Gebäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows – das müs­sen Sie wis­sen

So sichern Sie Ihren Bun­ga­low gegen Sturm, Lei­tungs­was­ser, Feu­er und wei­te­re Risi­ken kor­rekt ab

Moderner Flachbau-Bungalow mit großem Fenster, Solaranlage auf dem Dach und gepflegtem Vorgarten

Ein Bun­ga­low ist mehr als nur ein Haus – er ist Rück­zugs­ort, Alters­wohn­sitz oder idyl­li­sches Feri­en­do­mi­zil. Doch gera­de die­se eben­erdi­gen Häu­ser sind beson­de­ren Risi­ken aus­ge­setzt: vom unbe­merk­ten Lei­tungs­was­ser­scha­den bei län­ge­rer Abwe­sen­heit bis hin zu Sturm­schä­den am fla­chen Dach. Eine pas­sen­de Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ist daher unver­zicht­bar, um Ihre Inves­ti­ti­on zu schüt­zen – egal, ob Sie Ihren Bun­ga­low dau­er­haft bewoh­nen oder als Feri­en- oder Wochen­end­haus nut­zen.

In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, wel­che Ver­si­che­run­gen wirk­lich not­wen­dig sind, wie sich die Nut­zung auf den Bei­trag aus­wirkt und wel­che Tari­fe den bes­ten Schutz für Ihr Bud­get bie­ten.

Das Wich­tigs­te auf einem Blick

  • Spe­zi­el­ler Schutz für Bun­ga­lows – ide­al bei fla­chen Dächern und eben­erdi­gen Bau­wei­sen

  • Wich­ti­ge Unter­schei­dung: dau­er­haf­te Nut­zung vs. Feri­en- oder Wochen­end­haus

  • Ele­men­tar­schä­den (z. B. Stark­re­gen, Über­schwem­mung) soll­ten unbe­dingt mit­ver­si­chert sein

  • Bei leer­ste­hen­den Objek­ten besteht ein erhöh­tes Scha­den­ri­si­ko – spe­zi­el­le Tari­fe not­wen­dig

  • Ver­si­che­rungs­schutz immer indi­vi­du­ell auf Lage, Bau­art und Nut­zung abstim­men

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Umfas­sen­der Schutz für Ihr eben­erdi­ges Zuhau­se

Leis­tun­gen & ver­si­cher­te Bestand­tei­le der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows

Bun­ga­lows zeich­nen sich durch ihre eben­erdi­ge Bau­wei­se und fla­chen Dächer aus – bei­des bringt beson­de­re Risi­ken mit sich. Damit im Scha­den­fall kei­ne finan­zi­el­len Belas­tun­gen auf Sie zukom­men, soll­te Ihre Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung alle rele­van­ten Bestand­tei­le Ihres Bun­ga­lows zuver­läs­sig absi­chern.

Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows schützt Ihr Haus und fest ver­bau­te Bestand­tei­le gegen Schä­den durch Feu­er, Lei­tungs­was­ser, Sturm und Hagel. Doch gera­de bei Feri­en- oder Wochen­end­häu­sern lohnt sich ein genau­er Blick auf die Ver­trags­de­tails. Leer­stand, die beson­de­re Bau­wei­se und die oft frei­ste­hen­de Lage in der Natur kön­nen das Risi­ko für bestimm­te Schä­den erhö­hen.

Ein umfas­sen­der Schutz soll­te daher nicht nur das Haupt­ge­bäu­de abde­cken, son­dern auch Anbau­ten wie Ter­ras­sen, Gar­ten­häu­ser, Car­ports oder Gara­gen. Eben­falls wich­tig: der Ver­si­che­rungs­schutz für tech­ni­sche Ein­rich­tun­gen wie Wär­me­pum­pen, Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen oder fest instal­lier­te Außen­an­la­gen.

