Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung: Absi­che­rung bei Krank­heit, Unfall und Pfle­ge

Rund­um-Schutz für Men­schen mit Ver­ant­wor­tung – auch ohne Berufs­un­fä­hig­keits­schutz

Junge Familie sitzt gemeinsam im Park auf der Wiese und genießt den Moment – Symbolbild für Sicherheit und Lebensqualität durch Absicherung.

Eine schwe­re Krank­heit, ein Unfall oder ein Pfle­ge­fall kön­nen Ihre gesam­te Lebens­pla­nung von heu­te auf mor­gen ver­än­dern. Wenn Sie Ihren Lebens­stan­dard sichern und Ihre Fami­lie im Ernst­fall schüt­zen möch­ten, bie­tet die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung eine attrak­ti­ve Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Beson­ders für Selbst­stän­di­ge, Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen oder kör­per­lich Täti­ge kann die­se Vor­sor­ge­form eine sinn­vol­le Lösung sein. Wir zei­gen Ihnen, wie die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung funk­tio­niert, für wen sie geeig­net ist und wor­auf Sie beim Abschluss ach­ten soll­ten.

Das Wich­tigs­te auf einem Blick

  • Kom­bi­ver­si­che­rung: Absi­che­rung bei Ver­lust von Grund­fä­hig­kei­ten, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit, schwe­ren Krank­hei­ten oder Unfäl­len – in einem Ver­trag gebün­delt

  • Alter­na­ti­ve zur BU: Sinn­vol­le Lösung für Men­schen ohne Zugang zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – z. B. bei Vor­er­kran­kun­gen oder risi­ko­rei­chen Beru­fen

  • Finan­zi­el­le Sicher­heit: Monat­li­che Ren­ten­zah­lung oder Ein­mal­zah­lung – auch ohne direk­ten Bezug zum Beruf

  • Ein­fa­che­rer Zugang: Weni­ger Gesund­heits­fra­gen und gerin­ge­re Bei­trä­ge im Ver­gleich zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

  • Ziel­grup­pen­ge­recht: Ide­al für Selbst­stän­di­ge, Fami­li­en, Hand­wer­ker, jun­ge Men­schen und Haupt­ver­die­ner

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Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

Umfas­sen­der Schutz für Kör­per, Gesund­heit und Lebens­qua­li­tät

Was leis­tet die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung?

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung bün­delt meh­re­re Absi­che­run­gen in einem ein­zi­gen Ver­trag. Im Mit­tel­punkt ste­hen der Ver­lust von Grund­fä­hig­kei­ten, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit, schwe­re Krank­hei­ten und Unfäl­le – Ereig­nis­se, die Ihre Lebens­füh­rung dau­er­haft ver­än­dern kön­nen. Im Unter­schied zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist der Schutz nicht an den kon­kre­ten Beruf gebun­den, son­dern an medi­zi­nisch objek­tiv fest­stell­ba­re Ein­schrän­kun­gen.

Je nach Tarif sind unter­schied­li­che Bau­stei­ne ent­hal­ten – die wich­tigs­ten zei­gen wir Ihnen hier im Über­blick:

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ver­eint Ele­men­te meh­re­rer Vor­sor­ge­for­men und leis­tet je nach gewähl­tem Tarif bei:

1. Ver­lust grund­le­gen­der kör­per­li­cher Fähig­kei­ten
Ver­si­chert sind z. B. das dau­er­haf­te Ver­lust des Hör‑, Seh- oder Sprach­ver­mö­gens, der Greif­fä­hig­keit oder der Ori­en­tie­rungs­fä­hig­keit. Maß­geb­lich ist eine medi­zi­ni­sche Prü­fung, kei­ne Berufs­un­fä­hig­keit im enge­ren Sinn.

2. Pfle­ge­be­dürf­tig­keit
Ab Pfle­ge­grad 2 erhal­ten Ver­si­cher­te eine monat­li­che Pfle­ger­en­te oder Ein­mal­zah­lung. Beson­ders wich­tig für Selbst­stän­di­ge oder Per­so­nen ohne gesetz­li­che Pfle­ge­ab­si­che­rung.

