Wich­ti­ge Ver­si­che­run­gen für Fami­li­en – Ihr Rund­um­schutz im All­tag

Wel­che Poli­cen Ihre Fami­lie wirk­lich braucht – und wor­auf Sie ach­ten soll­ten.

Familie bei einem Picknick im Grünen – zeigt Zusammenhalt, Lebensfreude und die Bedeutung finanzieller Absicherung

Das Fami­li­en­le­ben ist bunt, schön – aber auch vol­ler Ver­ant­wor­tung. Beson­ders, wenn es um Absi­che­rung geht, stel­len sich vie­le Fra­gen: Wel­che Ver­si­che­run­gen brau­chen wir wirk­lich? Was ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben – und was schützt uns bei Krank­heit, Unfall oder finan­zi­el­len Rück­schlä­gen?

Die­ser Über­blick zeigt Ihnen, wel­che Ver­si­che­run­gen für Fami­li­en sinn­voll, not­wen­dig oder sogar exis­ten­zi­ell sind. Ob für jun­ge Eltern, grö­ße­re Fami­li­en oder Haus­be­sit­zer – wir hel­fen Ihnen dabei, die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und den Ver­si­che­rungs­schutz an jede Lebens­pha­se anzu­pas­sen.

Das Wich­tigs­te auf einem Blick

  • Die Basis­ab­si­che­rung für Fami­li­en umfasst pri­va­te Haftpflicht‑, Kranken‑, Kfz‑, Berufs­un­fä­hig­keits- und Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung.

  • Beson­ders jun­ge Fami­li­en pro­fi­tie­ren von einer früh­zei­ti­gen Absi­che­rung durch Risiko­lebensversicherung und Kin­der­un­fall­ver­si­che­rung.

  • Der Ver­lust der Arbeits­kraft zählt zu den größ­ten finan­zi­el­len Risi­ken – eine BU schützt Eltern und Kin­der glei­cher­ma­ßen.

  • Eigen­tum wie Haus­rat und Wohn­ge­bäu­de soll­te mit pas­sen­den Poli­cen abge­si­chert wer­den – beson­ders bei Fami­li­en mit Immo­bi­li­en­ei­gen­tum.

  • Ver­si­che­run­gen müs­sen regel­mä­ßig an neue Lebens­pha­sen ange­passt wer­den – etwa bei Fami­li­en­zu­wachs, Haus­kauf oder Job­wech­sel.

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Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

Die­se Ver­si­che­run­gen soll­te wirk­lich jede Fami­lie haben

Die wich­tigs­ten Basis­ver­si­che­run­gen im Fami­li­en­all­tag

Ein star­kes Sicher­heits­netz beginnt mit dem Wesent­li­chen. Bestimm­te Ver­si­che­run­gen gehö­ren in jeden Fami­li­en­haus­halt – unab­hän­gig von Ein­kom­men, Wohn­form oder Lebens­pha­se. Sie schüt­zen vor all­täg­li­chen Risi­ken und sichern das Fun­da­ment für ein sor­gen­frei­es Zusam­men­le­ben.

Die pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung zählt zu den ele­men­tars­ten Absi­che­run­gen für Fami­li­en. Sie springt ein, wenn ein Fami­li­en­mit­glied – ob Kind oder Erwach­se­ner – einem Drit­ten ver­se­hent­lich einen Scha­den zufügt. Beson­ders wich­tig: In guten Fami­li­en­ta­ri­fen sind auch delikt­un­fä­hi­ge Kin­der unter sie­ben Jah­ren mit­ver­si­chert, selbst wenn sie recht­lich nicht haft­bar gemacht wer­den kön­nen. Der Ver­zicht auf die Prü­fung der Auf­sichts­pflicht sorgt hier für ech­ten Schutz, ohne Streit­fäl­le.

Die Kran­ken­ver­si­che­rung ist in Deutsch­land ver­pflich­tend, aber die Wahl zwi­schen gesetz­li­cher und pri­va­ter Absi­che­rung beein­flusst maß­geb­lich die Ver­sor­gung. Fami­li­en mit zwei gesetz­lich Ver­si­cher­ten pro­fi­tie­ren von der bei­trags­frei­en Fami­li­en­mit­ver­si­che­rung. Bei pri­vat Ver­si­cher­ten gel­ten ande­re Rege­lun­gen, die genau geprüft wer­den soll­ten – vor allem im Hin­blick auf Kin­der und Ein­kom­mens­gren­zen.

