Unfall­ver­si­che­rung für Motor­rad­fah­rer – Absi­che­rung bei Allein­un­fäl­len

Ein Sturz mit dem Motor­rad kann schwe­re Fol­gen haben. Wir zei­gen, wie Sie sich auch bei Eigen­ver­schul­den oder im Aus­land rich­tig absi­chern

Motorradfahrer mit schwarzer Schutzkleidung hält seinen Helm in der Hand und blickt konzentriert in die Ferne – Unfallschutz

Motor­rad­fah­ren bedeu­tet Frei­heit, Dyna­mik und Lei­den­schaft – doch auch ein erhöh­tes Unfall­ri­si­ko. Ein Moment der Unacht­sam­keit, eine über­se­he­ne Kreu­zung oder ein plötz­li­cher Spur­wech­sel: Als Motor­rad­fah­rer sind Sie im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det. Eine pas­sen­de Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie nicht nur bei klas­si­schen Frei­zeit­un­fäl­len, son­dern greift auch dann, wenn Sie selbst kei­nen Ein­fluss auf das Gesche­hen hat­ten. Selbst­ver­schul­dung, Stür­ze ohne Fremd­be­tei­li­gung oder Ver­let­zun­gen auf der Renn­stre­cke – mit dem rich­ti­gen Ver­si­che­rungs­schutz sind Sie und Ihre Fami­lie im Ernst­fall abge­si­chert. Die­ser Rat­ge­ber zeigt Ihnen, wel­che Leis­tun­gen wirk­lich zäh­len, wor­auf es bei Pro­gres­si­on und Zusatz­op­tio­nen ankommt und wel­che Poli­cen für Tou­ren­fah­rer und Renn­fah­rer sinn­voll sind.

Das Wich­tigs­te auf einem Blick

  • Unab­hän­gi­ger Schutz rund um die Uhr – auch bei selbst ver­schul­de­ten Unfäl­len oder außer­halb der Arbeit

  • Welt­wei­te Absi­che­rung für Frei­zeit­fah­rer, Tou­ren­bi­ker und Pend­ler – auf der Stra­ße und im Gelän­de

  • Spe­zi­al­lö­sun­gen für Renn­fah­rer mit Deckung bei offi­zi­el­len Ver­an­stal­tun­gen trotz Höchst­ge­schwin­dig­keits­klau­sel

  • Pro­gres­si­on für schwe­re Ver­let­zun­gen sichert höhe­re Leis­tun­gen bei dau­er­haft ein­ge­schränk­ter Gesund­heit

  • Zusatz­bau­stei­ne wie Unfall­ren­te, Reha-Manage­ment oder Schutz der Aus­rüs­tung run­den den Ver­si­che­rungs­schutz ab

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Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

Eine Ver­si­che­rung – zwei Wel­ten: Frei­zeit und Renn­stre­cke sinn­voll absi­chern

Unfall­ver­si­che­rung für Motor­rad­fah­rer im Über­blick

Motor­rad­fah­rer haben beson­de­re Anfor­de­run­gen an ihren Ver­si­che­rungs­schutz. Ob ent­spann­ter Wochen­end­tou­rer oder Renn­fah­rer mit Lizenz – die Unfall­ver­si­che­rung muss genau zu Ihrem Fahr­pro­fil pas­sen. In die­sem Abschnitt zei­gen wir Ihnen die Unter­schie­de, sinn­vol­le Tarif­bau­stei­ne und wor­auf Sie bei der Aus­wahl ach­ten soll­ten.

Die klas­si­sche pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung bie­tet umfas­sen­den Schutz bei Frei­zeit­un­fäl­len – auch beim Motor­rad­fah­ren. Sie greift bei Stür­zen ohne Fremd­ein­wir­kung, bei selbst ver­schul­de­ten Unfäl­len und in Situa­tio­nen, in denen kein Drit­ter haft­bar gemacht wer­den kann. Beson­ders sinn­voll ist die­ser Schutz für Pend­ler, All­tags­fah­rer und Tou­ren­bi­ker, die auch auf abge­le­ge­nen Rou­ten unter­wegs sind.

