Im Laufe der Zeit sind Gebäude verschiedenen Risiken ausgesetzt wie zum Beispiel Sturmschäden, die sie beschädigen oder sogar vollständig zerstören können. Renovierungen oder Instandsetzungen von Immobilien sind fast immer mit enormen Kosten verbunden.
Eine leistungsstarke Gebäudeversicherung ist heute besonders relevant, da Immobilien zunehmend als Kapitalanlage genutzt werden und die Häufigkeit und die verheerenden Schäden durch Naturgefahren zunehmen. Die Änderung vom Klima hat zunehmend die Folgen, dass wir immer mehr Schäden an Wohngebäude durch
erleben. Die Leistungen der Versicherer in Deutschland wachsen jedes Jahr um etwa 0,1 bis 0,3 Prozent.
Gut zu wissen: 2020 mussten deutsche Versicherer fast 6 Milliarden Euro für Schäden an Wohngebäuden bezahlen. Damit stiegen die Versicherungsleistungen im Bereich Sachschäden im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent.
Als Ihr Ansprechpartner helfe ich Ihnen bei einem umfassenden Wohngebäudeversicherung Vergleich, damit Sie das beste Angebot für Ihr Haus auswählen können. Schauen Sie sich dazu auch gleich die beste Hausratversicherung an oder unseren Vergleich für die Gebäudeversicherung für Mehrfamilienhäuser.
Die Wohngebäudeversicherung schützt den Hausbesitzer vor den finanziellen Folgen eines Sachschadens. Versichert ist das gesamte Gebäude inklusive aller fest installierten Einrichtungen. In der Regel sind Schäden durch folgende Risiken versichert:
Welche Teile des Gebäudes sind durch die Gebäudeversicherung geschützt?
Die Gebäudeversicherung schützt Ihr Haus, einschließlich Garagen und Carports (unabhängig davon, ob sie sich auf dem Grundstück befinden oder nicht), sowie Gebäudeteile und Zubehör. Konkret bedeutet dies:
Versichert ist auch alles, was fest im Gebäude installiert ist:
Der Versicherungsschutz der Wohngebäudeversicherung kann auch auf Nebengebäude wie Garagen oder Carports ausgedehnt werden.
Zusätzlich ist das Zubehör des Gebäudes versichert. Dazu gehören zum Beispiel bewegliche Gegenstände, die sich in oder außerhalb eines Gebäudes befinden, wie Briefkasten- und Klingelanlagen sowie Müllboxen.
Ob Sie eine Versicherung gegen Naturkatastrophen benötigen, hängt von Ihnen ab. Es gibt keine Pflichtversicherung, d.h. jeder muss selbst entscheiden, ob er sich gegen Schäden durch Naturkatastrophen versichern möchte.
Die Bundesländer wollen jedoch eine Pflichtversicherung gegen Naturkatastrophen. In der Regel decken die Standardtarife der Hausratversicherung und Wohngebäude keine Schäden ab, die durch Naturkatastrophen verursacht werden. Die finanziellen Folgen, wenn Sie in Wohngebäude Verträgen den Baustein Elementargefahren nicht versichert haben, kann existenzgefährdend sein.
Was versteht man unter Naturgefahren?
Schäden, die durch die Naturgefahren Sturm und Hagel verursacht werden, nennt man auch Elementar Schäden. Weitere Naturgefahren sind Überschwemmungen und Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Rückstau und Vulkanausbruch.
Bei der Gebäudeversicherung handelt es sich nicht um eine Pflichtversicherung, allerdings um einen absolut empfehlenswerten Schutz. Bis in die 1990er Jahre hinein war die Feuerversicherung hierzulande verpflichtend, was sich durch eine EU-Richtlinie änderte. Wer als Bauherr ein neues Haus erschafft und dies über einen Kredit finanzieren möchte, wird ohne einen Feuer- bzw. Wohngebäudeschutz kaum Aussicht auf ein Baudarlehen haben.