Auch die Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rung ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben, aber oft wird die Bedeu­tung unter­schätzt. Sie sichert nicht nur Schä­den an ande­ren Fahr­zeu­gen ab, son­dern auch Per­so­nen­schä­den – mit poten­zi­ell exis­tenz­be­dro­hen­den Sum­men. Gera­de Fami­li­en mit eige­nem Auto oder meh­re­ren Fah­rern soll­ten zudem über sinn­vol­le Ergän­zun­gen wie Teil­kas­ko oder Voll­kas­ko nach­den­ken – z. B. bei neu­en Fahr­zeu­gen oder in Regio­nen mit erhöh­ter Dieb­stahl- oder Wild­un­fall­ge­fahr.

Die­ser Grund­schutz legt das sta­bi­le Fun­da­ment für alle wei­te­ren Ver­si­che­rungs­bau­stei­ne – und schützt Fami­li­en vor den häu­figs­ten Risi­ken des All­tags.

Eine fröhliche Familie mit Kind und Hund beim Spaziergang im Park – Symbol für Sicherheit, Zusammenhalt und familiären Schutz

Die­se drei Basis­ver­si­che­run­gen soll­ten in kei­nem Fami­li­en­haus­halt feh­len – sie bil­den das sta­bi­le Fun­da­ment jeder Vor­sor­ge­stra­te­gie:

Umgekippte Weinglas mit Rotweinfleck auf hellem Teppich – typischer Schadenfall für die Privathaftpflichtversicherung.

Pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung

Sie schützt Ihre Fami­lie vor den finan­zi­el­len Fol­gen klei­ner und gro­ßer Miss­ge­schi­cke – auch bei delikt­un­fä­hi­gen Kin­dern. Ein Muss für jeden Haus­halt.

Ein Kinderarzt untersucht ein Mädchen auf einer Behandlungsliege, die Mutter sitzt beruhigend im Hintergrund – Routinebesuch beim Arzt

Kran­ken­ver­si­che­rung

Ob gesetz­lich oder pri­vat: Eine pas­sen­de Kran­ken­ver­si­che­rung stellt die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der gan­zen Fami­lie sicher – oft sogar bei­trags­frei für Kin­der.

Mutter sichert ihr Kind im Kindersitz auf dem Rücksitz eines Autos – Symbolbild für Sicherheit und Verantwortung im Straßenverkehr

Kfz-Ver­si­che­rung

Die Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rung ist Pflicht – sinn­vol­le Ergän­zun­gen wie Teil­kas­ko oder Voll­kas­ko bie­ten zusätz­li­chen Schutz für Fahr­zeu­ge von Fami­li­en.

Früh­zei­tig absi­chern – klug vor­sor­gen

Wel­che Ver­si­che­run­gen für jun­ge Eltern beson­ders wich­tig sind

Wenn ein Kind zur Welt kommt, ver­än­dert sich das gan­ze Leben – und mit ihm der Ver­si­che­rungs­be­darf. Jun­ge Fami­li­en ste­hen vor neu­en finan­zi­el­len Risi­ken, denen sie mit klug gewähl­ten Poli­cen früh­zei­tig begeg­nen soll­ten. Vor allem zwei Absi­che­run­gen ste­hen dabei im Mit­tel­punkt.

Die Geburt eines Kin­des ist nicht nur emo­tio­nal ein beson­de­rer Moment – sie bringt auch Ver­ant­wor­tung mit sich. Beson­ders bei jun­gen Eltern ohne gro­ßen finan­zi­el­len Puf­fer ist es wich­tig, recht­zei­tig über Ver­si­che­rungs­schutz nach­zu­den­ken. Die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung ist dabei eine zen­tra­le Ergän­zung zur gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung, die nur Unfäl­le auf dem Schul- oder Kin­der­gar­ten­weg sowie wäh­rend insti­tu­tio­nel­ler Betreu­ung abdeckt. Die meis­ten Unfäl­le – ob im Gar­ten, auf dem Spiel­platz oder beim Fahr­rad­fah­ren – pas­sie­ren jedoch in der Frei­zeit. Eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung über­nimmt in sol­chen Fäl­len die Kos­ten für Reha-Maß­nah­men, Umbau­ten, Hilfs­mit­tel oder kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen.