Leis­tun­gen im Über­blick:

  • Welt­wei­ter Unfall­schutz – 24/7, unab­hän­gig vom Unfall­ort

  • Inva­li­di­täts­leis­tung bei dau­er­haf­ten Schä­den

  • Unfall­ren­te und Todes­fall­leis­tung mög­lich

  • Tage­geld bei unfall­be­ding­ter Arbeits­un­fä­hig­keit

  • Kei­ne Leis­tungs­kür­zung bei Eigen­ver­schul­den

Für Motor­rad­renn­fah­rer reicht eine Stan­dard-Unfall­ver­si­che­rung nicht aus. Sobald es um Höchst­ge­schwin­dig­keit oder Renn­ver­an­stal­tun­gen geht, grei­fen häu­fig Aus­schlüs­se. Die Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­rung ist auf die beson­de­ren Risi­ken von Test­fahr­ten, Renn­trai­nings und Wett­be­wer­ben zuge­schnit­ten – auch im Aus­land.

Beson­der­hei­ten:

  • Ver­si­che­rungs­schutz bei offi­zi­el­len Ren­nen und Track­days

  • Gül­tig für DMSB-/FIA-aner­kann­te Ver­an­stal­tun­gen

  • Absi­che­rung bei Test- und Trai­nings­fahr­ten (auch ohne Zeit­nah­me)

  • Schutz bei Inva­li­di­tät und Tod infol­ge eines Renn­un­falls

  • Anfor­de­run­gen: Schutz­klei­dung nach FIA-Stan­dard, Teil­nah­me­be­stä­ti­gung erfor­der­lich

Eine ent­schei­den­de Rol­le spielt die Pro­gres­si­on. Sie sorgt dafür, dass die Leis­tung bei schwe­ren Ver­let­zun­gen über­pro­por­tio­nal steigt. Je nach Tarif kön­nen unter­schied­li­che Pro­gres­si­ons­stu­fen gewählt wer­den. Auch die Wahl der Grund­sum­me, Lauf­zeit und Zusatz­bau­stei­ne beein­flusst die Qua­li­tät des Schut­zes.

Wich­ti­ge Punk­te:

  • Pro­gres­si­on meist zwi­schen 225 % und 500 %

  • Höhe­re Pro­gres­si­on = höhe­re Leis­tung bei schwe­rer Inva­li­di­tät

  • Wähl­ba­re Bau­stei­ne: Unfall­ren­te, Reha-Manage­ment, kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen

  • Güns­ti­ge­re Bei­trä­ge bei Anpas­sung der Grund­sum­me an Risi­ko­pro­fil

  • Lauf­zeit meist jähr­lich, Kün­di­gung mit 3‑Monatsfrist

War­um All­tags­fah­rer nicht auf Schutz ver­zich­ten soll­ten

Schutz für Frei­zeit­fah­rer, Pend­ler und Tou­ren­bi­ker

Unfäl­le pas­sie­ren sel­ten auf der Renn­stre­cke – die meis­ten gesche­hen im All­tag. Gera­de Motor­rad­fah­rer, die ihr Fahr­zeug im Stra­ßen­ver­kehr, auf Land­stra­ßen oder bei Wochen­end­tou­ren nut­zen, soll­ten sich gegen die finan­zi­el­len Fol­gen eines Unfalls absi­chern. Eine gut gewähl­te Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie genau dann, wenn ande­re Ver­si­che­run­gen nicht grei­fen.

Motor­rad­fah­rer sind im nor­ma­len Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det – nicht wegen Leicht­sinn, son­dern wegen der gerin­gen Sicht­bar­keit, feh­len­den Knautsch­zo­nen und oft unter­schätz­ten Risi­ken durch ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer. Unfäl­le pas­sie­ren schnell: Ein Auto­fah­rer über­sieht Sie beim Spur­wech­sel, ein Rad­fah­rer nimmt Ihnen die Vor­fahrt, ein Reh springt auf die Stra­ße – und schon ist der Ernst­fall ein­ge­tre­ten.

Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung greift aus­schließ­lich bei Arbeits- oder Wege­un­fäl­len. Für alle übri­gen Situa­tio­nen – also die meis­ten Motor­rad­un­fäl­le – blei­ben Sie ohne pri­va­ten Schutz auf den Kos­ten sit­zen. Genau hier setzt die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung an. Sie greift unab­hän­gig vom Ver­schul­den, welt­weit und rund um die Uhr. Das ist beson­ders für Berufs­pend­ler und Tou­ren­fah­rer wich­tig, die sich auch außer­halb fes­ter Arbeits­zei­ten oder im Aus­land auf zwei Rädern bewe­gen.

Durch indi­vi­du­ell wähl­ba­re Tari­fe lässt sich der Ver­si­che­rungs­schutz gezielt anpas­sen: Eine hohe Pro­gres­si­on sorgt dafür, dass Sie bei schwer­wie­gen­den Ver­let­zun­gen – wie Quer­schnitts­läh­mung oder Ampu­ta­tio­nen – deut­lich höhe­re Leis­tun­gen erhal­ten. Optio­nal kann auch eine Unfall­ren­te abge­schlos­sen wer­den, die lang­fris­ti­ge Ein­kom­mens­ver­lus­te abfe­dert. Beson­ders hilf­reich: Eini­ge Tari­fe bie­ten auch eine Sofort­leis­tung bei Kno­chen­brü­chen oder kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen nach schwe­ren Stür­zen.