Mit zusätz­li­chen Bau­stei­nen wie der Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung oder einer Glas­ver­si­che­rung lässt sich der Schutz sinn­voll erwei­tern – beson­ders rele­vant für Stand­or­te mit erhöh­ter Natur­ge­fahr oder bei hoch­wer­ti­gen Ver­gla­sun­gen.

  • Schä­den am Haupt­ge­bäu­de (Dach, Wän­de, Boden)

  • Fest ver­bau­te Gebäu­de­be­stand­tei­le (z. B. Hei­zungs­an­la­gen, sani­tä­re Ein­rich­tun­gen)

  • Neben­ge­bäu­de wie Gara­gen und Car­ports (wenn im Ver­trag ein­ge­schlos­sen)

  • Auf­räum- und Abbruch­kos­ten nach einem Scha­den

  • Miet­aus­fall bei ver­mie­te­ten Bun­ga­lows

  • Ele­men­tar­schä­den (Über­schwem­mung, Stark­re­gen, Erd­rutsch)

  • Glas­ver­si­che­rung für hoch­wer­ti­ge Fens­ter­fron­ten und Win­ter­gär­ten

  • Ver­si­che­rung von Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen und Wall­bo­xen

  • Van­da­lis­mus- und Ein­bruch­schä­den bei unbe­wohn­ten Bun­ga­lows

  • Spe­zi­el­le Tari­fe für unbe­wohn­te oder nur zeit­wei­se genutz­te Häu­ser

  • Mel­de­pflicht bei län­ge­rem Leer­stand (oft ab 60 Tagen)

  • Erhöh­tes Risi­ko für unent­deck­te Schä­den – regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len emp­feh­lens­wert

  • Absi­che­rung von Gar­ten­mö­beln, Ter­ras­sen­an­la­gen und Außen­kü­chen

Was kos­tet eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows – und wovon hängt das ab?

Die Kos­ten für eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung bei Bun­ga­lows vari­ie­ren je nach Nut­zung und indi­vi­du­el­len Gege­ben­hei­ten. Ob als dau­er­haft bewohn­tes Zuhau­se oder als gele­gent­lich genutz­tes Feri­en­haus – ver­schie­de­ne Fak­to­ren beein­flus­sen die Höhe der Ver­si­che­rungs­prä­mie.

Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows schützt vor finan­zi­el­len Belas­tun­gen durch Schä­den wie Feu­er, Lei­tungs­was­ser, Sturm oder Hagel. Die Kos­ten für die­se Ver­si­che­rung hän­gen von meh­re­ren Fak­to­ren ab:

  • Nut­zung des Bun­ga­lows: Wird der Bun­ga­low dau­er­haft bewohnt, ist das Risi­ko für unent­deck­te Schä­den gerin­ger, was sich posi­tiv auf die Prä­mie aus­wir­ken kann. Bei Feri­en- oder Wochen­end­häu­sern, die nicht stän­dig genutzt wer­den, besteht ein höhe­res Risi­ko, dass Schä­den lan­ge unbe­merkt blei­ben, was zu höhe­ren Bei­trä­gen füh­ren kann.

  • Stand­ort: Die Lage des Bun­ga­lows beein­flusst die Ver­si­che­rungs­prä­mie erheb­lich. In Gebie­ten mit höhe­rem Risi­ko für Natur­ge­fah­ren wie Über­schwem­mun­gen oder Stür­me kön­nen die Bei­trä­ge ent­spre­chend höher aus­fal­len.

  • Bau­art und Aus­stat­tung: Die Bau­wei­se (z. B. Holz- oder Mas­siv­bau) und die Aus­stat­tung des Bun­ga­lows (z. B. Vor­han­den­sein von Solar­an­la­gen) spie­len eine Rol­le bei der Prä­mi­en­be­rech­nung.

  • Ver­si­che­rungs­sum­me und Zusatz­bau­stei­ne: Die Höhe der gewünsch­ten Ver­si­che­rungs­sum­me und der Ein­schluss zusätz­li­cher Bau­stei­ne wie Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung oder Glas­ver­si­che­rung beein­flus­sen die Kos­ten.

