Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung: OP Ver­si­che­rung und Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

OP Tarif oder Kran­ken­ver­si­che­rung? Hier sehen Sie, was die Han­se­Mer­kur je Tarif wirk­lich über­nimmt.

Dreifarbige Katze sitzt im Garten vor einem Beet mit rosafarbenen Tulpen und blickt aufmerksam zur Seite

Wel­che Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung passt zu Ihrer Kat­ze?

Wenn nach Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung gesucht wird, ist oft nicht klar, ob damit eine Kat­zen OP Ver­si­che­rung oder eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung gemeint ist. Genau die­se Ent­schei­dung ist der wich­tigs­te Schritt, weil bei­de Lösun­gen unter­schied­li­che Kos­ten­ri­si­ken abde­cken. Eine OP Ver­si­che­rung kon­zen­triert sich auf Ope­ra­tio­nen und die direkt damit ver­bun­de­nen Behand­lun­gen. Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung geht wei­ter und kann je nach Tarif auch Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te abde­cken. Wer vor allem gro­ße Ein­mal­rech­nun­gen absi­chern möch­te, schaut häu­fig zuerst auf OP. Wer lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten plan­ba­rer hal­ten will, lan­det meist bei der Kran­ken­ver­si­che­rung für Kat­zen.

Für die Aus­wahl zäh­len drei Din­ge beson­ders: Wie wird nach GOT erstat­tet, wel­che War­te­zei­ten gel­ten und wo gibt es Limits oder Beson­der­hei­ten, zum Bei­spiel bei OP Kos­ten oder bei Zahn­leis­tun­gen. Genau die­se Punk­te ent­schei­den spä­ter dar­über, ob der Schutz im All­tag greift oder ob Sie bei bestimm­ten Rech­nun­gen selbst zah­len. Auf die­ser Sei­te sehen Sie die Han­se­Mer­kur Vari­an­ten im Über­blick und kön­nen direkt den Bei­trag berech­nen, pas­send zu Alter, Hal­tung und Tarif­wahl.

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Wel­che Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung passt zu Ihrer Kat­ze?

Bei Han­se­Mer­kur kön­nen Sie zwi­schen zwei Wegen wäh­len: einer Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung für Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik und je nach Tarif auch OPs, oder einer Kat­zen OP Ver­si­che­rung, wenn Sie vor allem hohe OP Kos­ten absi­chern möch­ten. Wel­che Vari­an­te sinn­vol­ler ist, hängt davon ab, ob Sie nur das gro­ße Ein­mal­ri­si­ko abfe­dern wol­len oder auch lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten plan­ba­rer machen möch­ten. Kli­cken Sie ein­fach auf den pas­sen­den Bereich.

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Hohe Tier­arzt­kos­ten ver­ste­hen und pas­send absi­chern

War­um eine Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung sinn­voll sein kann

Tier­arzt­kos­ten ent­ste­hen bei Kat­zen nicht nur bei Ope­ra­tio­nen. Häu­fig sind es Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und wie­der­keh­ren­de Behand­lun­gen, die sich über Mona­te spür­bar sum­mie­ren. Sie kön­nen grund­sätz­lich zwi­schen einer Kat­zen OP Ver­si­che­rung und einer Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung wäh­len. Wel­che Vari­an­te bes­ser passt, hängt vor allem davon ab, ob Sie pri­mär gro­ße OP Rech­nun­gen absi­chern möch­ten oder ob Sie auch Behand­lun­gen im All­tag plan­ba­rer machen wol­len.

Vie­le Kos­ten ent­ste­hen schlei­chend. Kat­zen zei­gen Beschwer­den oft erst spät, dadurch wer­den Unter­su­chun­gen wie Blut­bild, Ultra­schall oder Rönt­gen schnell zum The­ma. Dazu kom­men Medi­ka­men­te und Kon­trol­len, wenn eine Erkran­kung län­ger bleibt.

Auch klei­ne­re Dia­gno­sen sum­mie­ren sich. Ent­zün­dun­gen, Magen Darm Pro­ble­me, Haut­the­men oder Zahn­be­schwer­den füh­ren sel­ten zu einer ein­zi­gen Rech­nung. Häu­fig sind es meh­re­re Ter­mi­ne plus Nach­be­hand­lung und Fol­ge­re­zep­te. Genau hier zeigt sich, ob eine rei­ne Kat­zen OP Ver­si­che­rung reicht oder ob eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung bes­ser zum All­tag passt.

Was vie­le unter­schät­zen:

  • Dia­gnos­tik und Nach­be­hand­lung statt nur eine gro­ße Rech­nung

  • wie­der­keh­ren­de Kos­ten bei chro­ni­schen The­men

  • Not­dienst und Tier­kli­nik, wenn es schnell gehen muss

In Deutsch­land wird nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT) abge­rech­net. Je nach Auf­wand, Uhr­zeit und Situa­ti­on kann der Satz deut­lich stei­gen. Im Not­dienst kom­men höhe­re Sät­ze und zusätz­li­che Gebüh­ren hin­zu. Genau des­halb ist das Erstat­tungs­ni­veau ein ech­ter Unter­schied, nicht nur auf dem Papier.

In den Tari­fen gilt: Kom­fort erstat­tet bis zum 3 fachen GOT Satz. Pre­mi­um und Pre­mi­um plus erstat­ten bis zum 4 fachen GOT Satz, Not­dienst­ge­büh­ren sind ein­ge­schlos­sen. Das ist vor allem dann rele­vant, wenn es in die Tier­kli­nik geht oder wenn Dia­gnos­tik und Behand­lung kom­ple­xer wer­den.

Die Han­se­Mer­kur Kat­zen OP Ver­si­che­rung ist pas­send, wenn Sie das gro­ße Kos­ten­ri­si­ko einer Ope­ra­ti­on absi­chern möch­ten. Ver­si­chert sind medi­zi­nisch not­wen­di­ge Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve der typi­schen OP Neben­kos­ten im ver­ein­bar­ten Rah­men, zum Bei­spiel Nar­ko­se, OP selbst, Unter­brin­gung in der Kli­nik und Nach­be­hand­lun­gen.