Auch Fahr­ten mit Bei­fah­rer (Sozi­us) sind bei vie­len Ver­si­che­rern mit abge­si­chert – vor­aus­ge­setzt, es wird ein geeig­ne­ter Helm getra­gen und das Fahr­zeug ist ent­spre­chend aus­ge­stat­tet. Für Motor­rad­fah­rer, die regel­mä­ßig unter­wegs sind, lohnt sich ein detail­lier­ter Ver­gleich: Tari­fe unter­schei­den sich oft deut­lich im Leis­tungs­um­fang und in der Aus­ge­stal­tung von Reha-Manage­ment, Assis­tance-Leis­tun­gen und Tage­gel­dern.

Eine gute Unfall­ver­si­che­rung schafft damit genau das, was Motor­rad­fah­rer brau­chen: finan­zi­el­le Sicher­heit in einer risi­ko­be­haf­te­ten Frei­zeit­be­schäf­ti­gung – ohne auf Lebens­qua­li­tät ver­zich­ten zu müs­sen.

Renn­sport ver­langt nach eige­nem Ver­si­che­rungs­schutz

Renn­stre­cke im Blick: Spe­zi­al­schutz für Motor­sport­ler

Sobald Sie an offi­zi­el­len Motor­rad­ren­nen, Track­days oder pri­va­ten Trai­nings­fahr­ten mit Höchst­ge­schwin­dig­keit teil­neh­men, reicht eine nor­ma­le Unfall­ver­si­che­rung nicht mehr aus. Für die­se Fäl­le benö­ti­gen Sie eine spe­zi­ell kon­zi­pier­te Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­rung. Sie schließt genau die Lücken, die her­kömm­li­che Poli­cen offen­las­sen.

Motor­rad­ren­nen, Test­fahr­ten oder Trai­nings auf abge­sperr­ten Renn­stre­cken gehö­ren für vie­le Biker zur Lei­den­schaft dazu – doch sie brin­gen auch ein deut­lich erhöh­tes Unfall­ri­si­ko mit sich. Was vie­le nicht wis­sen: Die meis­ten Stan­dard-Unfall­ver­si­che­run­gen schlie­ßen Schä­den aus, die bei Ver­an­stal­tun­gen zur Erzie­lung von Höchst­ge­schwin­dig­kei­ten ent­ste­hen. Das bedeu­tet, dass bei einem Sturz auf der Renn­stre­cke kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht – selbst wenn der Unfall schwer­wie­gen­de Fol­gen hat.

Die Lösung: eine spe­zi­el­le Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­rung, die exakt auf die Anfor­de­run­gen von Motor­sport­lern zuge­schnit­ten ist. Die­se Poli­cen grei­fen bei offi­zi­el­len Wett­be­wer­ben, Trai­nings­fahr­ten und lizen­zier­ten Track­days – unab­hän­gig davon, ob es sich um natio­na­le oder inter­na­tio­na­le Ver­an­stal­tun­gen han­delt. Ver­si­chert sind Inva­li­di­tät und Todes­fäl­le, häu­fig ergänzt um Reha­bi­li­ta­ti­ons­leis­tun­gen und wei­te­re Bau­stei­ne. Die Absi­che­rung gilt 365 Tage im Jahr und welt­weit – vor­aus­ge­setzt, die Teil­nah­me erfolgt ord­nungs­ge­mäß und mit voll­stän­di­ger Schutz­aus­rüs­tung.

Wich­tig: Die Ver­si­che­rer ver­lan­gen bei Scha­dens­mel­dung in der Regel eine Teil­nah­me­be­stä­ti­gung des Ver­an­stal­ters oder eine offi­zi­el­le Lizenz (z. B. DMSB, FIA oder IMSA). Zudem gel­ten bestimm­te Oblie­gen­hei­ten, etwa die Ein­hal­tung von Sicher­heits­vor­schrif­ten und das sofor­ti­ge Mel­den des Unfalls. Wer grob fahr­läs­sig han­delt oder unter Alko­hol steht, ris­kiert den Ver­si­che­rungs­schutz.

