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Berufsunfähigkeit: Häufige Ursachen & Altersgruppen

Statistik Berufsunfähigkeit: Ursachen und Altersgruppen im Überblick

Wie wahrscheinlich ist es, berufsunfähig zu werden? Die Statistik Berufs­unfähig­keit zeigt: Fast jeder vierte Angestellte und jeder dritte Arbeiter in Deutschland ist betroffen. Hauptursachen sind psychische Erkrankungen und körperliche Leiden. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Statistiken und zeigt, welche Altersgruppen besonders gefährdet sind.


 

Das Wichtigste auf einen Blick

 

 Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Berufs­unfähig­keit in Deutschland und machen über 34 % der Fälle aus, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (19,38 %) und Unfällen (ca. 9 %).

 Das Risiko der Berufs­unfähig­keit variiert nach Altersgruppe: Jüngere Menschen sind häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen, während ältere Arbeitnehmer vermehrt unter körperlichen Leiden leiden. Das durchschnittliche Eintrittsalter für Berufs­unfähig­keit liegt zwischen 44 und 56 Jahren.

 Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung ist wichtig, um finanzielle Risiken bei Berufs­unfähig­keit abzusichern. Ein frühzeitiger Abschluss kann zu niedrigeren Prämien und einer besseren Absicherung führen, da junge Menschen seltener unter schweren Vorerkrankungen leiden.

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Überblick über Berufs­unfähig­keit

 

Berufs­unfähig­keit tritt ein, wenn Versicherte aus gesundheitlichen Gründen weder im erlernten noch in einem zumutbaren Beruf halb so viel leisten und verdienen können wie andere Berufstätige mit ähnlicher Ausbildung und Fähigkeiten. Diese Definition verdeutlicht, wie gravierend die Auswirkungen auf das Arbeitsleben und den Job sein können. Statistisch betrachtet wird etwa jeder dritte Arbeiter und jeder vierte Angestellte bis zu seinem Renteneintritt mindestens einmal berufsunfähig. Dies zeigt, dass Berufs­unfähig­keit ein weit verbreitetes Problem ist, das jeden treffen kann.

Die finanziellen Herausforderungen, die mit Berufs­unfähig­keit einhergehen, sind erheblich. Ohne eine angemessene Absicherung kann der Verdienstausfall zu schwerwiegenden finanziellen Engpässen führen. Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU Versicherung) ist daher unerlässlich, um diese Lücke zu schließen und den Lebensstandard zu sichern. Es ist wichtig, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen und Maßnahmen zur Vorsorge zu ergreifen, um im Ernstfall gut abgesichert zu sein.
 
 

Häufigste Ursachen für Berufs­unfähig­keit

 
Die Ursachen für Berufs­unfähig­keit sind vielfältig, aber einige treten häufiger auf als andere. Psychische Erkrankungen, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs sind die häufigsten Ursachen für Berufs­unfähig­keit in Deutschland. Diese Kategorien umfassen eine Vielzahl von spezifischen Erkrankungen und Zuständen, die wir in den folgenden Abschnitten detaillierter betrachten werden.
 

Psychische Erkrankungen als Ursache

Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Berufs­unfähig­keit und machen 34,23 % der Fälle aus. Diese Zahl ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, was auf den zunehmenden beruflichen Leistungsdruck und Stress zurückzuführen ist. Häufige psychische Erkrankungen, die zur Berufs­unfähig­keit führen, sind Depressionen, Schizophrenie und Angststörungen. Diese Erkrankungen können das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und ihre Arbeitsfähigkeit stark einschränken.

Depressionen und Burnout sind besonders verbreitete Ursachen für Berufs­unfähig­keit. Der berufliche Leistungsdruck und der ständige Stress können zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit führen und letztlich zur Berufs­unfähig­keit beitragen. Es ist daher wichtig, frühzeitig Maßnahmen zur Stressbewältigung und psychischen Gesundheit zu ergreifen, um das Risiko einer Berufs­unfähig­keit zu minimieren.
 