3. Schwe­re Krank­hei­ten („Dread Dise­a­se“)
Vie­le Tari­fe zah­len bei bestimm­ten Dia­gno­sen – etwa Krebs, Schlag­an­fall, Mul­ti­ple Skle­ro­se, Herz­in­farkt. Die Aus­zah­lung erfolgt unab­hän­gig davon, ob der Beruf wei­ter aus­ge­übt wer­den kann.

4. Unfall­fol­gen
Auch schwe­re kör­per­li­che Beein­träch­ti­gun­gen infol­ge eines Unfalls kön­nen ver­si­chert sein – als Ren­te oder Kapi­tal­leis­tung. Der Fokus liegt auf dau­er­haf­ten Ein­schrän­kun­gen der Lebens­füh­rung.

5. Wei­te­re Bau­stei­ne (tarif­ab­hän­gig):

  • Ein­mal­zah­lun­gen bei bestimm­ten Ereig­nis­sen

  • Reha-Manage­ment und Assis­tance-Leis­tun­gen

  • Fami­li­en­op­tio­nen zur Mit­ver­si­che­rung von Kin­dern

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist nicht für jeden gleich sinn­voll – aber für bestimm­te Ziel­grup­pen bie­tet sie eine beson­ders pra­xis­na­he Lösung:

Selbst­stän­di­ge & Frei­be­ruf­ler
Sie haben oft kei­nen Anspruch auf Erwerbs­min­de­rungs­ren­te. Der Exis­tenz­schutz bie­tet ihnen eine bezahl­ba­re Absi­che­rung ohne berufs­spe­zi­fi­sche Leis­tungs­vor­aus­set­zun­gen.

Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen
Wer z. B. wegen Krebs, Dia­be­tes oder psy­chi­schen Vor­er­kran­kun­gen kei­ne BU-Ver­si­che­rung erhält, kann über den Exis­tenz­schutz den­noch finan­zi­el­le Sicher­heit auf­bau­en.

Kör­per­lich Täti­ge & risi­ko­rei­che Beru­fe
Hand­wer­ker, Pfle­ge­kräf­te oder Berufs­kraft­fah­rer zah­len bei der BU oft sehr hohe Bei­trä­ge – die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung bie­tet hier eine güns­ti­ge Alter­na­ti­ve.

Fami­li­en & Haupt­ver­die­ner
Wer Ver­ant­wor­tung für ande­re trägt, braucht finan­zi­el­le Sicher­heit – auch wenn es kei­ne klas­si­sche Berufs­un­fä­hig­keit ist. Der Exis­tenz­schutz hilft, Ver­sor­gungs­lü­cken zu schlie­ßen.

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist kei­ne voll­stän­di­ge BU-Alter­na­ti­ve – aber oft der bes­te ver­füg­ba­re Schutz, wenn die BU nicht mög­lich oder bezahl­bar ist.

Unter­schie­de zur BU im Über­blick:

  • Leis­tungs­an­spruch: Exis­tenz­schutz zahlt bei medi­zi­nisch objek­ti­vem Ver­lust einer Fähig­keit – BU ver­langt eine beruf­li­che Ein­schrän­kung von min­des­tens 50 %.

  • Gesund­heits­prü­fung: Exis­tenz­schutz ist oft deut­lich ein­fa­cher zu bean­tra­gen – weni­ger Fra­gen, weni­ger Aus­schlüs­se

  • Bei­trä­ge: Güns­ti­ger als eine voll­wer­ti­ge BU, da Leis­tung enger defi­niert ist

  • Fle­xi­bi­li­tät: Man­che Tari­fe erlau­ben eine spä­te­re Umwand­lung in eine BU-Ver­si­che­rung

Fazit: Wer kei­ne BU abschlie­ßen kann oder möch­te, bekommt mit dem Exis­tenz­schutz einen sta­bi­len Basis-Schutz – beson­ders für Selbst­stän­di­ge, jun­ge Men­schen und Men­schen mit gesund­heit­li­cher Vor­ge­schich­te.

Finan­zi­el­le Sicher­heit, wenn das Leben aus der Bahn gerät

Mehr als nur eine Monats­ren­te: Leis­tun­gen im Ernst­fall

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist mehr als ein rei­nes Ein­kom­mens­er­satz­mo­dell. Sie sichert nicht nur lau­fen­de Lebens­hal­tungs­kos­ten durch Ren­ten­zah­lun­gen ab, son­dern bie­tet – je nach Tarif – auch ein­ma­li­ge Kapi­tal­leis­tun­gen, Assis­tenz­diens­te oder Pfle­ge­un­ter­stüt­zung. Damit schafft sie finan­zi­el­le Ent­las­tung in exis­ten­zi­el­len Aus­nah­me­si­tua­tio­nen, in denen schnel­le Hil­fe zählt.