Für alle, die regel­mä­ßig auf der Renn­stre­cke unter­wegs sind – sei es im Kart­sport, Motor­rad­renn­sport oder Auto­mo­bil­sport – ist die­ser spe­zi­el­le Ver­si­che­rungs­schutz unver­zicht­bar. Er schafft finan­zi­el­le Sicher­heit und schützt Sie dort, wo die nor­ma­le Poli­ce auf­hört.

Sinn­vol­le Ergän­zun­gen für Ihre Rund­um-Absi­che­rung

Wei­te­re Ver­si­che­run­gen für Motor­rad­fah­rer

Die Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie bei blei­ben­den Schä­den nach einem Unfall – doch was pas­siert wäh­rend der Gene­sung? Was, wenn Sie län­ger arbeits­un­fä­hig sind oder für einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt bes­se­re Leis­tun­gen wün­schen? Mit die­sen ergän­zen­den Ver­si­che­run­gen sichern Sie sich gezielt gegen Ver­dienst­aus­fall, hohe Gesund­heits­kos­ten oder län­ge­re Kli­nik­auf­ent­hal­te ab.

Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Gestresste Frau hält sich am Schreibtisch den Kopf, während ihr mehrere Aufgaben gleichzeitig zugeschoben werden

Ein schwe­rer Motor­rad­un­fall kann nicht nur kör­per­li­che Fol­gen haben, son­dern auch Ihre beruf­li­che Zukunft ver­än­dern. Die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung springt ein, wenn Sie Ihren Beruf dau­er­haft nicht mehr aus­üben kön­nen – und zahlt eine monat­li­che Ren­te. Gera­de für kör­per­lich Täti­ge oder Selbst­stän­di­ge ist die­se Absi­che­rung unver­zicht­bar.

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Junge Frau sitzt entspannt auf dem Sofa, genießt mit geschlossenen Augen eine Tasse Tee im Sonnenlicht

Nach einem Unfall kön­nen Wochen oder Mona­te ver­ge­hen, bis Sie wie­der arbeits­fä­hig sind. Das Kran­ken­ta­ge­geld sorgt für finan­zi­el­len Aus­gleich – unab­hän­gig davon, ob Sie ange­stellt oder selbst­stän­dig sind. So sichern Sie Ihren Lebens­stan­dard auch in der Gene­sungs­zeit.

Kran­ken­haus­zu­satz­ver­si­che­rung

Lächelnde Patientin liegt im Krankenhausbett und spricht mit einem Arzt in moderner Klinikumgebung

Bei schwe­ren Motor­rad­un­fäl­len ist oft ein län­ge­rer Kran­ken­haus­auf­ent­halt nötig. Mit einer Kran­ken­haus­zu­satz­ver­si­che­rung erhal­ten Sie Zugriff auf Ein- oder Zwei­bett­zim­mer, Chef­arzt­be­hand­lung und eine bes­se­re medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung – unab­hän­gig vom gesetz­li­chen Stan­dard.

Mehr Leis­tung, wenn es dar­auf ankommt

Was gute Tari­fe aus­zeich­net: Zusatz­leis­tun­gen & Pro­gres­si­on

Eine Unfall­ver­si­che­rung soll­te nicht nur im Klein­ge­druck­ten über­zeu­gen, son­dern im Ernst­fall spür­ba­re Hil­fe leis­ten. Beson­ders wich­tig sind Zusatz­leis­tun­gen wie Unfall­ren­te, Todes­fall­leis­tung oder Sofort­hil­fen – sowie eine pas­sen­de Pro­gres­si­on, die bei schwe­ren Ver­let­zun­gen für höhe­re Leis­tun­gen sorgt. Die­ser Abschnitt zeigt Ihnen, wor­auf es wirk­lich ankommt.

Unfäl­le mit dem Motor­rad füh­ren häu­fig zu schwe­ren Ver­let­zun­gen – und die­se haben nicht nur medi­zi­ni­sche, son­dern auch finan­zi­el­le Fol­gen. Gute Unfall­ver­si­che­run­gen unter­schei­den sich des­halb nicht nur über den Preis, son­dern über die Qua­li­tät und den Umfang der Leis­tun­gen. Wer sich für einen leis­tungs­star­ken Tarif ent­schei­det, kann im Ernst­fall auf deut­lich mehr Unter­stüt­zung zäh­len.