Eben­so wich­tig: die Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung. Stirbt ein Eltern­teil uner­war­tet, dro­hen mas­si­ve finan­zi­el­le Lücken – etwa bei Kre­dit­ra­ten, Mie­te oder Aus­bil­dungs­kos­ten. Eine gut gewähl­te Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung zahlt im Todes­fall eine hohe Sum­me aus, mit der der hin­ter­blie­be­ne Part­ner und die Kin­der abge­si­chert sind. Gera­de für jun­ge Fami­li­en mit Haus­bau oder noch lau­fen­der Kar­rie­re­pla­nung ist sie ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil jeder Vor­sor­ge­stra­te­gie.

Bei­de Ver­si­che­run­gen sind bei frü­hem Abschluss beson­ders güns­tig – und sichern nicht nur das Kind, son­dern die gesam­te Fami­lie ab. Wer noch wei­ter­den­ken möch­te, ergänzt den Schutz z. B. durch eine Kin­der­in­va­li­di­täts­ver­si­che­rung oder eine Fami­li­en­rechts­schutz­ver­si­che­rung.

Kind mit Fahrradhelm liegt nach einem Sturz auf einem Feldweg am Boden, ein kleiner Hund läuft auf es zu

Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung

Ob beim Spie­len, Rad­fah­ren oder im Urlaub – die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung schützt Kin­der und Eltern bei Unfäl­len im All­tag und dar­über hin­aus.

Junge Familie liegt lachend im Bett mit Baby – Symbolbild für Schutz und finanzielle Absicherung durch Risikolebensversicherung

Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung für Fami­li­en

Sie sichert Ihre Fami­lie ab, wenn der Haupt­ver­die­ner stirbt – und schützt lang­fris­tig den gewohn­ten Lebens­stan­dard Ihrer Kin­der.

Justitia-Statue mit Waage und Schwert auf einem Schreibtisch, im Hintergrund eine Frau in rotem Blazer beim Unterschreiben juristischer Unterlagen – Symbol für Recht und Rechtsschutz.

Fami­li­en­rechts­schutz­ver­si­che­rung

Bei Streit mit Ver­mie­tern, Behör­den oder im Stra­ßen­ver­kehr: Eine Fami­li­en­rechts­schutz­ver­si­che­rung hilft Ihnen, Ihre Inter­es­sen durch­zu­set­zen – mit Anwalt und Kos­ten­über­nah­me.

Eltern schüt­zen – Fami­li­en absi­chern

War­um eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für Fami­li­en unver­zicht­bar ist

Wer Kin­der hat, trägt Ver­ant­wor­tung – auch finan­zi­ell. Wenn plötz­lich ein Eltern­teil dau­er­haft aus­fällt, gerät schnell die gesam­te Fami­li­en­struk­tur ins Wan­ken. Genau hier greift die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – und sichert Ein­kom­men und Lebens­stan­dard lang­fris­tig ab.

Die eige­ne Arbeits­kraft ist für Fami­li­en meist die wich­tigs­te wirt­schaft­li­che Res­sour­ce. Fällt die­se durch Krank­heit oder Unfall weg, feh­len nicht nur Monats­ein­künf­te – es feh­len Per­spek­ti­ven: Wie wer­den Mie­te, Kre­di­te oder Schul­ma­te­ri­al bezahlt? Wie soll die Aus­bil­dung der Kin­der finan­ziert wer­den? Die gesetz­li­che Erwerbs­min­de­rungs­ren­te reicht im Ernst­fall kaum aus, um den gewohn­ten Lebens­stan­dard zu hal­ten. Genau des­halb gehört eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung (BU) zur abso­lu­ten Prio­ri­tät – vor allem für Eltern.

Die BU sichert das Ein­kom­men, wenn der ver­si­cher­te Eltern­teil sei­nen Beruf ganz oder teil­wei­se nicht mehr aus­üben kann. Dabei leis­ten gute Tari­fe bereits ab 50 % Berufs­un­fä­hig­keit – oft unab­hän­gig davon, ob ein ande­rer Beruf theo­re­tisch aus­ge­übt wer­den könn­te („Ver­zicht auf abs­trak­te Ver­wei­sung“). Die monat­li­che Ren­te hilft, lau­fen­de Kos­ten zu decken, Rück­la­gen auf­zu­bau­en und die Zukunft der Kin­der trotz gesund­heit­li­cher Ein­schrän­kun­gen abzu­si­chern.