Was genau als Gebäude oder Gebäudeteil von der Versicherung gewertet wird, hängt sehr von der jeweiligen Gesellschaft ab. Im Regelfall deckt die Versicherung alle feststehenden Bauwerke auf dem im Versicherungsvertrag genannten Grundstück sowie alle hiermit fest verbundenen Teile ab. Dazu gehören:
Ob diese und weitere Elemente im Vertrag enthalten sind, ist vor dem Abschluss individuell zu klären. Gerade bei preiswerten Basis-Tarifen kann es zu Ausnahmen kommen, was externe Bauten wie Carports oder Gartenschuppen anbelangt. Ebenfalls keine Selbstverständlichkeit ist die Absicherung von Garagen, die sich in einer externe Zeile jenseits des Grundstücks befindet.
Der Schutz einer Wohngebäudeversicherung umfasst Leitungswasser, jedoch nicht von außen eindringendes Wasser. Dieses ist gesondert über die Absicherung von Elementarschäden in den Vertrag einzuschließen. Doch auch bei Leitungswasser ist keine Leistungsgarantie gegeben, wenn Sie als Hauseigentümer Ihre Pflicht zur Instandhaltung des Objekts vernachlässigen.
Stellt sich beispielsweise nach einem Rohrbruch heraus, dass Ihr Leitungssystem marode und seit vielen Jahren ungepflegt ist, wird die Versicherung Leistungen ganz oder teilweise einbehalten. Ein Wasserschaden kann hohe Schäden am Gebäude verusachen und die Reparaturkosten werden dementspechen hoch sein, nicht nur aufgrund der gestiegenen Lohnkosten. Es ist zu empfehlen, sogenannte „Allmählichkeitsschäden” mit in den Vertrag einzuschließen. In diesem Fall übernimmt die Versicherung zumindest Schäden, die sehr langsam entstehen und nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Ein typisches Beispiel ist schleichend durchnässtes Mauerwerk nach dem geringfügigen Riss eines Rohres.
Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei der Wohngebäudeversicherung um eine Absicherung für privat genutzte Häuser, beispielsweise Ein- oder Zweifamilienhäuser, handelt. Sollte sich ein Gewerbe mit im Gebäude befinden oder gar die komplette Immobilie betrieblich genutzt werden, ist eine gewerbliche Gebäudeversicherung erforderlich.
Grundsätzlich schützt die Gebäudeversicherung vor den Gefahren Leitungswasser, Feuer, Sturm und Hagel Schäden sowie weitere Naturgefahren (Elementarschäden). Letztere umfassen unter anderem Überschwemmungs-, Rückstau-, Erdrutsch- und Schneedruckschäden – empfehlenswert, je nach Lage Ihres Hauses. Brandschäden haben unterschiedlichste Ursachen, von der umgefallenen Kerze über den Fernseher bis hin zu äußeren Einflüssen wie einem Blitzeinschlag. In solchen Fällen dauert es nicht lange, bis große Teile des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen sind. Aber auch Leitungswasser kann sehr viel Schaden anrichten: Ein geplatztes Rohr hat Feuchtigkeit im Mauerwerk und Boden zur Folge. Die Bausubstanz muss sorgfältig getrocknet werden, die Schadenursache zuvor natürlich ausfindig gemacht und beseitigt werden. Wenn ein Sturm wütet, löst sich schnell mal der ein oder andere Ziegel vom Dach – im harmlosesten Fall.
Versichert ist hierbei das Haus mit allem, was fest mit ihm verbunden ist. Das sind beispielsweise Einbauküchen, der fest verlegte Parkettboden oder die sanitären Anlagen im Badezimmer. Alle beweglichen Einrichtungsgegenstände sowie auch Kleidung und Lebensmittel zählen hingegen zum Hausrat und sind über die Hausratversicherung abgedeckt. Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gehen somit Hand in Hand und ergänzen einander sinnvoll.