Ein zen­tra­les Kri­te­ri­um ist die Pro­gres­si­on. Sie sorgt dafür, dass sich die Inva­li­di­täts­leis­tung bei schwer­wie­gen­den Unfall­fol­gen über­pro­por­tio­nal erhöht. Wäh­rend bei leich­ten Ver­let­zun­gen nur ein Teil der Ver­si­che­rungs­sum­me aus­ge­zahlt wird, kann bei einem hohen Inva­li­di­täts­grad – etwa bei einer Quer­schnitts­läh­mung – ein Viel­fa­ches der Grund­sum­me zur Ver­fü­gung ste­hen. Pro­gres­si­ons­stu­fen von 225 %, 350 % oder 500 % sind üblich. Wer mit dem Motor­rad unter­wegs ist, soll­te min­des­tens 350 % wäh­len, um im Ernst­fall aus­rei­chend abge­si­chert zu sein.

Zusätz­lich lohnt sich der Blick auf optio­na­le Leis­tungs­bau­stei­ne, die den Ver­si­che­rungs­schutz deut­lich erwei­tern:

  • Unfall­ren­te: Eine monat­li­che Zah­lung bei dau­er­haf­ter Beein­träch­ti­gung der Arbeits­kraft

  • Todes­fall­leis­tung: Finan­zi­el­le Absi­che­rung für Hin­ter­blie­be­ne bei töd­li­chem Unfall

  • Tage­geld: Täg­li­che Zah­lung wäh­rend der unfall­be­ding­ten Krank­schrei­bung – unab­hän­gig vom Beruf

  • Sofort­leis­tung bei schwe­ren Ver­let­zun­gen: Unkom­pli­zier­te Ein­mal­zah­lung etwa bei Kno­chen­brü­chen oder Ampu­ta­tio­nen

  • Reha­bi­li­ta­ti­ons- und Assis­tance-Leis­tun­gen: Hil­fe bei der Wie­der­ein­glie­de­rung in den All­tag, inklu­si­ve Bera­tung und Orga­ni­sa­ti­on

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt betrifft die Mit­ver­si­che­rung der Aus­rüs­tung. Eini­ge Tari­fe bie­ten Ersatz­leis­tun­gen für beschä­dig­te Schutz­klei­dung, Hel­me oder Zube­hör, wenn die­se bei einem Unfall in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­den – zum Bei­spiel bei einem Kas­ko­scha­den durch einen fremd­ver­schul­de­ten Unfall.

Auch die Fle­xi­bi­li­tät bei der Ver­trags­ge­stal­tung ist ent­schei­dend: Kur­ze Lauf­zei­ten, kla­re Kün­di­gungs­fris­ten und die Mög­lich­keit, Tari­fe indi­vi­du­ell anzu­pas­sen, machen es leich­ter, den Schutz regel­mä­ßig zu über­prü­fen und zu opti­mie­ren.

Wer Motor­rad fährt, braucht mehr als nur eine Grund­ab­si­che­rung. Eine Unfall­ver­si­che­rung mit durch­dach­ter Pro­gres­si­on und ergän­zen­den Leis­tungs­bau­stei­nen macht den Unter­schied – zwi­schen exis­tenz­be­dro­hen­den Lücken und einem Schutz, der wirk­lich hilft.

Mehr Sicher­heit durch klu­ge Kom­bi­na­ti­on

Motor­rad­schutz cle­ver kom­bi­nie­ren

Eine star­ke Unfall­ver­si­che­rung ist ein wich­ti­ger Bau­stein, doch im Ernst­fall reicht sie allein oft nicht aus. Wer sich als Motor­rad­fah­rer ganz­heit­lich absi­chern möch­te, soll­te wei­te­re Ver­si­che­run­gen mit­den­ken. So ent­steht ein Schutz­kon­zept, das nicht nur für schnel­le Hil­fe sorgt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Fol­gen eines Unfalls auf­fängt.

Motor­rad­fah­ren bedeu­tet Frei­heit, aber auch ein erhöh­tes Risi­ko. Selbst bei bes­ter Schutz­klei­dung, umsich­ti­gem Fahr­ver­hal­ten und Erfah­rung kann ein Unfall schwer­wie­gen­de Aus­wir­kun­gen haben – kör­per­lich, beruf­lich und finan­zi­ell. Des­halb ist es sinn­voll, die Unfall­ver­si­che­rung mit wei­te­ren Poli­cen zu kom­bi­nie­ren, die unter­schied­li­che Lebens­be­rei­che absi­chern.

Ein zen­tra­les Ele­ment ist die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Sie greift dann, wenn ein Unfall zu dau­er­haf­ten kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen führt, die es unmög­lich machen, den bis­he­ri­gen Beruf wei­ter aus­zu­üben. Beson­ders Selbst­stän­di­ge und Hand­werks­be­ru­fe sind hier gefähr­det – und ohne BU-Ver­si­che­rung schnell exis­ten­zi­ell betrof­fen. Die monat­li­che Ren­te aus die­ser Poli­ce ergänzt die Ein­mal­zah­lung der Unfall­ver­si­che­rung sinn­voll.