Wer aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht mehr eigen­stän­dig leben oder arbei­ten kann, steht oft vor einem enor­men finan­zi­el­len Kraft­akt. Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung bie­tet hier geziel­te Hil­fe. Die wich­tigs­te Leis­tung ist die monat­li­che Ren­ten­zah­lung – sie wird fäl­lig, sobald eine der ver­si­cher­ten Ein­schrän­kun­gen dau­er­haft vor­liegt, zum Bei­spiel der Ver­lust der Seh­fä­hig­keit, eine schwe­re Krebs­er­kran­kung oder Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ab Pfle­ge­grad 2.

Die­se Ren­ten­leis­tun­gen ori­en­tie­ren sich idea­ler­wei­se an 70 bis 80 Pro­zent Ihres Net­to­ein­kom­mens – denn nur so las­sen sich lau­fen­de Kos­ten wie Mie­te, Ver­si­che­run­gen oder Kre­di­te lang­fris­tig tra­gen. Alter­na­tiv oder ergän­zend dazu sehen vie­le Tari­fe auch Ein­mal­zah­lun­gen vor. Die­se kön­nen genutzt wer­den, um Umbau­ten zu finan­zie­ren, Schul­den zu til­gen oder eine vor­über­ge­hen­de Arbeits­un­fä­hig­keit zu über­brü­cken.

Dar­über hin­aus bie­ten vie­le Anbie­ter zusätz­li­che Ser­vices an, die über die rei­ne Geld­leis­tung hin­aus­ge­hen. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­ra­tung, psy­cho­lo­gi­sche Erst­hil­fe, juris­ti­sche Unter­stüt­zung oder eine per­sön­li­che Pfle­ge­be­glei­tung. Man­che Tari­fe beinhal­ten sogar eine tele­fo­ni­sche Not­fall­be­ra­tung für Ange­hö­ri­ge oder orga­ni­sa­to­ri­sche Hil­fe beim Über­gang in den Pfle­ge­all­tag.

Durch die­se Kom­bi­na­ti­on aus Ren­ten­zah­lung, Kapi­tal­leis­tung und beglei­ten­den Ser­vices hebt sich die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung deut­lich von klas­si­schen Ein­zel­ver­si­che­run­gen ab – und bie­tet im Ernst­fall genau die Unter­stüt­zung, die Betrof­fe­ne wirk­lich brau­chen.

Ange­bo­te gibt es vie­le – aber wel­ches passt zu Ihnen?

So fin­den Sie den rich­ti­gen Tarif zur Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung

Die rich­ti­ge Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung hängt stark von Ihrer Lebens­si­tua­ti­on, Ihrem Gesund­heits­zu­stand und Ihrer finan­zi­el­len Pla­nung ab. Wäh­rend eini­ge Tari­fe auf grund­le­gen­de Fähig­kei­ten fokus­siert sind, bie­ten ande­re umfang­rei­che Kom­bi­pa­ke­te mit Pfle­ge­leis­tun­gen, Dread-Dise­a­se-Bau­stei­nen oder Kapi­tal­aus­zah­lun­gen. Ein fun­dier­ter Ver­gleich lohnt sich – nicht nur beim Preis, son­dern vor allem bei den Leis­tun­gen.

Vor dem Abschluss einer Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung soll­ten Sie Ihre per­sön­li­chen Prio­ri­tä­ten klä­ren: Ist Ihnen eine hohe monat­li­che Ren­te im Leis­tungs­fall wich­tig? Oder möch­ten Sie bei schwe­ren Dia­gno­sen lie­ber eine Kapi­tal­zah­lung erhal­ten? Soll auch Pfle­ge­be­dürf­tig­keit mit abge­si­chert sein?

