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Zahnzusatzversicherung

Zahnzusatzversicherung - für ein schönes lächeln

Zahnzusatzversicherung, Vergleich Zahnzusatz, Professionelle Zahnreinigung, Zahnersatz, Implantate, Kronen, Füllungen Die Zahnzusatzversicherung macht schöne Zähne bezahlbar 

Schöne Zähne sind teuer. Hochwertigen Zahnersatz zahlen Sie als Kassenpatient zum großen Teil aus eigener Tasche. Die private Zahnzusatzversicherung hilft, Ihre Kosten niedrig zu halten. Bis zu 100 Prozent Ihres Eigenanteils werden Ihnen je nach Anbieter und Tarif erstattet. Je nach Vertrag leistet die Zahnzusatzversicherung für Zahnersatz, Implantate, Keramikverblendungen und Inlays. Hochwertige Tarife zahlen sogar regelmäßige Zahnreinigung und Kieferorthopädie.

Welche Leistungen brauchen Sie?
Klären Sie vor Abschluss der Zahnzusatzversicherung, welche Leistungen Sie wirklich brauchen. Wer Wert auf festen Zahnersatz legt, sollte eine Zahnzusatzversicherung abschließen, die Implantate einschließlich des erforderlichen Knochenaufbaus bezuschusst. Schönheitsbewußte versichern Keramiklösungen auch im Backenzahnbereich. 

 

Warum eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll istZahnzusatz für Kinder, Kieferorthopädie, Zahnfehlstellung, KIG, Zahnspange versicherung, Zusatzversicherung Kinder Zahn, Bracketts

Eltern müssen bei der Absicherung und Vorsorge ihrer Kinder viele Entscheidungen treffen. Dazu gehört auch die Wahl für oder gegen eine private Krankenzusatzversicherung. Denn Zahnarztkosten werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht vollständig übernommen – auch nicht bei Kindern. Daher beginnen die privaten Zuzahlungen bereits bei Kunststofffüllungen oder einer Wurzelbehandlung. Allerdings liegt der Schwerpunkt bei Kindern und Jugendlichen eher bei der Übernahme der Kosten für kieferorthopädische Behandlungen (KFO). Denn laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) wird rund die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland kieferorthopädisch behandelt. Es ist also gut möglich, dass das eigene Kind in der Jugend eine Zahnspange bekommt.

Was die gesetzliche Krankenversicherung zahlt

Die Rechnungen des Kieferorthopäden werden nur teilweise von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt. Die Kassen übernehmen 80 Prozent der Kosten für das erste Kind im Rahmen der medizinischen Grundversorgung. Wird zeitgleich ein Geschwisterkind behandelt, werden 90 Prozent erstattet. Da diese Kosten jedoch durch Zusatzleistungen während der Behandlungszeit recht hoch werden können, bleibt oft ein nicht unbeträchtlicher Teil für die Familie übrig. Leichtere Korrekturen kosten rund 500 Euro, die übliche Spanne liegt jedoch zwischen 1.000 und 6.000 Euro. Wichtig zu wissen: Bei „sehr leichten“ und „leichten“ Fehlstellungen, die als Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG) 1 und 2 eingestuft werden, übernimmt die Krankenkasse die Kosten überhaupt nicht. Hier sind aus medizinischer Sicht keine Korrekturen notwendig. Für schwerere Fehlstellungen der KIG 3 bis 5 leistet die gesetzliche Krankenversicherung dann zwar, aber eben nur im Rahmen der Grundversorgung. Alles was darüber hinaus geht – etwa Kunststoffbrackets, farblose Bögen oder gar innenliegende Zahnspangen – muss der junge Patient (beziehungsweise müssen seine Eltern) allein tragen.

Eine private Zahnzusatzversicherung für Kinder und Jugendliche kann sich daher lohnen. Je nach Tarif werden bis zu 100 Prozent der Behandlungskosten reguliert, oftmals mit einer Summenbegrenzung je Versicherungsfall. Private Policen zahlen in der Regel auch, wenn zusätzliche Behandlungen notwendig werden, und übernehmen die Kosten für die Zahnprophylaxe. Insbesondere beim Tragen von Klammern ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung notwendig. Denn durch die kleinen Befestigungselemente (Bracketts) und Bögen auf den Zähnen ist das Zähneputzen schwierig. Zudem hilft das Versiegeln der Zahnoberfläche, die Zahngesundheit während der ein bis zwei Jahre der Zahnspangenzeit zu erhalten.

Kieferorthopädische Behandlungen

Nach einem frühen Kariesbefall machen später Zahnfehlstellungen häufige Zahnarzt- und Kieferorthopädische Behandlungen notwendig. Zwar übernehmen die Krankenkassen die Regelversorgung auch hier, aber nur dann, wenn sie medizinisch notwendig sind. Das bedeutet, dass bei den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) mit einem Schweregrad von 1 oder 2 diese Notwendigkeit nicht besteht. Eine Korrektur würde rein aus ästhetischen Gründen durchgeführt werden und wird daher von den Kassen nicht übernommen.

Weitere Möglichkeiten, die über eine kieferorthopädische Standardversorgung ab einem Schweregrad von 3 hinaus geht, müssen die Eltern des Kindes selbst tragen. Nur eine private Zahnzusatzversicherung, die einen starken Fokus auf Kieferorthopädische Behandlungen legt, kann hier helfen.

Wonach sollte ein Tarif ausgewählt werden?

Neben dem Blick auf den monatlichen Beitrag lohnt es sich, vor allem darauf zu achten, dass KIG 1 und 2 enthalten sind. Zudem unterscheiden sich die Tarife in der Übernahme der Kosten für die Zahnspangen selbst und auch für die Behandlungen. Manche Versicherer übernehmen die Kosten für die Fissurenversiegelung und unterstützen damit den Schutz gegen Karies. Zudem gelten in den meisten Angeboten in den ersten ein bis drei, vier oder fünf Jahren Leistungsstaffeln. Wenn eine Behandlung bereits angeraten oder begonnen wurde, wird es bei den meisten Versicherern jedoch schwierig.


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