Auch die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung oder ent­spre­chen­de Zusatz­ver­si­che­run­gen spie­len eine wich­ti­ge Rol­le. Motor­rad­un­fäl­le füh­ren häu­fig zu län­ge­ren Kli­nik­auf­ent­hal­ten, Ope­ra­tio­nen oder Reha­maß­nah­men. Wer hier auf bes­se­re Leis­tun­gen – wie Chef­arzt­be­hand­lung, Ein­bett­zim­mer oder ver­kürz­te War­te­zei­ten – setzt, kann schnel­ler gene­sen und erhält eine Behand­lung auf höchs­tem Niveau.

Nicht zu ver­ges­sen ist der Rechts­schutz. Nach einem Motor­rad­un­fall ent­ste­hen häu­fig recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen – etwa mit ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern, Ver­si­che­run­gen oder Behör­den. Eine Ver­kehrs­rechts­schutz­ver­si­che­rung über­nimmt in sol­chen Fäl­len Anwalts- und Gerichts­kos­ten und sorgt dafür, dass Sie Ihre Ansprü­che durch­set­zen kön­nen – ohne finan­zi­el­le Belas­tung.

Wer eine Fami­lie hat, soll­te zudem über eine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung nach­den­ken. Soll­te ein Unfall töd­lich enden, bleibt die Fami­lie nicht auf sich allein gestellt, son­dern erhält eine vor­ab fest­ge­leg­te Geld­sum­me – zur Absi­che­rung von Kre­di­ten, lau­fen­den Kos­ten oder der Aus­bil­dung der Kin­der.

Das Ziel ist klar: Eine Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie im direk­ten Unfall­fall. Die Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Poli­cen macht dar­aus ein umfas­sen­des Sicher­heits­netz, das Sie und Ihre Ange­hö­ri­gen in allen Lebens­la­gen schützt – vor allem dann, wenn es wirk­lich dar­auf ankommt.

Erwei­tern Sie Ihren Schutz gezielt

Wei­te­re sinn­vol­le Ergän­zun­gen zur Unfall­ver­si­che­rung

Ein Unfall zieht oft mehr nach sich als kör­per­li­che Ver­let­zun­gen: recht­li­che Strei­tig­kei­ten, Ein­kom­mens­aus­fall oder lang­fris­ti­ge Absi­che­rung der Fami­lie. Mit die­sen ergän­zen­den Ver­si­che­run­gen und Infor­ma­tio­nen erwei­tern Sie Ihren Schutz sinn­voll – indi­vi­du­ell, durch­dacht und auf Ihre Lebens­rea­li­tät abge­stimmt.

Fahrerin blickt konzentriert in den Rückspiegel – Symbolbild für Aufmerksamkeit im Straßenverkehr und rechtlichen Schutz bei Streitfällen

Ver­kehrs­rechts­schutz

Ein Unfall im Stra­ßen­ver­kehr kann schnell juris­ti­sche Fol­gen haben – sei es durch Streit mit ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern, mit der geg­ne­ri­schen Ver­si­che­rung oder bei der Durch­set­zung Ihrer eige­nen Ansprü­che. Die Ver­kehrs­rechts­schutz­ver­si­che­rung über­nimmt Anwalts- und Gerichts­kos­ten und sorgt dafür, dass Sie Ihre Rech­te auch durch­set­zen kön­nen.

Lächelnde Familie mit Mutter, Vater und Tochter liegt auf dem Teppich und streckt lachend die Hände in Richtung Kamera – Symbol für Geborgenheit.

Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung

Ein töd­li­cher Unfall ist das Schlimms­te, was pas­sie­ren kann – für die Hin­ter­blie­be­nen eben­so wie finan­zi­ell. Die Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung schützt Ihre Fami­lie und sorgt dafür, dass Kre­dit­ra­ten, Mie­te oder Aus­bil­dungs­kos­ten wei­ter gedeckt sind. Gera­de für Motor­rad­fah­rer mit Ver­ant­wor­tung ist sie ein unver­zicht­ba­rer Bau­stein.

Wenn der Ernst­fall ein­tritt, zählt jede Leis­tung

Pra­xis­bei­spie­le aus dem All­tag

Ob auf dem Weg zur Arbeit, bei der Wochen­end­tour oder auf der Renn­stre­cke – Motor­rad­un­fäl­le pas­sie­ren schnel­ler als man denkt. Die fol­gen­den Bei­spie­le zei­gen, wie die Unfall­ver­si­che­rung im Ernst­fall greift und wel­che kon­kre­ten Leis­tun­gen Sie erwar­ten kön­nen.