Ver­gleichs­por­ta­le, Mus­ter­rech­nun­gen und Tarif­über­sich­ten geben ers­te Ori­en­tie­rung – erset­zen jedoch nicht die indi­vi­du­el­le Ana­ly­se. Denn vie­le Tari­fe unter­schei­den sich deut­lich in den ver­si­cher­ten Grund­fä­hig­kei­ten, der Defi­ni­ti­on von Leis­tungs­aus­lö­sern und den medi­zi­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen.

Beson­ders wich­tig ist auch der Blick auf War­te­zei­ten und Karenz­zei­ten. Man­che Tari­fe leis­ten erst nach meh­re­ren Mona­ten, ande­re sofort ab Fest­stel­lung der Beein­träch­ti­gung. Auch die Mög­lich­keit einer spä­te­ren Umwand­lung in eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung kann ein ent­schei­den­der Vor­teil sein – etwa für jun­ge Men­schen oder Azu­bis.

Ach­ten Sie dar­über hin­aus auf fol­gen­de Punk­te beim Tarif­ver­gleich:

  • Wie hoch ist die ver­si­cher­ba­re Ren­ten­sum­me pro Monat?

  • Gibt es eine garan­tier­te Leis­tungs­dau­er bis zum Ren­ten­al­ter?

  • Wel­che Krank­hei­ten und Ein­schrän­kun­gen sind im Detail abge­si­chert?

  • Wie umfang­reich fällt die Gesund­heits­prü­fung aus?

  • Gibt es Nach­ver­si­che­rungs­ga­ran­tien bei Lebens­er­eig­nis­sen (z. B. Geburt, Hei­rat, Immo­bi­li­en­kauf)?

  • Kön­nen Kin­der oder Part­ner unkom­pli­ziert mit­ver­si­chert wer­den?

Unser Tipp: Las­sen Sie sich unab­hän­gig bera­ten und for­dern Sie gezielt Tari­fe an, die zu Ihrer Berufs­grup­pe, Ihrer Lebens­pha­se und Ihrem Gesund­heits­sta­tus pas­sen. Nur so sichern Sie sich einen Ver­trag, der im Ernst­fall wirk­lich trägt.

Ergän­zen­de Absi­che­rungs­mög­lich­kei­ten im Über­blick

Wei­te­re Ver­si­che­run­gen zur Absi­che­rung Ihrer Arbeits­kraft

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung deckt vie­le Risi­ken ab – doch sie ersetzt nicht immer alle klas­si­schen Vor­sor­ge­for­men. Je nach Lebens­si­tua­ti­on kann es sinn­voll sein, zusätz­li­che Ver­si­che­run­gen in Erwä­gung zu zie­hen oder gezielt mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren. Die­se drei Ver­si­che­run­gen bie­ten Ihnen wert­vol­le Ergän­zun­gen oder Alter­na­ti­ven:

Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Mutter und Kind lachen sich innig an beim Spaziergang im Herbst – Geborgenheit, Lebensfreude und familiäre Nähe im Alltag.

Die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung schützt Sie finan­zi­ell, wenn Sie dau­er­haft bestimm­te kör­per­li­che oder geis­ti­ge Fähig­kei­ten ver­lie­ren – etwa das Sehen, Spre­chen oder Grei­fen. Sie bie­tet eine ein­fa­che­re Gesund­heits­prü­fung als die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung und ist beson­ders inter­es­sant für hand­werk­lich Täti­ge oder Men­schen mit gesund­heit­li­chen Vor­be­las­tun­gen.

Pfle­ge­ver­si­che­rung

Junge Pflegerin umarmt lächelnde Seniorin an einem Tisch, warmherzige Pflegesituation in häuslicher Umgebung

Die gesetz­li­che Pfle­ge­ver­si­che­rung reicht oft nicht aus, um alle Kos­ten zu decken. Eine pri­va­te Pfle­ge­ver­si­che­rung oder Pfle­ger­en­te ergänzt die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ide­al – vor allem, wenn Sie Fami­lie haben oder sich früh­zei­tig auf eine mög­li­che Pfle­ge­si­tua­ti­on vor­be­rei­ten möch­ten.

Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Gestresste Frau hält sich am Schreibtisch den Kopf, während ihr mehrere Aufgaben gleichzeitig zugeschoben werden

Die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zahlt, wenn Sie Ihren Beruf zu min­des­tens 50 % nicht mehr aus­üben kön­nen – unab­hän­gig von kon­kre­ten Fähig­kei­ten. Sie bie­tet den umfas­sends­ten Schutz, ist aber auch an stren­ge Gesund­heits­prü­fun­gen und höhe­re Bei­trä­ge gebun­den. Für vie­le bleibt sie der Gold­stan­dard der Arbeits­kraft­ab­si­che­rung.