Ein frü­her Abschluss – idea­ler­wei­se vor Fami­li­en­grün­dung oder spä­tes­tens in jun­gen Eltern­jah­ren – bringt nicht nur güns­ti­ge­re Bei­trä­ge, son­dern auch weni­ger Aus­schlüs­se bei der Gesund­heits­prü­fung. Je sta­bi­ler die Lebens­pla­nung wird, des­to sinn­vol­ler ist es zudem, auf dyna­mi­sche Nach­ver­si­che­rungs­op­tio­nen zu ach­ten: So kann die ver­si­cher­te Ren­te bei Ereig­nis­sen wie Hei­rat, Geburt eines Kin­des oder Haus­kauf ohne neue Gesund­heits­fra­gen erhöht wer­den.

Wich­tig für vie­le Fami­li­en: Auch Allein­ver­die­ner, Teil­zeit­kräf­te und Eltern ohne klas­si­schen Büro­job soll­ten BU-Tari­fe fin­den, die zu ihrer Lebens­wirk­lich­keit pas­sen. Dabei lohnt sich eine unab­hän­gi­ge Bera­tung, da sich Leis­tun­gen, Bei­trä­ge und Gesund­heits­fra­gen stark unter­schei­den. In jedem Fall gilt: Wer für sei­ne Kin­der da sein will – auch wenn das Leben anders ver­läuft als geplant – kommt um eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung nicht her­um.

Wer­te schüt­zen – Zukunft gestal­ten

Wie Fami­li­en mit Immo­bi­li­en­be­sitz und Vor­sor­ge finan­zi­ell lang­fris­tig absi­chern

Ein siche­res Zuhau­se und ein ver­läss­li­ches Ein­kom­men im Alter gehö­ren zu den wich­tigs­ten Zie­len für Fami­li­en. Ver­si­che­run­gen wie die Haus­rat- und Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung sowie eine durch­dach­te Alters­vor­sor­ge hel­fen, die­se lang­fris­ti­gen Wer­te zu schüt­zen – heu­te und mor­gen.

Ein eige­nes Zuhau­se schafft Sta­bi­li­tät – gera­de für Fami­li­en mit Kin­dern. Umso wich­ti­ger ist es, die­se Sicher­heit auch gegen uner­war­te­te Ereig­nis­se abzu­si­chern. Die Haus­rat­ver­si­che­rung schützt all das, was den All­tag lebens­wert macht: Möbel, Tech­nik, Klei­dung, Spiel­zeug – all die Din­ge, die oft über Jah­re ange­schafft wur­den. Kommt es zu Schä­den durch Feu­er, Lei­tungs­was­ser, Ein­bruch­dieb­stahl oder Natur­er­eig­nis­se, ersetzt sie den Neu­wert – nicht den Zeit­wert – und ermög­licht damit einen schnel­len Wie­der­auf­bau der gewohn­ten Lebens­ver­hält­nis­se.

Für Eigen­tü­mer ist zusätz­lich eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung unver­zicht­bar. Sie deckt Schä­den an der Bau­sub­stanz – etwa durch Sturm, Hagel, Feu­er oder Lei­tungs­was­ser – und ver­hin­dert, dass aus einem Unwet­ter ein finan­zi­el­ler Total­scha­den wird. Fami­li­en, die ein Haus gebaut oder gekauft haben, soll­ten auf aus­rei­chen­de Ver­si­che­rungs­sum­men, eine funk­tio­nie­ren­de Ele­men­tar­scha­den­ab­de­ckung und gege­be­nen­falls Zusatz­bau­stei­ne wie Glas­bruch ach­ten. Bei Ver­mie­tung ist auch eine Miet­aus­fall­ab­si­che­rung rele­vant.

Familie mit zwei Kindern steht lächelnd vor dem eigenen Wohnhaus mit hell verputzter Fassade

Ein drit­ter zen­tra­ler Bau­stein ist die Alters­vor­sor­ge. Beson­ders für Eltern lohnt es sich, früh mit dem Ver­mö­gens­auf­bau fürs Alter zu begin­nen. Wer Kin­der hat, pro­fi­tiert bei der Ries­ter-Ren­te von attrak­ti­ven staat­li­chen Zula­gen und Steu­er­erspar­nis­sen. Alter­na­tiv bie­ten sich fle­xi­ble Ren­ten­ver­si­che­run­gen an, die sich an ver­än­der­te Lebens­si­tua­tio­nen anpas­sen las­sen. Das ist beson­ders dann wich­tig, wenn das Ein­kom­men schwankt oder meh­re­re Per­so­nen in Teil­zeit arbei­ten. Ent­schei­dend ist, die Alters­vor­sor­ge als akti­ven Bestand­teil der Fami­li­en­ab­si­che­rung zu begrei­fen – und nicht erst spä­ter „nach­zu­ho­len“.

