Mil­li­ar­den­schä­den durch Cyber­an­grif­fe – wie Unter­neh­men sich jetzt schüt­zen soll­ten

Cyber­crime ver­ur­sacht jähr­lich Mil­li­ar­den­ver­lus­te – wir zei­gen, wie Sie Ihr Unter­neh­men effek­tiv absi­chern kön­nen

Digitaler Schutzschild gegen Hackerangriffe und Cyberkriminalität

Cyber­kri­mi­na­li­tät hat sich zu einer der größ­ten Bedro­hun­gen für Unter­neh­men in Deutsch­land ent­wi­ckelt – unab­hän­gig von Bran­che und Betriebs­grö­ße. Vor allem Angrif­fe mit Ran­som­wa­re und geziel­te IT-Sabo­ta­ge ver­ur­sa­chen jedes Jahr immense wirt­schaft­li­che Schä­den. Eine pas­sen­de Cyber­ver­si­che­rung kann hel­fen, die­se Risi­ken abzu­fe­dern und im Ernst­fall schnell und pro­fes­sio­nell zu reagie­ren.

Das Wich­tigs­te im Über­blick

  • Der durch Cyber­an­grif­fe ver­ur­sach­te jähr­li­che Scha­den liegt bei 223 Mil­li­ar­den Euro – mehr als dop­pelt so viel wie 2018/2019

  • Ran­som­wa­re, Daten­dieb­stahl und IT-Aus­fäl­le zäh­len zu den größ­ten Bedro­hun­gen für Unter­neh­men

  • Beson­ders klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men sind häu­fig betrof­fen und schlecht geschützt

  • 96 % der Unter­neh­men sehen Ran­som­wa­re als größ­tes Risi­ko

  • Eine Cyber­ver­si­che­rung schützt nicht nur finan­zi­ell, son­dern stellt auch IT-Foren­sik und Kri­sen­ma­nage­ment bereit

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War­um ist eine Cyber­ver­si­che­rung sinn­voll?

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt immense Vor­tei­le – doch sie birgt auch neue Risi­ken. Cyber­an­grif­fe zäh­len mitt­ler­wei­le zu den größ­ten Bedro­hun­gen für Unter­neh­men jeder Grö­ße. Ob Daten­ver­schlüs­se­lung durch Ran­som­wa­re, Daten­dieb­stahl oder geziel­te IT-Sabo­ta­ge: Die Fol­gen sind nicht nur tech­ni­scher Natur, son­dern haben oft exis­tenz­be­dro­hen­de wirt­schaft­li­che Aus­wir­kun­gen.

Wäh­rend sich gro­ße Kon­zer­ne mit inter­nen IT-Abtei­lun­gen und Kri­sen­teams absi­chern kön­nen, sind klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men beson­ders ver­wund­bar. Eine Cyber­ver­si­che­rung schließt genau die­se Lücke. Sie bie­tet nicht nur finan­zi­el­len Schutz, son­dern ver­mit­telt im Ernst­fall auch sofor­ti­ge Hil­fe durch IT-Exper­ten, Juris­ten und Kri­sen­ma­na­ger. So las­sen sich Schä­den mini­mie­ren, Aus­fall­zei­ten ver­kür­zen und der Repu­ta­ti­ons­ver­lust begren­zen.

Mit stei­gen­der Bedro­hungs­la­ge – auch durch inter­na­tio­na­le Akteu­re und orga­ni­sier­te Cyber­kri­mi­na­li­tät – wird der Abschluss einer Cyber­ver­si­che­rung zur unter­neh­me­ri­schen Not­wen­dig­keit.