Fle­xi­bel kom­bi­nie­ren für noch bes­se­ren Schutz

Kom­bi­nie­ren oder ergän­zen: So passt die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung in Ihre Vor­sor­ge

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist nicht als Ein­zel­bau­stein gedacht, son­dern kann in vie­len Fäl­len gezielt mit ande­ren Ver­si­che­run­gen kom­bi­niert wer­den – ent­we­der zur Opti­mie­rung des Schutz­um­fangs oder zur Erfül­lung indi­vi­du­el­ler Anfor­de­run­gen, etwa bei Finan­zie­rungs­vor­ha­ben oder fami­liä­ren Ver­pflich­tun­gen. Je nach Anbie­ter ste­hen dafür Kom­bi­ta­ri­fe oder fle­xi­ble Zusatz­bau­stei­ne zur Ver­fü­gung.

Eine sinn­vol­le Ergän­zung zur Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – beson­ders dann, wenn Sie einen Teil Ihres Ein­kom­mens über die BU und den Rest über den Exis­tenz­schutz absi­chern möch­ten. Die­se Kom­bi­na­ti­on wird häu­fig gewählt, um die Prä­mi­en­hö­he zu sen­ken oder um trotz gesund­heit­li­cher Ein­schrän­kun­gen über­haupt ver­si­cher­bar zu blei­ben.

Auch die Kom­bi­na­ti­on mit einer pri­va­ten Pfle­ge­ver­si­che­rung ist gän­gig, wenn der Pfle­ge­bau­stein in der Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung nicht aus­rei­chend abge­si­chert ist. Für Fami­li­en mit Kin­dern wie­der­um kann eine zusätz­li­che Kin­der­in­va­li­di­täts­ver­si­che­rung sinn­voll sein, um auch den Nach­wuchs im Ernst­fall best­mög­lich zu schüt­zen.

Eini­ge Ver­si­che­rer bie­ten dar­über hin­aus modu­la­re Tari­fe an, bei denen Sie ein­zel­ne Bau­stei­ne der Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung fle­xi­bel hin­zu­fü­gen oder abwäh­len kön­nen – etwa eine Dread-Dise­a­se-Opti­on, eine Pfle­ger­en­te oder eine Unfall­kom­po­nen­te. Ach­ten Sie in die­sem Fall beson­ders auf die Kom­bi­nier­bar­keit mit bereits bestehen­den Poli­cen und die genaue Defi­ni­ti­on der Leis­tungs­aus­lö­ser, um Dop­pel­ver­si­che­run­gen oder Lücken zu ver­mei­den.

Tipp: Las­sen Sie sich bei der Kom­bi­na­ti­on ver­schie­de­ner Vor­sor­ge­pro­duk­te unbe­dingt pro­fes­sio­nell bera­ten. Nur so kön­nen Sie sicher­stel­len, dass alle Ver­si­che­run­gen im Ernst­fall sinn­voll inein­an­der­grei­fen – und dass Sie am Ende weder über- noch unter­ver­si­chert sind.

Was sagen unab­hän­gi­ge Bewer­tun­gen zur Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung?

Das sagen Tests, Ana­ly­sen und Erfah­run­gen

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung wird zuneh­mend von Exper­ten, Ver­brau­cher­ma­ga­zi­nen und Ver­gleichs­por­ta­len unter die Lupe genom­men. Dabei zeigt sich: Für vie­le Ziel­grup­pen ist sie eine sinn­vol­le und pra­xis­taug­li­che Ergän­zung zur klas­si­schen Arbeits­kraft­ab­si­che­rung – sofern die Tarif­aus­wahl stimmt und die per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen berück­sich­tigt wer­den.

Stif­tung Waren­test, Finanz­tip und wei­te­re Por­ta­le bestä­ti­gen: Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung kann für bestimm­te Berufs­grup­pen oder gesund­heit­lich vor­be­las­te­te Per­so­nen eine gute Lösung sein, wenn eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung nicht infra­ge kommt oder zu teu­er ist. Beson­ders posi­tiv bewer­tet wer­den die kla­ren Leis­tungs­aus­lö­ser – also der objek­tiv mess­ba­re Ver­lust einer Fähig­keit, z. B. das Hören oder das Grei­fen.