Körperliche Erkrankungen und Verletzungen

Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sind eine weitere Hauptursache für Berufs­unfähig­keit und machen 19,38 % der Fälle aus. Rückenschmerzen, Arthrose und Bandscheibenvorfälle sind häufige körperliche Erkrankungen, die zur Berufs­unfähig­keit führen können. Diese Beschwerden sind oft auf körperlich belastende Tätigkeiten oder eine schlechte Körperhaltung zurückzuführen und können langfristige gesundheitliche Probleme verursachen.

Unfälle sind in etwa 9 % der Fälle die Ursache für Berufs­unfähig­keit. Hierzu zählen sowohl Sport- als auch Verkehrsunfälle, die zu schweren Verletzungen führen können. Solche Unfälle können plötzlich und unerwartet auftreten und das Leben der Betroffenen drastisch verändern. Daher ist es wichtig, sich über die Fakten und die finanziellen Folgen solcher Ereignisse zu informieren und sich entsprechend abzusichern.
 
 

Wahrscheinlichkeit der Berufs­unfähig­keit nach Altersgruppen

 

Das Risiko, berufsunfähig zu werden, variiert erheblich je nach Altersgruppe. Während jüngere Menschen oft von Nervenleiden betroffen sind, nehmen bei älteren Arbeitnehmern körperliche Leiden zu. Das durchschnittliche Eintrittsalter einer Berufs­unfähig­keit liegt zwischen 44 und 56 Jahren.

In den folgenden Abschnitten betrachten wir die spezifischen Risiken in verschiedenen Altersgruppen genauer.
 

Berufs­unfähig­keitsrisiko bei jüngeren Menschen

Jüngere Menschen unterschätzen häufig ihr Risiko, berufsunfähig zu werden. Besonders bei Frauen unter 40 Jahren ist das Risiko im Vergleich zu vor 20 Jahren um über 30 Prozent gestiegen. Diese Altersgruppe ist besonders anfällig für psychische Erkrankungen, die zu Berufs­unfähig­keit führen können. Daher ist es wichtig, dass junge Menschen frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergreifen und sich über die Risiken informieren.

Viele junge Erwachsene denken, dass Berufs­unfähig­keit nur ältere Menschen betrifft, was jedoch nicht der Realität entspricht. Auch jüngere Per­sonen können durch Unfälle oder plötzliche Erkrankungen berufsunfähig werden. Eine frühzeitige Absicherung ist daher entscheidend.

Junge Menschen sind oft in Berufen tätig, die hohe körperliche Anforderungen stellen oder mit viel Stress verbunden sind. Diese Faktoren erhöhen zusätzlich das Risiko einer Berufs­unfähig­keit. Auch der Lebensstil, einschließlich risikoreicher Freizeitaktivitäten und Hobbys wie Extremsportarten, kann das Risiko von Unfällen und Verletzungen erhöhen, die zu einer Berufs­unfähig­keit führen können.

Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen werden bei jungen Erwachsenen immer häufiger diagnostiziert. Der Druck, in der Schule oder am Arbeitsplatz erfolgreich zu sein, kann zu erheblichen psychischen Belastungen führen, die langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben und das Risiko einer Berufs­unfähig­keit erhöhen.

Es ist daher besonders wichtig, dass junge Menschen sowohl auf ihre körperliche als auch auf ihre psychische Gesundheit achten. Präventive Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und Techniken zur Stressbewältigung können das Risiko einer Berufs­unfähig­keit verringern. Zudem sollte der Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung in Betracht gezogen werden, um im Ernstfall finanziell abgesichert zu sein.
 

Berufs­unfähig­keitsrisiko bei älteren Arbeitnehmern

Ältere Arbeitnehmer haben ein höheres Krankheitsrisiko aufgrund altersbedingter Faktoren. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für Herz- und Gefäßsystemerkrankungen, die bei über 51-Jährigen häufiger zur Berufs­unfähig­keit führen als im Durchschnitt. Diese Erkrankungen machen 6,26 % der Berufs­unfähig­keitsursachen aus.