Die Unter­schie­de zwi­schen Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus lie­gen vor allem im Jah­res­li­mit und in der Nach­sor­ge nach der OP. Je nach Tarif gilt eine Jah­res­höchstent­schä­di­gung von 2.500 €, 5.000 € oder ohne Begren­zung. Kos­ten für Medi­ka­men­te, Kli­nik­auf­ent­halt und Nach­be­hand­lun­gen nach der OP sind in der OP Ver­si­che­rung zeit­lich begrenzt, je nach Tarif auf 15, 30 oder 60 Tage.

Wenn Sie den Schutz erwei­tern möch­ten, sind optio­na­le Bau­stei­ne mög­lich. Zahn kann in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus ergänzt wer­den. Tier Assis­tance ist in allen Tari­fen als Opti­on mög­lich. Beim Aus­lands­schutz gilt je nach Tarif ein Schutz für vor­über­ge­hen­de Aus­lands­auf­ent­hal­te von 3, 6 oder 12 Mona­ten. In Pre­mi­um und Pre­mi­um plus sind zudem Rei­se Extras wie Stor­no­kos­ten bei Nicht­an­tritt wegen unfall­be­ding­ter OP und ein medi­zi­nisch not­wen­di­ger Rück­trans­port bei erfor­der­li­cher OP vor­ge­se­hen.

Die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung ist die brei­te­re Lösung, wenn Sie nicht nur OP Kos­ten, son­dern auch Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Behand­lun­gen absi­chern möch­ten. Sie deckt Behand­lun­gen im All­tag und Ope­ra­tio­nen ab, eben­falls in den Tarif­stu­fen Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus.

Beim Jah­res­li­mit gilt auch hier je nach Tarif 2.500 €, 5.000 € oder ohne Begren­zung. Die Erstat­tung nach GOT ist im Kom­fort bis zum 3 fachen Satz gere­gelt. In Pre­mi­um und Pre­mi­um plus ist bis zum 4 fachen Satz inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren vor­ge­se­hen.

Ein prak­ti­scher Unter­schied zur OP Ver­si­che­rung: Kos­ten rund um Medi­ka­men­te, Unter­brin­gung in der Tier­kli­nik und Nach­be­hand­lun­gen sind in der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung im ver­ein­bar­ten Rah­men nicht zeit­lich begrenzt. Zusätz­lich gibt es je nach Tarif ein Vor­sor­ge Bud­get. Im Pre­mi­um sind bis 75 € pro Jahr, im Pre­mi­um plus bis 100 € pro Jahr vor­ge­se­hen. Pre­mi­um plus kann außer­dem optio­nal um Vor­sor­ge Plus erwei­tert wer­den, damit steigt die Vor­sor­ge­pau­scha­le auf 250 € pro Jahr. Auch hier kön­nen optio­na­le Bau­stei­ne wie Zahn (Pre­mi­um, Pre­mi­um plus) und Tier Assis­tance (alle Tari­fe) eine Rol­le spie­len.

Unser Leis­tungs-Sie­ger: Die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung Pre­mi­um plus der Han­se­Mer­kur über­zeugt durch ein star­kes Leis­tungs­pa­ket, unbe­grenz­te Erstat­tung und sinn­vol­le Zusatz­bau­stei­ne.

Wenn Sie vor allem teu­re Ein­grif­fe absi­chern möch­ten, star­ten Sie mit der Kat­zen OP Ver­si­che­rung. Wenn Sie auch Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te plan­ba­rer machen wol­len, ist die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung meist die pas­sen­de­re Wahl. Im Rech­ner sehen Sie in weni­gen Klicks, wel­che Vari­an­te zu Alter, Hal­tung und Tarif­wunsch Ihrer Kat­ze passt.

Tarif­wahl mit Struk­tur: OP Schutz oder Rund­um­ver­sor­gung für Ihre Kat­ze

So unter­schei­den sich die Leis­tun­gen im Über­blick

Bei der Han­se­Mer­kur kön­nen Sie Ihre Kat­ze ent­we­der mit einer rei­nen Kat­zen OP Ver­si­che­rung absi­chern oder mit einer Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung, die deut­lich mehr als nur Ope­ra­tio­nen abdeckt. Wel­che Vari­an­te passt, hängt vor allem davon ab, ob Sie sich gegen gro­ße Ein­mal­rech­nun­gen schüt­zen möch­ten oder ob Sie lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten plan­ba­rer machen wol­len.

Im All­tag ent­ste­hen Kos­ten oft nicht nur durch den einen Not­fall. Häu­fig sind es Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te, wie­der­keh­ren­de Behand­lun­gen und Kon­trol­len, die sich über Mona­te addie­ren. Genau hier trennt sich die Ent­schei­dung: Eine Kat­zen OP Ver­si­che­rung greift, wenn ein chir­ur­gi­scher Ein­griff nötig wird. Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung kann zusätz­lich ambu­lan­te und sta­tio­nä­re Behand­lun­gen abde­cken, je nach Tarif auch Vor­sor­ge­leis­tun­gen und optio­na­le Bau­stei­ne.

Wich­tig ist, dass Sie nicht nur auf den Bei­trag schau­en, son­dern auf die Mecha­nik dahin­ter: Wie wird nach GOT erstat­tet, sind Not­dienst­ge­büh­ren ein­ge­schlos­sen, wie sind War­te­zei­ten gere­gelt und wel­che Gren­zen gel­ten pro Jahr. Bei der Han­se­Mer­kur gibt es drei Tarif­stu­fen (Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus) mit kla­ren Unter­schie­den bei Jah­res­li­mit und Leis­tungs­um­fang. Die all­ge­mei­ne War­te­zeit beträgt 1 Monat, bei Unfäl­len besteht kei­ne War­te­zeit. Bei ein­zel­nen The­men gel­ten Son­der­re­ge­lun­gen, die je nach Tarif stren­ger oder groß­zü­gi­ger aus­fal­len.

Wenn Sie zwi­schen OP-Schutz und Kran­ken­voll­schutz schwan­ken, hilft ein ein­fa­cher Rea­li­täts­check: Rech­nen Sie eher mit einer gro­ßen OP-Rech­nung oder erwar­ten Sie regel­mä­ßig Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und The­ra­pien. Bei­des ist legi­tim, am Ende ist es eine Fra­ge Ihres Bud­gets und wie viel Risi­ko Sie selbst tra­gen möch­ten.

Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

Die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung der Han­se­Mer­kur ist die pas­sen­de Wahl, wenn Sie neben Ope­ra­tio­nen auch Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­te absi­chern möch­ten. Sie wäh­len zwi­schen Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus. Der Unter­schied zeigt sich direkt bei der jähr­li­chen Leis­tungs­gren­ze: 2.500 Euro, 5.000 Euro oder ohne fes­te Jah­res­gren­ze.

Bei der Erstat­tung nach GOT gilt: Kom­fort bis zum 3‑fachen Satz, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus bis zum 4‑fachen Satz, jeweils inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren. Prak­tisch für den All­tag sind freie Tier­arzt und Kli­nik­wahl, Tele­me­di­zin und die Mög­lich­keit der Direkt­ab­rech­nung, wenn Sie das aus­drück­lich wün­schen und eine schrift­li­che Abtre­tung vor­liegt.

Wenn Vor­sor­ge bei Ihnen eine Rol­le spielt, lohnt der Blick auf die Bud­gets: Pre­mi­um ent­hält Vor­sor­ge bis 75 Euro pro Jahr, Pre­mi­um plus bis 100 Euro pro Jahr. In Pre­mi­um plus kann zusätz­lich Vor­sor­ge Plus gewählt wer­den, damit steigt die Vor­sor­ge­pau­scha­le auf 250 Euro pro Jahr.

Han­se­Mer­kur Kat­zen OP Ver­si­che­rung

Die Han­se­Mer­kur Kat­zen OP Ver­si­che­rung ist sinn­voll, wenn Sie das gro­ße Kos­ten­ri­si­ko einer Ope­ra­ti­on absi­chern möch­ten, ohne den vol­len Kran­ken­schutz zu wäh­len. Abge­deckt sind medi­zi­nisch not­wen­di­ge Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve der typi­schen OP-Neben­kos­ten im ver­ein­bar­ten Rah­men. Dazu zäh­len auch Unter­su­chun­gen zur OP-Vor­be­rei­tung sowie Leis­tun­gen nach der OP, je Tarif mit kla­ren Zeit­gren­zen.

Bei den Tari­fen (Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus) unter­schei­den sich vor allem Jah­res­li­mit, Erstat­tungs­hö­he und die Nach­sor­ge nach der OP. Das Jah­res­li­mit liegt bei 2.500 Euro, 5.000 Euro oder ohne fes­te Jah­res­gren­ze. Medi­ka­men­te, Unter­brin­gung in der Tier­kli­nik und Nach­sor­ge nach der OP sind je Tarif für 15, 30 oder 60 Tage abge­deckt.

Beim Erstat­tungs­ni­veau gilt: Kom­fort bis zum 3‑fachen GOT-Satz, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus bis zum 4‑fachen Satz, jeweils inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren. Optio­nal kann Tier Assis­tance ergänzt wer­den. Ein Zahn-Bau­stein ist in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus mög­lich.

Preis und Leis­tung rich­tig ein­ord­nen, bevor Sie sich fest­le­gen

Wie steht die Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung im Markt­ver­gleich da?

Kat­zen­ver­si­che­run­gen unter­schei­den sich im All­tag nicht durch schö­ne Über­schrif­ten, son­dern durch Regeln im Detail. Ein Ver­gleich lohnt sich vor allem dann, wenn Sie nicht nur den Bei­trag sehen möch­ten, son­dern ver­ste­hen wol­len, wann der Schutz wirk­lich greift und wo Gren­zen lie­gen.

Ein sau­be­rer Markt­ver­gleich beginnt mit der Fra­ge, wie hoch Tier­arzt­kos­ten im Ernst­fall tat­säch­lich wer­den kön­nen. Im Not­dienst, nachts oder am Wochen­en­de stei­gen Rech­nun­gen häu­fig deut­lich, weil höhe­re Abrech­nungs­sät­ze mög­lich sind und zusätz­li­che Not­dienst­kos­ten dazu­kom­men. Genau hier trennt sich oft, ob ein Tarif nur „güns­tig star­tet“ oder auch dann Ruhe bringt, wenn es kom­pli­ziert wird.

Bei der Han­se­Mer­kur ist die Erstat­tung nach GOT ein zen­tra­ler Punkt: Je Tarif ist eine Erstat­tung bis zum 3‑fachen oder bis zum 4‑fachen GOT-Satz vor­ge­se­hen, Not­dienst­ge­büh­ren sind ein­ge­schlos­sen. Dazu kommt, dass Tier­arzt und Tier­kli­nik grund­sätz­lich frei gewählt wer­den kön­nen. Das ist im All­tag wich­tig, weil Sie nicht erst über­le­gen müs­sen, ob eine Pra­xis „passt“, son­dern ob die Behand­lung medi­zi­nisch sinn­voll ist. Wenn es schnell gehen muss, kann auch eine Direkt­ab­rech­nung mög­lich sein, wenn Sie das aus­drück­lich wün­schen und eine schrift­li­che Abtre­tung vor­liegt.

Ein wei­te­rer Punkt, der im Markt­ver­gleich wirk­lich zählt, ist die Leis­tungs­gren­ze pro Jahr. Bei der Han­se­Mer­kur unter­schei­den sich die Tarif­stu­fen hier klar: 2.500 €, 5.000 € oder ohne fes­te Jah­res­gren­ze. Gera­de die Kom­bi­na­ti­on aus hohem Erstat­tungs­ni­veau und der unbe­grenz­ten Vari­an­te in Pre­mi­um plus ist ein Grund, war­um die Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung im Leis­tungs­um­fang zu den stär­ke­ren Ange­bo­ten am Markt gehört, sofern der Tarif zur Kat­ze und zum Risi­ko­pro­fil passt.