Die Bei­trags­hö­he einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows hängt von meh­re­ren Fak­to­ren ab, die der Ver­si­che­rer bei der Risi­ko­be­wer­tung berück­sich­tigt. Ein ent­schei­den­der Aspekt ist die Nut­zung des Gebäu­des: Wird der Bun­ga­low dau­er­haft bewohnt, sinkt das Risi­ko für unent­deck­te Schä­den, was sich posi­tiv auf den Bei­trag aus­wir­ken kann. Wird er hin­ge­gen nur als Feri­en- oder Wochen­end­haus genutzt, ist das Risi­ko höher, dass Schä­den über einen län­ge­ren Zeit­raum unbe­merkt blei­ben – die Ver­si­che­rungs­kos­ten stei­gen ent­spre­chend.

Auch der Stand­ort spielt eine wich­ti­ge Rol­le. Liegt der Bun­ga­low in einer Regi­on mit erhöh­tem Risi­ko für Natur­ge­fah­ren wie Über­schwem­mun­gen, Stark­re­gen oder Sturm, fal­len die Bei­trä­ge in der Regel höher aus. Hin­zu kommt die Bau­art des Hau­ses: Ein Mas­siv­haus ist weni­ger anfäl­lig für bestimm­te Schä­den als ein Holz­bau, was sich eben­falls auf den Bei­trag aus­wirkt.

Zudem beein­flusst die Aus­stat­tung des Bun­ga­lows die Kos­ten der Ver­si­che­rung. Zusätz­li­che Ein­rich­tun­gen wie Solar­an­la­gen, Wall­bo­xen oder hoch­wer­ti­ge Glas­fron­ten soll­ten ent­we­der im Ver­si­che­rungs­schutz ent­hal­ten sein oder über sepa­ra­te Zusatz­bau­stei­ne abge­si­chert wer­den. Auch die Höhe der gewähl­ten Ver­si­che­rungs­sum­me spielt eine zen­tra­le Rol­le: Je höher der gewünsch­te Schutz, des­to höher fällt die Prä­mie aus.

Wer den Ver­si­che­rungs­schutz indi­vi­du­ell erwei­tern möch­te, kann Zusatz­bau­stei­ne wie eine Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung oder eine Glas­ver­si­che­rung in den Ver­trag inte­grie­ren. Die­se Erwei­te­run­gen erhö­hen zwar den Bei­trag, bie­ten aber einen deut­lich umfang­rei­che­ren Schutz.

Ein indi­vi­du­el­ler Ver­gleich ver­schie­de­ner Ver­si­che­rungs­an­ge­bo­te ist daher immer emp­feh­lens­wert, um die idea­le Absi­che­rung zum fai­ren Preis zu fin­den.

Bes­se­re Leis­tun­gen sichern und Bei­trä­ge cle­ver opti­mie­ren

Gebäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows: War­um ein Ver­gleich sinn­voll ist

Ein Ver­gleich lohnt sich nicht nur beim Preis – son­dern vor allem bei den Leis­tun­gen. Erfah­ren Sie, wie Sie mit einem geziel­ten Ver­si­che­rungs­ver­gleich den opti­ma­len Schutz für Ihren Bun­ga­low fin­den und dabei bares Geld spa­ren.

Vie­le Haus­be­sit­zer unter­schät­zen, wie groß die Unter­schie­de bei Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen tat­säch­lich sind. Ein rei­ner Blick auf den Bei­trag reicht nicht aus, um eine fun­dier­te Ent­schei­dung zu tref­fen. Gera­de bei Bun­ga­lows, die häu­fig als Feri­en- oder Wochen­end­häu­ser genutzt wer­den, gibt es spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen an den Ver­si­che­rungs­schutz.