Das Berufs­unfähig­keitsrisiko bei Per­sonen über 50 Jahren liegt weiterhin bei 34 %. Dies verdeutlicht, dass auch ältere Arbeitnehmer nicht vor Berufs­unfähig­keit geschützt sind. Eine solide Absicherung durch eine Berufs­unfähig­keitsversicherung ist daher in dieser Altersgruppe besonders wichtig.

Neben Herz- und Gefäßsystemerkrankungen sind altersbedingte Gesundheitsprobleme wie Diabetes, Arthritis und chronische Atemwegserkrankungen häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit bei älteren Arbeitnehmern. Diese Krank­hei­ten können die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen und zu langfristigen gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es wichtig, dass ältere Arbeitnehmer regelmäßig Gesundheitschecks durchführen und präventive Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu minimieren.

Zusätzlich beeinflusst der natürliche Alterungsprozess die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Mit zunehmendem Alter wird es schwieriger, den Anforderungen des Arbeitslebens gerecht zu werden, insbesondere in Berufen, die körperlich anstrengend oder stressig sind. Arbeitgeber sollten flexible Arbeitsmodelle und ergonomische Arbeitsplätze anbieten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Mitarbeiter zu unterstützen.
 
 

Dauer der Berufs­unfähig­keit

 

In Deutschland beträgt die durchschnittliche Dauer einer Berufs­unfähig­keit sechs Jahre. Diese lange Zeit kann zu finanziellen Schwierigkeiten führen. Dies bedeutet, dass Betroffene im Durchschnitt sechs Jahre lang nicht in der Lage sind, ihren Beruf auszuüben und auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Die durchschnittliche Zeit bis zur Auszahlung der BU-Rente beträgt etwa 160 Tage oder etwas mehr als fünf Monate.

Die durchschnittliche Leistungsdauer eines Versicherers beträgt sechs Jahre. Dies gilt auch für Berufs­unfähig­keitsrenten. Dies zeigt, dass eine Berufs­unfähig­keitsversicherung eine wichtige Rolle spielt, um die finanzielle Sicherheit der Betroffenen während dieser Zeit zu gewährleisten. Es ist daher entscheidend, eine solide Absicherung zu haben, um die finanziellen Herausforderungen während der Dauer der Berufs­unfähig­keit zu bewältigen.
 
 

Bedeutung der Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU Versicherung)

 

Eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung ist unverzichtbar, um sich gegen die finanziellen Risiken einer Berufs­unfähig­keit abzusichern. Ein Verdienstausfall von sechs Jahren kann erhebliche finanzielle Folgen haben, weshalb eine BU-Versicherung essenziell ist, um diese Lücke zu schließen und das vorherige Nettoeinkommen zu sichern.

Die monatliche Berufs­unfähig­keitsrente sollte 80 % des Nettoeinkommens betragen, um den Wert der eigenen Arbeitskraft abzusichern. Eine eigenständige BU-Versicherung wird oft empfohlen, da sie flexibler und häufig günstiger ist als eine Zusatzversicherung. Ein frühzeitiger Abschluss der BU-Versicherung kann finanzielle Belastungen mindern, da jüngere Menschen seltener unter schweren Vorerkrankungen leiden.

Neben finanzieller Sicherheit bietet eine Berufs­unfähig­keitsversicherung auch psychologische Entlastung. Das Wissen, im Falle einer Berufs­unfähig­keit abgesichert zu sein, kann Stress und Zukunftsängste erheblich reduzieren. Viele Versicherungen bieten zudem individuelle Anpassungen und Zusatzleistungen an, wie etwa eine Dynamikoption, die die Rentenhöhe jährlich anpasst, um der Inflation entgegenzuwirken. Auch eine Nachversicherungsgarantie kann sinnvoll sein, um die Rente bei Ereignissen wie Heirat oder Geburt eines Kindes ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Diese Flexibilität macht die Berufs­unfähig­keitsversicherung zu einem unverzichtbaren Bestandteil der persönlichen Absicherungsstrategie.
 