  • Eigen­schä­den durch Cyber­an­grif­fe (z. B. Daten­ver­lust, Betriebs­un­ter­bre­chung)

  • Dritt­schä­den (z. B. Ansprü­che von Kun­den nach Daten­lecks)

  • Sofort­maß­nah­men: IT-Foren­sik, Kri­sen-PR, Rechts­be­ra­tung

  • Erstat­tung von Löse­geld­zah­lun­gen (je nach Tarif)

  • Wie­der­her­stel­lung von Daten, Soft­ware und Sys­te­men

  • Vor­sätz­li­che oder grob fahr­läs­si­ge Hand­lun­gen

  • Schä­den durch nicht geschlos­se­ne bekann­te Sicher­heits­lü­cken

  • Schä­den durch Strom­aus­fäl­le oder Hard­ware­de­fek­te (sofern nicht ein­ge­schlos­sen)

  • Cyber­an­grif­fe, die vor Ver­si­che­rungs­be­ginn ein­ge­tre­ten sind

  • Ver­stö­ße gegen gesetz­li­che Mel­de­pflich­ten, die nicht ein­ge­hal­ten wur­den

Cyber­an­grif­fe – aktu­el­le Bedro­hungs­la­ge für Unter­neh­men

In den Jah­ren 2022 und 2023 haben sich die Schä­den durch Cyber­an­grif­fe auf 223 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr sum­miert – ein erneu­ter Anstieg gegen­über den 220 Mil­li­ar­den Euro in 2020/2021 und mehr als dop­pelt so viel wie noch 2018/2019 (103 Mrd. Euro).

Ran­som­wa­re-Angrif­fe stel­len nach wie vor die größ­te Gefahr dar. Dabei wer­den IT-Sys­te­me ver­schlüs­selt und Unter­neh­men zur Zah­lung von Löse­geld erpresst. 96 % der Unter­neh­men hal­ten sol­che Angrif­fe für bedroh­lich. Wei­te­re Bedro­hun­gen sind:

  • Daten­dieb­stahl (Kun­den­da­ten, geis­ti­ges Eigen­tum, Pass­wör­ter)

  • Social Engi­nee­ring und Phis­hing

  • DDoS- und Spoo­fing-Atta­cken

  • Mani­pu­la­ti­on durch ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ten­de

Ein Drit­tel aller Unter­neh­men in Deutsch­land berich­tet von kon­kre­ten Cyber­vor­fäl­len – bei vie­len mit spür­ba­ren wirt­schaft­li­chen Fol­gen. Beson­ders gefähr­det sind dabei Unter­neh­men, die im Home­of­fice arbei­ten oder cloud­ba­sier­te Anwen­dun­gen ein­set­zen. Über 60 % der Sicher­heits­vor­fäl­le las­sen sich auf mensch­li­che Feh­ler oder unzu­rei­chen­de Schutz­maß­nah­men zurück­füh­ren.

Auch der Ver­fas­sungs­schutz und der Digi­tal­ver­band Bit­kom war­nen: Ohne geziel­te Gegen­maß­nah­men – ins­be­son­de­re im Mit­tel­stand – dro­hen mas­si­ve wirt­schaft­li­che Kon­se­quen­zen.

Cyber­ri­si­ken erken­nen – gezielt absi­chern

Für wel­che Bran­chen ist eine Cyber­ver­si­che­rung beson­ders sinn­voll?

Cyber­an­grif­fe tref­fen nicht nur gro­ße Kon­zer­ne. Beson­ders klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men unter­schät­zen oft ihr Risi­ko – dabei sind gera­de sie belieb­te Zie­le für Hacker, weil IT-Sicher­heits­vor­keh­run­gen oft lücken­haft sind.

Wir zei­gen Ihnen, in wel­chen Bran­chen eine Cyber­ver­si­che­rung beson­ders sinn­voll ist – und wor­auf es bei der Absi­che­rung ankommt. Ob sen­si­ble Kun­den­da­ten, digi­ta­le Pro­zes­se oder soft­ware­ge­steu­er­te Abläu­fe: Wer hier unge­schützt bleibt, ris­kiert mehr als nur einen finan­zi­el­len Scha­den.