Ein Ver­gleich zeigt Ihnen auf einen Blick, wel­che Tari­fe Leis­tun­gen bei län­ge­rer Abwe­sen­heit bie­ten, ob Ele­men­tar­ge­fah­ren sinn­voll inte­griert sind und wie Anbie­ter im Scha­den­fall regu­lie­ren. Man­che Tari­fe bie­ten groß­zü­gi­ge Leis­tun­gen bei gro­ber Fahr­läs­sig­keit oder über­neh­men zusätz­li­che Kos­ten, etwa für Auf­räum­ar­bei­ten und Miet­aus­fall. Ande­re spa­ren an die­sen ent­schei­den­den Punk­ten.

Ein trans­pa­ren­ter Ver­gleich hilft Ihnen außer­dem, Fall­stri­cke im Klein­ge­druck­ten zu erken­nen: Gibt es Ein­schrän­kun­gen bei unbe­wohn­ten Immo­bi­li­en? Wie hoch sind die Sub­li­mits bei Ele­men­tar­schä­den? Und sind auch Neben­ge­bäu­de wie Gar­ten­häu­ser oder Car­ports auto­ma­tisch mit­ver­si­chert?

Nut­zen Sie daher unse­ren Ver­gleichs­rech­ner, um gezielt Tari­fe aus­zu­wäh­len, die per­fekt zu Ihrem Bun­ga­low und Ihrer Nut­zung pas­sen. So ver­mei­den Sie teu­re Unter­ver­si­che­rung oder unnö­ti­ge Mehr­kos­ten – und sichern sich gleich­zei­tig den best­mög­li­chen Schutz.

Gebäu­de­ver­si­che­rung ver­glei­chen

Die­se Zusatz­bau­stei­ne soll­ten Sie beim Abschluss Ihrer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows im Blick behal­ten

Ergän­zen­der Schutz für Ihren Bun­ga­low – jetzt sinn­voll kom­bi­nie­ren

Beim Abschluss oder Wech­sel Ihrer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung lohnt sich der Blick über die Grund­de­ckung hin­aus. Vie­le Risi­ken sind in Stan­dard­ta­ri­fen nicht auto­ma­tisch abge­deckt – kön­nen aber durch pas­sen­de Zusatz­bau­stei­ne gezielt ergänzt wer­den. Prü­fen Sie daher genau, wel­che Erwei­te­run­gen für Ihren Bun­ga­low oder Ihr Feri­en­haus sinn­voll oder sogar not­wen­dig sind, um lücken­lo­sen Schutz zu gewähr­leis­ten.

Ele­men­tar­ver­si­che­rung

Straße und Häuser stehen nach starkem Hochwasser unter Wasser in einer überfluteten Ortschaft

Natur­ge­fah­ren wie Stark­re­gen, Über­schwem­mung, Rück­stau, Schnee­druck oder Erd­rutsch stel­len für Bun­ga­lows ein hohes Risi­ko dar – vor allem, wenn sie in der Nähe von Gewäs­sern oder Hang­la­gen ste­hen. Die­se Gefah­ren sind in Stan­dard­ta­ri­fen meist nicht ent­hal­ten. Mit einer Ele­men­tar­ver­si­che­rung schüt­zen Sie Ihr Haus vor exis­tenz­be­dro­hen­den Natur­er­eig­nis­sen und ver­mei­den teu­re Fol­ge­schä­den.

Haus­rat­ver­si­che­rung

Modernes Wohnzimmer mit Couch und Dekoration – Symbolbild für Hausratversicherung

Gera­de bei Feri­en- oder Wochen­end­häu­sern ist der Haus­rat oft hoch­wer­tig – von Gar­ten­mö­beln bis hin zu moder­ner Unter­hal­tungs­elek­tro­nik. Eine sepa­ra­te Haus­rat­ver­si­che­rung schützt Ihr Inven­tar bei Ein­bruch, Feu­er, Lei­tungs­was­ser­schä­den oder Van­da­lis­mus. Beson­ders sinn­voll, wenn Ihr Bun­ga­low zeit­wei­se unbe­wohnt ist und län­ge­re Leer­stands­zei­ten zu zusätz­li­chen Risi­ken füh­ren.