Laut Finanz­tip eig­net sich die Ver­si­che­rung vor allem für Men­schen mit hohem Risi­ko für kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen oder für Selbst­stän­di­ge ohne gesetz­li­chen Ren­ten­an­spruch. Wich­tig sei aber, genau hin­zu­schau­en, wel­che Fähig­kei­ten im jewei­li­gen Tarif tat­säch­lich abge­si­chert sind – und wie die­se defi­niert wer­den. Denn hier unter­schei­den sich die Ver­si­che­rer zum Teil erheb­lich.

Kun­den­be­wer­tun­gen zei­gen zudem, dass vie­le Ver­si­cher­te den ver­ein­fach­ten Abschluss­pro­zess und die gerin­ge­re Zahl an Gesund­heits­fra­gen als gro­ßen Vor­teil sehen – ins­be­son­de­re im Ver­gleich zur BU. Gelobt wer­den auch die trans­pa­ren­ten Bedin­gun­gen und der modu­la­re Auf­bau vie­ler neu­er Tari­fe.

Kri­tik gibt es hin­ge­gen an der teils ein­ge­schränk­ten Leis­tungs­tie­fe: Man­che Tari­fe schlie­ßen psy­chi­sche Erkran­kun­gen aus oder bie­ten nur begrenz­te Unter­stüt­zung bei Kom­bi­na­tio­nen aus meh­re­ren Ein­schrän­kun­gen. Auch War­te­zei­ten und Karenz­zei­ten kön­nen den tat­säch­li­chen Leis­tungs­be­ginn ver­zö­gern – hier lohnt sich ein genau­er Blick in die Ver­trags­de­tails.

Fazit: Wer sich bewusst für eine Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ent­schei­det, soll­te nicht nur Prei­se, son­dern vor allem Inhal­te ver­glei­chen. Dann bie­tet sie eine pra­xis­na­he, ver­läss­li­che Absi­che­rung – und schließt eine oft unter­schätz­te Lücke im per­sön­li­chen Vor­sor­ge­kon­zept.

Wei­te­re Bau­stei­ne für Ihre ganz­heit­li­che Absi­che­rung

Sinn­vol­le Ergän­zun­gen zur Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung

Je nach Lebens­si­tua­ti­on kann es sinn­voll sein, den Exis­tenz­schutz durch wei­te­re Ver­si­che­run­gen oder Vor­sor­ge­pro­duk­te zu ergän­zen. Ob es um geziel­ten Schutz vor schwe­ren Krank­hei­ten geht, um die Absi­che­rung bei Unfäl­len oder um lang­fris­ti­ge finan­zi­el­le Sicher­heit für die Fami­lie – die­se Bau­stei­ne run­den Ihr per­sön­li­ches Schutz­kon­zept sinn­voll ab.

Ein Mann mittleren Alters sitzt auf einem Krankenhausbett und spricht mit einem Arzt – medizinisches Gespräch über eine ernste Diagnose.

Dread-Dise­a­se-Ver­si­che­rung

Die Dread-Dise­a­se-Ver­si­che­rung leis­tet eine Ein­mal­zah­lung, wenn bestimm­te schwe­re Krank­hei­ten dia­gnos­ti­ziert wer­den – z. B. Krebs, Herz­in­farkt oder Mul­ti­ple Skle­ro­se. Sie ermög­licht schnel­le finan­zi­el­le Hil­fe in einer Pha­se, in der medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, beruf­li­che Aus­zeit oder Lebens­um­stel­lung im Vor­der­grund ste­hen. Ide­al als Ergän­zung zum Exis­tenz­schutz bei kla­ren Leis­tungs­zie­len.

Vater spielt bei Sonnenuntergang mit seinen zwei Kindern Fußball auf einer Wiese

Pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung

Wäh­rend die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung meist nur bei dau­er­haf­ten Ein­schrän­kun­gen leis­tet, bie­tet die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung auch Schutz bei vor­über­ge­hen­den oder teil­wei­sen Unfall­fol­gen. Sie zahlt je nach Inva­li­di­täts­grad, bie­tet Assis­tance-Leis­tun­gen und kann welt­weit grei­fen – auch bei Frei­zeit­un­fäl­len. Beson­ders wert­voll für akti­ve Men­schen, Sport­ler oder Fami­li­en.