Mit die­sen Ver­si­che­run­gen und Vor­sor­ge­lö­sun­gen sichern Sie Ihr Zuhau­se, Ihr Eigen­tum und Ihre Zukunft zuver­läs­sig ab:

Vater und Tochter sitzen entspannt auf dem Sofa im Wohnzimmer und schauen gemeinsam auf ein Smartphone

Haus­rat­ver­si­che­rung

Feu­er, Ein­bruch oder Was­ser­schä­den: Eine gute Haus­rat­ver­si­che­rung ersetzt Ihre Wer­te zum Neu­wert und sorgt dafür, dass Ihr Zuhau­se schnell wie­der bewohn­bar ist.

Mädchen läuft über eine Wiese auf ein modernes Einfamilienhaus mit Terrasse und Garten zu

Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung

Ob Sturm, Feu­er oder Lei­tungs­was­ser – mit einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung schüt­zen Sie Ihr Haus als wert­volls­tes Fami­li­en­gut gegen gro­ße finan­zi­el­le Schä­den.

Junges Paar sitzt am Schreibtisch und prüft gemeinsam Unterlagen zur finanziellen Absicherung und Altersvorsorge der Familie

Alters­vor­sor­ge

Ob Ries­ter-Ren­te mit Kin­der­zu­la­ge oder fle­xi­ble Ren­ten­ver­si­che­rung: Eine klu­ge Alters­vor­sor­ge sorgt für finan­zi­el­le Sicher­heit – auch nach dem Berufs­le­ben.

Ant­wor­ten auf kom­ple­xe Fra­gen zur Absi­che­rung Ihrer Fami­lie

Was Sie schon immer über Ver­si­che­run­gen für Fami­li­en wis­sen woll­ten

Rund um Ver­si­che­run­gen für Fami­li­en tau­chen vie­le Fra­gen auf – nicht alle las­sen sich in einem Satz beant­wor­ten. Wir geben Ihnen hier fun­dier­te Ant­wor­ten auf häu­fi­ge, aber oft unter­schätz­te The­men, damit Sie fun­dier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen.

Ja – in den meis­ten Fami­li­en­ta­ri­fen sind leib­li­che, Stief‑, Pfle­ge- und Adop­tiv­kin­der mit­ver­si­chert. Ach­ten Sie dar­auf, dass auch delikt­un­fä­hi­ge Kin­der (unter 7 Jah­ren) ein­ge­schlos­sen sind und der Ver­si­che­rer auf die Prü­fung der Auf­sichts­pflicht ver­zich­tet.

Vie­le Tari­fe las­sen sich in der Eltern­zeit bei­trags­frei stel­len oder fle­xi­bel anpas­sen. Eini­ge Ver­si­che­rer bie­ten auch redu­zier­te Bei­trä­ge mit Nach­ver­si­che­rungs­op­ti­on. Wich­tig: BU-Ver­trä­ge soll­ten nicht gekün­digt wer­den – das Wie­der­auf­le­ben ist oft pro­ble­ma­tisch.

Ist ein Eltern­teil pri­vat und ver­dient mehr als der gesetz­lich ver­si­cher­te Eltern­teil, greift kei­ne bei­trags­freie Fami­li­en­ver­si­che­rung in der GKV. Das Kind muss dann pri­vat ver­si­chert wer­den – mit eige­nem Bei­trag. Das Ein­kom­men ist also ent­schei­dend.

Ja, das ist mög­lich – aber meist unnö­tig. Vie­le Anbie­ter bie­ten Fami­li­en­ta­ri­fe an, bei denen alle Kin­der (teils bis 25 Jah­re) ein­ge­schlos­sen sind. Wich­tig ist die aus­rei­chen­de Ver­si­che­rungs­sum­me und ein rea­lis­ti­scher Inva­li­di­täts­grad zur Leis­tungs­aus­lö­sung.

Neben der Mit­ver­si­che­rung des Kin­des in Kran­ken- und Haft­pflicht­ver­si­che­rung soll­ten BU- und Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ange­passt wer­den (z. B. Ver­si­che­rungs­sum­me erhö­hen). Auch die Alters­vor­sor­ge lohnt sich neu zu prü­fen – wegen Kin­der­zu­la­gen bei Ries­ter & Co.