Auch die War­te­zei­ten soll­ten Sie fair ver­glei­chen, weil sie dar­über ent­schei­den, ab wann der Schutz prak­tisch nutz­bar ist. Grund­sätz­lich gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 1 Monat, bei Unfäl­len ent­fällt die War­te­zeit. Gleich­zei­tig gibt es The­men mit Son­der­re­ge­lun­gen, die je nach Tarif stren­ger oder groß­zü­gi­ger aus­fal­len kön­nen. Das ist kein „Klein­ge­druck­tes am Rand“, son­dern oft genau der Punkt, der spä­ter über Erstat­tung oder Nicht-Erstat­tung ent­schei­det.

Für vie­le Hal­ter ist am Ende ent­schei­dend, wie fle­xi­bel sich die Lösung auf die eige­ne Kat­ze zuschnei­den lässt. Je nach Tarif sind optio­na­le Bau­stei­ne mög­lich, etwa Zahn (in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus), Tier Assis­tance (in allen Tari­fen) und in der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung zusätz­lich Vor­sor­ge Plus (nur Pre­mi­um plus). Dazu kom­men pra­xis­na­he Extras wie Tele­me­di­zin und je nach Tarif Schutz bei vor­über­ge­hen­den Aus­lands­auf­ent­hal­ten. Wenn Sie die­se Stell­schrau­ben bewusst wäh­len, bekom­men Sie eine Absi­che­rung, die nicht nur beim Start­bei­trag gut aus­sieht, son­dern auch dann trägt, wenn wirk­lich etwas pas­siert.

Wis­sen, das im All­tag wirk­lich hilft

Kat­zen­ras­sen, Rat­ge­ber und Krank­hei­ten: schnell nach­le­sen, bes­ser ent­schei­den

Eine gute Kat­zen­ver­si­che­rung ist das eine. Min­des­tens genau­so wich­tig ist, dass Sie typi­sche Risi­ken früh erken­nen und Ihre Kat­ze im All­tag rich­tig unter­stüt­zen. In den fol­gen­den Berei­chen fin­den Sie kom­pak­te Infos zu Kat­zen­ras­sen, häu­fi­gen Krank­heits­bil­dern und pra­xis­taug­li­chen Rat­ge­bern rund um Hal­tung, Pfle­ge, Ernäh­rung und Vor­sor­ge. So kön­nen Sie bes­ser ein­schät­zen, was zu Ihrer Kat­ze passt und wann ein Tier­arzt­be­such sinn­voll ist.

Mehrere Katzen verschiedener Rassen – u. a. Maine Coon, Orientalisch Kurzhaar und Sphynx – liegen nebeneinander auf einer Fensterbank.
Kat­zen­ras­sen

Jede Ras­se hat eige­ne Eigen­schaf­ten und teils auch typi­sche gesund­heit­li­che The­men. Hier fin­den Sie Ras­se­por­träts zu Cha­rak­ter, Hal­tung und häu­fi­gen Beson­der­hei­ten. Ide­al, wenn Sie bereits eine Ras­se­kat­ze haben oder eine Kat­ze aus­wäh­len möch­ten. So las­sen sich Risi­ken bes­ser ein­schät­zen und Vor­sor­ge geziel­ter pla­nen.

Junge Frau streichelt ihre schwarz-weiße Katze auf einem Tisch – Symbolbild für liebevollen Umgang und Katzenwissen im Alltag.
Kat­zen­rat­ge­ber

Prak­ti­sche Tipps für All­tag, Pfle­ge, Ernäh­rung und Ver­hal­ten, klar erklärt und leicht umsetz­bar. Sie bekom­men Ori­en­tie­rung für typi­sche Situa­tio­nen zu Hau­se und sinn­vol­le Vor­sor­ge im Jah­res­ver­lauf. Per­fekt, wenn Sie Pro­ble­me früh ver­mei­den möch­ten und nicht erst reagie­ren wol­len, wenn etwas pas­siert.

Eine Frau hält ihre kranke Katze liebevoll im Arm – beide liegen auf dem Sofa, eng aneinandergeschmiegt und in einem ruhigen Moment vereint.
Kat­zen­krank­hei­ten

Die häu­figs­ten Krank­hei­ten bei Kat­zen ver­ständ­lich erklärt, mit typi­schen Warn­zei­chen und hilf­rei­chen Hin­wei­sen. Sie erfah­ren, wel­che Sym­pto­me ernst zu neh­men sind und was bei Dia­gnos­tik und Behand­lung wich­tig ist. Das hilft beim schnel­len Han­deln und kann unnö­ti­ge Fol­ge­kos­ten ver­mei­den.

Nicht nur bei Krank­heit oder Unfall, auch zur Vor­sor­ge inter­es­sant

Für wel­che Kat­zen­hal­ter eine Ver­si­che­rung beson­ders emp­feh­lens­wert ist

Vie­le Hal­ter beschäf­ti­gen sich erst mit einer Kat­zen­ver­si­che­rung, wenn die ers­te grö­ße­re Tier­arzt­rech­nung kommt. Dabei ent­steht der größ­te Nut­zen oft dann, wenn der Schutz bereits steht, bevor Beschwer­den auf­tre­ten. Ent­schei­dend ist weni­ger „ob“, son­dern für wen eine Ver­si­che­rung im All­tag beson­ders sinn­voll ist.

Wenn Ihre Kat­ze ein Frei­gän­ger ist, steigt das Risi­ko für Ver­let­zun­gen und Not­fäl­le auto­ma­tisch. Revier­kämp­fe, Stür­ze, Bis­se oder Infek­tio­nen pas­sie­ren nicht geplant und lan­den schnell im Not­dienst oder in der Tier­kli­nik. Genau in sol­chen Situa­tio­nen ist es hilf­reich, wenn Sie nicht über­le­gen müs­sen, ob Sie eine Dia­gnos­tik oder Behand­lung „noch abwar­ten“, son­dern direkt medi­zi­nisch ent­schei­den kön­nen. Eine OP-Ver­si­che­rung kann hier schon viel Druck raus­neh­men, weil sie das gro­ße Ein­mal­ri­si­ko abfe­dert.