Unbe­nann­te Gefah­ren

Reihen moderner Wohnhäuser bei Nacht mit beleuchteten Fenstern in ruhiger Siedlung

Die­se Erwei­te­rung schützt vor plötz­lich ein­tre­ten­den und nicht expli­zit benann­ten Schä­den, zum Bei­spiel durch Van­da­lis­mus, Bedie­nungs­feh­ler oder Mate­ri­al­feh­ler. Beson­ders für hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­te Bun­ga­lows und moder­ne Feri­en­häu­ser bie­tet die­ser Bau­stein einen umfas­sen­den Schutz gegen unvor­her­seh­ba­re Ereig­nis­se, die im Stan­dard­ta­rif oft nicht berück­sich­tigt sind.

Beson­der­hei­ten bei der Ver­si­che­rung von Bun­ga­lows und Feri­en­häu­sern

Beson­der­hei­ten bei der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows – dar­auf soll­ten Sie ach­ten

Bun­ga­lows und Feri­en­häu­ser stel­len beson­de­re Anfor­de­run­gen an den Ver­si­che­rungs­schutz. Durch ihre Bau­wei­se, den häu­fi­gen Leer­stand und die Nut­zung als Rück­zugs­ort ent­ste­hen spe­zi­el­le Risi­ken, die eine indi­vi­du­ell abge­stimm­te Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung erfor­der­lich machen.

Ein Bun­ga­low bie­tet mit sei­ner eben­erdi­gen Bau­wei­se Kom­fort und ein hohes Maß an Lebens­qua­li­tät. Doch genau die­se Bau­art bringt auch ver­si­che­rungs­tech­ni­sche Beson­der­hei­ten mit sich. Die gro­ßen Fens­ter­flä­chen, fla­chen Dächer und offe­nen Grund­ris­se erhö­hen bei­spiels­wei­se das Risi­ko für Sturm­schä­den oder ein­drin­gen­des Was­ser. Auch bei Feri­en- und Wochen­end­häu­sern kommt ein wei­te­rer kri­ti­scher Punkt hin­zu: der län­ge­re Leer­stand.

Unbe­wohn­te Immo­bi­li­en sind deut­lich anfäl­li­ger für unent­deck­te Schä­den. Ein geplatz­tes Rohr oder ein undich­tes Dach wird unter Umstän­den erst Wochen spä­ter bemerkt – die Fol­gen sind dann meist gra­vie­rend und teu­er. Aus die­sem Grund ver­lan­gen vie­le Ver­si­che­rer bei Feri­en­häu­sern stren­ge­re Auf­la­gen und höhe­re Bei­trä­ge.

Zudem soll­ten Eigen­tü­mer unbe­dingt prü­fen, ob bestimm­te Risi­ken wie Ele­men­tar­schä­den, Van­da­lis­mus oder Schä­den durch unbe­nann­te Gefah­ren im gewähl­ten Tarif berück­sich­tigt sind. Gera­de bei in Allein­la­ge ste­hen­den Bun­ga­lows oder abge­le­ge­nen Feri­en­häu­sern ist ein umfas­sen­der Ver­si­che­rungs­schutz essen­zi­ell.

Auch die Absi­che­rung von Neben­ge­bäu­den wie Car­ports, Gar­ten­häu­sern oder Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen wird häu­fig unter­schätzt. Nicht jeder Tarif deckt die­se auto­ma­tisch mit ab. Ein genau­er Blick ins Klein­ge­druck­te lohnt sich – eben­so wie die Wahl von pas­sen­den Zusatz­bau­stei­nen, um das Risi­ko lücken­haf­ter Absi­che­rung zu ver­mei­den.