Hotel

Digi­ta­le Buchungs­sys­te­me, auto­ma­ti­sche Zah­lungs­ab­wick­lun­gen und sen­si­bler Kun­den­kon­takt machen Hotels zu einem attrak­ti­ven Ziel für Cyber­kri­mi­nel­le. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um Daten­ver­lust, Sys­tem­aus­fäl­le und Repu­ta­ti­ons­schä­den gezielt abzu­si­chern.

Hand­wer­ker-Ver­si­che­rung

Ob Ange­bots­soft­ware, digi­ta­le Auf­trags­ab­wick­lung oder ver­netz­te Maschi­nen – das Hand­werk arbei­tet längst digi­tal. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um sich vor IT-Aus­fäl­len, Pro­jekt­still­stän­den und Daten­ver­lust zu schüt­zen.

Gas­tro­no­mie

Kas­sen­sys­te­me, Online-Bestel­lun­gen, Reser­vie­rungs­tools – Gas­tro­no­mie­be­trie­be sind stark digi­ta­li­siert und dadurch anfäl­lig für Cyber­an­grif­fe. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um bei Betriebs­un­ter­bre­chung und Daten­ver­lust finan­zi­ell abge­si­chert zu sein.

IT- & Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men

Wer mit Kun­den­da­ten, Soft­ware oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­men arbei­tet, trägt Ver­ant­wor­tung. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um sich vor Daten­lecks, IT-Aus­fäl­len und Ver­trau­ens­ver­lust zu schüt­zen – damit Sys­te­me und Ser­vice sta­bil blei­ben.

Arzt­pra­xen

Pati­en­ten­da­ten, Dia­gno­sen, Labor­be­rich­te – medi­zi­ni­sche Ein­rich­tun­gen sind beson­ders schüt­zens­wert. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um sen­si­ble Infor­ma­tio­nen vor Hacker­an­grif­fen und IT-Aus­fäl­len zu bewah­ren.

Unter­neh­men

Ob Ein­zel­un­ter­neh­mer oder Mit­tel­ständ­ler: Wer digi­tal arbei­tet, benö­tigt Schutz vor Cyber­ri­si­ken. Eine Cyber­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um E‑Mail-Ver­kehr, Kun­den­da­ten und Geschäfts­pro­zes­se zuver­läs­sig abzu­si­chern.

Was kos­tet eine Cyber­ver­si­che­rung?

Die Kos­ten für eine Cyber­ver­si­che­rung vari­ie­ren je nach Unter­neh­mens­grö­ße, Bran­che und indi­vi­du­el­len Risi­ken. Eine maß­ge­schnei­der­te Poli­ce kann bereits ab etwa 30 € monat­lich begin­nen und bie­tet wich­ti­gen Schutz vor den finan­zi­el­len Fol­gen von Cyber­an­grif­fen.

Die Prä­mi­en­hö­he einer Cyber­ver­si­che­rung wird von meh­re­ren Fak­to­ren beein­flusst:

  • Bran­che und Tätig­keits­feld: Unter­neh­men in hoch­di­gi­ta­li­sier­ten oder daten­in­ten­si­ven Bran­chen, wie IT-Dienst­leis­ter oder Finanz­un­ter­neh­men, tra­gen ein erhöh­tes Risi­ko und zah­len daher ten­den­zi­ell höhe­re Bei­trä­ge.

  • Unter­neh­mens­grö­ße und Umsatz: Grö­ße­re Unter­neh­men mit höhe­rem Umsatz und mehr Mit­ar­bei­tern haben in der Regel kom­ple­xe­re IT-Struk­tu­ren, was das Risi­ko für Cyber­vor­fäl­le erhöht und somit die Prä­mie beein­flusst.

