeder für sich anders wertet. Obige Aufzählung zeigt auf, worauf man achten sollte. Keine Versicherung wird alle Punkte zur hundertprozentigen Zufriedenheit abdecken, aber viele Versicherungen ermöglichen eine weitgehende Abdeckung der eigenen Vorstellungen in Sachen Kinder-Unfall­ver­si­che­rung.

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