Wor­auf Sie beson­ders ach­ten soll­ten

  • Nut­zung als dau­er­haft bewohn­tes Objekt oder Feri­en­haus

  • Leer­stands­re­ge­lun­gen im Ver­trag (oft ab 60 Tagen Mel­de­pflicht)

  • Risi­ko durch fla­che Dächer und hohe Glas­flä­chen (z. B. bei Sturm­schä­den)

  • Not­wen­dig­keit einer Ele­men­tar­ver­si­che­rung bei expo­nier­ter Lage

  • Absi­che­rung von Neben­ge­bäu­den und tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen (z. B. Solar­an­la­gen)

  • Spe­zi­el­le Tari­fe für Feri­en- und Wochen­end­häu­ser nut­zen

  • Prü­fung der Ver­si­che­rungs­sum­me: Wie­der­auf­bau­wert statt Ver­kehrs­wert

Wenn der Ernst­fall ein­tritt

Drei Scha­den­fäl­le und wie die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung schützt

Ob Was­ser, Schim­mel oder Ein­bruch – die­se Scha­den­fäl­le zei­gen, wie schnell es ernst wird. Eine gute Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung sichert nicht nur Wer­te – sie schützt Ihre Exis­tenz.

Egal ob Natur­ge­fahr, tech­ni­sche Ursa­che oder Ein­bruch – die fol­gen­den Fäl­le ver­deut­li­chen, wie unter­schied­lich Schä­den an Dop­pel­haus­hälf­ten aus­fal­len kön­nen. Sie machen klar, war­um es ent­schei­dend ist, früh­zei­tig vor­zu­sor­gen. Eine leis­tungs­star­ke Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung schützt Eigen­tü­mer nicht nur vor hohen Repa­ra­tur­kos­ten, son­dern auch vor Miet­aus­fäl­len, Rück­bau­kos­ten und Sanie­rungs­pflich­ten. Dabei ist wich­tig, dass die Poli­ce zu Ihrer Gebäu­de­nut­zung passt – und mög­li­che Zusatz­ri­si­ken wie Schim­mel­bil­dung oder ver­al­te­te Lei­tun­gen berück­sich­tigt sind.

Sturm­schä­den

Stark beschädigtes Ziegeldach nach einem Sturm mit freiliegender Dachkonstruktion

Ein schwe­rer Sturm reißt Dach­zie­gel und die Dach­ab­dich­tung eines Bun­ga­lows ab. Durch die ent­stan­de­nen Öff­nun­gen dringt Regen­was­ser in die Wohn­räu­me ein und ver­ur­sacht erheb­li­che Schä­den an Wän­den und Fuß­bö­den. Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung über­nimmt die Kos­ten für die Dach­re­pa­ra­tur und die Trock­nungs­ar­bei­ten.

Was­ser­schä­den

Techniker in Warnweste kniet vor Wasserlache in Lagerraum nach einem Wasserschaden

Wäh­rend des Win­ters platzt ein Was­ser­rohr im unbe­wohn­ten Bun­ga­low. Über meh­re­re Tage läuft Was­ser aus, das Wän­de und Böden durch­feuch­tet. Erst beim nächs­ten Besuch wird der Scha­den ent­deckt. Die Ver­si­che­rung über­nimmt die Kos­ten für die Lei­tungs­re­pa­ra­tur, die Trock­nung und die Sanie­rung der betrof­fe­nen Räu­me.

Ein­bruch mit Van­da­lis­mus

Mitarbeiter in Warnkleidung entfernt Graffiti von Garagentor – Reinigung nach Vandalismusschaden

Ein­bre­cher drin­gen wäh­rend der Abwe­sen­heit der Eigen­tü­mer in den Bun­ga­low ein. Neben gestoh­le­nen Wert­ge­gen­stän­den zer­stö­ren sie Möbel und rich­ten erheb­li­che Schä­den an Fens­tern und Türen an. Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung über­nimmt die Repa­ra­tur­kos­ten – sofern Ein­bruch und Van­da­lis­mus abge­si­chert sind.