Aber auch die Woh­nungs­kat­ze ist nicht auto­ma­tisch „sicher“. Vie­le Erkran­kun­gen ent­wi­ckeln sich unab­hän­gig von der Hal­tungs­form, oft schlei­chend. Schild­drü­sen­pro­ble­me, Kat­zen Dia­be­tes, Magen-Darm-The­men oder auch Zahn­erkran­kun­gen fal­len häu­fig erst auf, wenn Appe­tit, Gewicht oder Ver­hal­ten sich ändern. Dann kom­men nicht nur Medi­ka­men­te, son­dern auch Kon­trol­len und Dia­gnos­tik dazu und genau die­se wie­der­keh­ren­den Kos­ten sind für vie­le Hal­ter finan­zi­ell das eigent­li­che The­ma. Wer hier plan­ba­rer blei­ben möch­te, schaut eher Rich­tung Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung als nur OP-Schutz.

Beson­ders sinn­voll ist eine Absi­che­rung oft bei jun­gen Kat­zen, weil dann in der Regel weni­ger Vor­er­kran­kun­gen doku­men­tiert sind und die Aus­wahl an Tari­fen grö­ßer ist. Je spä­ter abge­schlos­sen wird, des­to wahr­schein­li­cher ist, dass bereits bekann­te Beschwer­den die Annah­me erschwe­ren oder bestimm­te The­men vom Schutz aus­ge­nom­men blei­ben. Das ist kein „Trick“, son­dern Ver­si­che­rungs­lo­gik, die man ein­fach rea­lis­tisch ein­pla­nen soll­te.

Auch bei bestimm­ten Ras­sen lohnt es sich, das Risi­ko­pro­fil nüch­tern zu betrach­ten. Vie­le Hal­ter infor­mie­ren sich gezielt über typi­sche Schwach­stel­len, etwa bei Maine Coon, Per­ser­kat­ze oder BKH. Die­se Ras­se­infos hel­fen Ihnen, die eige­ne Situa­ti­on bes­ser ein­zu­ord­nen, unab­hän­gig davon, ob Ihre Kat­ze tat­säch­lich betrof­fen ist. Denn selbst wenn es am Ende „nur“ eine wie­der­keh­ren­de Dia­gno­se ist, kön­nen Kon­trol­len und The­ra­pien dau­er­haft Kos­ten ver­ur­sa­chen.

Wenn Sie meh­re­re Kat­zen hal­ten, ist eine Ver­si­che­rung eben­falls häu­fig inter­es­sant, weil sich Risi­ken ver­tei­len. Es muss nicht jedes Jahr eine gro­ße OP sein, aber die Wahr­schein­lich­keit, dass irgend­ei­ne Kat­ze im Haus­halt medi­zi­ni­sche The­men bekommt, steigt schlicht mit der Anzahl der Tie­re. Wer hier früh struk­tu­riert vor­sorgt, hat weni­ger Stress bei Ent­schei­dun­gen und bekommt die Aus­ga­ben bes­ser plan­bar.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung, klar beant­wor­tet

Was Sie schon immer über die Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Die Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung kommt oft in die enge­re Aus­wahl, weil sie vie­le Kos­ten­trei­ber sau­ber abdeckt und kla­re Tarif­stu­fen bie­tet.

Wor­auf es beim „gut“ ankommt:

  • Erstat­tung nach GOT je Tarif bis 3‑fach oder 4‑fach, in höhe­ren Tari­fen inkl. Not­dienst­ge­büh­ren

  • Jah­res­leis­tung je Tarif: 2.500 €, 5.000 € oder ohne fes­te Jah­res­gren­ze

  • Optio­na­le Bau­stei­ne (z. B. Zahn, Tier Assis­tance, Vor­sor­ge Plus) für pass­ge­nau­en Schutz

Wich­tig: „Gut“ ist nur dann gut, wenn War­te­zei­ten, Limits und Selbst­be­tei­li­gung zu Ihrer Kat­ze pas­sen.

Der Bei­trag hängt vor allem davon ab, ob Sie OP-Schutz oder Kran­ken-Voll­schutz möch­ten und wie Sie die Details wäh­len.

Die wich­tigs­ten Preis­trei­ber:

  • Pro­dukt­wahl: Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung ist meist güns­ti­ger als Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

  • Tarif­stu­fe: Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus

  • Selbst­be­tei­li­gung: ohne SB oder mit SB (je nach Pro­dukt­art unter­schied­lich gere­gelt)

  • Alter bei Abschluss, Ras­se, Hal­tung (Wohnung/Freigang)

Tipp zur Ein­ord­nung: Ver­glei­chen Sie nicht nur den Start­bei­trag, son­dern auch Leis­tungs­gren­zen und War­te­zei­ten.

Ja. Die Han­se­Mer­kur wird bei der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung oft sehr posi­tiv ein­ge­ord­net, weil die Tari­fe viel Leis­tung bie­ten und die Regeln klar sind. Dazu gehö­ren je nach Tarif die Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren und in Pre­mi­um plus eine Kran­ken­ver­si­che­rung ohne fes­te Jah­res­gren­ze.

Auch bei Aus­zeich­nun­gen schnei­det die Han­se­Mer­kur stark ab: In den Ass­Com­pact Trends 2/2025 wur­de die Han­se­Mer­kur Tier­kran­ken­ver­si­che­rung (für Hund und Kat­ze) auf Platz 1 gewählt. In FOCUS MONEY Aus­ga­be 13/2025 wur­de die Han­se­Mer­kur als „Fairs­ter Tier­ver­si­che­rer“ mit der Note „Sehr gut“ aus­ge­zeich­net.

Ja, in der Pra­xis wird jede Kat­ze ein­zeln ver­si­chert. Das ist sinn­voll, weil Alter, Gesund­heits­zu­stand und Tarif­wahl pro Tier unter­schied­lich sein kön­nen.

Typi­sche Umset­zung:

  • Eige­ner Ver­trag pro Kat­ze

  • Tarif und Selbst­be­tei­li­gung kön­nen je Kat­ze unter­schied­lich gewählt wer­den

  • Rechnungen/Leistungen wer­den je Ver­trag abge­rech­net

So bleibt es sau­ber, wenn ein­mal nur eine Kat­ze betrof­fen ist.

Die Selbst­be­tei­li­gung ist wähl­bar und unter­schei­det sich danach, ob es um OP- oder Kran­ken­ver­si­che­rung geht.