Weil Ver­ant­wor­tung Absi­che­rung braucht

Vor­tei­le für Selbst­stän­di­ge, Fami­li­en und Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen

Nicht jeder hat die Mög­lich­keit, sich klas­sisch über eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung abzu­si­chern – sei es aus gesund­heit­li­chen, beruf­li­chen oder finan­zi­el­len Grün­den. Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung bie­tet genau die­sen Ziel­grup­pen eine leis­tungs­star­ke Alter­na­ti­ve. Sie rich­tet sich beson­ders an Men­schen, die Ver­ant­wor­tung tra­gen – für sich selbst, für eine Fami­lie oder für ihr Unter­neh­men.

Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler gehö­ren zu den Haupt­ziel­grup­pen der Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung. Denn sie kön­nen im Regel­fall nicht auf die gesetz­li­che Erwerbs­min­de­rungs­ren­te zurück­grei­fen und müs­sen ihre Arbeits­kraft eigen­ver­ant­wort­lich absi­chern. Durch den modu­la­ren Auf­bau und die ver­ein­fach­te Gesund­heits­prü­fung ist der Ein­stieg in den Exis­tenz­schutz auch für Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen mög­lich – ein kla­rer Vor­teil gegen­über der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, die oft mit Aus­schlüs­sen oder Ableh­nun­gen reagiert.

Für Fami­li­en mit Kin­dern bie­tet der Exis­tenz­schutz eine finan­zi­el­le Basis, um auch bei gesund­heit­li­chen Ein­schnit­ten den Lebens­stan­dard zu hal­ten. Beson­ders inter­es­sant: Eini­ge Tari­fe ermög­li­chen die ver­güns­tig­te Mit­ver­si­che­rung von Kin­dern oder die spä­te­re Umstel­lung in eine voll­wer­ti­ge Erwach­se­nen­ver­si­che­rung. So las­sen sich lang­fris­ti­ge Ver­sor­gungs­plä­ne bereits früh­zei­tig absi­chern.

Auch für Haupt­ver­die­ner in Part­ner­schaf­ten oder Allein­er­zie­hen­de ist die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ein wert­vol­les Instru­ment, um im Fall eines schwe­ren Schick­sals­schlags nicht auf staat­li­che Grund­si­che­rung ange­wie­sen zu sein. Die Leis­tun­gen grei­fen unab­hän­gig vom Beruf – und bie­ten damit Sicher­heit in vie­len Lebens­la­gen.

Fazit: Wer auf­grund sei­nes Berufs, sei­nes Gesund­heits­sta­tus oder fami­liä­rer Ver­ant­wor­tung einen ver­läss­li­chen, bezahl­ba­ren Schutz sucht, fin­det in der Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung eine moder­ne und pra­xis­na­he Lösung.

Ant­wor­ten auf die wich­tigs­ten Fra­gen rund um den Exis­tenz­schutz

Was Sie schon immer über die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung zahlt, wenn bestimm­te kör­per­li­che Fähig­kei­ten dau­er­haft ver­lo­ren gehen oder eine schwe­re Krank­heit ein­tritt. Eine Berufs­un­fä­hig­keit muss nicht vor­lie­gen. Die BU hin­ge­gen leis­tet nur, wenn Sie Ihren bis­he­ri­gen Beruf zu min­des­tens 50 % nicht mehr aus­üben kön­nen.

Ja, vor allem jun­ge Erwach­se­ne, die sich eine BU nicht leis­ten kön­nen oder noch kei­ne sta­bi­le Berufs­lauf­bahn haben, pro­fi­tie­ren von güns­ti­gen Ein­stiegs­ta­ri­fen und ver­ein­fach­ter Gesund­heits­prü­fung – bei gleich­zei­tig soli­der Grund­ab­si­che­rung.

Das vari­iert je nach Anbie­ter. Häu­fig ver­si­chert sind z. B. der Ver­lust des Seh‑, Hör- oder Sprach­ver­mö­gens, bestimm­te neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ab Pfle­ge­grad 2 sowie defi­nier­te Dread-Dise­a­se-Dia­gno­sen wie Krebs, Herz­in­farkt oder Schlag­an­fall.