Überlegen Sie sich als Hauseigentümer zudem, was alles zu Ihrem Gebäude gehört: Befindet sich vielleicht eine Garage, ein Gartenhäuschen oder ein Geräteschuppen auf Ihrem Grundstück? Auch diese Nebengebäude können Sie in Ihre Wohngebäudeversicherung einschließen. Die jeweiligen Einschlüsse werden bei der Antragsaufnahme festgehalten. Erfolgt dies nicht oder nicht vollständig, kommt es zu Problemen bei der Schadenregulierung. Gerne berate ich Sie ausführlich, was unter den Versicherungsschutz der jeweiligen Tarife fällt und welche Optionen Sie haben. Hier bestehen teils große Unterschiede, wenn auch der Basisschutz mit den genannten Gefahren bei den meisten Gesellschaften gleich ist. Für die passende Absicherung ist jedoch immer Ihre individuelle Situation ausschlaggebend. Ich helfe Ihnen dabei, die Anbieter zu vergleichen und die beste Lösung für Sie persönlich zu finden.
Wenn Ihr Haus, Nebengebäude, Ihre Garage oder Ihr Carport durch einen Sturm oder Hagelschlag beschädigt wird, kommt Ihre Gebäudeversicherung für den Schaden auf. Wenn der Sturm Schäden innerhalb Ihrer vier Wände verursacht, zahlt Ihre Hausratversicherung. Die Bedingung ist, dass der Sturm eine Windstärke von mindestens 8 hat!
Welche Versicherung die Kosten für einen Wasserschaden aufkommt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Die Wohngebäudeversicherung deckt Wasserschäden am Gebäude oder an fest mit dem Gebäude verbundenen Einbauten ab. Mal ein Beispiel: Wasser aus einem Rohr oder einer Heizungsanlage tritt durch ein defektes Rohr aus und beschädigt den Boden und die Wände.
Im Falle eines Hagelschadens an einem Gebäude haftet die Versicherung des Hausbesitzers. Die Versicherung deckt das Haus selbst und Nebengebäude wie Garagen und Carports ab. Photovoltaikanlagen sind jedoch vom Versicherungsschutz ausgeschlossen, selbst wenn sie fest auf dem Dach angebracht sind.
Die Sachversicherung schützt die Bausubstanz des Gebäudes. Im Falle eines Brandschadens deckt sie die Kosten für die Reparatur oder den Wiederaufbau bis zum örtlichen Neubau Wert des neuen Gebäudes. Alle Hausbesitzer sollten daher eine solche Versicherung abschließen.
Neben dem Gebäudeschutz ist die Hausratversicherung eine der bekanntesten Sachversicherungen. Beide Tarife stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern stellen für Eigentümer eine sinnvolle Kombination dar. Während der Gebäudeschutz ausschließlich für fest installierte Teile des Gebäudes gilt, umfasst die Hausratversicherung lose Teile. Zum Hausrat zählen standardmäßig Objekte wie Möbel, Kleidung oder Wertsachen des Bewohners.
Die Auftrennung der beiden Tarifsparten ergibt Sinn, da nicht jeder Bundesbürger Wohneigentum besitzt. Der Abschluss einer Hausratversicherung ist für Mieter und Eigentümer gleichermaßen sinnvoll, während die Gebäudeversicherung alleine für Wohneigentümer relevant ist. Einige Versicherungen bieten eine Tarif-Kombination aus beiden Vertragsarten an. Ein Tarif, welche wir empfehlen können, ist von Konzept & Marketing allsafe casa - die Eigenheimversicherung.
Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung können stark variieren. Das liegt vor allem an Leistungen, die zusätzlich zum Basisschutz separat bestellt werden können. Als Ihr Versicherungsmakler empfehle ich Ihnen daher, vor Abschluss einer Versicherung einen Wohngebäudeversicherung Vergleich zu nutzen. Achten Sie genau auf die unterschiedlichen Preis- und Leistungsstufen, damit Sie angemessen geschützt sind, ohne zusätzliches Geld auszugeben.
Die Prämie für die Wohngebäudeversicherung wird anhand mehrerer Faktoren berechnet:
Ausstattung
Neben diesen spezifischen Faktoren spielen auch der vereinbarte Leistungsumfang und die versicherten Risiken eine wichtige Rolle für die Höhe der Prämie.