Vorteile eines frühzeitigen Abschlusses

Ein frühzeitiger Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung bietet mehrere Vorteile. Da das Eintrittsalter als Berechnungsgrundlage dient, profitieren jüngere Menschen von günstigeren Beiträgen. Zudem treten bei ihnen seltener schwere Vorerkrankungen auf, wodurch weniger Ausschlüsse nötig sind und keine Risikozuschläge erhoben werden.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man sich frühzeitig gegen zukünftige Gesundheitsrisiken absichert, die erst im Laufe des Lebens auftreten könnten. Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass bestehende gesundheitliche Probleme zu höheren Prämien oder zur Ablehnung des Antrags führen.

Darüber hinaus bieten viele Versicherungen dynamische Anpassungsoptionen an. Diese ermöglichen es, die Rentenhöhe regelmäßig an die Inflation anzupassen, ohne eine erneute Gesundheitsprüfung durchlaufen zu müssen. Dadurch bleibt die Absicherung langfristig ausreichend und sichert den Lebensstandard im Ernstfall.

Ein frühzeitiger Abschluss kann auch psychologische Vorteile mit sich bringen. Das Bewusstsein, finanziell abgesichert zu sein, kann das Stressniveau senken und die mentale Gesundheit positiv beeinflussen. Dies ist besonders in jungen Jahren wichtig, wenn der berufliche und private Druck oft hoch ist.

Letztendlich sichert eine frühzeitig abgeschlossene Berufs­unfähig­keitsversicherung im Ernstfall die Existenz. Daher ist es ratsam, sich frühzeitig mit diesem Thema zu befassen und eine passende Versicherung abzuschließen, um im Falle einer Berufs­unfähig­keit gut abgesichert zu sein.
 
 

Leistungserbringung durch Versicherer

 

Mehr als 80 Prozent der BU-Anträge werden an die Kunden ausgezahlt. Dies zeigt, dass die meisten Anträge erfolgreich sind und die Versicherten die benötigte Unterstützung erhalten. Die Berufs­unfähig­keitsversicherung zahlt solange die Berufs­unfähig­keit vorliegt, wobei Nachprüfungen einmal pro Jahr erfolgen können. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zur Auszahlung der BU-Rente beträgt rund 160 Tage.

Versicherungen können Zahlungen einstellen, wenn die Versicherten wieder zu mehr als 50 Prozent arbeiten können. Es ist daher wichtig, alle erforderlichen Nachweise und Dokumente korrekt und vollständig einzureichen, um die Bearbeitungszeit zu minimieren und eine reibungslose Auszahlung zu gewährleisten.
 

Gründe für Ablehnung von BU Anträgen

Ablehnungen von BU-Anträgen resultieren häufig aus unvollständigen oder unwahren Gesundheitsangaben und dem Nichterreichen des 50-prozentigen Berufs­unfähig­keitsgrads. Es ist essenziell, im Antrag vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen, um eine Ablehnung zu vermeiden. Beim Vertragsabschluss ist es wichtig, sorgfältig zu sein, um spätere Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.

Die Beweislast für das Vorliegen der Berufs­unfähig­keit liegt bei den Versicherten. Einige Ablehnungen resultieren aus nicht erfüllten Voraussetzungen für die Leistung. Daher ist es entscheidend, alle Anforderungen und Bedingungen der Versicherung genau zu kennen und zu erfüllen, um die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung zu minimieren.
 
 

Wichtige Statistiken zur Berufs­unfähig­keitsrente

 

Die durchschnittliche Leistungsdauer einer Berufs­unfähig­keitsversicherung beträgt sechs bis sieben Jahre. Obwohl dies zunächst wie ein kurzer Zeitraum erscheinen mag, zeigt es, dass viele Betroffene langfristig auf diese finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Einige Versicherte beziehen sogar nach zehn Jahren noch Leistungen.