Ja – beson­ders bei Kon­flik­ten mit Ver­mie­tern, Behör­den, Schu­len oder im Stra­ßen­ver­kehr. Gute Fami­li­en­ta­ri­fe decken auch Kin­der mit ab. Wich­tig: Ver­kehrs­rechts­schutz und Pri­vat­rechts­schutz soll­ten ent­hal­ten sein, Selbst­be­hal­te ver­gleich­bar.

Nicht im klas­si­schen Sin­ne – Alters­vor­sor­ge ist immer per­so­nen­be­zo­gen. Aber Paa­re kön­nen durch Ries­ter-Ver­trä­ge und Kom­bi­na­tio­nen mit Kin­der­zu­la­gen, Wohn­för­de­rung oder Steu­er­erspar­nis­sen gemein­sam stra­te­gisch vor­sor­gen.

Nicht unbe­dingt – aber die Tari­fe soll­ten ange­passt wer­den. Neue Wohn­flä­che, Eigen­tums­ver­hält­nis­se oder geän­der­te Risi­ken (Ele­men­tar­schutz, Regio­nal­klas­sen) machen eine Anpas­sung der Hausrat‑, Wohn­ge­bäu­de- und ggf. Kfz-Ver­si­che­rung not­wen­dig.

Hier greift die Fami­li­en­rechts­schutz­ver­si­che­rung – sofern das ent­spre­chen­de Rechts­ge­biet (Sozi­al­recht, Ver­wal­tungs­recht, Ver­trags­recht) ein­ge­schlos­sen ist. Nicht alle Tari­fe beinhal­ten die­se Bau­stei­ne – prü­fen Sie hier genau den Umfang.

Zusam­men­fas­sung

Ein durch­dach­ter Ver­si­che­rungs­schutz ist für Fami­li­en weit mehr als eine For­ma­li­tät – er ist das Fun­da­ment für Sta­bi­li­tät, Sicher­heit und Zukunfts­pla­nung. Von der pri­va­ten Haft­pflicht über die Berufs­un­fä­hig­keits- und Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung bis hin zu Wohn­ge­bäu­de- und Alters­vor­sor­ge­pro­duk­ten: Jede Poli­ce erfüllt einen kla­ren Zweck und schützt die Fami­lie in ihrer jewei­li­gen Lebens­pha­se.

Wich­tig ist, nicht nur ein­mal abzu­schlie­ßen, son­dern regel­mä­ßig zu prü­fen: Pas­sen die Ver­si­che­rungs­sum­men noch? Sind neue Risi­ken hin­zu­ge­kom­men – durch Haus­bau, Job­wech­sel oder Fami­li­en­zu­wachs? Nur wer sei­nen Ver­si­che­rungs­schutz kon­ti­nu­ier­lich anpasst, kann sicher sein, dass im Ernst­fall wirk­lich alles gere­gelt ist.

Wenn Sie möch­ten, beglei­ten wir Sie dabei per­sön­lich – mit neu­tra­ler Bera­tung, nach­hal­ti­ger Betreu­ung und dem kla­ren Ziel, Ihre Fami­lie in jeder Lebens­la­ge opti­mal abzu­si­chern.

häu­fi­ge Fra­gen

Eine Fami­lie mit zwei Erwach­se­nen und zwei Kin­dern soll­te min­des­tens eine pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung, eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für die Eltern, eine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung sowie eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Ergän­zend sinn­voll sind Hausrat‑, Wohn­ge­bäu­de- und ggf. Rechts­schutz­ver­si­che­rung.

Die Kos­ten hän­gen vom Alter, Beruf, Gesund­heits­zu­stand und der gewünsch­ten Ren­ten­hö­he ab. Für jun­ge Eltern (Anfang 30) kann eine gute BU je nach Anbie­ter ab ca. 40 – 80 Euro monat­lich kos­ten. Eine unab­hän­gi­ge Bera­tung ist emp­feh­lens­wert.

Die Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung. Sie zahlt eine vor­her ver­ein­bar­te Sum­me aus, wenn der ver­si­cher­te Eltern­teil stirbt – zur Absi­che­rung der Fami­lie, für lau­fen­de Aus­ga­ben oder zur Schul­den­til­gung (z. B. Bau­kre­di­te).

Min­des­tens ein­mal im Jahr – zusätz­lich bei Ereig­nis­sen wie Geburt, Haus­bau, Hei­rat, Tren­nung oder Job­wech­sel. Nut­zen Sie dafür idea­ler­wei­se eine struk­tu­rier­te Über­sicht oder eine digi­ta­le Ver­si­che­rungs­ver­wal­tung wie unse­re sim­plr-App.