Bereits mit einem Jahresbeitrag von 270 Euro kann ein freistehendes Einfamilienhaus abgesichert werden. Je nach Wahl von Zusatzmodulen, wie z.B. Wohngebäudeversicherung für Elementarschäden eine zusätzliche Elementarversicherung, erhöht sich der Preis. Die Versicherungskosten für ein Wohngebäude beginnen unter Berücksichtigung von Naturkatastrophen bei etwa 310 Euro pro Jahr. (abhängig von verschiedenen Merkmalen)
Ein Mehrfamilienhaus lässt sich ebenso mit der passenden Wohngebäudeversicherung absichern. Hier gibt es verschiedene Spezialkonzepte, welche nach Anzahl der Wohneinheit den Beitrag bestimmen. Der Grundschutz kann in diesem Fall für etwa 100 Euro pro Jahr / je Wohneinheit gebucht werden. Auch hier steigen die Kosten, wenn Elementarschäden und weitere Bausteine mitversichert sind. Dann sind es etwa 200 Euro pro Jahr / je Wohneinheit.
Jetzt Wohngebäudeversicherung vergleichen
Grundsätzlich versichert die Wohngebäudeversicherung immer den Wiederbeschaffungswert der Immobilie. Die Wiederbeschaffungskosten sind der Betrag, der erforderlich ist, um die Immobilie in Bezug auf Ausstattung und Größe wiederherzustellen.
Dabei kann der Neuwert auf verschiedene Weise ermittelt werden. Mit unserem Vergleichsrechner können Sie sich ein besseres Bild von der Funktionsweise machen.
Der Wert 1914 ist eine fiktive Zahl (Rechengröße), die von der Versicherungsbranche verwendet wird. Um sicherzustellen, dass die Schadenzahlungen im Schadensfall immer ausreichen, um den Schaden zu beheben, müssen die Versicherer immer das aktuelle Kostenniveau berücksichtigen, das sich aufgrund von Änderungen der Baupreise und Löhne ständig ändert.
Um den Wert 1914 in den aktuellen Wert in Euro umzurechnen, gilt die Formel:
Wert 1914 x aktueller Baupreisindex : 100 = Wert im laufenden Jahr in Euro
Der gleitende Neuwert passt die Versicherungssumme in der Gebäudeversicherung an, um die Wertveränderung des Gebäudes widerzuspiegeln. Dieser arbeitet mit dem fiktiven Wert von 1914, d.h. dem Preis (in Mark), den der Bau des Hauses im Jahr 1914 theoretisch gekostet hätte. Sie wird berechnet, indem der neue Wert des Hauses durch den so genannten Baupreisindex dividiert wird. Dieser zeigt die Entwicklung der Baupreise seit 1914 und wird jährlich vom Statistischen Bundesamt ermittelt.
Die Versicherungssumme wird daher jährlich angepasst. Nur so kann die Versicherung den gesamten Neubau des Hauses in seinem ursprünglichen Zustand abdecken, auch noch Jahre nach dem Bau. Der beste Weg, eine Unterversicherung zu vermeiden, ist die Verwendung des gleitenden Neuwerts.
Wenn Sie unterversichert sind, ist die Versicherungssumme geringer als der tatsächliche Wert. Im Schadensfall erstattet die Versicherung dann nur einen anteiligen Betrag und nicht den gesamten Schadensbetrag. Wenn Ihre Versicherungssumme zum Beispiel nur 60 Prozent des Gebäudewertes beträgt, erhalten Sie nur 60 Prozent des Schadens.
Anders als beim gleitenden Neuwert gibt es beim Wohnflächentarif keine Versicherungssumme, sondern eine Höchstentschädigung. Die Versicherungsgesellschaft legt also einen Höchstbetrag fest, den Sie im Schadensfall als Entschädigung erhalten. Die Versicherungsgesellschaft berechnet sie auf der Grundlage der Größe und Ausstattung des Hauses. Wenn ein versichertes Ereignis eintritt, zahlt die Versicherungsgesellschaft die Kosten in Höhe des örtlichen Wertes des neuen Gebäudes.
