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Firmenversicherung | wichtiger Schutz für Ihre Firma

Firmenversicherung – Arbeitsplätze erhalten & Existenz sichern

Ob Handwerksbetrieb, Mittelständler oder globaler Multi – jede Firma braucht den für sie passenden Risikoschutz. Eine maßgeschneiderte Firmenversicherung bewahrt vor dem finanziellen Ruin und sichert deshalb Arbeitsplätze und Existenzen.

Welchen Versicherungsschutz brauchen Unternehmen und Selbstständige unbedingt? Und welche Policen können, aber müssen nicht sein?

Welchen Versicherungsschutz brauchen Unternehmen

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Im Jahr 2020 gab es nahezu 8.000 Aktiengesellschaften in Deutschland, die wenigsten davon waren börsennotiert. Überdies zählte das Statistische Bundesamt rund 2,6 Millionen Mittelständler, also kleine und mittelgroße Unternehmen, die sogenannten KMU. Außerdem errechneten die Statistiker ebenfalls im Jahr 2020 rund 5 Millionen Freiberufler, wozu vor allem Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und niedergelassene Ärzte gehören.

Großunternehmen, Mittelständler und Freiberufler repräsentieren somit einen nicht unerheblichen Teil unserer Wirtschaftsleistung und stehen für zig Millionen Arbeitsplätze. Weil unternehmerisches Denken und Handeln immer auch Risiken birgt, ist der für Firmen maßgeschneiderte Versicherungsschutz existenziell ohne Alternative.

Weshalb ist eine Firmenversicherung nötig?

Bekanntlich ist unser Leben voller Risiken. Mal sind solche Risiken nicht weiter bedeutsam, weshalb wir sie getrost vernachlässigen können. Ein anderes Mal allerdings sind die Risiken, besser: deren Folgen, so gravierend, dass ohne Beistand von außen das Leben förmlich aus den Fugen gerät und Existenzen vernichtet werden.

Die Übersetzung für „Beistand von außen“ lautet zweifellos „Versicherungsschutz“. Den brauchen Privatleute, etwa um die finanziellen Folgen einer Erwerbsminderung abzufedern. Insbesondere aber benötigen diesen Beistand Unternehmen, weil ansonsten Vermögenswerte von bisweilen zig Milliarden Euro sowie die Existenzen unzähliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Spiel stünden.

Deshalb muss das Portfolio aus unterschiedlichen Policen zur Gewerbeversicherung zum individuellen Bedarf eines Unternehmens passen – maßgeschneidert und gleichsam sitzend wie eine zweite Haut. Denn nicht nur für Privatleute, auch für Firmen sind die Risiken so unterschiedlich und heterogen wie das Leben selbst. Deshalb sind Art und Inhalt eines Versicherungsportfolios für Firmen maßgeblich abhängig von der Art des Unternehmens.

Naheliegenderweise hat das produzierende Gewerbe einen Versicherungsbedarf, der sich teils maßgeblich, teils nur in Nuancen von dem Bedarf bei Dienstleistern unterscheidet. Und bei freien Architekten und Ingenieuren dürfte sich die Risikolage wahrscheinlich erkennbar unterscheiden von der bei Rechtsanwälten und Steuerberatern.

Allgemein lassen sich bei der Firmenversicherung vier unterschiedliche Risikogruppen bzw. Risikoarten und die daraus möglicherweise resultierenden Folgen oder auch Schäden unterscheiden.

Die beste Firmenversicherung finden - Vergleich richtig gestalten

Als Unternehmer gehen Sie täglich mit Risiken um - viele dieser Gefahren können Sie gezielt absichern. Der Versicherungsbedarf Ihres Betriebs bestimmt sich nach Geschäftsart, Rechtsform, Größe, finanzieller Stabilität und anderen Faktoren.

Wichtig ist, die konkreten Risiken für das eigene Unternehmen frühzeitig zu erkennen und diejenigen Gefahren zu identifizieren, die versichert werden können und müssen. Im nächsten Schritt geht es dann darum, die vielfältigen Angebote im Versicherungsmarkt zu ver­gleichen, die passenden Versicherungssummen und Selbst­behalte zu bestimmen sowie die gewünschten Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen festzulegen.

Ein passende Firmenversicherung erhalten Sie über Ihren individuellen Vergleich. Wir haben hierfür die optimale Lösung für Sie vorbereitet - ohne lästigen Papierkram. Wie der Ablauf beim Vergleich zur Firmenversicherung ist, erfahren Sie in der Rubrik "Gewerbeversicherungen richtig ver­gleichen". 

Welche grundsätzlichen Risiken haben Unternehmen und Freiberufler?