Ant­wor­ten auf die häu­figs­ten Fra­gen rund um den Ver­si­che­rungs­schutz für Ihr eben­erdi­ges Zuhau­se

Was Sie schon immer über Gebäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows wis­sen woll­ten

Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows wirft bei Eigen­tü­mern oft spe­zi­fi­sche Fra­gen auf. Ob es um die Not­wen­dig­keit der Ver­si­che­rung, die abge­deck­ten Risi­ken oder die Beson­der­hei­ten bei Feri­en- und Wochen­end­häu­sern geht – hier fin­den Sie kla­re Ant­wor­ten auf die wich­tigs­ten Anlie­gen.

Nein, in Deutsch­land besteht kei­ne gesetz­li­che Pflicht zum Abschluss einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung, auch nicht für Bun­ga­lows, Feri­en- oder Wochen­end­häu­ser. Den­noch ist eine sol­che Ver­si­che­rung drin­gend emp­foh­len, da sie vor den finan­zi­el­len Fol­gen von Schä­den durch Feu­er, Lei­tungs­was­ser, Sturm und Hagel schützt.

Die Stan­dard-Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung deckt Schä­den durch Feu­er, Lei­tungs­was­ser, Sturm und Hagel ab. Zusätz­li­che Bau­stei­ne kön­nen Ele­men­tar­schä­den wie Über­schwem­mun­gen, Erd­rut­sche oder Schnee­druck ein­schlie­ßen. Auch Neben­ge­bäu­de wie Gara­gen oder Gar­ten­häu­ser kön­nen mit­ver­si­chert wer­den.

Bun­ga­lows, die als Feri­en- oder Wochen­end­häu­ser genutzt wer­den, sind häu­fig unbe­wohnt, was das Risi­ko unent­deck­ter Schä­den erhöht. Daher kön­nen Ver­si­che­rer höhe­re Prä­mi­en ver­lan­gen oder spe­zi­el­le Bedin­gun­gen stel­len. Eini­ge Anbie­ter bie­ten jedoch spe­zi­el­le Poli­cen für sol­che Nut­zungs­ar­ten an.

Bei län­ge­ren Leer­stands­zei­ten, wie sie bei Feri­en­häu­sern üblich sind, ver­lan­gen vie­le Ver­si­che­rer eine Mel­dung, wenn das Gebäu­de über einen bestimm­ten Zeit­raum unbe­wohnt ist (oft ab 60 Tagen). Andern­falls kann der Ver­si­che­rungs­schutz ein­ge­schränkt sein oder ent­fal­len.

Neben­ge­bäu­de wie Gar­ten­häu­ser, Car­ports oder Gara­gen sind nicht immer auto­ma­tisch mit­ver­si­chert. Es ist wich­tig, die­se expli­zit im Ver­si­che­rungs­ver­trag anzu­ge­ben, um sicher­zu­stel­len, dass sie im Scha­dens­fall abge­deckt sind.

Ein Unter­ver­si­che­rungs­ver­zicht bedeu­tet, dass der Ver­si­che­rer im Scha­dens­fall auf die Prü­fung ver­zich­tet, ob die Ver­si­che­rungs­sum­me dem tat­säch­li­chen Wert des Gebäu­des ent­spricht. Dies stellt sicher, dass im Scha­dens­fall die vol­le ver­ein­bar­te Sum­me aus­ge­zahlt wird, auch wenn der tat­säch­li­che Wert höher ist.

Nicht ver­si­chert sind Schä­den durch vor­sätz­li­che Hand­lun­gen, Krieg, Kern­ener­gie oder nor­ma­le Abnut­zung. Auch Schä­den durch Grund­was­ser oder Rück­stau sind nur ver­si­chert, wenn ent­spre­chen­de Zusatz­bau­stei­ne abge­schlos­sen wur­den.

Ein Ver­gleich ver­schie­de­ner Ver­si­che­rungs­an­ge­bo­te ist emp­feh­lens­wert, um den opti­ma­len Schutz für Ihren Bun­ga­low zu einem fai­ren Preis zu fin­den. Nut­zen Sie Ver­gleichs­por­ta­le oder las­sen Sie sich von einem unab­hän­gi­gen Ver­si­che­rungs­mak­ler bera­ten, um eine Poli­ce zu fin­den, die Ihren indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen ent­spricht.