  • Sicher­heits­maß­nah­men: Fir­men mit robus­ten IT-Sicher­heits­vor­keh­run­gen und regel­mä­ßi­gen Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen kön­nen von güns­ti­ge­ren Prä­mi­en pro­fi­tie­ren, da sie als weni­ger risi­ko­be­haf­tet gel­ten.

  • Ver­si­che­rungs­sum­me und Selbst­be­tei­li­gung: Eine höhe­re Deckungs­sum­me bie­tet umfas­sen­de­ren Schutz, erhöht jedoch die Prä­mie. Umge­kehrt kann eine höhe­re Selbst­be­tei­li­gung die lau­fen­den Kos­ten sen­ken.

  • Leis­tungs­um­fang: Zusätz­li­che Bau­stei­ne wie Schutz vor Betriebs­un­ter­bre­chun­gen, Daten­schutz­ver­let­zun­gen oder Cyber-Erpres­sung erwei­tern den Schutz, beein­flus­sen jedoch auch die Bei­trags­hö­he.

Ange­sichts der stei­gen­den Bedro­hungs­la­ge durch Cyber­kri­mi­na­li­tät ist eine Cyber­ver­si­che­rung für Unter­neh­men jeder Grö­ße eine sinn­vol­le Inves­ti­ti­on. Sie schützt nicht nur vor finan­zi­el­len Ver­lus­ten, son­dern stellt im Ernst­fall auch Exper­ten für IT-Foren­sik, Kri­sen­ma­nage­ment und Rechts­be­ra­tung bereit.

Bei­spiel­haf­te Bei­trä­ge ver­schie­de­ner Anbie­ter:

Anbie­terJähr­li­cher Bei­trag
VHV (CYBERPROTECT 3.0)ab 360 €
His­cox (Cyber­Clear)ab 400 €
HDI (Cyber­ver­si­che­rung)ab 380 €
Alli­anz (Cyber­Schutz)ab 420 €
Zurich (Cyber and Data Pro­tect)ab 450 €

Hin­weis: Die genann­ten Bei­trä­ge sind Richt­wer­te für klei­ne bis mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und kön­nen je nach indi­vi­du­el­len Fak­to­ren vari­ie­ren.

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Gewerb­li­che Sach­ver­si­che­run­gen

Schüt­zen Sie Ihre Betriebs­ge­bäu­de, IT-Sys­te­me und Geschäfts­ein­rich­tung umfas­send – etwa bei Schä­den durch Feu­er, Ein­bruch oder Lei­tungs­was­ser. Beson­ders im Zusam­men­spiel mit einer Cyber­ver­si­che­rung kann der kom­bi­nier­te Schutz im Ernst­fall die Hand­lungs­fä­hig­keit Ihres Unter­neh­mens sichern.

Betriebs- & Geschäfts­ver­si­che­rung

Die­se modu­la­re Absi­che­rung kom­bi­niert wich­ti­ge Risi­ken wie Betriebs­ein­rich­tung, Haft­pflicht und Ertrags­aus­fall. Beson­ders für Unter­neh­men mit digi­ta­len Abläu­fen oder meh­re­ren Geschäfts­be­rei­chen stellt sie eine sinn­vol­le Ergän­zung zur Cyber­ver­si­che­rung dar.

Gesund­heit & Vor­sor­ge

Mit­ar­bei­ter­bin­dung beginnt mit Für­sor­ge: Ergän­zen Sie Ihre IT-Absi­che­rung um sinn­vol­le Gesund­heits- und Vor­sor­ge­an­ge­bo­te wie betrieb­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung oder Unfall­ver­si­che­rung. So schüt­zen Sie nicht nur Ihre Tech­nik – son­dern auch Ihr Team.