Schon seit jeher wollen uns Philosophen glauben machen, bereits das ganze Leben als solches sei ein Risiko. Ohne irgendwelchen Verschwörungstheorien anzuhängen – das stimmt wohl. Da bleiben wir morgens wohl besser im Bett, oder? Was aber auf Dauer denkbar ungesund ist, weil vor allem Bewegung den Kreislauf auf Trab bringt und das Herz – bisweilen auch höher – schlagen lässt. Nehmen wir deshalb unser Leben wie es ist – no risk, no fun also.

Die diversen Risiken, die Firmen drohen, sind da schon von einem anderen Kaliber – Schwergewicht, wenn nicht gar Superschwergewicht. Diese zu ignorieren wäre fahrlässig und töricht, obendrein verantwortungslos. Denn mit fast jedem Risiko, das einem Unternehmen – wenn auch nur theoretisch – droht, sind teils gravierende wirtschaftliche Folgen verbunden: Vernichtung erheblicher Vermögenswerte etwa durch Insolvenz, Verlust unzähliger Arbeitsplätze und die damit verbundenen Nöte ebenso unzähliger Familien.

Allgemein drohen folgende Risiken Unternehmen. Deshalb sollten die möglichen Folgen jener Risiken sinnvollerweise durch maßgeschneiderte Firmenversicherungen respektive Gewerbeversicherungen zumindest gemildert werden.

Risiken eines Unternehmers, Firmenchefs und Selbstständigen

Der Unternehmer bzw. Firmenchef – vor allem bei Mittelständlern, Familienbetrieben oder Handwerkern – ist oft beides zugleich: strategischer Kopf und Kapitalgeber. Ohne ihn geht im Betrieb so gut wie nichts oder rein gar nichts. Schon mancher Betrieb ist von heute auf morgen einfach von der Bildfläche verschwunden, weil der Chef ausgefallen war und keine Vorkehrungen für diesen Fall getroffen hatte. Konkret: Zum sinnvollen Vorsorge-Portfolio im Rahmen der Firmenversicherung zählen letztlich alle Policen, die die Chefin oder der Chef für sich selbst abschließt, damit der Betrieb im Fall der Fälle weiterlaufen kann. Die bedeutendsten Risiken sind Unfall, Berufs­unfähig­keit, Tod sowie Krankheit.

Welche Risiken können sich aus der Tätigkeit von den MitarbeiterInnen einer Firma geben?

Um es kurz zu machen, auch wenn es im wahren Firmenleben oft nicht ganz so simpel ist: Unternehmen und Unternehmer haften für ihre Mitarbeiter, sobald diese – in den meisten Fällen zweifellos ohne Absicht – so richtigen Bockmist bauen, was Verbrauchern und anderen Kunden mehr als sauer aufstößt. Bekanntlich haften Eltern meistens auch für ihre Kinder. Was bisweilen keinen großen Unterschied macht, weil insbesondere patriarchalisch geprägte Familienfirmen nicht selten das Eltern-Kinder-Verhältnis mit ihren MitarbeiterInnen leben.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), der Bibel für Juristen, sind in § 278 recht deutliche Vorgaben für den Fall enthalten, dass MitarbeiterInnen und Mitarbeiter eines Unternehmens Schäden verursachen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. In fast allen Fällen müssen Unternehmen dafür haften, weshalb dieses Risiko durch die passende Firmenversicherung abgedeckt werden muss.

Welche Gefahren können dem Firmenvermögen drohen?

Feuer, Wasserrohrbruch, Einbruchdiebstahl, Hacker-Angriff auf das Computersystem – da kann im wahrsten Sinne der Baum im Unternehmen brennen. Es kann fatale Folgen für eine Firma haben, wenn etwa Liefertermine nicht eingehalten werden oder sensible Kundendaten aufgrund eines Hacks an die Öffentlichkeit gelangen. Ohne Versicherungsschutz für diese Fälle würde so manch ein Unternehmen mit dem Überleben kämpfen. Nicht wenige Firmen sogar haben dies nicht geschafft und mussten Insolvenz anmelden. Eine maßgeschneiderte Gewerbeversicherung deckt auch diese Risiken ab, bewahrt das Firmenvermögen und sichert letztlich auch Arbeitsplätze.