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Gebäu­de­ver­si­che­rung wech­seln

Wenn Ihre aktu­el­le Poli­ce zu teu­er ist oder nicht mehr zu Ihrem Bedarf passt, lohnt sich ein Wech­sel der Gebäu­de­ver­si­che­rung. Erfah­ren Sie, wie Sie durch einen Anbie­ter­wech­sel Bei­trä­ge spa­ren und gleich­zei­tig bes­se­ren Schutz erhal­ten.

Zusam­men­fas­sung

Eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Bun­ga­lows ist ein unver­zicht­ba­rer Schutz, um Ihre eben­erdi­ge Immo­bi­lie oder Ihr Wochen­end­haus vor hohen finan­zi­el­len Risi­ken abzu­si­chern. Auf­grund der spe­zi­fi­schen Bau­wei­se und Nut­zung von Bun­ga­lows – ob als dau­er­haf­ter Wohn­sitz oder gele­gent­lich genutz­tes Feri­en­do­mi­zil – sind beson­de­re Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen erfor­der­lich. Ach­ten Sie auf aus­rei­chen­den Schutz gegen Feu­er, Lei­tungs­was­ser­schä­den, Sturm, Hagel und optio­nal Ele­men­tar­schä­den.

Ein geziel­ter Ver­si­che­rungs­ver­gleich hilft Ihnen, die pas­sen­de Poli­ce für Ihre Bedürf­nis­se zu fin­den und gleich­zei­tig Kos­ten zu spa­ren. Ver­ges­sen Sie dabei nicht, auch Neben­ge­bäu­de und indi­vi­du­el­le Beson­der­hei­ten wie Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen oder län­ge­re Leer­stands­zei­ten zu berück­sich­ti­gen. So sind Sie rund­um geschützt – egal, ob Sie Ihren Bun­ga­low dau­er­haft bewoh­nen oder nur gele­gent­lich nut­zen.

häu­fi­ge Fra­gen

Für Wochen­end­häu­ser ist eine spe­zi­el­le Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung emp­feh­lens­wert, die auch län­ge­re Leer­stands­zei­ten abdeckt. Wich­tig ist zudem der Abschluss einer Ele­men­tar­ver­si­che­rung, da sol­che Immo­bi­li­en häu­fig in expo­nier­ten Lagen ste­hen. Eine Haus­rat­ver­si­che­rung kann ergän­zend sinn­voll sein, um Inven­tar zu schüt­zen.

Ja, ein Bun­ga­low zählt zu den Wohn­ge­bäu­den. Er ist ein ein­ge­schos­si­ges Ein­fa­mi­li­en­haus mit fla­chem oder flach geneig­tem Dach. Ob der Bun­ga­low als dau­er­haf­ter Wohn­sitz oder als Feri­en­im­mo­bi­lie genutzt wird, hat Ein­fluss auf die Aus­wahl der pas­sen­den Ver­si­che­rung.

Gar­ten­häu­ser sind nicht auto­ma­tisch in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ent­hal­ten. In vie­len Fäl­len müs­sen sie expli­zit als Neben­ge­bäu­de im Ver­si­che­rungs­ver­trag auf­ge­führt wer­den. Prü­fen Sie daher sorg­fäl­tig die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen, wenn Sie ein Gar­ten­haus oder ande­re Neben­ge­bäu­de besit­zen.

Ein Haus gilt als Wochen­end­haus, wenn es über­wie­gend zur Frei­zeit­ge­stal­tung genutzt wird und nicht als dau­er­haf­ter Wohn­sitz dient. Ent­schei­dend ist, dass die Nut­zung nur gele­gent­lich erfolgt. Ver­si­che­rer stu­fen sol­che Immo­bi­li­en auf­grund des höhe­ren Risi­kos durch Leer­stand anders ein, was Aus­wir­kun­gen auf die Ver­si­che­rungs­prä­mie hat.