Grund­lo­gik:

  • Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung: Selbst­be­tei­li­gung je Ver­si­che­rungs­jahr mög­lich (Optio­nen: ohne SB, 250 €, 500 €)

  • Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung: Selbst­be­tei­li­gung je Ope­ra­ti­on mög­lich (Optio­nen: ohne SB, 250 €, 500 €)

Wich­tig: ohne Selbst­be­tei­li­gung ist mög­lich, aber nur bis zu einem bestimm­ten Ein­tritts­al­ter (bis 5 Jah­re).

Rech­nun­gen kön­nen digi­tal ein­ge­reicht wer­den. Üblich sind Por­tal oder App, je nach gewähl­tem Weg mit den nöti­gen Nach­wei­sen.

Wich­tig für die Pra­xis:

  • Rech­nung frist­ge­recht ein­rei­chen (es gilt eine Frist von 3 Mona­ten nach Rech­nungs­da­tum)

  • Ein­rei­chung ist per Upload mög­lich

  • Wenn direkt an die Praxis/Tierklinik gezahlt wer­den soll, braucht es eine schrift­li­che Abtre­tungs­er­klä­rung

So ver­mei­den Sie unnö­ti­ge Rück­fra­gen und Ver­zö­ge­run­gen.

Gemeint ist das jähr­li­che Vor­sor­ge­bud­get in der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung.

Je Tarif:

  • Kom­fort: kein Vor­sor­ge­bud­get

  • Pre­mi­um: bis 75 € pro Jahr im Rah­men der Vor­sor­ge

  • Pre­mi­um plus: bis 100 € pro Jahr im Rah­men der Vor­sor­ge

  • Optio­nal (Vor­sor­ge Plus, Pre­mi­um plus): Erhö­hung auf 250 € pro Jahr

Das Bud­get ist für typi­sche Vor­sor­ge­leis­tun­gen gedacht, nicht für gro­ße OP-Kos­ten.

Das kann abge­deckt sein, hängt aber davon ab, wel­che Art Zahn­the­ma gemeint ist.

Sau­be­re Tren­nung:

  • Zahnsteinentfernung/Zahnreinigung: im Rah­men der Vor­sor­ge mög­lich, wenn im Tarif ein Vor­sor­ge­bud­get ent­hal­ten ist (Premium/Premium plus, ggf. höher mit Vor­sor­ge Plus)

  • Zahn­be­hand­lun­gen (z. B. Extrak­ti­on, Wur­zel­be­hand­lung, Fül­lun­gen, Zahn­ersatz): dafür ist der optio­na­le Zahn-Bau­stein rele­vant

Wich­tig ist also: Vor­sor­ge­bud­get deckelt „Rei­ni­gung“, Zahn-Bau­stein zielt auf „Behand­lung“.

Die Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung ist auf medi­zi­nisch not­wen­di­ge Ope­ra­tio­nen aus­ge­legt und deckt die typi­schen OP-Kos­ten­bau­stei­ne ab.

Kern­leis­tun­gen:

  • OP-Kos­ten inkl. Nar­ko­se und OP-Leis­tun­gen

  • Kli­nik­auf­ent­halt und Nach­be­hand­lung im tarif­li­chen Rah­men

  • Erstat­tung nach GOT je Tarif bis 3‑fach oder 4‑fach (in höhe­ren Tari­fen inkl. Not­dienst­ge­büh­ren)

  • Jah­res­leis­tung je Tarif: 2.500 €, 5.000 € oder ohne fes­te Jah­res­gren­ze

Optio­nal kann ein Zahn-Bau­stein ergänzt wer­den, wenn Zahn­be­hand­lun­gen ein rea­lis­ti­sches The­ma sind.

Der Abschluss läuft am sau­bers­ten, wenn vor­ab klar ist, wel­ches Risi­ko abge­si­chert wer­den soll: OP-Risi­ko oder lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten.

Prak­ti­scher Ablauf:

  1. Ent­schei­dung: Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung oder Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

  2. Tarif­wahl: Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus

  3. Selbst­be­tei­li­gung fest­le­gen

  4. Optio­na­le Bau­stei­ne prü­fen (Zahn, Tier Assis­tance, Vor­sor­ge Plus)

Wenn Sie die­se vier Schrit­te sau­ber durch­ge­hen, ver­mei­den Sie spä­ter Über­ra­schun­gen.

Die War­te­zei­ten sind klar gere­gelt und unter­schei­den sich nach Tarif und The­ma.

Typi­sche Eck­punk­te:

  • All­ge­mei­ne War­te­zeit: 1 Monat ab Ver­si­che­rungs­be­ginn

  • Unfall: kei­ne War­te­zeit, wenn die Behand­lung aus­schließ­lich auf das Unfall­ereig­nis zurück­zu­füh­ren ist

  • Bestimm­te Erkrankungen/Diagnosen: je nach Tarif nicht ver­si­chert oder mit beson­de­rer War­te­zeit (z. B. 12 Mona­te oder 6 Mona­te)

  • Prothesen/Implantate/vergleichbare The­men: beson­de­re War­te­zeit mög­lich (typisch 12 Mona­te)

Bei naht­lo­ser Vor­ver­si­che­rung bei Han­se­Mer­kur kön­nen War­te­zei­ten ange­rech­net wer­den.

Für den Neu­ab­schluss gilt ein Höchst­ein­tritts­al­ter von 8 Jah­ren.

Wich­ti­ge Details:

  • Der Abschluss muss inner­halb die­ser Gren­ze erfol­gen

  • Ist die Kat­ze ver­si­chert, kann der Schutz grund­sätz­lich wei­ter­lau­fen

  • Ab dem 4. Ver­si­che­rungs­jahr ist ein lebens­lan­ger Ver­si­che­rungs­schutz vor­ge­se­hen

Wenn Ihre Kat­ze bereits älter ist, ist der Zeit­punkt ent­schei­dend: Je frü­her der Abschluss, des­to mehr Optio­nen ste­hen offen.

Unser Tipp: Wei­te­re, wich­ti­ge Ant­wor­ten zur Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung fin­den Sie in unse­ren häu­fig gestell­ten Fra­gen.