Um also eine Unterversicherung zu vermeiden, sollten Sie die Versicherungsgesellschaft über alle Renovierungen oder Anbauten informieren oder melden, dass Sie die Ausstattung verbessert haben. Außerdem wird der maximale Entschädigungsgrenze nicht an die Entwicklung der Baukosten angepasst. Das kann dazu führen, dass Sie mehrere Jahre nach dem Bau unterversichert sind. Sie können dies vermeiden, indem Sie die Höchstentschädigungsgrenze von Zeit zu Zeit erhöhen.
Die Bauartklasse ist die Einteilung Ihres Gebäudes oder Bauwerkes in Abhängigkeit von der Bauweise zum Beispiel in Holzbauweise oder Betonbauweise. Die Bauartklassen werden von Versicherungen genutzt um ein Schadensrisiko einzustufen wie zum Beispiel die Brandgefahr.
Manchmal müssen Änderungen vorgenommen oder Versicherung gekündigt werden. Wenn Sie Ihre Versicherungsbedingungen ändern möchten, kündigen Sie zunächst Ihre Wohngebäudeversicherung korrekt. Oft gibt es Jahresverträge, die sich ohne Vorankündigung automatisch verlängern. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 90 Tage vor Ablauf der Gebäudeversicherung.
Im Falle einer unerwarteten Beitragserhöhung oder im Schadensfall besteht ein Sonderkündigungsrecht.
TIPP: Jedoch sollte die Annahmeerklärung der neuen Gesellschaft vorliegen, damit Sie weiterhin lückenlosen Schutz genießen. Es lohnt sich, dies vor Abschluss eines Versicherungsvertrages konkret abzuklären.
Die oder der Versicherungsnehmer haben sicherzustellen, dass der Versicherungsschutz zu keinem Zeitpunkt und unter keinen Umständen ruht. Als Ihr Versicherungsmakler stehe ich Ihnen jederzeit zur Seite, damit Sie Angebote verschiedener Versicherer vergleichen und das beste davon nutzen können.
Die Wohngebäudeversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für jeden, der eine Immobilie besitzt. Dabei ist der Versicherungsgedanke aktueller denn je – den Wiederaufbau eines Hauses nach einem Großschaden können sich nur wenige leisten. Auch bei der Wohngebäudeversicherung stellt sich die Frage nach dem richtigen Versicherer. Folgende Anbieter haben gute Versicherungskonditionen:
K&M ist für die meisten Hausbesitzer die erste Wahl. Der Versicherungsvertragsabschluss geht schnell, die Versicherungspolice wird Ihnen in Kürze per E-Mail oder per Post zugeschickt. Bei Hochwasser oder Sturm steckt dieser Versicherer nicht den Kopf in den Sand. Sie können sich bei Bedarf immer auf angemessene Unterstützung und Beratung verlassen.
K&M bietet eine sehr gute Schadenbearbeitung, die gesamte Kommunikation erfolgt über persönliche Kontakte, sodass das Unternehmen kein Callcenter hat. Ein Neuschaden-Checking erfolgt ebenfalls innerhalb von 24 Stunden.
Die Abdeckung aller Risiken ist ein sehr wichtiges Kriterium für die Bewertung eines Versicherungsunternehmens. In dieser Hinsicht sucht K&M seinesgleichen: Fast alles ist abgesichert, was nicht extra ausgeschlossen wird. Bei den anderen Versicherungsunternehmen und -tarifen ist oft das Gegenteil der Fall – es gibt eine vollständige Liste dessen, was nicht abgedeckt ist.
Auch die Kombination mit einer Hausratversicherung zur Wohngebäudeversicherung ist sinnvoll, wenn Sie einen Vertrag mit Konzept & Marketing abschließen. Das Unternehmen möchte, dass sowohl der Hausrat als auch das Wohngebäude an einem Platz versichert sind. Dann heißt es "allsafe casa".