Firmenhaftung, sobald andere Per­sonen zu Schaden kommen

Das ist Laurel & Hardy in ihren wundervollen Schwarz-Weiß-Filmen mehr als einmal passiert. Stan redet auf Olli ein – meist nur dummes Zeug. Die Kamera schwenkt nach oben und sieht, wie ein Dachziegel in wenigen Zehntelsekunden unweigerlich Ollies Kopf treffen wird. Der dicke Hardy ist erstaunt, kurz etwas benommen, schubst seinen Buddy Stan, und beide gehen weiter, reden wie gewohnt Blödsinn. Ach, wäre das wirkliche Leben nur so einfach wie in den Slapsticks zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Solche Klassiker wie bei Stan & Olli gibt's tatsächlich noch heute. Die Windbö erwischt zwei Ziegel vom Dach einer Produktionshalle, ein entlang des Gebäudes gehender Passant wird getroffen und sinkt bewusstlos zu Boden. Oder: Ein Außendienstmitarbeiter der Firma baut einen schweren Autounfall. Der Fahrer des anderen Autos wird schwer verletzt und bleibt ein Leben lang halbseitig gelähmt, sein Wagen ist Totalschaden. In beiden Fällen, und da unterscheidet sich die Realität von Hollywood, muss das Unternehmen für Sach- und Per­sonenschäden geradestehen. Auch hier gilt: Zu einer passgenauen Firmenversicherung, die die Folgen mildert, gibt es keine ernstzunehmende Alternative.

Policen-Strategie: Welche Leistungen Gewerbeversicherungen bieten

Firmenversicherungen sind ein „weites Feld“ – tatsächlich und nicht nur im übertragenen Sinn wie bei Theodor Fontane. Bei genauerem Hinsehen gibt es im Zusammenhang mit unternehmerischem Handeln ein knappes Dutzend Risikobereiche, für die ein maßgeschneiderter Versicherungsschutz sein sollte, ja: sein muss. Die Details in Überblick:

Berufshaftpflicht

Diese zielt nicht auf Unternehmen wie Mittelständler oder weltweite Multis, sondern eher auf die Mitglieder Freier Berufe, die beratend tätig sind. Dazu zählen insbesondere Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, aber auch freie Architekten und Ingenieure. Abgedeckt werden in der Regel Vermögensschäden, die beim Kunden durch die Arbeit des Versicherungsnehmers entstanden sind. Deshalb wird die Berufshaftpflichtversicherung oft auch als Vermögensschadenhaftpflicht bezeichnet.

Betriebshaftpflichtversicherung

Durch diese Police abgedeckt sind Schadensersatzansprüche Dritter gegenüber dem Unternehmen. Unabhängig davon, ob es sich dabei um Per­sonenschäden oder Sachschäden handelt. Die grundsätzlichen Vorgaben sind übrigens in § 823 des BGB enthalten.

Betriebsinhaltsversicherung

Bei vielen Unternehmen steckt ein Großteil des Kapitals in Waren und Vorräten. Deutlich weniger Geld oft in Büroausstattung und IT-Infrastruktur. Doch auch diese beiden Kosten-Posten können den Gegenwert eines sechsstelligen Eurobetrags haben. Bei der Betriebsinhaltsversicherung ist der Name Programm. Sie leistet nämlich, wenn Inventar & Co. durch Feuer oder Wasser, durch Sturm und Hagel vernichtet oder zumindest unbrauchbar gemacht werden.

Gewerberechtsschutz

Streithansel und Prozesskasper gibt's überall – ob es im privaten die nervigen Nachbarn sind oder beruflich ein paar Kunden oder die Konkurrenz. Auch der Sinn und Zweck einer Gewerberechtsschutzversicherung erschließen sich umgehend: Die Kostenübernahme für einen möglichen Rechtsstreit, der aus unternehmerischen oder beruflichen Tätigkeiten resultiert.

Fuhrparkversicherung

Unternehmen mit einem vielköpfigen Außendienst, ohne nun einen bekannten Staubsauger-Hersteller aus dem Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen beim Namen zu nennen, haben nicht selten Hunderte Kraftfahrzeuge in ihrem Fuhrpark. Für jedes Fahrzeug separat eine Kfz-Haft­pflicht-Versicherung oder eine Kfz‑Kaskoversicherung abzuschließen, wäre zu aufwendig und auch zu teuer. In diesem Fall zählt die Fuhrparkversicherung zu den eminent wichtigen Gewerbeversicherungen.

Betriebsunterbrechung

Zu hören ist ein Knirschen, Kratzen und Rascheln, begleitet von einem ohrenbetäubenden Quietschen. Ein letztes Aufbäumen, und schon stehen alle Räder der Maschine still. Ärgerlich für den Autozulieferer, der Termine hat, weil er just in time produziert. Vor einigen Tagen hatte es in der Produktionshalle einen Wasserschaden gegeben. Und niemandem war aufgefallen, dass Wasser auch in die Maschine gelaufen war. Ein Kurzschluss, und das war's. Es kann Tage dauern, bis die Maschine wieder im Einsatz ist. Die daraus resultierenden Umsatz- und Erlösausfälle können durch eine maßgeschneiderte Betriebsunterbrechungsversicherung vermieden werden.