Häu­fi­ge Dia­gno­sen bei Kat­zen, kurz und ver­ständ­lich erklärt

Wich­ti­ge Krank­heits­bil­der früh erken­nen und rich­tig reagie­ren

Vie­le Tier­arzt­be­su­che dre­hen sich bei Kat­zen um weni­ge typi­sche Erkran­kun­gen, die ent­we­der schlei­chend ent­ste­hen oder plötz­lich auf­tre­ten. Wer die Warn­zei­chen kennt, han­delt frü­her und ver­mei­det, dass aus klei­nen Sym­pto­men teu­re Dau­er­bau­stel­len wer­den. In den fol­gen­den drei Bei­spie­len sehen Sie, wor­auf Sie ach­ten soll­ten und wann ein Tier­arzt­be­such sinn­voll ist.

Zahn­stein und Zahn­ent­zün­dung

Zahn­erkran­kun­gen gehö­ren zu den häu­figs­ten Grün­den für chro­ni­sche Schmer­zen bei Kat­zen. Warn­zei­chen sind Mund­ge­ruch, weni­ger Appe­tit, Spei­cheln oder ein­sei­ti­ges Kau­en. Unbe­han­delt kön­nen Ent­zün­dun­gen bis zur Wur­zel rei­chen und Zäh­ne lockern. Früh­zei­ti­ge Kon­trol­le spart oft spä­te­re Ein­grif­fe und Fol­ge­kos­ten.

Chro­ni­sche Nie­ren­er­kran­kung (CNE)

CNE betrifft beson­ders häu­fig älte­re Kat­zen und ent­wi­ckelt sich meist lang­sam. Typisch sind mehr Durst, häu­fi­ges Uri­nie­ren, Gewichts­ver­lust und Mat­tig­keit. Wird die Erkran­kung früh erkannt, lässt sie sich oft bes­ser sta­bi­li­sie­ren und die Lebens­qua­li­tät bleibt län­ger erhal­ten. Regel­mä­ßi­ge Blut und Urin­checks sind hier ent­schei­dend.

Kat­zen­schnup­fen-Kom­plex

Kat­zen­schnup­fen ist anste­ckend und tritt vor allem bei Jung­tie­ren oder in Mehr­kat­zen­haus­hal­ten auf. Häu­fi­ge Sym­pto­me sind trä­nen­de Augen, Nie­sen, Fie­ber und Appe­tit­ver­lust. Unbe­han­delt kann es zu chro­ni­schen Atem­wegs­pro­ble­men kom­men. Imp­fun­gen sen­ken das Risi­ko deut­lich, erset­zen aber kei­ne schnel­le Abklä­rung bei Sym­pto­men.

Nicht jeder Tarif passt zu jeder Kat­ze, ver­glei­chen lohnt sich

Die­se Punk­te sind vor Ver­trags­ab­schluss beson­ders wich­tig

Eine Kat­zen­ver­si­che­rung bringt nur dann ech­ten Nut­zen, wenn sie zu Ihrer Kat­ze und zu Ihrer Erwar­tung passt. Der Bei­trag ist dabei sel­ten das Pro­blem. Ent­schei­dend ist, ob der Tarif im All­tag und im Ernst­fall so leis­tet, wie Sie es brau­chen. Genau des­halb lohnt sich vor dem Abschluss ein kur­zer, aber ehr­li­cher Check der wich­tigs­ten Ver­trags­de­tails.

Am Anfang steht die Grund­ent­schei­dung: Wol­len Sie vor allem hohe Kos­ten rund um eine Ope­ra­ti­on absi­chern oder möch­ten Sie auch die lau­fen­den Tier­arzt­kos­ten plan­ba­rer machen. Eine OP Ver­si­che­rung für Kat­zen kon­zen­triert sich auf chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe und das, was direkt damit zusam­men­hängt. Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung geht deut­lich wei­ter und kann je nach Tarif auch Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te abde­cken. Wer eine Kat­ze hat, die eher sel­ten beim Tier­arzt ist und vor allem das gro­ße Ein­mal­ri­si­ko abfe­dern möch­te, fühlt sich häu­fig mit OP Schutz wohl. Wer dage­gen schon jetzt mit regel­mä­ßi­gen Ter­mi­nen rech­net oder ein­fach weni­ger Über­ra­schun­gen bei Dia­gnos­tik und The­ra­pie will, ist mit einer Kran­ken­ver­si­che­rung meist näher am Ziel.

Ein zwei­ter Punkt ist die Erstat­tung nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te. In Deutsch­land wird nicht immer „zum Stan­dard­satz“ abge­rech­net. Je nach Auf­wand, Uhr­zeit oder Not­dienst kön­nen höhe­re Sät­ze ent­ste­hen. Des­halb soll­ten Sie prü­fen, bis zu wel­cher Höhe ein Tarif erstat­tet und ob Not­dienst Kos­ten im Rah­men der Erstat­tung mit­ge­dacht sind. Die­ser Punkt ent­schei­det in der Pra­xis oft dar­über, ob ein ver­meint­lich güns­ti­ger Tarif bei einer Kli­nik­rech­nung wirk­lich hilft oder ob Sie doch einen grö­ße­ren Teil selbst tra­gen.

Genau­so wich­tig sind War­te­zei­ten und beson­de­re Ein­schrän­kun­gen. Vie­le Hal­ter mer­ken erst spät, dass bestimm­te Leis­tun­gen nicht sofort ver­si­chert sind oder dass es für ein­zel­ne The­men geson­der­te Fris­ten gibt. Wenn Sie mög­lichst früh abge­si­chert sein möch­ten, soll­ten Sie die War­te­zeit­lo­gik bewusst in Ihre Ent­schei­dung ein­be­zie­hen. Das gilt beson­ders, wenn Ihre Kat­ze bereits Sym­pto­me gezeigt hat oder wenn ein Ein­griff schon im Raum steht.