Zusam­men­fas­sung

Cyber­an­grif­fe ver­ur­sa­chen Jahr für Jahr immense Schä­den in der deut­schen Wirt­schaft – Ten­denz stei­gend. Wäh­rend der jähr­li­che Gesamt­scha­den durch Ran­som­wa­re, Phis­hing und Daten­dieb­stahl im Jahr 2018/2019 noch bei rund 103 Mil­li­ar­den Euro lag, hat sich die­ser Wert laut Bit­kom auf 220 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr ver­dop­pelt. Beson­ders betrof­fen sind klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die oft über kei­ne aus­rei­chen­den Schutz­maß­nah­men ver­fü­gen.

Die Fol­gen rei­chen von Daten­ver­lust über Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le bis hin zu ernst­haf­ten Repu­ta­ti­ons­schä­den und wirt­schaft­li­cher Exis­tenz­be­dro­hung. Gleich­zei­tig neh­men die Angriffs­ar­ten an Raf­fi­nes­se zu – Social Engi­nee­ring, Spoo­fing und geziel­te Ran­som­wa­re-Atta­cken set­zen auf mensch­li­che Schwä­chen und tech­ni­sche Sicher­heits­lü­cken.

Eine Cyber­ver­si­che­rung ist daher kein „Kann“, son­dern ein ent­schei­den­der Bau­stein einer zukunfts­si­che­ren Unter­neh­mens­stra­te­gie. Sie schützt nicht nur vor finan­zi­el­len Ver­lus­ten, son­dern bie­tet auch direk­te Unter­stüt­zung durch IT-Exper­ten, Not­fall­diens­te, Rechts­be­ra­tung und PR-Maß­nah­men im Kri­sen­fall. In Kom­bi­na­ti­on mit tech­ni­schen Sicher­heits­vor­keh­run­gen schafft sie ein belast­ba­res Sicher­heits­netz für Unter­neh­men jeder Grö­ße und Bran­che.

häu­fi­ge Fra­gen

Die Kos­ten einer Cyber­ver­si­che­rung hän­gen von Fak­to­ren wie Unter­neh­mens­grö­ße, Bran­che, IT-Sicher­heits­ni­veau, Jah­res­um­satz und gewünsch­ter Ver­si­che­rungs­sum­me ab. Für ein mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men im Ein­zel­han­del mit einem Jah­res­um­satz zwi­schen 4 und 5 Mil­lio­nen Euro begin­nen die Jah­res­bei­trä­ge bei rund 1.500 Euro – Spit­zen­wer­te lie­gen bei über 3.000 Euro. Die genaue Prä­mie ergibt sich aus einem indi­vi­du­el­len Risi­ko­pro­fil und der Tarif­aus­wahl.

Abge­deckt sind in der Regel Eigen­schä­den wie IT-Wie­der­her­stel­lung, Ertrags­aus­fall, PR-Kri­sen­ma­nage­ment, Daten­wie­der­her­stel­lung sowie Dritt­schä­den durch Daten­schutz­ver­let­zun­gen. Auch prä­ven­ti­ve Maß­nah­men wie IT-Foren­sik, Schu­lun­gen und Not­fall­diens­te sind häu­fig ent­hal­ten – je nach Tarif und Anbie­ter.

Ja, abso­lut. Gera­de klei­ne Unter­neh­men sind für Hacker beson­ders attrak­tiv, weil Sicher­heits­struk­tu­ren oft feh­len. Eine Cyber­ver­si­che­rung bie­tet hier nicht nur finan­zi­el­len Schutz, son­dern auch sofor­ti­ge Hil­fe im Ernst­fall – inklu­si­ve Exper­ten­netz­werk, tech­ni­scher Unter­stüt­zung und Kri­sen­in­ter­ven­ti­on.

Vie­le Anbie­ter prü­fen vor Ver­trags­be­ginn bestehen­de IT-Sicher­heits­maß­nah­men. In der Regel besteht kei­ne War­te­zeit, jedoch wer­den bereits bekann­te Schä­den oder lau­fen­de Vor­fäl­le nicht über­nom­men. Wich­tig ist daher eine recht­zei­ti­ge Absi­che­rung, bevor ein Scha­dens­fall ein­tritt.