Die meisten Berufs­unfähig­keitsrenten enden aus folgenden Gründen:

 Der Kunde erreicht das vertraglich vereinbarte Endalter

 Die Leistung wird bis zum Ablauf der Leistungsdauer gezahlt, es sei denn, der Gesundheitszustand verbessert sich oder eine neue Tätigkeit wird aufgenommen

 Die Leistung endet aufgrund des Todes der versicherten Person
 
 

Tipps zur Vorsorge

 

Bei der Auswahl einer Berufs­unfähig­keitsversicherung ist es wichtig, verschiedene Versicherer zu ver­gleichen, da die Konditionen stark variieren. Dabei sollten sowohl der Brutto- als auch der Nettobeitrag berücksichtigt werden. Eine anonymisierte Risikovoranfrage kann hilfreich sein, um die Auswirkungen von Vorerkrankungen oder risikoreichen Hobbys auf die Prämien zu minimieren.

Die Höhe der versicherten Rente sollte so festgelegt werden, dass der Lebensstandard gesichert bleibt. Die Vertragsdauer sollte so gewählt werden, dass ein nahtloser Übergang zur Altersrente gewährleistet ist. Eine Karenzzeit kann den Beitrag reduzieren, birgt jedoch das Risiko, bei kurzer Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Leistungen zu haben.


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Zusammenfassung

 

Berufs­unfähig­keit ist ein Thema von großer Relevanz, das jeden Erwerbstätigen betreffen kann. Die häufigsten Ursachen sind psychische und körperliche Erkrankungen sowie Unfälle. Das Risiko variiert je nach Altersgruppe, wobei jüngere Menschen oft psychische und ältere Menschen körperliche Leiden erleiden. Die durchschnittliche Dauer der Berufs­unfähig­keit beträgt sechs Jahre, was die finanzielle Bedeutung einer Berufs­unfähig­keitsversicherung unterstreicht.

Eine frühzeitig abgeschlossene Berufs­unfähig­keitsversicherung bietet zahlreiche Vorteile und kann im Leistungsfall die Existenz sichern. Es ist wichtig, sich über die verschiedenen Versicherungsangebote zu informieren und eine passende Absicherung zu wählen. Die in diesem Artikel präsentierten Tipps und Informationen sollen Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und sich optimal zu schützen.


Häufig gestellte Fragen

Was sind die häufigsten Ursachen für Berufs­unfähig­keit?

Die häufigsten Ursachen für Berufs­unfähig­keit sind psychische Erkrankungen, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebserkrankungen. Dies sind die Hauptursachen für Berufs­unfähig­keit.

Wie lange dauert es im Durchschnitt, bis eine BU-Rente ausgezahlt wird?

Die durchschnittliche Zeit bis zur Auszahlung der BU-Rente beträgt etwa 160 Tage oder etwas mehr als fünf Monate. In einigen Fällen kann es jedoch auch länger dauern.

Warum werden BU-Anträge abgelehnt?

BU-Anträge werden oft aufgrund eines nicht erreichten Berufs­unfähig­keitsgrads oder unvollständiger Gesundheitsangaben abgelehnt. Es ist wichtig, alle Gesundheitsangaben wahrheitsgemäß zu machen, um die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung zu verringern.

Warum ist eine frühzeitige Absicherung durch eine Berufs­unfähig­keitsversicherung wichtig?

Eine frühzeitige Absicherung durch eine Berufs­unfähig­keitsversicherung ist wichtig, da sie zu günstigeren Konditionen führen kann, wenn man noch jung ist und seltener unter schweren Vorerkrankungen leidet.

Wie lange wird eine Berufs­unfähig­keitsrente im Durchschnitt gezahlt?

Im Durchschnitt wird eine Berufs­unfähig­keitsrente für sechs bis sieben Jahre gezahlt, aber einige Versicherte beziehen auch nach zehn Jahren noch Leistungen.


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