Frei­zeit­fahrt mit Wild­wech­sel

Ein erfah­re­ner Tou­ren­fah­rer ist an einem Sonn­tag­mor­gen auf einer kur­ven­rei­chen Land­stra­ße unter­wegs, als plötz­lich ein Reh die Fahr­bahn kreuzt. Beim Aus­weich­ma­nö­ver stürzt er schwer und erlei­det eine Frak­tur der Schul­ter und meh­re­re Rip­pen­brü­che. Da kein ande­rer Ver­kehrs­teil­neh­mer betei­ligt ist, greift kei­ne Haft­pflicht­ver­si­che­rung – dafür aber sei­ne pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung. Die Sofort­leis­tung bei Kno­chen­brü­chen wird aus­ge­zahlt, eben­so ein Kran­ken­ta­ge­geld wäh­rend des mehr­wö­chi­gen Aus­falls. Bei blei­ben­der Ein­schrän­kung der Schul­ter­be­weg­lich­keit greift zusätz­lich die Inva­li­di­täts­leis­tung.

Unfall auf der Renn­stre­cke

Ein lizen­zier­ter Renn­fah­rer nimmt an einem offi­zi­ell ange­mel­de­ten Motor­rad­ren­nen teil. Beim Brem­sen vor einer Kur­ve ver­liert er die Kon­trol­le, stürzt schwer und erlei­det ein Schä­del-Hirn-Trau­ma. Sei­ne nor­ma­le Unfall­ver­si­che­rung ver­wei­gert die Leis­tung – nicht aber die sepa­rat abge­schlos­se­ne Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­rung. Die­se über­nimmt die Behand­lungs­kos­ten, zahlt eine Inva­li­di­täts­leis­tung und über­nimmt die Kos­ten für anschlie­ßen­de Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men.

Ver­kehrs­un­fall auf dem Arbeits­weg

Eine Pend­le­rin wird mor­gens auf dem Weg zur Arbeit mit dem Motor­rad von einem abbie­gen­den Pkw erfasst. Sie zieht sich eine Becken­frak­tur zu und muss meh­re­re Wochen im Kran­ken­haus blei­ben. Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung deckt einen Teil der medi­zi­ni­schen Grund­ver­sor­gung. Ergän­zend über­nimmt ihre pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung das Kran­ken­haus-Tage­geld, eine Unfall­ren­te auf­grund der blei­ben­den Ein­schrän­kung – und durch die mit­ver­si­cher­te Schutz­klei­dung erhält sie auch eine Erstat­tung für den beschä­dig­ten Helm und ihre Jacke.

Ant­wor­ten auf wich­ti­ge Fra­gen, die Sie nicht im Klein­ge­druck­ten fin­den

Was Sie schon immer über die Unfall­ver­si­che­rung beim Motor­rad­fah­ren wis­sen woll­ten

Ja – das ist einer der größ­ten Vor­tei­le der pri­va­ten Unfall­ver­si­che­rung. Anders als bei Haft­pflicht­ver­si­che­run­gen spielt das Ver­schul­den kei­ne Rol­le. Auch wenn Sie den Unfall selbst ver­ur­sacht haben, erhal­ten Sie Leis­tun­gen – aus­ge­nom­men sind nur vor­sätz­lich her­bei­ge­führ­te Ereig­nis­se.

Vie­le Stan­dard-Unfall­ver­si­che­run­gen schlie­ßen Unfäl­le bei Ver­an­stal­tun­gen aus, bei denen es um die Erzie­lung von Höchst­ge­schwin­dig­kei­ten geht – etwa bei offi­zi­el­len Ren­nen. Des­halb benö­ti­gen Renn­fah­rer eine spe­zi­el­le Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­rung, die die­se Risi­ken gezielt abdeckt.

Grund­sätz­lich ja, sofern es sich nicht um ein Ren­nen oder eine geneh­mi­gungs­pflich­ti­ge Ver­an­stal­tung han­delt. Vie­le Tari­fe bie­ten welt­wei­ten Schutz – auch bei pri­va­ten Tou­ren im Gelän­de oder auf abge­le­ge­nen Rou­ten.