Wobei zu beachten ist, dass K&M alles andere als ein günstiges Versicherungsangebot ist. Wenn Sie nach einem günstigeren und dennoch qualitativ hochwertigen Versicherungspaket suchen, ist Domcura genau das Richtige für Sie. Besonders der Top-Schutz-Tarif ist Ihre Aufmerksamkeit wert.
Der nächste Anbieter, den ich empfehlen würde, ist VHV. Sein Tarif Klassik Garant Exklusiv ist eine Alternative zum Angebot von DOMCURA.
Auch Interrisk mit seinem XXL-Versicherungspaket und dem “Unbenannte Gefahren”-Modul wäre eine Empfehlung fast ähnlich wie Konzept & Marketing.
Allianz Wohngebäudeversicherung
AXA Wohngebäudeversicherung
Baloise Wohngebäudeversicherung
Gothaer Wohngebäudeversicherung
ERGO Wohngebäudeversicherung
Versicherungskammer Bayern
Zurich
Generali Versicherung (DVAG)
Um die optimal Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden beraten wir Sie gerne, frei von Abhängigkeiten treu nach dem Motto: „Beitrag runter, Schutz rauf“ freue ich mich auf Ihren Kontakt. Gegenüber einem Online Portal erhalten Sie bei uns eine persönliche Beratung.
Da die Kosten für den Gebäudeschutz von diversen Faktoren abhängen, ist ein Wohngebäudeversicherung Vergleich vor dem Vertragsabschluss anzuraten. Dieser sollte durch einen unabhängigen Experten durchgeführt werden, der sich mit der deutschen Tariflandschaft und den Besonderheiten einzelner Gesellschaften auskennt. Neben den einzelnen Leistungselementen bestehen weitere Unterschiede, beispielsweise durch die Höhe der Deckungssummen und Bedingungen, wann die Versicherung nicht für Schäden aufkommt.
Als erfahrener, neutraler Versicherungsmakler stehe ich Ihnen gerne bei der Suche nach dem idealen Gebäudeschutz zur Seite. Gerne verbinde ich meine Beratungsleistung mit der Suche nach weiteren Tarifen, von der Hausratversicherung bis zum Schutz Ihrer Person in allen Lebenslagen. Als unabhängiger Partner bin ich keiner Versicherung verpflichtet und finde für Sie den individuell besten Schutz. Nutzen Sie diesen Service für einen Gebäudeschutz zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis!
Auf der Suche nach der passenden Wohngebäudeversicherung tauchen zahlreiche Klauseln, Einschlussmöglichkeiten und Bedingungen auf, die häufig schwer zu durchblicken sind. Diese Vielfalt ist andererseits aber auch ein positiver Aspekt, denn aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten lässt sich in einem umfassenden Vergleich der optimale Tarif für Ihre Wünsche und Ihren individuellen Bedarf finden.
Als Versicherungsmakler bin ich an keine Gesellschaft gebunden und berate unabhängig. Mein einziger Auftrag ist es, für meine Kunden den bestmöglichen Versicherungsschutz zu ermitteln. Ich biete Ihnen daher einen neutralen Vergleich an und unterstütze Sie bei allen Fragen und Angelegenheiten rund um die Gebäudeversicherung. Auch zu anderen Versicherungen informiere ich Sie gerne und prüfe auf Wunsch Ihre bestehende Absicherung. Nehmen Sie hierfür einfach Kontakt mit mir auf – Sie erreichen mich telefonisch und per E-Mail. Buchen Sie gerne auch direkt auf dieser Seite einen Beratungstermin.