Eini­ge Tari­fe bie­ten die­se Mög­lich­keit – etwa im Rah­men eines Opti­ons­rechts ohne erneu­te Gesund­heits­prü­fung. Das ist beson­ders inter­es­sant für jun­ge Men­schen, die sich zunächst kos­ten­güns­tig absi­chern und spä­ter in eine umfas­sen­de­re Absi­che­rung wech­seln möch­ten.

Die Aus­zah­lung erfolgt in der Regel, sobald die ver­si­cher­te Ein­schrän­kung ärzt­lich bestä­tigt ist und die ver­trag­li­chen Vor­aus­set­zun­gen (z. B. War­te­zeit, Pro­gno­se­zeit­raum) erfüllt sind. Eine zügi­ge Bear­bei­tung hängt auch von der Ein­rei­chung voll­stän­di­ger Unter­la­gen ab.

Zusam­men­fas­sung

Die Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung ist eine leis­tungs­star­ke und zugleich bezahl­ba­re Alter­na­ti­ve zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – vor allem für Men­schen, die auf­grund ihres Berufs, ihres Alters oder gesund­heit­li­cher Ein­schrän­kun­gen kei­ne BU erhal­ten oder sich die­se nicht leis­ten kön­nen.

Sie kom­bi­niert den Schutz bei Ver­lust von Grund­fä­hig­kei­ten, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit, schwe­ren Krank­hei­ten und Unfall­fol­gen – unab­hän­gig von der Aus­übung eines bestimm­ten Berufs. Gera­de für Selbst­stän­di­ge, jun­ge Erwach­se­ne, Fami­li­en mit finan­zi­el­ler Ver­ant­wor­tung oder Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen kann sie ein wert­vol­ler Bestand­teil der per­sön­li­chen Absi­che­rungs­stra­te­gie sein.

Wich­tig ist ein sorg­fäl­ti­ger Tarif­ver­gleich: Wel­che Fähig­kei­ten und Krank­hei­ten sind ver­si­chert? Wie hoch ist die Ren­te im Leis­tungs­fall? Gibt es Ein­mal­zah­lun­gen, Ser­vice­leis­tun­gen oder Nach­ver­si­che­rungs­op­tio­nen? Und wie fle­xi­bel lässt sich der Ver­trag bei Ver­än­de­run­gen im Leben anpas­sen?

Mit einer pass­ge­nau­en Exis­tenz­schutz­ver­si­che­rung sichern Sie sich finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät – selbst dann, wenn das Leben uner­war­te­te Wen­dun­gen nimmt.

häu­fi­ge Fra­gen

Die Kos­ten hän­gen vom Alter, dem gewünsch­ten Leis­tungs­um­fang und dem gewähl­ten Tarif ab. Ein 25-Jäh­ri­ger kann z. B. bereits ab rund 20 € im Monat abge­si­chert sein. Je umfang­rei­cher die Bau­stei­ne (z. B. Pfle­ge, Dread Dise­a­se), des­to höher der Bei­trag.

Ja, die Bei­trä­ge kön­nen in vie­len Fäl­len als Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen steu­er­lich gel­tend gemacht wer­den – ins­be­son­de­re für Selbst­stän­di­ge im Rah­men der Son­der­aus­ga­ben. Ange­stell­te kön­nen die Bei­trä­ge ggf. über die Wer­bungs­kos­ten abset­zen, wenn beruf­li­cher Bezug besteht.

Am Markt aktiv sind u. a. die Alli­anz, die Nürn­ber­ger, die Baye­ri­sche, Cana­da Life und die Con­ti­nen­ta­le. Die Tari­fe unter­schei­den sich stark in Bezug auf Leis­tungs­aus­lö­ser, ver­si­cher­te Fähig­kei­ten und Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Ein indi­vi­du­el­ler Ver­gleich lohnt sich.

Die Ver­si­che­rung zahlt nicht bei Ein­schrän­kun­gen, die nicht expli­zit ver­si­chert sind, oder wenn die medi­zi­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen (z. B. Dau­er der Beein­träch­ti­gung) nicht erfüllt sind. Auch psy­chi­sche Erkran­kun­gen sind häu­fig aus­ge­schlos­sen – je nach Tarif.