Die Inva­li­di­täts­leis­tung ist eine ein­ma­li­ge Kapi­tal­zah­lung bei dau­er­haf­tem Gesund­heits­scha­den. Die Unfall­ren­te hin­ge­gen ist eine monat­li­che Zah­lung, die greift, wenn Sie lang­fris­tig in Ihrer Lebens­füh­rung oder Berufs­aus­übung ein­ge­schränkt sind – bei­de Leis­tun­gen kön­nen kom­bi­niert wer­den.

Motor­rad­un­fäl­le füh­ren häu­fi­ger zu schwe­ren Ver­let­zun­gen. Eine Pro­gres­si­on sorgt dafür, dass die Aus­zah­lung bei hohem Inva­li­di­täts­grad deut­lich höher aus­fällt – oft das Viel­fa­che der Grund­sum­me. Sie ist daher ein zen­tra­ler Bau­stein jeder leis­tungs­star­ken Unfall­ver­si­che­rung.

Eini­ge Ver­si­che­rer leis­ten auch für beschä­dig­te Schutz­klei­dung – ins­be­son­de­re bei fremd­ver­schul­de­ten Unfäl­len oder wenn ein Kas­ko­scha­den am Motor­rad ein­tritt. Vor­aus­set­zung ist meist, dass Helm, Jacke und Hose bei dem Unfall beschä­digt wur­den und eine ent­spre­chen­de Poli­ce besteht.

Der Auf­bau ist gleich, doch die Tarif­wahl muss sich stär­ker am Risi­ko­pro­fil ori­en­tie­ren. Motor­rad­fah­rer soll­ten auf hohe Pro­gres­si­on, ergän­zen­de Bau­stei­ne wie Unfall­ren­te oder Reha-Leis­tun­gen sowie even­tu­el­le Mit­ver­si­che­run­gen für die Aus­rüs­tung ach­ten.

Nur teil­wei­se. Wird ein Unfall durch einen Drit­ten ver­ur­sacht, greift des­sen Haft­pflicht. Für alle ande­ren Fäl­le – etwa bei einem Allein­un­fall – kann der Bei­fah­rer nur dann geschützt sein, wenn er über eine eige­ne Unfall­ver­si­che­rung ver­fügt oder aus­drück­lich mit­ver­si­chert ist.

Zusam­men­fas­sung

Motor­rad­fah­ren begeis­tert – doch es birgt auch Risi­ken, die man nicht unter­schät­zen darf. Eine leis­tungs­star­ke Unfall­ver­si­che­rung ist für Frei­zeit­fah­rer, Pend­ler und Sport­bi­ker ein wich­ti­ger Schutz vor den finan­zi­el­len Fol­gen eines Unfalls. Beson­ders bei selbst­ver­schul­de­ten Stür­zen oder Unfäl­len ohne geg­ne­ri­sche Betei­li­gung bie­tet sie Sicher­heit, wo ande­re Poli­cen nicht grei­fen.

Für Renn­fah­rer ist eine spe­zi­el­le Motor­sport-Unfall­ver­si­che­rung unver­zicht­bar, da Stan­dard­ta­ri­fe meist durch die Höchst­ge­schwin­dig­keits­klau­sel aus­ge­schlos­sen sind. Ent­schei­dend ist, dass die Ver­si­che­rung genau zu Ihrem Fahr­pro­fil passt – mit hoher Pro­gres­si­on, sinn­voll gewähl­ten Zusatz­leis­tun­gen und der Opti­on auf kom­bi­nier­te Absi­che­rung mit BU, Kran­ken­ta­ge­geld oder Rechts­schutz.

Wer auf zwei Rädern unter­wegs ist, soll­te sich nicht nur auf sein Fahr­kön­nen ver­las­sen. Mit dem rich­ti­gen Ver­si­che­rungs­schutz fah­ren Sie deut­lich siche­rer – im All­tag wie auf der Renn­stre­cke.

häu­fi­ge Fra­gen

Ja, die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung schützt auch bei Stür­zen ohne Betei­li­gung Drit­ter – unab­hän­gig davon, ob der Unfall selbst ver­schul­det wur­de.

Wir emp­feh­len eine Pro­gres­si­on von min­des­tens 350 %, bes­ser 500 %, um bei schwe­ren Ver­let­zun­gen aus­rei­chend abge­si­chert zu sein.

Ja, aller­dings nur über spe­zi­el­le Renn­fah­rer-Unfall­ver­si­che­run­gen. Nor­ma­le Tari­fe schlie­ßen sol­che Risi­ken in der Regel aus.

Je nach Tarif: Inva­li­di­täts­leis­tung, Unfall­ren­te, Todes­fall­leis­tung, Tage­geld, Sofort­hil­fe bei Kno­chen­brü­chen sowie Reha- und Assis­tance-Leis­tun­gen.