"Fahrlässigkeit" bezieht sich auf unvorsichtiges Verhalten. "Grobe Fahrlässigkeit" ist - einfach ausgedrückt - eine schwere Form der Fahrlässigkeit. Mit anderen Worten, ein besonders unvorsichtiges oder geradezu rücksichtsloses Verhalten. Die Rechtsprechung formuliert dies sehr kompliziert: Sie stützt sich darauf, dass "die im Geschäftsverkehr erforderliche Sorgfalt unter Berücksichtigung aller Umstände in ungewöhnlich hohem Maße verletzt wurde". In diesem Fall muss ignoriert werden, "was in diesem Fall für jeden offensichtlich hätte sein müssen".
Nach der Rechtsprechung erfordert grobe Fahrlässigkeit auch einen Fehler, der "auch subjektiv unentschuldbar" ist. Diese muss "deutlich über ein gewöhnliches Maß hinausgehen". Hier sind zwei Beispiele: Sie lassen Kerzen unbeaufsichtigt brennen, während Sie im Zimmer nebenan einen Film ansehen. In einem solchen Fall liegt in der Regel grobe Fahrlässigkeit vor. Sie schließen ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss nicht, bevor Sie das Haus für mehrere Stunden verlassen. Das macht es Einbrechern leichter, in Ihr Haus einzudringen.
Der Rohbau wird als Teil der Gebäudeversicherung, einschließlich Baumaterialien und Teile, die sich auf Ihrem Grundstück befinden, prämienfrei bei den Versicherern abgesichert. Dies gilt vom Baubeginn bis zur Bezugsfertigkeit des Gebäudes, je nach Tarif unterschiedlich lange. Je nachdem, was Sie mit dem Versicherer vereinbart haben, besteht Schutz gegen Feuer-, Sturm- und Hagelschäden und andere Naturgefahren (Elementarschäden).
Geerbt oder gekauft: Die Gebäudeversicherung läuft weiter, nachdem Sie ein Haus gekauft haben. Als neuer Eigentümer können Sie die Versicherung fortsetzen, sind aber nicht dazu verpflichtet, dies zu tun. Als Käufer haben Sie ein Sonderkündigungsrecht von einem Monat, mit sofortiger Wirkung. Im Falle einer Erbschaft gibt es kein besonderes Kündigungsrecht für den Erben.
Als neuer Hausbesitzer sollten Sie jedoch nicht vergessen, den Versicherer über den Eigentumsübergang zu informieren.
Solar- oder Photovoltaikanlagen sind in der Wohngebäudeversicherung in jedem Tarif gegen die vereinbarten Risiken (wie Feuer oder Sturm usw.) versichert. Es gibt auch Tarife, in welchen bereits eine Mehrleistung gegen unvorhergesehene Schäden, Zerstörung oder Diebstahl und daraus resultierende Einkommensverluste enthalten sind. Es ist wichtig, die PV – oder Solaranlage zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses oder - im Falle eines späteren Erwerbs - sofort zu melden.
Laut neuestem Urteil des BGH (Az. IV ZR 236/20) sind Nässeschäden durch undichte Silikonfugen zwischen einer Duschwanne und angrenzender Wand eigentlich kein Fall für die Gebäudeversicherung, da es sich nicht um einen Leitungswasserschaden handelt.
Allerdings haben dies einige Gesellschaften dennoch als Leitungswasserschaden in Ihren Bedingungen deklariert und leisten bei einem Schaden.
Nein, eine Wallbox ist ein normales Bauteil, das fest mit dem Gebäude verbunden ist und somit gegen die üblichen Schäden wie Blitzschlag, Feuer usw. in der Gebäudeversicherung versichert ist.
Wenn Ihr Haus ganz oder größtenteils leer steht, melden Sie dies Ihrer Gebäudeversicherung. Da dies eine Erhöhung des Risikos darstellt, sollte Ihr Vertrag geändert werden.
In der Regel ist die Wohngebäudeversicherung nicht absetzbar. Eine Wohngebäudeversicherung gehört zur Kategorie der Sachversicherung und dient nur dem Schutz Ihres eigenen Eigentums. Die Wohngebäudeversicherung kann in Ihrer Steuererklärung nicht berücksichtigt werden – doch es gibt wie immer Ausnahmen, welche aber über den Steuerberater angefragt werden müssen.
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