Managerhaftpflicht-Police

Das ist ein Versicherungsschutz, der aus dem anglo-amerikanischen Raum seinen Siegeszug rund um die Welt angetreten hat. Beinahe besser bekannt ist dieser Risikoschutz auch unter der Bezeichnung D&O, was so viel heißt wie: Directors&Officers. Im Klartext: Es handelt sich hier um Versicherungsschutz für Vorstände, die Geschäftsführung und das leitende Management von Unternehmen. Ein Schreinermeister oder Metzgermeister braucht diese Police eher selten… Grundsätzlich haften aber die führenden Köpfe einer Firma mit ihrem Privatvermögen, sobald aus tatsächlich oder auch nur vermeintlich falschen Entscheidungen wirtschaftliche Schäden für das Unternehmen erwachsen.

Diebstahl-Police

Insbesondere abgelegene Firmengebäude oder Produktionshallen sind ideale Ziele für Einbrecher. Mit Vorliebe gestohlen werden Büromöbel, sofern sie nicht allzu sperrig sind, und vor allem Computer-Hardware. Falls Einbrecher nicht zufrieden sind, verwüsten sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wichtig: Sobald Mitarbeiter lange Finger machen oder Kunden eines Supermarkts Schokoriegel nur ungern zahlen wollen, leistet die unternehmerische Diebstahlversicherung normalerweise nicht.

Unfall­ver­si­che­rung

Diese ist gleichsam ein Exot unter den Firmenversicherungen und wird deshalb auch nicht allzu häufig abgeschlossen. Hintergrund: Während die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung eine Pflichtversicherung ist, kann ein Unternehmen die betriebliche Unfall­ver­si­che­rung freiwillig für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abschließen.

Diese private Vorsorge dient als Ergänzung zur gesetzlichen Unfall­ver­si­che­rung. Denn die „Gesetzliche“ leistet ausschließlich bei und nach Unfällen am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und zurück. Eine freiwillige betriebliche Unfall-Police deckt hingegen auch den Freizeitbereich der MitarbeiterInnen ab. Übernommen werden in der Regel die Reha-Kosten, damit das Unfallopfer möglichst schnell wieder an seinen Arbeitsplatz in der Firma zurückkehren kann.

Wie viel kosten Firmenversicherungen und Gewerbeversicherungen?

Beim besten Willen lässt sich diese Frage gleichsam am grünen Tisch, also aus der Ferne, nicht beantworten. Denn Absicherungsstrategien für die eigene Firma unterliegen anderen Kriterien als etwa gesetzliche Versicherungen. Hierzu ein naheliegender Vergleich: Bei der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung etwa sind Beitragshöhe und Leistungen größtenteils vom Gesetzgeber (Quelle: Sozialgesetzbuch, SGB) festgelegt. Anders bei einer privaten Kranken­ver­si­che­rung. Hier hängt die Beitragshöhe maßgeblich ab vom individuellen Risiko, dass das Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men mit seinem Kunden eingeht. Und auch vom Leistungsumfang, den ein Privatpatient wünscht.

Dieses grundlegende Ursache-Wirkungs-Prinzip lässt sich auch und weitestgehend auf den Bereich der Firmenversicherung, respektive Gewerbeversicherung, übertragen. Wie viel Beitrag das maßgeschneiderte Policen-Portfolio am Ende insgesamt kostet, hängt letztendlich von folgenden Parametern ab:

  • die Branche des Unternehmens
  • die daraus resultierenden Branchen-spezifischen Risiken und Gefahren
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Leistungsumfang gemessen an der sogenannten Deckungs­summe

Fazit

Die Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten, weil hundertprozentig bedarfsgerechten Versicherungsportfolios für Unternehmen und Freiberufler kann und darf nicht so nebenbei erfolgen, gleichsam zwischen Frühstück und Mittagessen. Absicherungskonzepte im Rahmen einer Firmenversicherung oder auch Gewerbeversicherung sind hoch komplexe Angelegenheiten, die Know-how, intimer Marktkenntnisse und jahrelanger Erfahrung bedürfen. Unter dem Strich entscheidend ist das angemessene Preis-Leistungs-Verhältnis. Was bedeutet: Weder die billigste noch die teuerste Firmenversicherung ist die beste. Grundsätzlich ausschlaggebend der Einzelfall der vielfältigen unternehmerischen Erfordernisse. Erfahrungsgemäß liegt der Königsweg irgendwo in der Mitte.


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