Auch das The­ma Vor­er­kran­kun­gen wird häu­fig unter­schätzt. Ver­si­che­rer ver­si­chern in der Regel kei­ne bereits bekann­ten oder bereits behan­del­ten Erkran­kun­gen. Je frü­her Sie abschlie­ßen, des­to gerin­ger ist das Risi­ko, dass spä­te­re Dia­gno­sen als „vor­be­kannt“ ein­ge­stuft wer­den oder dass ein­zel­ne Berei­che vom Schutz aus­ge­nom­men blei­ben. Das ist kei­ne Panik­ma­che, son­dern eine nüch­ter­ne Rea­li­tät im Ver­si­che­rungs­markt.

Zum Schluss lohnt ein Blick auf Ihre Lebens­si­tua­ti­on. Bei Frei­gän­gern ist das Ver­let­zungs­ri­si­ko höher, bei Woh­nungs­kat­zen ste­hen häu­fig schlei­chen­de The­men wie Stoff­wech­sel, Zäh­ne oder inne­re Erkran­kun­gen im Vor­der­grund. Und wenn meh­re­re Kat­zen im Haus­halt leben, steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass irgend­wann eine grö­ße­re Rech­nung kommt, schlicht weil mehr Tie­re ver­sorgt wer­den müs­sen. Wenn Sie die­se Punk­te vor­ab sau­ber sor­tie­ren, fin­den Sie schnel­ler den Tarif, der nicht nur gut klingt, son­dern im ent­schei­den­den Moment auch wirk­lich passt.

Zusam­men­fas­sung

Die Han­se­Mer­kur Tier­ver­si­che­rung für Kat­zen deckt zwei Lösun­gen ab: eine Kat­zen OP Ver­si­che­rung für hohe OP Kos­ten und eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung für brei­te­ren Schutz im All­tag. Wel­che Vari­an­te bes­ser passt, hängt davon ab, ob Sie vor allem das gro­ße Ein­mal­ri­si­ko einer Ope­ra­ti­on absi­chern möch­ten oder ob Sie auch Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te plan­ba­rer machen wol­len.

Im Ver­gleich zählt vor allem, wie die Erstat­tung gere­gelt ist, wel­che War­te­zei­ten gel­ten und ob Zahn­leis­tun­gen sowie Vor­sor­ge sinn­voll ein­ge­bun­den sind. Wer Wert auf plan­ba­re Gesund­heits­kos­ten legt, fin­det in der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung meist den pas­sends­ten Ansatz. Wer haupt­säch­lich OP Risi­ken absi­chern will, ist mit einem OP Tarif oft aus­rei­chend geschützt.

In unse­rem Ver­gleich sticht der Tarif Pre­mi­um plus+Zahn als Leis­tungs­sie­ger inner­halb der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung her­vor, weil er Leis­tung und Bei­trag beson­ders aus­ge­wo­gen ver­bin­det. Für den OP Bereich ist eben­falls der Tarif Pre­mi­um plus + Zahn sinn­voll, weil der Tarif den OP Schutz mit einer erwei­ter­ten Zahn­op­ti­on kom­bi­niert. Ent­schei­dend ist am Ende, dass Sie den Tarif wäh­len, der zu Alter, Hal­tung und Gesund­heits­pro­fil Ihrer Kat­ze passt.

Häu­fi­ge Fra­gen

Was unter­schei­det die Han­se­Mer­kur von ande­ren Kat­zen­ver­si­che­rern?

Auf­fäl­lig sind vor allem die kla­ren Tarif­stu­fen und die Kom­bi­na­ti­on aus GOT-Erstat­tung, Jah­res­li­mits und Optio­nen.

Typi­sche Unter­schei­dungs­merk­ma­le:

  • GOT je Tarif bis 3‑fach oder 4‑fach, in höhe­ren Tari­fen inkl. Not­dienst­ge­büh­ren

  • Jah­res­leis­tung bis ohne fes­te Jah­res­gren­ze

  • 45 Tage Wider­rufs­frist und Kün­di­gungs­recht ab dem 2. Jahr

  • Optio­na­le Bau­stei­ne (Zahn, Tier Assis­tance, Vor­sor­ge Plus)

Grund­sätz­lich ist der Schutz nicht auf ein­zel­ne Ras­sen begrenzt. Inter­es­sant wird es bei Ras­sen, bei denen Hal­ter häu­fi­ger mit ras­se­ty­pi­schen The­men rech­nen oder die erfah­rungs­ge­mäß öfter Dia­gnos­tik brau­chen. Wich­tig ist dann weni­ger die Ras­se selbst, son­dern ob ras­se­spe­zi­fi­sche Erkran­kun­gen im Tarif gere­gelt sind und wel­che War­te­zei­ten dafür gel­ten. Wenn Sie eine Ras­se­kat­ze haben, lohnt sich ein genau­er Blick in die Bedin­gun­gen vor dem Abschluss.

Es gibt meh­re­re „Aus­stie­ge“, je nach Zeit­punkt.

Rele­vant für die Pra­xis:

  • Wider­ruf: 45 Tage mög­lich

  • Kün­di­gung durch Sie: ab dem 2. Ver­si­che­rungs­jahr ist ein täg­li­ches Kün­di­gungs­recht vor­ge­se­hen

  • Sta­bi­li­tät nach Scha­den: es ist ein Kün­di­gungs­schutz im Scha­den­fall ab Ver­si­che­rungs­be­ginn vor­ge­se­hen

Im ers­ten Jahr gilt die ver­ein­bar­te Min­dest­lauf­zeit, danach wird es deut­lich fle­xi­bler.

Es gibt kla­re Stell­schrau­ben, ohne blind Leis­tung zu ver­lie­ren.

Typi­sche Hebel:

  • OP- statt Kran­ken­ver­si­che­rung wäh­len, wenn Sie nur das gro­ße Ein­mal­ri­si­ko absi­chern möch­ten

  • Selbst­be­tei­li­gung wäh­len (250 € oder 500 € statt ohne SB, wenn das zu Ihrem Bud­get passt)

  • Tarif­stu­fe pas­send wäh­len: Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus

  • Optio­na­le Bau­stei­ne nur neh­men, wenn sie wirk­lich gebraucht wer­den (Zahn, Tier Assis­tance, Vor­sor­ge Plus)

Wich­tig: Ein­spa­rung macht nur Sinn, wenn die Leis­tung im Ernst­fall noch zu Ihrer Kat­ze passt.

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